Stellen Sie hier Ihre Frage

Hilfe & Information


Um eine Frage an den Entscheidungsträger zu stellen, geben Sie bitte Ihren Namen und eine gültige Emailadresse an. Es wird Ihnen nach Absendung der Frage eine Email mit einem Link zur Freischaltung zugeschickt.

Die Fragesteller sind angehalten, ihre Fragen sachbezogen, höflich und prägnant zu formulieren und sich im Rahmen der gegebenen Rechtsordnung zu halten.

Alle auf Abgeordneten-Check.de gestellten Fragen werden von einer Redaktion gegengelesen und erst danach freigeschaltet. Die Redaktion behält sich vor, sachfremde oder der Netiquette nicht entsprechende Fragen nicht freizuschalten.

Leitfaden zur Freischaltung

Fragen & Antworten

Betreff: Beitragsservice

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Binding

GEZ bleibt Zwang! Auch wenn der Name im Neusprech verniedlicht wurde! Diese Steuer über die Hintertür ist abzuschaffen! Machen Sie sich dafür stark?

Betreff: Geldsystem

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Binding

Sehr geehrter Herr Binding,

nicht unwillige oder dumme Menschen oder Regierungen sind aus meiner Sicht das größte Problem unserer Zeit sondern das zugrundeliegende Geldsystem, welches per se asozial ist und die Umverteilung von vielen Armen zu wenigen Reichen perpetuiert, zementiert und immer größere Krisen erzeugt (durch Zinseszinsen auf Kapital und von der Realität losgelösten globalen Derivatehandel). Wann setzen Sie sich ein für eine Änderung hin zu einem sozialen Geldystem, das allen Menschen gleichermaßen dient (!) und arbeitslose Einkommen unmöglich macht?

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Matthaei

Betreff: EU-weite Einlagensicherung

Finanzen | | Verfasst von

Frage an Herr Binding

Sehr geehrter Herr Binding,
in ihrem Bericht von Juni 2015 haben die fünf Präsidenten von EU-Kommission, Europäischem Rat, EZB, Eurogruppe und Europäischem Parlament eine europäische Einlagen- „Rückversiche­rung“ vorgeschlagen.
Kürzlich hat Herr Juncker angekündigt, noch vor Jahresende einen entsprechenden Vorschlag „für eine gemeinsame EU-weite Einlagensicherung“ vorzulegen.
Eine solche Vergemeinschaftung würde jedoch erhebliche Risiken schaffen und insbesondere solide deutsche Genossenschaftsbanken benachteiligen.
Wie gedenken Sie abzustimmen?
Unbeschadet Ihrer Antwort fordere ich Sie auf, gegen diesen Vorschlag zu stimmen!
Mit freundlichen Grüßen
Detmar Maaß

Betreff: Einlagensicherung

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Binding

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

es kann nicht sein, daß Deutschland immer mehr zum Zahlmeister Europas degeneriert und wir uns in einer Art Größenwahn zumuten, alle Probleme der Welt lösen zu wollen! Weg mit den Fingern Europas, was die deutsche Einlagensicherung betrifft! Flüchtlingsströme müssen auch finanziert werden. Wer soll das noch tun? Überbordende Staatsverschuldung, „Rettungsschirme“, finanzielle Ausschlachtung Deutschlands. Staatsbankrott? Wollen Sie dafür die Verantwortung übernehmen?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Susanne Hilken

Betreff: Bargeldbeibehaltung

Allgemein | | Verfasst von

Frage an Herr Binding

Sehr geehrter Herr Binding,
Vor vierzig Jahren habe ich als siebzehnjähriger Gymnasiast in der Oberstufe im Englisch-Leistungskurs den Roman von George Orwell 1984 im Original gelesen.
Damals war ich total schockiert über die Beschreibung des Überwachungsstaates.
Interessanterweise war mir schon damals klar, dass solch ein Staatsgebilde nicht auf einmal über Nacht erscheint, sondern schleichend Stück für Stück in Erscheinung treten wird.
Also fragte ich mich: „Woran werde ich einen Überwachungsstaat sicher erkennen können?“
Damals fiel mir nur ein Kriterium ein:
„Wenn das Bargeld abgeschafft wird, ist der Überwachungsstaat perfekt“.
Nun stehen wir nach meiner Ansicht unmittelbar vor dieser Schwelle.
Wollen Sie wirklich einen Überwachungsstaat etablieren?
Ich bitte Sie inständig sich für die uneingeschränkte Beibehaltung des Bargeldes einzusetzen.

Denn wenn das Bargeld geht, verschwindet auch der letzte Rest von individueller Freiheit.
Dann gehe ich auch mit meiner Familie – dorthin wo man als Mensch noch leben kann.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Petzoldt