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LGBT-Bücher raus aus Kitas und Schulen - Bildung und Erziehung ohne Ideologie

Das ist die Petition:

An die Kultusministerkonferenz

Ich appelliere mit größter Dringlichkeit an Sie: Stellen Sie in Ihren Bundesländern sicher, dass Bücher und Lektüren aus dem LGBT- und queeren Bereich in Schulen und Kitas entfernt werden. Diese enthalten explizit sexuelle Inhalte. Sie sind keineswegs altersgerecht. Solche Werke werden fälschlicherweise als harmlose Kinderliteratur dargestellt. In Wahrheit werden junge Kinder mit hochgradig fragwürdigen Themen konfrontiert und geistig überwältigt.

Themen aus dem LGBTIQ- und queerem Spektrum sind sexualisierend. Die Bücher verletzen die Würde der Kinder. Sie verletzen das Schamgefühl der Kinder. Sie überfordern Kinder proaktiv mit unangemessenen sexuellen Darstellungen. Sie bauen Schamgrenzen ab und erziehen zu übermäßiger Distanzlosigkeit. Dadurch erhöht sich das Risiko, daß Kinder zu Opfern pädokrimineller Taten werden. Handeln Sie entschieden. Verbieten Sie diese Art von Literatur in Ihren staatlichen Einrichtungen.

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Hintergrundinformationen

Die Aufrüstung von Kitas und Schulen mit queerem Propagandamaterial hat erheblich an Fahrt aufgenommen, Mittlerweile dürfte es kaum eine städtische Bibliothek, Betreuungseinrichtung oder Bildungsanstalt geben, wo Kinder und Schüler nicht mit der ideologischen Verwirrungslektüre regelrecht überhäuft werden.

Die geschlechtliche Selbstwahrnehmung unserer Kinder soll hinterfragt werden, und jeder Erwachsene wird gedrängt, diesen Ansatz bedingungslos zu unterstützen. Menschen sollen ihr Geschlecht einfach selbst bestimmen können. Wenn Sie heute als Mann leben, können Sie morgen als Frau gelten, inklusive aller Vorteile und Quoten, ohne Verpflichtungen oder körperliche Merkmale wie Gebärmutter, Monatsblutung oder Ähnliches: Die Biologie soll keine Rolle mehr spielen. Und vice versa.

Dafür wird intensiv Propaganda dafür betrieben. In zahlreichen Schulen, inzwischen sogar in Kindergärten, wird die sexuelle Ausrichtung von Jungen und Mädchen systematisch infrage gestellt.

Die öffentliche Kinder- und Jugendfürsorge entpuppt sich als zunehmend riskante Brutstätte für die seelische Zerlegung einer besonders vulnerablen Gruppe, die nicht mehr in einer normalen, stabilen Umwelt großwerden darf, sondern zu Versuchskaninchen linker Irrlehren gemacht werden soll – und dafür gibt es natürlich passendes „Lehrmaterial“.

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