Stellen Sie hier Ihre Frage

Hilfe & Information


Um eine Frage an den Entscheidungsträger zu stellen, geben Sie bitte Ihren Namen und eine gültige Emailadresse an. Es wird Ihnen nach Absendung der Frage eine Email mit einem Link zur Freischaltung zugeschickt.

Die Fragesteller sind angehalten, ihre Fragen sachbezogen, höflich und prägnant zu formulieren und sich im Rahmen der gegebenen Rechtsordnung zu halten.

Alle auf Abgeordneten-Check.de gestellten Fragen werden von einer Redaktion gegengelesen und erst danach freigeschaltet. Die Redaktion behält sich vor, sachfremde oder der Netiquette nicht entsprechende Fragen nicht freizuschalten.

Leitfaden zur Freischaltung

Fragen & Antworten

Betreff: Draghis Geldpolitik

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Arndt-Brauer

Wurden Sie gewählt, um europäische Interessen zu vertreten oder wurden Sie nicht vielmehr von Ihren deutschen Wählern gewählt, um deren Interessen zu vertreten?
Die arbeitenden Bevölkerung, die sich über Jahrzehnte mühsam in Form von Sparguthaben, Lebensversicherungen, Betriebsrenten, Riester, etc. , etwas für das Alter angespart hat wird durch die Zinspolitik der EZB enteignet. Verlierer dieser Politik ist die tüchtige deutsche Bevölkerung, die Vorsorge betrieben hat. Weil das Rentensystem von Politikern durch sachfremde Leistungen an Nichtberechtigte, so geschädigt wurde, dass es den künftigen Herausforderungen für eine existenzsichernde Versorgung im Alter nicht mehr genügen kann, ist die private Altersversorgung umso wichtiger. Mit der Zinspolitik der EZB wird diese dringend erforderliche Absicherung zerstört.
Gewinner dieser Zinspolitik sind die Staaten mit hoher Verschuldung, zu denen die Südländer und Deutschland gehören.
Auch einem wirtschaftlich Unbedarften müsste folgender Zusammenhang auffallen:
Wenn der Staat (BRD) von Jahr zu Jahr höhere Steuereinnahmen (letztes Jahr: 30 Mrd. €) aus dem erwirtschafteten Einkommen für sich beansprucht, kann dieser Teil des erwirtschafteten Einkommens der Steuer u. Sozialabgaben zahlenden Bevölkerung nicht mehr zur Verfügung stehen. Die deutsche Bevölkerung wird durch die hohe Steuer- und Sozialabgabenlast gezwungen, ihren Konsum einzuschränken bzw. auf preisgünstige Angebote zuzugreifen. Die Unternehmen können keine höheren Preise verlangen, weil sie aufgrund der geringen Kaufkraft der Bevölkerung sonst ihre Produkte nicht veräußern können.
Wie bei dieser Konstellation Draghi eine Inflationsrate von 2 % erreichen will bleibt sein Geheimnis.
Mit seiner Geldflut (Erhöhung der Geldmenge jeden Monat um zusätzlich 60 Mrd. Euro) heizt er nur einen Boom bei Immobilien, Wertpapieren (Aktien, Fonds, etc.) an, die zu den sattsam bekannten Immobilien- u. Wertpapierblasen und demnächst wieder in die nächste finanzielle Katastrophe führen werden.
Wenn Sie eine deutsche Volksvertreterin oder ein deutscher Volksvertreter sind, dann unterstützen Sie endlich die Politik der deutschen Bundesbank, die sich gegen diese Vermögen vernichtende Geldpolitik der EZB wendet.
Sie wurden nicht von Draghi und seinen Anhängern in den deutschen Bundestag gewählt, sondern von deutschen Wählern. Erfüllen Sie deshalb Ihren Auftrag oder legen Sie Ihr Mandat nieder, wenn Sie meinen dem Wählerwillen nicht folgen zu müssen.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Sibold

Betreff: Stellungnahme

Allgemein | | Verfasst von

Frage an Frau Arndt-Brauer

Ich bitte um Stellungnahme:
Wie kann es sein, dass unter einem Wirtschaftsminister der SPD die Einnahmen aus Rüstungsgeschäften sprunghaft angestiegen sind ?
Haben Sie als Entscheidungsträger die Verträge zu TTIP durchgelesen und inhaltlich tatsächlich verstanden ?
Wieso bezeichnen sie Asylanten aus Urlaubsgebieten als Kriegsflüchtlinge ?
Glauben Sie tatsächlich den Bildern und Berichten der Leitmedien ?
Gerade in RLP sind Dank enormer Sparmaßnahmen ein Großteil der Straßen in einem irreparablem Zustand. Brückenbauten
im gesamten Bundesgebiet sind desolat und benötigen zig Millionen Euro, die bisher nicht verfügbar waren.
Zusätzlich zu den Ausgaben für Flüchtlinge in Höhe von 17 Milliarden Euro (wahrscheinlich schön gerechnet) wollen Sie weiterhin die erneuerbaren Energien subvensonieren, das marode Straßennetz modernisieren etc....
WIE soll das alles bezahlt werden, wenn nicht durch gravierende Steuererhöhungen?

Betreff: Mehr Steuern

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Arndt-Brauer

Sehr geehrte Politiker(in),
Sehr geehrte Damen und Herren,
könnten sie mir bitte erklären warum ausschließlich das steuern zahlende Souverän in der BRD für die Kosten der Migrantenkrise zahlen soll? Diese nie befragt wurde ob es zu einen es gut findet das in diesen Ländern wo diese armen Menschen herkommen Krieg geführt wird, mit Equipment und Soldaten aus Deutschland und zum anderen wurde das Volk, aber auch sie nicht gefragt ob Sie die Art der Hilfe, und die Quantität der Flüchtlinge gut finden oder welche Hilfe wirklich Adäquat wäre?
In übrigen haben ihre Spitzenpolitiker allen voran Frau A. Merkel sehr erfolgreich Werbung gemacht das die Volkswanderung aus dem Kriegsschauplätzen so groß wird.
Also liebe Politiker haben sie endlich den Mut und fangen sie selber für ihre Fehler und Versäumnisse an zu haften.
Daß, das Volk wieder eine Zeche zahlt hat nichts Demokratie zu tun, vor allen das das Volk diese Verbrechen eben nicht legitimiert hat sondern sie.
Also bitte Haften sie endlich selber für ihre Verfehlungen.

Betreff: Geld

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Arndt-Brauer

Sehr geehrte Frau Arndt-Brauer,

nicht unwillige oder dumme Menschen oder Regierungen sind aus meiner Sicht das größte Problem unserer Zeit sondern das zugrundeliegende Geldsystem, welches per se asozial ist und die Umverteilung von vielen Armen zu wenigen Reichen perpetuiert, zementiert und immer größere Krisen erzeugt (durch Zinseszinsen auf Kapital und von der Realität losgelösten globalen Derivatehandel). Wann setzen Sie sich ein für eine Änderung hin zu einem sozialen Geldystem, das allen Menschen gleichermaßen dient (!) und arbeitslose Einkommen unmöglich macht?

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Matthaei

Betreff: Einlagenaicherung durch EU

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Arndt-Brauer

Frau Arndt-Bauer,

Sie sollten endlich mal umdenken lernen: Seit Einrichtung von Rettungsschirmen: ESM, Fiskalpläne etc., faktisch seit 2010 mit dem SMP-Programm, das dann 2012 in das OMT-Programm überging, haben Sie Maßnahmen zugestimmt, die die ursprünglich in Maastricht vereinbarten Regeln, insbesondere das Prinzip des no bailout, das also einer des anderen Schulden nicht übernehmen soll, völlig über den Haufen warfen: Statt der in Maastricht vereinbarten Angleichung der Wirtschafts- Finanz- und Sozialbedingungen in den EU-Ländern, für die Funktion eines einheitlichen Währungssystems, ist ein Verschmieren politischer Fehlleistungen erfolgt und die Schuldenberge in den einzelnen Ländern sind so hoch wie nie in der Geschichte gewachsen. Jetzt wollen Sie auch noch an die Sparleistungen der Leute, die im wesentlichen der längst nicht mehr ausreichenden staatlichen Altersvorsorge dienen. Indessen haben sich die Lebensbedingungen in Europa seit Gründung der Währungsunion erheblich verschlechtert - wenn syrische Flüchtlinge das nicht so sehen, dann liegt das daran, dass sie dort noch schlechter sind.

Wie lange wollen Sie dieses Spiel eigentlich noch treiben? Haben Sie überhaupt so etwas wie ein Gefühl für Verantwortung? Wenn nein, dann treten Sie doch zurück!!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Peter Kraa