Familie jetzt schützen

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FÜR EINEN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FAMILIENPOLITIK

Teilnehmer
107.114
Ziel
> 200.000

PETITION

Die Unterzeichner bitten Sie, das Familienminsterium bei der Bildung der kommenden Regierung nicht den Grünen zu überlassen.

Ferne verlangen wir einen Richtungswechsel in der Familienpolitik:

Wir fordern die Abgeordneten auf, Wahlfreiheit für Familien herzustellen. Ein immenser Anteil der Wertschöpfung dieses Landes wird freiwillig allein von Eltern erbracht. Wofür sie in Politik und Gesellschaft keinerlei Würdigung mehr erhalten. Die Familie gerät immer mehr in die Mühlen von Geldnot- und Karrierezwängen: Für Eltern und Kinder bleibt kaum Luft zum gemeinsamen Atmen. Familien sind keine Börsenunternehmen, sondern Lebenskultur! Der Staat muss den Zusammenhalt der Familie schützen und sie vor Angriffen schützen, um sein lebendiges Fundament zu bewahren.

Wir fordern daher

1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.

2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.

3. die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.

4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Indoktrionation durch Gender Mainstreaming an Schulen beendet.

5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.

Bitte setzen Sie sich dafür ein!

Hintergrund

Fünf Säulen guter Familienpolitik

1. Steuer- und Abgabenentlastung für erwerbstätige Mütter und Väter: Mütter und Väter erbringen durch die Pflege ihrer Kinder einen unverzichtbaren Beitrag zum umlagefinanzierten Rentensystem. Trotzdem müssen sie ebenso hohe Sozialversicherungsbeiträge wie Kinderlose zahlen und ihren Lebensabend meist mit nur einer Rente bestreiten. Dies ist glatter Verfassungsbruch. Wir fordern ein gerechtes Beitragsniveau für Eltern, das deren Erziehungsleistung in angemessener Weise Rechnung trägt.

2. Wahlfreiheit: Familienpolitik ist verfassungsrechtlich gehalten, alle Erziehungsmodelle gleichermaßen zu fördern. Die Familienministerien setzen aber einseitig auf die „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, auf Kitaplätze und die Erwerbstätigkeit von Müttern. Nur dieses wird massiv subventioniert. Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen, gehen dagegen leer aus. Wir fordern, die Diskriminierung von vollzeiterziehenden Eltern zu beenden. Nur so entsteht echte Wahlfreiheit.

3. Schutz der traditionellen Form der Ehe: Die Gemeinschaft von Mann und Frau ist die Keimzelle menschlichen Lebens. Gemäß ihrer vitalen Bedeutung gebühren traditionellen Mutter-Vater-Kind-Familien umfassender Schutz durch das Grundgesetz und gesellschaftliche Fürsorge. Eheähnliche Gemeinschaften von gleichgeschlechtlichen Partnern („Ehe für alle“) können aus sich heraus kein Leben erschaffen. Sie sind daher in ihrem Wesenskern etwas anderes als die Ehe.

4. Frühsexualisierung: Erziehung und Aufklärung der Kinder obliegt deren Eltern. Die verpflichtende Teilnahme am Sexualkundeunterricht darf nicht dazu mißbraucht werden, Kinder zum Ziel der Akzeptanz mit einer randständigen Sexualpraxis vertraut zu machen. Wir fordern einen altersgerechten Sexualkundeunterricht frühestens ab der Grundschule, der die natürliche Fortpflanzung des Menschen in den Mittelpunkt stellt.

5. Lebensschutz: Jährlich werden rund 100.000 Kinder im Mutterleib durch Abtreibung getötet. Meistens entscheidet sich die werdende Mutter gegen das Kind, weil sie in der Beratungsstelle unzureichend über die negativen Folgen einer Ungeborenentötung aufgeklärt wird. Das Schwangerschaftskonfliktgesetz regelt jedoch eindeutig, daß der ergebnisoffene Schwangerenbeistand grundsätzlich dem Schutz des ungeborenen Lebens diene. Wir fordern eine strengere Qualitätskontrolle der Beratungsstellen, um den gesetzlichen Auftrag sicherzustellen.

 

Die Familienpolitik in Deutschland ist auf ganzer Linie gescheitert. Dabei wollte es man den Frauen doch so viel leichter machen. Sie können unkompliziert verhüten und sich sogar für Abtreibung entscheiden, berufliche Auszeiten wurden zunächst mit Erziehungsgeld, dann mit Elterngeld subventioniert. Sogar Ehegattensplitting und Kindergeld haben bis heute überdauert. Zwar gibt es heute mehr berufstätige Mütter, aber mehr Kinder? Fehlanzeige seit 40 Jahren! Die heutige Familienpolitik folgt dem Diktat der Wirtschaft und ideologischen Irrlehren wie Gender Mainstreaming. Sie ist in vielen Teilen lebensfeindlich. Was es braucht, ist ein Richtungswechsel hin zu einer echten Unterstützungspolitik für Eltern und Kinder. Wir haben dazu fünf richtungsgebende Pfeiler entwickelt und fordern die Abgeordneten auf, diese in Ihrer Politik umzusetzen.

Fotoquelle: Laurence Chaperon/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 DE (Ausschnitt)

Wolfgang Bosbach

Christlich Demokratische Union (CDU)

Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden, Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Bargeld Unentschieden

Erhaltene Petitionen: 1337

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Die Unterzeichner bitten Sie, das Familienminsterium bei der Bildung der kommenden Regierung nicht den Grünen zu überlassen.

Ferner haben Sie diese Petition gezeichnet und bitte um einen Richtungswechsel in der Familienpolitik:

Wir fordern die Abgeordneten auf, Wahlfreiheit für Familien herzustellen. Ein immenser Anteil der Wertschöpfung dieses Landes wird freiwillig allein von Eltern erbracht. Wofür sie in Politik und Gesellschaft keinerlei Würdigung mehr erhalten. Die Familie gerät immer mehr in die Mühlen von Geldnot- und Karrierezwängen: Für Eltern und Kinder bleibt kaum Luft zum gemeinsamen Atmen. Familien sind keine Börsenunternehmen, sondern Lebenskultur! Der Staat muss den Zusammenhalt der Familie schützen und sie vor Angriffen schützen, um sein lebendiges Fundament zu bewahren.
Wir fordern daher
1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.
2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.
3. die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.
4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Indoktrionation durch Gender Mainstreaming an Schulen beendet.
5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.
Bitte setzen Sie sich dafür ein!

Fotoquelle: Eleana Hegerich/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 DE (Ausschnitt)

Barbara Lanzinger

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU)

Deutscher Bundestag, Entscheidungsträger, Abgeordneter, Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden

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Wir fordern die Abgeordneten auf, Wahlfreiheit für Familien herzustellen. Ein immenser Anteil der Wertschöpfung dieses Landes wird freiwillig allein von Eltern erbracht. Wofür sie in Politik und Gesellschaft keinerlei Würdigung mehr erhalten. Die Familie gerät immer mehr in die Mühlen von Geldnot- und Karrierezwängen: Für Eltern und Kinder bleibt kaum Luft zum gemeinsamen Atmen. Familien sind keine Börsenunternehmen, sondern Lebenskultur! Der Staat muss den Zusammenhalt der Familie schützen und sie vor Angriffen schützen, um sein lebendiges Fundament zu bewahren.
Wir fordern daher
1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.
2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.
3. die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.
4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Indoktrionation durch Gender Mainstreaming an Schulen beendet.
5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.
Bitte setzen Sie sich dafür ein!

Fotoquelle: Foto-AG Gymnasium Melle/Wikimedia Commons/CC-BY-SA-4.0/Ausschnitt

Katja Leikert

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden, Kein EU-Beitritt Türkei Unentschieden

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Wir fordern daher
1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.
2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.
3. die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.
4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Indoktrionation durch Gender Mainstreaming an Schulen beendet.
5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.
Bitte setzen Sie sich dafür ein!

Fotoquelle: Teamfoto Marquardt/cducsu.de/CC BY-SA 3.0 DE

Karl Schiewerling

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden

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Wir fordern die Abgeordneten auf, Wahlfreiheit für Familien herzustellen. Ein immenser Anteil der Wertschöpfung dieses Landes wird freiwillig allein von Eltern erbracht. Wofür sie in Politik und Gesellschaft keinerlei Würdigung mehr erhalten. Die Familie gerät immer mehr in die Mühlen von Geldnot- und Karrierezwängen: Für Eltern und Kinder bleibt kaum Luft zum gemeinsamen Atmen. Familien sind keine Börsenunternehmen, sondern Lebenskultur! Der Staat muss den Zusammenhalt der Familie schützen und sie vor Angriffen schützen, um sein lebendiges Fundament zu bewahren.
Wir fordern daher
1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.
2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.
3. die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.
4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Indoktrionation durch Gender Mainstreaming an Schulen beendet.
5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.
Bitte setzen Sie sich dafür ein!

Fotoquelle: Margarete Singer / cducsu.de / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 DE / Ausschnitt

Nadine Schön

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, EUReferendum Blockierer, Überwachungsstaat stoppen Unentschieden, Nicht mit meinen zwangsgebühren! Unentschieden, Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden

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Wir fordern die Abgeordneten auf, Wahlfreiheit für Familien herzustellen. Ein immenser Anteil der Wertschöpfung dieses Landes wird freiwillig allein von Eltern erbracht. Wofür sie in Politik und Gesellschaft keinerlei Würdigung mehr erhalten. Die Familie gerät immer mehr in die Mühlen von Geldnot- und Karrierezwängen: Für Eltern und Kinder bleibt kaum Luft zum gemeinsamen Atmen. Familien sind keine Börsenunternehmen, sondern Lebenskultur! Der Staat muss den Zusammenhalt der Familie schützen und sie vor Angriffen schützen, um sein lebendiges Fundament zu bewahren.
Wir fordern daher
1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.
2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.
3. die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.
4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Indoktrionation durch Gender Mainstreaming an Schulen beendet.
5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.
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Fotoquelle: Christlicher Gewerkschaftsbund/cducsu.de/CC BY-SA 3.0 DE/Ausschnitt

Matthäus Strebl

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden, Familiennachzug stoppen Unentschieden

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Wir fordern daher
1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.
2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.
3. die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.
4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Indoktrionation durch Gender Mainstreaming an Schulen beendet.
5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.
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Fotoquelle: Christian Stambor/cducsu.de/CC BY-SA 3.0 DE

Karin Strenz

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden

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Wir fordern daher
1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.
2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.
3. die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.
4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Indoktrionation durch Gender Mainstreaming an Schulen beendet.
5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.
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Fotoquelle: AG Gymnasium Melle / Wikimedia Commons / CC BY 3.0 / Ausschnitt

Sabine Sütterlin-Waack

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden

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Die Unterzeichner bitten Sie, das Familienminsterium bei der Bildung der kommenden Regierung nicht den Grünen zu überlassen.

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Wir fordern die Abgeordneten auf, Wahlfreiheit für Familien herzustellen. Ein immenser Anteil der Wertschöpfung dieses Landes wird freiwillig allein von Eltern erbracht. Wofür sie in Politik und Gesellschaft keinerlei Würdigung mehr erhalten. Die Familie gerät immer mehr in die Mühlen von Geldnot- und Karrierezwängen: Für Eltern und Kinder bleibt kaum Luft zum gemeinsamen Atmen. Familien sind keine Börsenunternehmen, sondern Lebenskultur! Der Staat muss den Zusammenhalt der Familie schützen und sie vor Angriffen schützen, um sein lebendiges Fundament zu bewahren.
Wir fordern daher
1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.
2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.
3. die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.
4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Indoktrionation durch Gender Mainstreaming an Schulen beendet.
5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.
Bitte setzen Sie sich dafür ein!

Fotoquelle: Stefan Heinemann/www.cducsu.de/CC BY-SA 3.0 DE/Ausschnitt

Marian Wendt

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden, Abgeordneter, Überwachungsstaat stoppen Unentschieden

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Ferner haben Sie diese Petition gezeichnet und bitte um einen Richtungswechsel in der Familienpolitik:

Wir fordern die Abgeordneten auf, Wahlfreiheit für Familien herzustellen. Ein immenser Anteil der Wertschöpfung dieses Landes wird freiwillig allein von Eltern erbracht. Wofür sie in Politik und Gesellschaft keinerlei Würdigung mehr erhalten. Die Familie gerät immer mehr in die Mühlen von Geldnot- und Karrierezwängen: Für Eltern und Kinder bleibt kaum Luft zum gemeinsamen Atmen. Familien sind keine Börsenunternehmen, sondern Lebenskultur! Der Staat muss den Zusammenhalt der Familie schützen und sie vor Angriffen schützen, um sein lebendiges Fundament zu bewahren.
Wir fordern daher
1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.
2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.
3. die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.
4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Indoktrionation durch Gender Mainstreaming an Schulen beendet.
5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.
Bitte setzen Sie sich dafür ein!

Fotoquelle: Elisabeth Winkelmeier-Becker / Wikimedia Commons / Public Domain / Ausschnitt

Elisabeth Winkelmeier-Becker

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Untersuchungsausschuss Merkel Unentschieden, Gegen Überwachung Unentschieden, Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden

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Die Unterzeichner bitten Sie, das Familienminsterium bei der Bildung der kommenden Regierung nicht den Grünen zu überlassen.

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Wir fordern die Abgeordneten auf, Wahlfreiheit für Familien herzustellen. Ein immenser Anteil der Wertschöpfung dieses Landes wird freiwillig allein von Eltern erbracht. Wofür sie in Politik und Gesellschaft keinerlei Würdigung mehr erhalten. Die Familie gerät immer mehr in die Mühlen von Geldnot- und Karrierezwängen: Für Eltern und Kinder bleibt kaum Luft zum gemeinsamen Atmen. Familien sind keine Börsenunternehmen, sondern Lebenskultur! Der Staat muss den Zusammenhalt der Familie schützen und sie vor Angriffen schützen, um sein lebendiges Fundament zu bewahren.
Wir fordern daher
1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.
2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.
3. die Ehe zwischen Mann und Frau zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.
4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Indoktrionation durch Gender Mainstreaming an Schulen beendet.
5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.
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INITIATIVEN ANTWORTEN

Joachim Herrmann

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) Bayern

Initiative:
FÜR EINEN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FAMILIENPOLITIK
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre E-Mails vom Juli 2017 zur „Ehe für alle“, die ich mit Interesse gelesen habe. Ich bitte um...

Antwort lesen

Thomas Kreuzer

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) Bayern

Initiative:
FÜR EINEN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FAMILIENPOLITIK
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für die Übersendung Ihrer Petition, in der Sie sich für die Wahlfreiheit für Familien einsetzen. Familien...

Antwort lesen

Bernd Sibler

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) Bayern

Initiative:
FÜR EINEN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FAMILIENPOLITIK
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Petenten, Sie haben mir Ihren Petitionstext zur „Ehe für alle“ zukommen lassen. Sehr gerne möchte ich kurz darauf antworten. Für die...

Antwort lesen

Sylvia Pantel

Christlich Demokratische Union (CDU) Nordrhein-Westfalen

Initiative:
FÜR EINEN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FAMILIENPOLITIK
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, herzlichen Dank für Ihre Ausführungen denen ich zustimmen kann. Seit Jahren setzte ich mich genau für die Dinge...

Antwort lesen

Florian Hahn

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) Bayern

Initiative:
FÜR EINEN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FAMILIENPOLITIK
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, danke für Ihre Mail. Ich sehe das Thema genauso kritisch wie Sie und bedauere es sehr, dass hier im Schnelldurchgang...

Antwort lesen

Ursula Groden-Kranich

Christlich Demokratische Union (CDU) Rheinland-Pfalz

Initiative:
FÜR EINEN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FAMILIENPOLITIK
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Email zum Thema "Ehe für alle". Seien Sie versichert, dass ich dem Gesetzentwurf hierzu im...

Antwort lesen

Patrick Schnieder

Christlich Demokratische Union (CDU) Rheinland-Pfalz

Initiative:
FÜR EINEN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FAMILIENPOLITIK
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke Ihnen für Ihre Nachricht zur kurzfristig angesetzten Abstimmung zum Thema „Ehe für alle“. Ich werde gegen...

Antwort lesen

Stefan Heck

Christlich Demokratische Union (CDU) Hessen

Initiative:
FÜR EINEN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FAMILIENPOLITIK
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, morgen wird der Deutsche Bundestag über die "Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare" abstimmen. Aus...

Antwort lesen

Andreas Lenz

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) Bayern

Initiative:
FÜR EINEN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FAMILIENPOLITIK
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, ich kann Sie sehr gut verstehen! Ich werde gegen das Gesetz stimmen – wie annährend die gesamte CSU-Landesgruppe. ...

Antwort lesen

Peter Ramsauer

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) Bayern

Initiative:
FÜR EINEN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FAMILIENPOLITIK
Charakter:
Befürworter

"Ich wollte das Thema überhaupt nicht im Bundestag haben. Deutschland hat ganz andere Probleme. Ich halte es für völlig falsch, dass die CDU mit der...

Antwort lesen
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