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Rettet unsere Ersparnisse vor Minuszins und Inflation

gegen enteignung
Quelle: Zivile Allianz
Teilnehmer
250.128
Ziel
> 300.000

Petition

Die Europäische Zentralbank will in Europa die Inflation anheizen, um die Schuldenstaaten und die bankrotten Banken im Süden Europas zu entlasten. Das führt praktisch zu einer Enteignung die Sparer in Deutschland. Durch ihre Minuszinspolitik der EZB werden Lebensversicherungen, Sozialversicherungen und Altersruhegelder entwertet. Das ist eine flächendeckende Enteignung von Millionen Bürgern, die für das Alter vorgesorgt haben. Jetzt trifft es auch die Sparbücher der Bürger direkt.

Eine Bank in Deutschland führte jetzt Negativzinsen ab einem Guthaben von einem Cent für Neukunden ein. Sprechen Sie sich gegen die Minuszinspolitik der Europäischen Zentralbank aus. Die EZB sollte das Geld stabil halten und nicht die Sparer enteignen. Fordern Sie die EZB auf, ihre Lobbypolitik für die Schuldenstaaten im Süden Europas, wie Griechenland, Italien und Portugal zu beenden.

Des weiteren ist der Vorschlag des IWF abzulehnen, daß Länder wie Deutschland auch über einen längeren Zeitraum hin Inflationsraten von mehr als 2 % aushalten müßten. Dies kommt einer Enteignung der Sparer gleich.

Hintergrund

Staaten und Banken besonders im Süden Europas haben enorme Schulden und faule Kredite angehäuft, weigern sich aber den harten Weg des Sparens zu gehen. Der ehemalige Direktor der Europäischen Zentralbank - Mario Draghi - will eine höhere Inflation erreichen, um die Schuldner im Süden zu entlasten. Die jetzige Direktorin Christine Lagarde vertritt eine ähnliche Politik. Niedrige Zinsen sind gut für Staaten, die Schulden haben, sie sind schlecht für die Sparer und die Rücklagen der Lebensversicherungen und Sozialversicherungen. Jetzt will Draghi sogar einen Minuszins einführen. Banken, die ihr Geld bei der EZB deponieren, bekommen keine Zinsen mehr, sondern müssen Gebühren zahlen. Damit will er die Banken praktisch dazu zwingen, das Geld fast zu verschenken und auf die Weise die Inflation anschieben. Sparen soll unattraktiv bzw. fast unmöglich werden.

Bekam man bisher nur noch lächerliche Zinsen für sein Geld, beginnt nun die erste Bank damit, Negativzinsen auf Sparer umzulegen. Geschäftsbanken haben bereits früher begonnen, Strafzinsen von ihren Unternehmenskunden zu verlangen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Privatkunden an der Reihe sind. Die EZB muss diese desaströse Politik, die Ersparnisse und Alterssicherung zerstört endlich beenden. Unter dem früheren Chef der italienischen Notenbank Mario Draghi betreibt die EZB eine Lobby-Politik für die verschuldeten Staaten wie Italien, Griechenland, Portugal und Spanien. Die Bundesbank wird regelmäßig überstimmt. Das muss endlich aufhören!

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