familiennachzug stoppen

familiennachzug stoppen

PARALLELGESELLSCHAFTEN UND WEITERE BELASTUNG DER SOZIALSYSTEME VERHINDERN

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355.468
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Petition

Durch die Politik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind allein im Jahr 2015 über eine Million Migranten in die Bundesrepublik gekommen. Dieser Zustrom überfordert die deutsche Gesellschaft und stellt eine erhebliche Belastung für die Bürger dar. Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Die Bundesregierung muss deshalb die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abschaffen. Der Anspruch auf Familiennachzug muss für Flüchtlinge und Asylbewerber über die bisherigen halbherzigen Einschränkungen hinaus außer Kraft gesetzt werden. Wenn nötig, auch durch Ergänzung des Grundgesetzes und Überarbeitung der internationalen Verträge.

Hintergrund

Im letzten Jahr ist die Zahl der von Ausländern beantragten Familienvisa nach Informationen der Welt deutlich gestiegen. In den ersten drei Quartalen des letzten Jahres sind 70.000 Visa für den Familiennachzug erteilt worden. Die meisten davon für sogenannte „Schutzbedürfnisse“, also für Flüchtlinge und Asylbewerber. Wenn dieser Trend anhält, dann ist nach zurückhaltenden Schätzungen ab Frühjahr 2018 mit dem Zuzug von weiteren 500.000 Syrern nach Deutschland auf diesem Weg zu rechnen.

Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Zahl mittel- und langfristig noch wesentlich größer wird, weil dies zu einem sogenannten Kettennachzug führen kann. Arabische Großfamilien umfassen viele Familienmitglieder und die Kosten für den deutschen Sozialstaat, die Steuer- und Beitragszahler, die für ihren Unterhalt aufkommen müssen, werden erheblich sein. Der Wohnungsmarkt wird dadurch noch stärker belastet werden. Durch den Familiennachzug werden noch mehr und noch größere Parallelgesellschaften in Deutschland entstehen, wenn dieser Trend nicht gestoppt wird.

Fotoquelle: Pressefoto/Susie Knoll/spdfraktion.de/Ausschnitt

Klaus Barthel

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Familiennachzug stoppen Unentschieden, Keinen Waffen Saudi-Arabien Befürworter

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Durch die Politik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind allein im Jahr 2015 über eine Million Migranten in die Bundesrepublik gekommen. Dieser Zustrom überfordert die deutsche Gesellschaft und stellt eine erhebliche Belastung für die Bürger dar. Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Die Bundesregierung muss deshalb die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abschaffen. Der Anspruch auf Familiennachzug muss für Flüchtlinge und Asylbewerber über die bisherigen halbherzigen Einschränkungen hinaus außer Kraft gesetzt werden. Wenn nötig, auch durch Ergänzung des Grundgesetzes und Überarbeitung der internationalen Verträge.

Fotoquelle: Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg/ flickr.com/ CC BY-SA 2.0

Franziska Brantner

Bündnis 90/Die Grünen (B'90/Grüne)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Befürworter TTIP, Familiennachzug stoppen Unentschieden, Abgeordneter

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Durch die Politik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind allein im Jahr 2015 über eine Million Migranten in die Bundesrepublik gekommen. Dieser Zustrom überfordert die deutsche Gesellschaft und stellt eine erhebliche Belastung für die Bürger dar. Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Die Bundesregierung muss deshalb die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abschaffen. Der Anspruch auf Familiennachzug muss für Flüchtlinge und Asylbewerber über die bisherigen halbherzigen Einschränkungen hinaus außer Kraft gesetzt werden. Wenn nötig, auch durch Ergänzung des Grundgesetzes und Überarbeitung der internationalen Verträge.

Fotoquelle: Pressefoto/Susie Knoll,Florian Jänicke/spdfraktion.de/

Edelgard Bulmahn

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Untersuchungsausschuss Merkel Unentschieden, Familiennachzug stoppen Unentschieden, Abgeordneter

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Durch die Politik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind allein im Jahr 2015 über eine Million Migranten in die Bundesrepublik gekommen. Dieser Zustrom überfordert die deutsche Gesellschaft und stellt eine erhebliche Belastung für die Bürger dar. Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Die Bundesregierung muss deshalb die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abschaffen. Der Anspruch auf Familiennachzug muss für Flüchtlinge und Asylbewerber über die bisherigen halbherzigen Einschränkungen hinaus außer Kraft gesetzt werden. Wenn nötig, auch durch Ergänzung des Grundgesetzes und Überarbeitung der internationalen Verträge.

Fotoquelle: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag/flickr.com/CC BY-NC 2.0/Ausschnitt

Wolfgang Gehrcke

Die Linke

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Familiennachzug stoppen Unentschieden

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Durch die Politik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind allein im Jahr 2015 über eine Million Migranten in die Bundesrepublik gekommen. Dieser Zustrom überfordert die deutsche Gesellschaft und stellt eine erhebliche Belastung für die Bürger dar. Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Die Bundesregierung muss deshalb die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abschaffen. Der Anspruch auf Familiennachzug muss für Flüchtlinge und Asylbewerber über die bisherigen halbherzigen Einschränkungen hinaus außer Kraft gesetzt werden. Wenn nötig, auch durch Ergänzung des Grundgesetzes und Überarbeitung der internationalen Verträge.

Fotoquelle: Henning Schacht/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 DE/Ausschnitt

Florian Hahn

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, EUReferendum Befürworter, Familiennachzug stoppen Unentschieden

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Durch die Politik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind allein im Jahr 2015 über eine Million Migranten in die Bundesrepublik gekommen. Dieser Zustrom überfordert die deutsche Gesellschaft und stellt eine erhebliche Belastung für die Bürger dar. Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Die Bundesregierung muss deshalb die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abschaffen. Der Anspruch auf Familiennachzug muss für Flüchtlinge und Asylbewerber über die bisherigen halbherzigen Einschränkungen hinaus außer Kraft gesetzt werden. Wenn nötig, auch durch Ergänzung des Grundgesetzes und Überarbeitung der internationalen Verträge.

Fotoquelle: Pressefoto Die Linke (Ausschnitt)

Heike Hänsel

Die Linke

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Kein EU-Beitritt Türkei Unentschieden, Familiennachzug stoppen Unentschieden

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Durch die Politik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind allein im Jahr 2015 über eine Million Migranten in die Bundesrepublik gekommen. Dieser Zustrom überfordert die deutsche Gesellschaft und stellt eine erhebliche Belastung für die Bürger dar. Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Die Bundesregierung muss deshalb die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abschaffen. Der Anspruch auf Familiennachzug muss für Flüchtlinge und Asylbewerber über die bisherigen halbherzigen Einschränkungen hinaus außer Kraft gesetzt werden. Wenn nötig, auch durch Ergänzung des Grundgesetzes und Überarbeitung der internationalen Verträge.

Fotoquelle: Foto-AG Gymnasium Melle/Wikimedia Commons/CC-BY-SA-4.0/Ausschnitt

Katja Leikert

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Familiennachzug stoppen Unentschieden, Abgeordneter, Kein EU-Beitritt Türkei Unentschieden

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Fotoquelle: Martin Kraft/CC BY-SA 3.0 DE/Ausschnitt

Jan Metzler

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Familiennachzug stoppen Unentschieden

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Fotoquelle: Henning Schacht/www.cducsu.de/CC BY-SA 3.0 DE/Ausschnitt

Hans-Peter Uhl

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, EUReferendum Befürworter, Familiennachzug stoppen Unentschieden

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Durch die Politik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind allein im Jahr 2015 über eine Million Migranten in die Bundesrepublik gekommen. Dieser Zustrom überfordert die deutsche Gesellschaft und stellt eine erhebliche Belastung für die Bürger dar. Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Die Bundesregierung muss deshalb die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abschaffen. Der Anspruch auf Familiennachzug muss für Flüchtlinge und Asylbewerber über die bisherigen halbherzigen Einschränkungen hinaus außer Kraft gesetzt werden. Wenn nötig, auch durch Ergänzung des Grundgesetzes und Überarbeitung der internationalen Verträge.

Fotoquelle: Pressefoto Dagmar Wöhrl

Dagmar G. Wöhrl

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, EUReferendum Befürworter, Familiennachzug stoppen Unentschieden

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Durch die Politik der offenen Grenzen von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind allein im Jahr 2015 über eine Million Migranten in die Bundesrepublik gekommen. Dieser Zustrom überfordert die deutsche Gesellschaft und stellt eine erhebliche Belastung für die Bürger dar. Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Die Bundesregierung muss deshalb die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abschaffen. Der Anspruch auf Familiennachzug muss für Flüchtlinge und Asylbewerber über die bisherigen halbherzigen Einschränkungen hinaus außer Kraft gesetzt werden. Wenn nötig, auch durch Ergänzung des Grundgesetzes und Überarbeitung der internationalen Verträge.

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INITIATIVEN ANTWORTEN

Alexander Radwan

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) Bayern

Initiative:
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Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre E-Mail, in der Sie sich gegen den Familiennachzug im Rahmen der Asylgesetzgebung aussprechen. ...

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