Familien stärken

Familien stärken

Sozialistische Familienpolitik stoppen

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Petition

Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem sollen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium führen. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Hintergrund

Die abgewählten Sozialdemokraten treten nach dem erfolgreichen Abschluss der GroKo-Verhandlungen erneut zum Regieren an. Und nicht nur das: Die 20 Prozent-Partei erhält mit dem Finanz-, Justiz- und Außenministerium sämtliche Schlüsselressorts politischer Gestaltungsmacht. Dazu kommen das Ministerium für Arbeit und Soziales und die Hoheit über die Familienpolitik. Widerstandslos hat Angela Merkel die christdemokratische Kernkompetenz – die gesellschaftspolitische Steuerung der Familie – den Sozialisten überlassen. Angela Merkel lächelt erleichtert in die Kameras, während die Tinte unter einem 178-seitigen Koalitionsmachwerk trocknet, das nur einem einzigen Zweck dient: Die SPD regiert – mit Angela Merkel als Kanzlerin.

Und das, obwohl die SPD von den wenigsten Eltern gewählt wurde. Der Demoskopie zufolge verdankt sich die wieder erstarkte bürgerlich-liberale Kraft im Parlament hauptsächlich denjenigen Wählern ab Mitte 30, die im Berufsleben stehen, oft noch Kinder erziehen und mehrere Jahrzehnte Erwerbsarbeit vor sich haben. Es sind Menschen, denen die Einhaltung von Recht und Gesetz besonders wichtig ist. Menschen, die aus Sorge um die Zukunft ihrer Kinder an langfristiger Stabilität und Sicherheit interessiert sind. Diese Menschen haben gerade nicht ihr Kreuz bei SPD, Grüne und Linke gemacht. Denn Parteien, die den Sozialstaat durch Umverteilung immer weiter aufblähen, die Steuerschraube für Familien anziehen, Eltern durch immer neue erwerbspolitische Programme gängeln und die Vorzüge der Massenbetreuung für Kleinkinder anpreisen wie einst Margot Honecker in der DDR haben bei Menschen mit Kindern naturgemäß einen schlechten Stand.

Noch weitere dreieinhalb weitere Jahre Linksdrift in der Politik wird die Familien in Deutschland teuer zu stehen bekommen. Nicht nur finanziell. Denn Familienpolitik nach SPD-Vorbild wird nicht nach pragmatischen, das heißt, an der Lebenswelt und an den tatsächlichen Bedürfnissen von Eltern und Kindern orientierten Kriterien, sondern nach ideologischer Wünschbarkeit zurecht gezimmert. Wie Familien ihren Alltag organisieren und organisieren wollen und was sie an echten Erleichterungen dafür brauchen, interessiert die SPD-Feministinnen nicht. Gestaltet wird SPD-Familienpolitik danach, wie sich Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände das Familienleben vorstellen: Eltern in die Arbeit, Kinder in die Kita. Dort warten schon die staatliche Erzieher mit ihrem gender-pädagogischen Beglückungsprogramm auf die lieben Kleinen.

Fotoquelle: Foto-AG Gymnasium Melle / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 (Ausschnitt)

Ulrike Bahr

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Rücktritt Maas Unentschieden, Abgeordneter, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem sollen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium führen. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Pressefoto Leni Breymaier SPD / Ausschnitt

Leni Breymaier

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem sollen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium führen. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Sören Herbst/ flickr.com/ CC BY-NC-SA 2.0 (Ausschnitt)

Karamba Diaby

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Beitragspflicht abschaffen Unentschieden, Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem sollen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium führen. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Pressefoto Josephine Ortleb SPD / Ausschnitt

Josephine Ortleb

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden, Deutscher Bundestag, Abgeordneter

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem sollen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium führen. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Foto-AG Gymnasium Melle / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 (Ausschnitt)

Sönke Rix

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem sollen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium führen. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Foto-AG Gymnasium Melle / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 (Zuschnitt)

Susann Rüthrich

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Altersarmut stoppen Unentschieden, Keine Scharia Unentschieden, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem sollen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium führen. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Benno Kraehahn/spdfraktion.de/Pressebild

Ursula Schulte

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Deutscher Bundestag, Entscheidungsträger, Abgeordneter, Altersarmut stoppen Unentschieden, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem sollen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium führen. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Pressefoto/spdfraktion.de/Annette Koroll/Ausschnitt

Stefan Schwartze

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Keine Scharia Unentschieden, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Fotoquelle: Pressefoto/Katja Zimmermann/spdfraktion.de/Ausschnitt

Svenja Stadler

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Abgeordneter, Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Digitale Zensur stoppen Unentschieden, Nicht mit meinen zwangsgebühren! Unentschieden, Obergrenze 0 Unentschieden, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem sollen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium führen. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Büro Yüksel / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 / Ausschnitt

Gülistan Yüksel

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem sollen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium führen. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

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INITIATIVEN ANTWORTEN

Martin Patzelt

Christlich Demokratische Union (CDU) Brandenburg

Initiative:
Sozialistische Familienpolitik stoppen
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, es freut mich sehr, dass Sie der CDU die größere Kompetenz im Bereich der Familienpolitik zutrauen. Die traditionelle...

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Sylvia Pantel

Christlich Demokratische Union (CDU) Nordrhein-Westfalen

Initiative:
Sozialistische Familienpolitik stoppen
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, herzlichen Dank für Ihre Ausführungen. Für einige inhaltlichen Aspekte dieser Petition setzte ich mich bereits seit...

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