Familien stärken

Familien stärken

Sozialistische Familienpolitik stoppen

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Petition

Die Sozialdemokraten führen wieder das Bundesfamilienministerium. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach sozialistischem Modell, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für die gewünschte Erziehungsform umsetzt. Wir brauchen weder eine indoktrinierende Erziehung unserer Kinder in Kitas und Schulen, noch staatliche Förderung für Initiativen, die auf dem linken Auge blind ist. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Hintergrund

Die Mehrheit der Wähler in Deutschland gibt regelmäßig Parteien jenseits des linken Spektrums seine Stimme. Der Demoskopie zufolge verdankt sich die wieder erstarkte bürgerlich-liberale Kraft im Parlament hauptsächlich denjenigen Wählern ab Mitte 30, die im Berufsleben stehen, oft noch Kinder erziehen und mehrere Jahrzehnte Erwerbsarbeit vor sich haben. Es sind Menschen, denen die Einhaltung von Recht und Gesetz besonders wichtig ist. Menschen, die aus Sorge um die Zukunft ihrer Kinder an langfristiger Stabilität und Sicherheit interessiert sind. Diese Menschen haben gerade nicht ihr Kreuz bei SPD, Grüne und Linke gemacht. Denn Parteien, die den Sozialstaat durch Umverteilung immer weiter aufblähen, die Steuerschraube für Familien anziehen, Eltern durch immer neue erwerbspolitische Programme gängeln und die Vorzüge der Massenbetreuung für Kleinkinder anpreisen wie einst Margot Honecker in der DDR haben bei Menschen mit Kindern naturgemäß einen schlechten Stand.

Trotzdem führt die SPD mit dem Familienministerium eines der Schlüsselressorts bürgerlicher Politik. Unter Franziska Giffey als neuer Bundesfamilienministerin hat die Behörde einen weiteren Linksruck vollzogen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der einseitigen Förderung der Berufstätigkeit von Eltern. Mit dem sogenannten „Gute Kitas-Gesetz“ hat das Ministerium eine Summe in Höhe von 5,5 Milliarden Euro aufgelegt. Doch das Geld entlastet allein Eltern, deren Kind sich in staatlicher Betreuung befindet. Mütter und Väter, die sich unter großen finanziellen Einbußen trotzdem dafür entscheiden, ihr Kind zuhause zu erziehen, sehen von diesem gigantischen Betrag nicht einen müden Cent. Wirkliche Wahlfreiheit für Eltern herzustellen wird von den Sozialdemokraten bewusst vermieden.

Noch weitere Jahre Linksdrift in der Politik wird die Familien in Deutschland teuer zu stehen bekommen. Nicht nur finanziell. Denn Familienpolitik nach SPD-Vorbild wird nicht nach pragmatischen, das heißt, an der Lebenswelt und an den tatsächlichen Bedürfnissen von Eltern und Kindern orientierten Kriterien, sondern nach ideologischer Wünschbarkeit zurecht gezimmert. Wie Familien ihren Alltag organisieren und organisieren wollen und was sie an echten Erleichterungen dafür brauchen, interessiert die SPD-Feministinnen nicht. Gestaltet wird SPD-Familienpolitik danach, wie sich Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände das Familienleben vorstellen: Eltern in die Arbeit, Kinder in die Kita. Dort warten schon die staatliche Erzieher mit ihrem gender-pädagogischen Beglückungsprogramm auf die lieben Kleinen.

Fotoquelle: Pressefoto/gaggelidis.abgeordnete.fdpbt.de/Ausschnitt

Grigorios Aggelidis

Freie Demokratische Partei (FDP)

Schluss mit Gender Unentschieden, Kinderrecht ist Elternrecht Unentschieden, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden, Abgeordneter, Deutscher Bundestag

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem führen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Wir brauchen keine weitere Indoktrinierung unserer Kinder. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Pressefoto Die Linke

Gökay Akbulut

Die Linke

Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Keine Scharia Unentschieden, Souveränität in der Asylpolitik Unentschieden, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden, Globalen Pakt verhindern Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem führen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Wir brauchen keine weitere Indoktrinierung unserer Kinder. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Pressefoto / fdpbt.de/fraktion/abgeordnete

Nicole Bauer

Freie Demokratische Partei (FDP)

Abgeordneter, Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden, Deutscher Bundestag

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem führen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Wir brauchen keine weitere Indoktrinierung unserer Kinder. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Christoph Jann / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 / Ausschnitt

Christoph Bernstiel

Christlich Demokratische Union (CDU)

Keine Scharia Unentschieden, Kein EU-Beitritt Türkei Unentschieden, Deutscher Bundestag, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden, Abgeordneter, Altersfeststellung jetzt Unentschieden, Doppelte Staatsbürgerschaft Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem führen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Wir brauchen keine weitere Indoktrinierung unserer Kinder. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Daniel Föst, der Abgebildete selbst / Wikimedia Commons / CC0 1.0 / Ausschnitt

Daniel Föst

Freie Demokratische Partei (FDP)

Familienpolitik-Richtungswechsel Unentschieden, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden, Abgeordneter, Deutscher Bundestag

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem führen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Wir brauchen keine weitere Indoktrinierung unserer Kinder. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Ephilipp / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 / Ausschnitt

Torbjörn Kartes

Christlich Demokratische Union (CDU)

Kinderrecht ist Elternrecht Unentschieden, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden, Deutscher Bundestag, Abgeordneter

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem führen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Wir brauchen keine weitere Indoktrinierung unserer Kinder. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Laurence Chaperon/ Wikimedia Commons/ http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en (Ausschnitt)

Katharina Landgraf

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Fotoquelle: Robert Bajela/ Wikimedia Commons / CC-BY-SA-3.0 (Ausschnitt)

Cornelia Möhring

Die Linke

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem führen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Wir brauchen keine weitere Indoktrinierung unserer Kinder. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Marta Ifrim/ Wikimedia Commons / CC-BY-SA-3.0 (Zuschnitt)

Stephan Stracke

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem führen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Wir brauchen keine weitere Indoktrinierung unserer Kinder. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

Fotoquelle: Gerd Seidel / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 / Ausschnitt

Anja Weisgerber

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Obergrenze 0 Unentschieden, Sozialistische Familienpolitik stoppen Unentschieden

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Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die SPD wurde als Regierungspartei abgewählt. Trotzdem führen die Sozialdemokraten wieder das Bundesfamilienministerium. Das geht am Wählerwillen von Millionen Eltern in Deutschland vorbei, die sich in den letzten Bundestagswahlen klar gegen einen weiteren Linkstrend in der Familienpolitik ausgesprochen haben. Wir brauchen keine Fortsetzung der bevormundenden Erwerbs- und Kinderbetreuungspolitik nach SPD-Vorbild, sondern eine aktive Familienförderung, die wirkliche Wahlfreiheit für das gewünschte Erziehungsmodell umsetzt. Wir brauchen keine weitere Indoktrinierung unserer Kinder. Zeigen Sie endlich, dass Sie die Bürger verstanden haben! Sorgen Sie für eine bürgerliche Trendwende in der Familienpolitik.

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INITIATIVEN ANTWORTEN

Martin Patzelt

Christlich Demokratische Union (CDU) Brandenburg

Initiative:
Sozialistische Familienpolitik stoppen
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, es freut mich sehr, dass Sie der CDU die größere Kompetenz im Bereich der Familienpolitik zutrauen. Die traditionelle...

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Sylvia Pantel

Christlich Demokratische Union (CDU) Nordrhein-Westfalen

Initiative:
Sozialistische Familienpolitik stoppen
Charakter:
Befürworter

Sehr geehrte Damen und Herren, herzlichen Dank für Ihre Ausführungen. Für einige inhaltlichen Aspekte dieser Petition setzte ich mich bereits seit...

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