Stellen Sie hier Ihre Frage

Hilfe & Information


Um eine Frage an den Entscheidungsträger zu stellen, geben Sie bitte Ihren Namen und eine gültige Emailadresse an. Es wird Ihnen nach Absendung der Frage eine Email mit einem Link zur Freischaltung zugeschickt.

Die Fragesteller sind angehalten, ihre Fragen sachbezogen, höflich und prägnant zu formulieren und sich im Rahmen der gegebenen Rechtsordnung zu halten.

Alle auf Abgeordneten-Check.de gestellten Fragen werden von einer Redaktion gegengelesen und erst danach freigeschaltet. Die Redaktion behält sich vor, sachfremde oder der Netiquette nicht entsprechende Fragen nicht freizuschalten.

Leitfaden zur Freischaltung

Fragen & Antworten

Betreff: EU Türkenbeitritt

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Hahn

Herr Hahn, ich möchte Sie bitten, sich klar und unmißverständlich gcegen den Beitritt der Türkei in die EU zu positionieren.
Mit freundlichen GrüßenEppenauer Angelika

Betreff: Keine Türkei in die EU

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Hahn

Sehr geehrter Herr Hahn,
man fragt sich langsam, in welchem falschen Film man ist, und vor allem, warum man soviel zahlt dafür. Die Türkei hat geographisch nur einen kleinen Zipfel in Europa, einen winzig Kleinen. Geographisch gehört sie also nicht nach Europa....leider auch nicht ethnisch, moralisch, oder im Sinne der Aufklärung, die Europa hinter sich hat. Der Islam gehört nicht zu Europa, auch nicht zu Deutschland, egal, was uns die Kanzlerin und ihr verkommener Anhang glauben machen wollen. Der einzige, neben Herrn Bosbach, ist unser bayrischer Ministerpräsident, Herr Seehofer, der ab und zu noch etwas dagegen sagt, und er hat mehr als nur Recht damit. Hier möchte ich Sie eindringlich bitten, nicht an der Mehrheit des Volkes vorbeizustimmen, die Volksseele kocht gewaltig, stimmen Sie bitte für die Interessen der Mehrheit, denn dafür wurden Sie alle gewählt. Die Zeiten der Gespräche sind vorbei, ich möchte Sie bitten zu handeln,
mit freundlichen Grüßen
verbleibe ich,
Dorothea Hohner

Betreff: Rücktritt der Kanzlerin

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Hahn

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

Frau Merkels Flüchtlingspolitik ist eine Katastrophe. Deutschland braucht vor allem gut qualifizierte Arbeitskräfte. Deutschland braucht keinen ungesteuerten Zustrom von Flüchtlingen. Es ist noch dazu sattsam bekannt, daß Menschen mit islamischem Hintergrund sich erschwert eingliedern. Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz, das unsere Bedürfnisse berücksichtigt. Deutschlands Sinn kann nicht darin bestehen, daß wir der Zahlmeister Europas sind, nach dem Motto „außer Spesen nichts gewesen“. Europa muß der Idee nach ein Bundesstaat sein, wo alle bereits sind zu geben und sich an den finanziellen Pflichten zu beteiligen. Es kann nicht sein, daß viele Länder am finanziellen Tropf von Deutschland hängen. Aber vor allem muß Europa demokratischer werden. Wo sind da die Ideen der Kanzlerin? Als Bürgerin bin ich immer weniger geneigt, den europäischen Gedanken mitzutragen, wenn er doch nur darin besteht, uns finanziell zu schröpfen. Wo ist der Schutz der Grundrechte? Merkel war unfähig, die NSA-Affaire zu handhaben! Wir Menschen und unsere Wirtschaftsunternehmen werden weiterhin abgehört und ausspioniert von unseren politischen Verbündeten. Die Grundrechte werden weiter eingeschränkt, siehe Vertrag von Lissabon, mit der Wiedereinführung der Todesstrafe. Es kann nicht sein, daß wir als deutsche Sparer immer weiter kalt enteignet werden. Ich will auch keine Zwangsenteignung zur Unterbringung von den Flüchlingsströmen erleben, wie sie angeblich sogar in der CDU schon diskutiert wird. Frau Merkel handelt gegen unsere Interessen. Sie ist eine Gefahr für Deutschland.

Darum muß Frau Merkel zurücktreten. Bitte setzen Sie sich für ein konstruktives Misstrauensvotum ein.

Mich interessiert Ihre Meinung als Abgeordneter. Wollen Sie Frau Merkel an der Macht lassen?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Susanne Hilken

Betreff: Eurokrise

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Hahn

Sehr geehrter Herr Hahn,

ich hätte nie gedacht, dass ich durch die nunmehr erfolgten Veröffentlichungen hinsichtlich der NSA dermaßen bestätigt werde. Es ist mir unbegreiflich warum die CSU es akzeptiert hat, dass ihr Innenminister, Friedrich, wegen einer möglichen kleinen Indiskretion zurücktreten musste, hingegen Herr Pofalla wegen Zulassung von gesetzeswidriger, massenhafter Indiskretion vollkommen ruhig seine unglaublichen Beförderungen entgegensehen darf.
Wer organisiert diese Unangreifbarkeit. Man sieht die gleiche eigenartige Unangreifbarkeit auch schon etwas bei seinen Nachfolger Herrn Altmeier entstehen.

Sie haben dem dritten, von Herrn Schäuble vor zwei Jahren noch ausgeschlossenen, Kreditvertrag mit Griechenland zugestimmt. Sie wissen, dass der zweite Kreditvertrag auch noch erweitert werden musste, um nicht damals schon zugeben zu müssen, dass ein Dritter notwendig wäre. Abgesehen von möglichen moralischen und europäisch integrativen Gründen möchte ich sie fragen, ob Sie sich noch auf der Basis unserer Rechtsordnung befinden. Immerhin ist der Bankrott Griechenlands eingetreten gewesen. Jeder private Firmenbetreiber käme für eine solche nachgewiesene Verschleppung ins Gefängnis. Es könnte sein, dass die europäischen Politiker, wie auch z.B. Herr Junker von sich selbst so überzeugt sind, dass sie glauben über der Rechtsordnung zu stehen und diese in ihrem Sinnen zu dehnen. Herr Junker muss sich dies jedenfalls hinsichtlich der großen Steuerbefreiungen in seinem Lande vorwerfen lassen.

Nun haben Sie den Griechen „geholfen“ diese sind aber im Vergleich mit der Türkei immer noch ca. 40% zu teuer. Auf was hoffen Sie eigentlich, dass aufgrund Ihrer Hilfe die Renten und Gehälter um 40% gesenkt werden?


Mit freundlichen Grüßen,

Werner Fochtmann

Betreff: Griechenlandrettung ?!

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Hahn

Hallo Herr Hahn,

das nächste Griechenlandrettungspaket steht auf der Agenda, mit einem Volumen von rund 90000000000 €. Bitte lehnen Sie dieses in der Abstimmung ab - es sind riesige Mengen Steuergelder, die offensichtlich verloren gehen! Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Womit rechtfertigen Sie diese gigantische Umverteilung ?

Es hilft gar nichts, wenn die griechische Regierung verspricht, Steuern zu erhöhen - ohne diese je einzutreiben.
Herr Hahn, Sie sind mitverantwortlich bei dieser Entscheidung. Stimmen Sie bitte als Volksvertreter im Sinne und zum Wohle des deutschen Volkes und leben Sie Demokratie !