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Fragen & Antworten

Betreff: Warum wird nicht erst an das eigene Volk gedacht?

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Haßelmann

Sehr geehrte Frau Hasselmann,
Ich frage mich immer wieder, was sind wir, das eigene Volk überhaupt noch wert in diesem Staat? Wenn man so sieht,was die Flüchtlinge alles so bekommen, haben nichts eingezahlt und bekommen Hartz IV mehr raus,als wir und bekommen alles bezahlt.Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als der erste Flüchtlingszug von Österreich bei uns in Saalfeld/Saale eintraf. Zu diesem Zeitpunkt war ich in der Zugreinigung und Busreinigung tätig. Ich kann Ihnen nur eins sagen, das waren keine Hilfesuchenden, denn da hätte der Zug und auch die Busse nicht so ausgesehen. Geschriehen haben diese Menschen, wir wollen keine Wertsachen, was wir wollen ist Geld und Wohnung. Das was diese Menschen geschenkt bekommen haben, auch für die Kinder, wurde alles im Zug zurück gelassen. Der Zug sah schlimmer aus, als ein Schweinestall. Von den weiter fahrenden Bussen, ganz zu schweigen.Jetzt wird den Leuten das Geld in A.... gesteckt.Entschuldigen Sie bitte den Ausdruck, aber wenn Sie das alles hätten reinigen müssen, wer weiß, wie Sie denken würden.Warum bekommen diese Asylsuchenden keine getragene Kleidung, sondern Neue? Das gleiche auch mit Wertgegenständen z.B. neue Fahrräder, Kinderwagen u.s.w.. Wir das arme Volk, haben nicht das Geld dafür. Wie viele von unserer Bevölkerung müssen heute noch unter der Brücke schlafen, weil sie kein Geld haben, für eine Wohnung.Nur für Ausländer wird gesorgt, das sie Unterkünfte bekommen und vieles mehr. Wann wird endlich einmal an das eigene Volk zuerst gedacht??? Mit welchem Recht werden Flüchtlinge vor gezogen, siehe keine Zahlung von Mindestlohn an Flüchtlinge? Sind diese Menschen doch mehr wert, als wir - das eigene Volk!!! Dann die vielen Gelder, die ins Ausland gehen. Warum? Wir und unsere Kinder brauchen auch Hilfe. Bei uns gibt es auch genug Kranke Menschen. Ich selbst bin 90 % schwerbeschädigt. Habe fast 3 Jahre schwer gekämpft, um meine Erwerbsminderungsrente. Manche Ärzte müßten vielmehr kontrolliert werden, wenn Sie ihre Befunde schreiben.Durch einen dummen Zufall habe ich meinen Befund aus dem ehemaligen Krankenhaus Rudolstadt / Jenaische Str. erhalten. Ich mußte feststellen, das vieles nicht der Wahrheit entsprach, auch die Leistungsabrechnung. Ich meldete es gleich meiner Krankenkasse.Ja, ich will damit sagen, solche falschen Krankenberichte bekommen dann die Gerichte. Noch nie habe ich einen Befund verweigert bekommen, außer von dieser Abteilung.Heute weiß ich auch warum. Dann werden einfach Gutachten erstellt, Amtsarzt, ohne das er mich gesehen hat.Dann gibt es wieder Ärzte, die sehen nur das viele Geld mit ihren teuren Spritzen, egal ob diese helfen. In Befund wird ein ganz anderer Impfstoff reingeschrieben, als was er gespritzt hat. Wo kann man sich da nur hinwenden? Wer kann helfen? Warum haben es die Ausländer so einfach bei uns? sicherlich, weil sie sich besser mit den Gesetzen auskennen als wir.Ich war auch 6 Jahre in Österreich und habe dort gearbeitet, weil ich in der Heimat keine Arbeit bekommen habe.In diesem Land ist es sehr schwer sesshaft zu werden, bzw. eine Wohnung zu finden. Eine Gemeindewohnung bekommt man erst, wenn man 6 Jahre den Hauptwohnort in Österreich hat und so eine andere Wohnung braucht man Arbeit und Arbeit ohne Wohnung geht auch nicht. Bei uns in Deutschland bekommt jeder eine Wohnung, das ist der Unterschied.In der Gastronomie wohnt man im Hotel in Österreich kostenlos. Ich weiß auch nicht, was ich mit meinen Sterbeversicherungen machen soll? Verlieren sie auch noch an Wert?
Mit freundlichen Grüßen
Karin Jansong

Betreff: Warum Geld für andere Länder aber nicht für in Deutschland gemeldete Bürger?

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Haßelmann

Sehr geehrte Frau Hasselmann,
warum geht ständig Geld ins Ausland, gerade auch bei so hoffnunglosen Fällen wie Griechenland.
Warum wird das Geld nicht mal dafür genutzt, um in Deutschland Lebenden zu helfen? Ein "kleines" Beispiel:
Ich hatte vor vier Jahren nach einer OP einen Schlaganfall mit immer noch anhaltenden chronischen Schmerzen. Ich habe einen Schwerbehindertenausweis. Es war unglaublich, wie leicht mein damaliger Chef mich aus dem Unternehmen (ein kleiner Förderverein) über meine gesundheitliche Situation aus dem Unternehmen drängen konnte. Weil er keine Mitarbeiter mit erhöhtem Kündigungsschutz haben wollte. Ein Anwalt für Arbeitsrecht, sagte mir, dass es bei deieser Rechtslage nahezu unmöglich ist, nachzuweisen, dass es leichter Arbeiten un dem Unternehmen gibt.
Die Rentenversicherung hat mir eine wiedereingliederungsmaßenahme zugesichert. Bei 90% der Unternehmen, bei denen ich zum Bewerbungsfespräch war, war klar, das es denen nur um die Zuschüsse ging. Nach einem halben Jahr hätte ich wieder ohne Arbeit da gestanden.
Ich bin dann endlich zum Gutachten bei der Rentenversicherung gewesen. Das Gutachten war schlichtweg falsch und es wurden Dinge geschrieben, die ich nie geäußert hatte. Klar habe ich Widerspruch erhoben.
In der Zwischenzeit musste ich aus gesundheitlichen/innerbertiebliche Gründen meinen Arbeitsvertag aufgeben (über einen Anwalt für Arbeitsrecht). Die Arbeitagentur hat schön auf das Ergebnis des Gutachtens gewartet und die Ablehnung 1 zu 1 übernommen! . Man verweigert mir bis heute bzw. gibt mir nach ersten vorsätzlich falschen Angaben keine Möglichkeit, rechtswirksam eine Untersuchung beim Amtsarzt einzufordern. Man sagte mir (Zitat): Der Amtsarzt darf auf kein anderes Untersuchhungsergebnis wie der Gutachter von der Rentenversicherung kommen!"
Das ist nur ein Auszug von den Dingen, die ich im Laufe der Zeit in dem ganzen Zusammenhang erlebt habe.
Wenn ich dann noch so Werbungen von der deutschen Wirtschaft sehe: "Er hat eine Zukunft (ein in offensichlich in Deutschland Lebender), er nicht (Ohne Wertigkeit, anscheinend ein Asylsuchender), bekomme ich das kalte K..... Ich (und viele andere in vergleichbaren Situationen) habe mittlerweile auch keine Perpektive mehr. Für uns habe ich von der Wirtschaft noch keine solche Aktionen gesehen. Für Schwerbehinderte mit erhöhtem Kündigungsschutz gibt es anscheinend weniger Zuschüsse....
Ich frage mich immer mehr, in was für einem Land ich lebe und für wen die aktuell gewählten Politiker regieren? Für die Bevölkerung, die sie gewählt haben, oder nur für Wirtschaft, Unternehmen und Geldbesitzern?

Mit freundlichem Gruß
Michael Meurer

Betreff: Die EU Draghis und Junkers ist tot

EU | | Verfasst von

Frage an Frau Haßelmann

Fachleute haben diese EU des Draghi und Juncker schon in den 90er Jahren begraben? Und Sie? Haben Sie im günstigsten Fall wider besseres Wissen gehofft, daß es doch gutgehen würde? Nach dem Brexit der Britten hat Prof. Sinn nun auf Finnland gewiesen, die für einen Brexit gleich günstige Ausgangsbedingungen haben würde wie für die Britten. Nicht folgen werden Mittelmeerländer wie Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, Frankreich etc., die immer dringender auf die großzügig eröffnete Schuldenpolitik des Draghi angewiesen sind, weil deren nationale Wirtschaften unter den großzügigen Bedingungen für Löhne und Subventionen sich unter dem viel zu hohen Eurokurs nicht entwickeln, vor allem kein Geld mit Exporten verdienen konnten. Deshalb stiegen bei denen statt der Wirtschaftsleistung vor allem Staatsschulden und Arbeitslosigkeit. Denen ist es auch völlig egal, ob und wer ihre Schulden zahlt. Und dieses Land? Glauben Sie dem Schäuble das Gefasel von ausgeglichenen Haushalten? Ja, wenn man mehr als 5,0 Bio. Euro Schulden (200% BIP) gegenüber den eigenen Sozialkassen, insbesondere der Rentenversicherung, einfach leugnet und in Kauf nimmt, daß künftige Generationen eine Rente haben werden, die gerade mal vor dem Verhungern bewahrt? Für Herrn Schäuble und seine Abgeordneten wird’s wohl noch reichen? Glauben Sie, das diese Zukunft noch erlebenswert ist? Dann machen Sie weiter so!!!

Betreff: Enteignung der Sparer

Finanzen | | Verfasst von

Frage an Frau Haßelmann

Wissen Sie, wie unsere (nicht Ihre) Altersversorgung funktioniert? Kennen Sie das Drei-Säulen-Modell? Wissen Sie, das die erste Säule, die staatliche Rentenversicherung, heute nur noch 43% der letzten Bezüge garantiert, mit stark fallender Tendenz? Wissen Sie, daß die zweite Säule, die Betriebsrenten, stark von der Lebens- und Leistungsfähigkeit der Betriebe und ihrer Versicherungsdeckung abhängt? Wissen Sie, daß die dritte Säule, die Lebensversicherung, 2005 durch den Wegfall des Steuerprivilegs zum Auslaufmodell gemacht worden ist? Wissen Sie , daß die Deutsche Bank-Research 2005 festgestellt hat, daß ein Arbeitnehmer mindestens 30% seines Einkommens allein für eine Altersversorgung braucht, die etwa sein letztes Lebenseinkommen garantiert, bei 52% Sozialabgaben und 20% direkten Steuern? Wenn Sie das alles wissen, warum sehen Sie dann ruhig zu, wie Draghi mit seiner Geldpolitik dem Sparanteil an der Altersversorgung vollends den Garaus macht (Draghi der Rentenkiller)? Jens Weidmann hat unlängst in Italien festgestellt, daß er mit seiner Geldschwemme die strukturellen Unterschiede in den Volkswirtschaften, das zentrale Problem der Währungsunion, eher stabilisiert als ab baut, die Schulden der Einzelstaaten aber in ungeahnte Höhen treibt. Wissen Sie, daß sich dadurch die Haftung für wirtschafts- und finanzpolitisches Fehlverhalten auf immer weniger Faktoren fokussiert – unter anderen auf den deutschen Sparer als allein Haftenden? Wessen Interessen vertreten Sie eigentlich? Fragen Sie mal Ihren Lobbyisten!!!

Betreff: Suizidmitwirkungsgesetz

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Haßelmann

Sehr geehrte Frau Hasselmann,
ch wende mich an Sie mit der ausdrücklichen Bitte, dass Sie Sich beim Beschluss eines Suizidhilfegesetzes im November für das Leben gegen jeglichen Eingriff oder Hilfe zu einer vorzeitigen Beendigung eines Menschenlebens aussprechen.

Dass die Menschen am oft schmerzhaften und unerträglichen Ende ihres Lebens schwer leiden ist unbestritten. Unbestritten ist aber auch, dass Leid zu jedem Menschenleben dazu gehört. Es ist die Aufgabe der Gesellschaft und der betreuuenden Menschen durch Güte und Hinwendung, durch Schmerztherapie, Behandlung von Depressionen und Palliativmedizin zu helfen, zu ermutigen und zu unterstützen.

Eine Gesellschaft die schwer leidende und todkranke Menschen mittelbar unter Druck setzt, anderen (besonders Angehörigen) und dem Staat nicht zur Last fallen zu sollen oder ihre Lebensverdrossenheit, die oft nur ein Schrei nach Hilfe und/oder eine Folge von Schmerzen und Verlassenheit ist, nicht zu behandeln oder zu lindern, sondern ihnen nahelegt, ihr Leben zu beenden, empfinde ich als rein materialistisch, grausam und menschenfeindlich.
Für mich ist jedes Menschenleben ein Geschenk Gottes und seine besondere Würde entspringt eben Tatsache. Keiner hat das Recht, dieses Leben vorzeitig zu beenden.
Und jeder hat die Pflicht, dieses Leben zu achten, zu schützen und zu erleichtern.
Bitte sprechen Sie Sich für einen Ausbau der Palliativmedizin und gegen ein Suizidmithilfegesetz aus!
Denn die Würde des Menschen ist unantastbar, besonders da, wo er am schutzbedürftigsten ist.

Ihre dankbaren

Eva und Helmut Radilé