Birgit Kelle heute Abend bei "Hart, aber fair"

Jeffrey Beall/ flickr.com/ CC BY-SA 2.0 (Ausschnitt)

Gender-Wahnsinn

Heute Abend wird die Journalistin Birgit Kelle bei "Hart, aber fair" mit Frank Plasberg auftreten. Sie wehrt sich gegen das Gender Mainstreaming, das für sie ideologische Geldverschwendung ist.

"Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn?", fragte heute Abend Frank Plasberg seine Studiogäste im ARD-Fernsehen. Mit dabei ist die Journalistin Birgit Kelle, Vorsitzende von Frau 2000plus e.V. Außerdem diskutieren Anne Wizorek (#aufschrei), Wolfgang Kubicki (FDP), Anton Hofreiter (Grüne) und Sophia Thomalla (Mannequin).

Kelle rief im Vorfeld der Sendung zum Widerstand gegen den Gender-Wahnsinn auf. "Während also ein ganzes Land politisch korrekt so tut, als gäbe es typisch weiblich und typisch männlich nicht mehr, ist die größte Diskriminierung heute vermutlich diejenige, einem Mann seine Männlichkeit abzusprechen, und einer Frau ihre natürliche Weiblichkeit nicht zu gönnen", erklärte sie. "Lassen Sie uns gemeinsam die Debatte über die unsinnige Gender-Politik in diesem Land eröffnen."

Weiterhin brachte Kelle in Erinnerung, unter welch dubiosen Umständen Gender Mainstreaming beschlossen und umgesetzt worden ist. Sie sagte: "Nur nochmal zur Erinnerung: Gender Mainstreaming hat keine demokratische Legitimation durch das Wahlvolk. Man hat es uns aufgedrängt, man hat uns nie gefragt, es gab nie einen Parlamentsbeschluss dazu. Warum sollten wir das einfach hinnehmen, dass inzwischen Milliardenbeträge in Europa dafür verschleudert werden? Packen wir es an!"