Frage und Antwort

Martin Patzelt
Christlich Demokratische Union (CDU)
Brandenburg


Initiative
KEINE GENDER-PARTEI INS FAMILIENMINISTERIUM

Befürworter

Das Ergebnis der Bundestagswahl war eindeutig: Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Politik. Die Zeit der bevormundenden Familienpolitik für Eltern muss beendet werden. Familien brauchen keine vorgegebene Lebensnorm; sie haben ein Recht auf freie Wahl ihres Lebensmodells. Der Richtungswechsel muss jetzt vollzogen werden. Das Familienministerium gehört nicht in die Hand der FDP oder der Grünen. An die Spitze des Bundesfamilienministeriums gehört ein Minister, der für die traditionelle Familie eintritt. Zeigen Sie, dass Sie die Bürger verstanden haben! Stoppen Sie den Linksdrift in der Familienpolitik!


Sehr geehrte Damen und Herren,

es freut mich sehr, dass Sie der CDU die größere Kompetenz im Bereich der Familienpolitik zutrauen. Die traditionelle Familie hat bei uns in der Tat einen hohen Stellenwert, ohne dass wir daraus ein Dogma machen. Wir akzeptieren auch andere Formen familiären Zusammenlebens. Auch ich würde mir wünschen, dass die CDU das Familienressort übernimmt. Leider kann die CDU die Ressortaufteilung jedoch nicht allein entscheiden. In der - vermutlich - bevorstehenden Jamaika-Koalition wird die Ressortaufteilung noch schwieriger, da nun erstmals vier Parteien beteiligt sind. Aufgrund der bisherigen Äußerungen aus den anderen Parteien bin ich jedoch zuversichtlich, dass das Familienressort wieder an die CDU geht. Ich hoffe und wünsche das jedenfalls sehr.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Patzelt