Nicht mit meinen zwangsgebühren!

Nicht mit meinen zwangsgebühren!

Verschwendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk stoppen!

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Petition

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Verschwendung stoppen, Personalkosten senken, Gebührenzahler entlasten.

Der Öffentliche Rundfunk benutzt die Gebührenzahler als Goldesel. Während die Renten der normalen Arbeitnehmer immer weiter schrumpfen, leisten sich die Angestellten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erst fantastisch hohe Einkommen und vergolden danach auch ihren Lebensabend auf Kosten der Gebührenzahler. Ein Großteil der jährlich von uns bezahlten Zwangsbeiträge von acht Milliarden Euro fließt nicht in das Programm, sondern in Gehälter und zunehmend auch in Pensionszahlungen.

Mit dieser Verschwendung der Gebührengelder muss Schluss sein. Es ist Zeit für den Einstieg in den Ausstieg aus den Zwangsgebühren. Wir fordern die jährlichen Ausgaben sofort um 14 Prozent zu senken. Das entspricht genau dem Anteil, den auch die Britische BBC 2011 als Sparziel beschlossen hat. Auf diese Weise können die Gebührenzahler in einem ersten Schritt um mehr als eine Milliarde Euro entlastet werden.

Hintergrund

ARD und ZDF geben den größten Teil der Zwangsabgaben für Gehälter und Pensionen aus

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gibt einen Großteil seiner Einnahmen für üppige Gehälter und utopische Pensionen aus. Im Jahr 2015 wurden etwa 41 Prozent der Einnahmen des WDR für Gehälter und Pensionsleistungen ausgegeben. Die Personalkosten bei privaten Sendern wie ProSiebenSat1 liegen bei 18 Prozent. Aber die Öffentlich-Rechtlichen können ihren erhöhten Finanzbedarf einfach bei der „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“ (KEF) anmelden und schon gibt es mehr Geld. Schade, dass wir Bürger nicht so eine Stelle haben, bei der wir erhöhten Finanzbedarf anmelden können, wenn wir mit unserem Geld nicht auskommen.

Mitarbeiter von ARD und ZDF verdienen doppelt so viel wie der Durchschnitt

Die Durchschnittsgehälter liegen zwischen 6.500 Euro bei ARD und ZDF und 7.800 Euro beim Hessischen Rundfunk. Damit sind diese mehr als doppelt so hoch wie das Durchschnittseinkommen in Deutschland mit 3.200 Euro.

Claus Kleber verdient doppelt so viel wie die Bundeskanzlerin

WDR-Intendant Tom Buhrow verdient mit 359.000 Euro/Jahr wesentlich mehr als die Bundeskanzlerin (225.000 Euro). Noch üppiger verdient Claus Kleber für die Moderation des Heute Journals. 50.000 Euro soll er bekommen- pro Monat, also 600.000 Euro/ Jahr. Der Unterschied zur Privatwirtschaft liegt dabei darin, dass diese Mondgehälter nicht durch Werbung, freiwillige Beiträge und eigene Wirtschaftsleistung finanziert werden, sondern wir alle werden gezwungen, dafür zu bezahlen.

7,4 Milliarden Euro Rückstellungen für üppige Pensionen aus Zwangsgebühren

Besonders üppig lassen die Profiteure der Zwangsabgaben sich auf Kosten der Gebührenzahler ihren Lebensabend vergolden. Die Rückstellungen der ARD für die Pensionsleistungen liegen bei gigantischen 7,4 Milliarden Euro. Allein der Barwert der Pensionsansprüche für den WDR-Intendanten Tom Buhrow liegt laut FAZ bei 3,1 nach anderen Schätzungen sogar auf 3,7 Millionen Euro.

Die BBC macht vor, dass gespart werden kann

Die Britische BBC ist ein Beispiel dafür, dass auch ein öffentlicher Sender sparen kann. Bereits 2011 hat die BBC den Abbau von 2500 der 20.000 Stellen angekündigt. Die BBC kürzt auch ihre Ausgaben für teure Mitarbeiter mit einem Jahreseinkommen von über 500.000 Pfund. Gleichzeitig wurden die Rundfunkgebühren eingefroren. Bis 2017 musste die BBC im ersten Schritt 14 Prozent ihrer Ausgaben einsparen. Bis zum Jahr 2021 soll sie ihre Ausgaben um eine Milliarde Pfund jährlich reduzieren. Die Britische BBC nimmt 3,7 Milliarden Pfund an Rundfunkgebühren ein, die nur diejenigen bezahlen, die auch einen Fernseher haben. Dabei ist die Qualität der BBC trotz der großen Einsparungen immer noch besser als die des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland.

www.zeit.de/kultur/2015-07/bbc-kuerzungen-etat

www.taz.de/!5040767/

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/horrende-rentenausgaben-oeffentlich-rechtliche-rentneranstalt-14043338.html

www.markt-intern.de/redaktionen/mittelstand/aktuelles/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-braucht-milliarden-fuer-die-pensionen-seiner-mitarbeiter/

meedia.de/2008/11/14/zdf-verdoppelt-gehalt-von-claus-kleber/

www.turi2.de/aktuell/bbc-reduziert-ausgaben-fuer-die-teuersten-promis/

Fotoquelle: Sven Teschke / Wikimedia Commons/CC-BY-SA-3.0 / Ausschnitt

Sören Bartol

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Nicht mit meinen zwangsgebühren! Unentschieden

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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Verschwendung stoppen, Personalkosten senken, Gebührenzahler entlasten.
Der Öffentliche Rundfunk benutzt die Gebührenzahler als Goldesel. Während die Renten der normalen Arbeitnehmer immer weiter schrumpfen, leisten sich die Angestellten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erst fantastisch hohe Einkommen und vergolden danach auch ihren Lebensabend auf Kosten der Gebührenzahler. Ein Großteil der jährlich von uns bezahlten Zwangsbeiträge von acht Milliarden Euro fließt nicht in das Programm, sondern in Gehälter und zunehmend auch in Pensionszahlungen.
Mit dieser Verschwendung der Gebührengelder muss Schluss sein. Es ist Zeit für den Einstieg in den Ausstieg aus den Zwangsgebühren. Wir fordern die jährlichen Ausgaben sofort um 14 Prozent zu senken. Das entspricht genau dem Anteil, den auch die Britische BBC 2011 als Sparziel beschlossen hat. Auf diese Weise können die Gebührenzahler in einem ersten Schritt um mehr als eine Milliarde Euro entlastet werden.

Fotoquelle: Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen/ flickr.com / CC BY-NC-SA 2.0 / Ausschnitt

Volker Beck

Bündnis 90/Die Grünen (B'90/Grüne)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Digitale Zensur stoppen Unentschieden, Abgeordneter, Waffenrecht Unentschieden, Nicht mit meinen zwangsgebühren! Unentschieden, Untersuchungsausschuss Merkel Unentschieden, Gefährder abschieben Unentschieden

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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Verschwendung stoppen, Personalkosten senken, Gebührenzahler entlasten.
Der Öffentliche Rundfunk benutzt die Gebührenzahler als Goldesel. Während die Renten der normalen Arbeitnehmer immer weiter schrumpfen, leisten sich die Angestellten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erst fantastisch hohe Einkommen und vergolden danach auch ihren Lebensabend auf Kosten der Gebührenzahler. Ein Großteil der jährlich von uns bezahlten Zwangsbeiträge von acht Milliarden Euro fließt nicht in das Programm, sondern in Gehälter und zunehmend auch in Pensionszahlungen.
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Fotoquelle: Pressefoto / Linksfraktion.de / Ausschnitt

Jan Korte

Die Linke

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Waffenrecht Unentschieden, GEZ-Indoktrinierung stoppen Unentschieden, Nicht mit meinen zwangsgebühren! Unentschieden

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Mit dieser Verschwendung der Gebührengelder muss Schluss sein. Es ist Zeit für den Einstieg in den Ausstieg aus den Zwangsgebühren. Wir fordern die jährlichen Ausgaben sofort um 14 Prozent zu senken. Das entspricht genau dem Anteil, den auch die Britische BBC 2011 als Sparziel beschlossen hat. Auf diese Weise können die Gebührenzahler in einem ersten Schritt um mehr als eine Milliarde Euro entlastet werden.

Fotoquelle: Franz Richter (User:FRZ) / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 / Ausschnitt

Petra Pau

Die Linke

Deutscher Bundestag, Entscheidungsträger, GEZ-Indoktrinierung stoppen Unentschieden, Nicht mit meinen zwangsgebühren! Unentschieden

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Der Öffentliche Rundfunk benutzt die Gebührenzahler als Goldesel. Während die Renten der normalen Arbeitnehmer immer weiter schrumpfen, leisten sich die Angestellten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erst fantastisch hohe Einkommen und vergolden danach auch ihren Lebensabend auf Kosten der Gebührenzahler. Ein Großteil der jährlich von uns bezahlten Zwangsbeiträge von acht Milliarden Euro fließt nicht in das Programm, sondern in Gehälter und zunehmend auch in Pensionszahlungen.
Mit dieser Verschwendung der Gebührengelder muss Schluss sein. Es ist Zeit für den Einstieg in den Ausstieg aus den Zwangsgebühren. Wir fordern die jährlichen Ausgaben sofort um 14 Prozent zu senken. Das entspricht genau dem Anteil, den auch die Britische BBC 2011 als Sparziel beschlossen hat. Auf diese Weise können die Gebührenzahler in einem ersten Schritt um mehr als eine Milliarde Euro entlastet werden.

Fotoquelle: Harald Krichel / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 / Ausschnitt

Tabea Rößner

Bündnis 90/Die Grünen (B'90/Grüne)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Nicht mit meinen zwangsgebühren! Unentschieden, GEZ-Indoktrinierung stoppen Unentschieden

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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Verschwendung stoppen, Personalkosten senken, Gebührenzahler entlasten.
Der Öffentliche Rundfunk benutzt die Gebührenzahler als Goldesel. Während die Renten der normalen Arbeitnehmer immer weiter schrumpfen, leisten sich die Angestellten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erst fantastisch hohe Einkommen und vergolden danach auch ihren Lebensabend auf Kosten der Gebührenzahler. Ein Großteil der jährlich von uns bezahlten Zwangsbeiträge von acht Milliarden Euro fließt nicht in das Programm, sondern in Gehälter und zunehmend auch in Pensionszahlungen.
Mit dieser Verschwendung der Gebührengelder muss Schluss sein. Es ist Zeit für den Einstieg in den Ausstieg aus den Zwangsgebühren. Wir fordern die jährlichen Ausgaben sofort um 14 Prozent zu senken. Das entspricht genau dem Anteil, den auch die Britische BBC 2011 als Sparziel beschlossen hat. Auf diese Weise können die Gebührenzahler in einem ersten Schritt um mehr als eine Milliarde Euro entlastet werden.

Fotoquelle: Margarete Singer / cducsu.de / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 DE / Ausschnitt

Nadine Schön

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, EUReferendum Blockierer, Nicht mit meinen zwangsgebühren! Unentschieden, Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden

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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Verschwendung stoppen, Personalkosten senken, Gebührenzahler entlasten.
Der Öffentliche Rundfunk benutzt die Gebührenzahler als Goldesel. Während die Renten der normalen Arbeitnehmer immer weiter schrumpfen, leisten sich die Angestellten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erst fantastisch hohe Einkommen und vergolden danach auch ihren Lebensabend auf Kosten der Gebührenzahler. Ein Großteil der jährlich von uns bezahlten Zwangsbeiträge von acht Milliarden Euro fließt nicht in das Programm, sondern in Gehälter und zunehmend auch in Pensionszahlungen.
Mit dieser Verschwendung der Gebührengelder muss Schluss sein. Es ist Zeit für den Einstieg in den Ausstieg aus den Zwangsgebühren. Wir fordern die jährlichen Ausgaben sofort um 14 Prozent zu senken. Das entspricht genau dem Anteil, den auch die Britische BBC 2011 als Sparziel beschlossen hat. Auf diese Weise können die Gebührenzahler in einem ersten Schritt um mehr als eine Milliarde Euro entlastet werden.

Fotoquelle: Laurence Chaperon / Wikimedia Commons/CC-BY-SA-3.0 / Ausschnitt

Christina Schwarzer

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Nicht mit meinen zwangsgebühren! Unentschieden

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Der Öffentliche Rundfunk benutzt die Gebührenzahler als Goldesel. Während die Renten der normalen Arbeitnehmer immer weiter schrumpfen, leisten sich die Angestellten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erst fantastisch hohe Einkommen und vergolden danach auch ihren Lebensabend auf Kosten der Gebührenzahler. Ein Großteil der jährlich von uns bezahlten Zwangsbeiträge von acht Milliarden Euro fließt nicht in das Programm, sondern in Gehälter und zunehmend auch in Pensionszahlungen.
Mit dieser Verschwendung der Gebührengelder muss Schluss sein. Es ist Zeit für den Einstieg in den Ausstieg aus den Zwangsgebühren. Wir fordern die jährlichen Ausgaben sofort um 14 Prozent zu senken. Das entspricht genau dem Anteil, den auch die Britische BBC 2011 als Sparziel beschlossen hat. Auf diese Weise können die Gebührenzahler in einem ersten Schritt um mehr als eine Milliarde Euro entlastet werden.

Fotoquelle: Pressefoto/Katja Zimmermann/spdfraktion.de/Ausschnitt

Svenja Stadler

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Abgeordneter, Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, GEZ-Indoktrinierung stoppen Unentschieden, Digitale Zensur stoppen Unentschieden, Nicht mit meinen zwangsgebühren! Unentschieden

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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Verschwendung stoppen, Personalkosten senken, Gebührenzahler entlasten.
Der Öffentliche Rundfunk benutzt die Gebührenzahler als Goldesel. Während die Renten der normalen Arbeitnehmer immer weiter schrumpfen, leisten sich die Angestellten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erst fantastisch hohe Einkommen und vergolden danach auch ihren Lebensabend auf Kosten der Gebührenzahler. Ein Großteil der jährlich von uns bezahlten Zwangsbeiträge von acht Milliarden Euro fließt nicht in das Programm, sondern in Gehälter und zunehmend auch in Pensionszahlungen.
Mit dieser Verschwendung der Gebührengelder muss Schluss sein. Es ist Zeit für den Einstieg in den Ausstieg aus den Zwangsgebühren. Wir fordern die jährlichen Ausgaben sofort um 14 Prozent zu senken. Das entspricht genau dem Anteil, den auch die Britische BBC 2011 als Sparziel beschlossen hat. Auf diese Weise können die Gebührenzahler in einem ersten Schritt um mehr als eine Milliarde Euro entlastet werden.

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