Entscheidungsträger

Daniel Renkonen

Partei
Bündnis 90/Die Grünen (B'90/Grüne)
Ergebnis
Wohnort
Geburtstag

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Fragen & Antworten

Betreff: Wer spricht in Namen der Kinder?

Bildung | | Verfasst von

Frage an Herr Renkonen

Es ist nicht verständlich, warum Kinder überhaupt im Grundschulalter "Sexualkunde" haben müssen. Warum lässt man den Kindern nicht Ihre Kindheit. Ich kann jedes Mal beobachten, dass es nicht das ist, was Kinder wissen wollen. Denn häufig ist es so, dass sie über die Antworten, die sie erhalten, sehr peinlich berührt und schockiert sind, nur sprachlich ausdrucken können sie es nicht. Kinder empfinden es als etwas sehr schönes, sich im Bauch der Mutter entwickelt zu haben. Weil die Mutter ein Gefühl der "Liebe und Geborgenheit" vermittelt, die sie in Ihrer Kindheit empfinden. Aber wenn Sie erfahren, aus welchem Organ sie als Baby herausgekommen sind, empfinden sie die Geburt nicht mehr als etwas angenehmes. Wenn es nach den Kindern gehen würde und die wählen könnten, wie sie zur Welt gekommen sind, dann würden die meisten sagen, aus dem Bauch der Mutter. Es wird den Kindern mitgeteilt, dass es den Nikolaus gibt, der die Geschenke bringt und auch einen Weihnachtsmann. Und warum? Damit die Kinder, was von Ihrer Kindheit haben. Aber beim Thema "Sexualität" sollen sie aufgeklärt werden, weil es ja so wichtig ist. Die Frage ist für wen wichtig? Für eine kranke Erwachsenenwelt, die für "Kinder" nichts anderes bieten kann, als Thema "Sexualität". Mit dem Ausdruck "kranke Erwachsenenwelt" sind alle gemeint, für die es so wichtig ist, dass die Kinder im Grundschulalter "Sexualkunde" haben müssen. Glaubt ihr wirklich, die Kinder wollen es so genau wissen, was die Eltern in Ihrem Schlafzimmer tun, außer sie werden von jemanden inspiriert. Na wunderbar, die Neugier ist geweckt und die Kinder, sitzen da und wissen nicht, was Ihnen geschieht. So genau, wollten Sie es doch nicht wissen.
Die Frage ist, was wäre die Auswirkung, wenn die Kinder in der Grundschule das Thema "Sexualkunde" nicht haben? Nicht aufgeklärt? Ja, wen schadet denn das?
Was hier fehlt ist ein Sprachorgan für Kinder, denn in Namen der Kinder und für die Kinder spricht keiner.
Ich würde mir wünschen, dass es mehr Politiker gibt, die sich in die Gefühlswelt der Kinder hineinversetzen. Zu Zeiten des Nationalsozialismus und des Kommunismus war oder ist immer noch so, dass den Kindern in der Schule Unterrichtthemen aufgezwungen wurden/werden. Dort dürfen Sie nicht über Religion sprechen, Themen, wie Marx und Engels, war an der Tagesordnung. Eine Kritik über „Marx und Engels“ oder den Kommunismus dürfte/darf man nicht äußern, und vieles mehr. Und ich dachte wir würden heute in einer Demokratie leben, wo nichts und niemanden mehr etwas aufgezwungen werden soll, vor allem nicht den „SCHWÄCHSTEN“, die sich selbst nicht zur Wehr setzen können und das sind unsere „Kinder“.