Flüchtlingsstrom beenden

Flüchtlingsstrom beenden

Keine Änderung des Dublin-Abkommens

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Petition

Wir fordern, daß die geplanten Änderungen der Dublin-Regeln nicht in die Tat umgesetzt werden. Laut dieser angedachten Änderungen solle nicht mehr das erste Land innerhalb der EU, das ein Flüchtling erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern das Land, indem bereits Angehörige von ihm leben. Diese "Ankerpersonen" würden somit einen massenhaften Familiennachzug ermöglichen. Schon jetzt ist Deutschland mit dem Massenzuzug überfordert. Die schon bestehenden Dublin-Regeln müssen wieder in Kraft gesetzt und die Drittstaatenregelung des Grundgesetzes konsequent angewandt werden.

Hintergrund

Das Europaparlament beabsichtigt die Dublin-Regeln zu ändern. Demnach solle zukünftig nicht mehr automatisch das Land, in dem ein Flüchtling zuerst die EU erreicht, zuständig sein, sondern jenes Land, in dem schon Angehörige des Flüchtlings leben. Das Bundesinnenministerium bemerkte dazu, daß "Deutschland dadurch erheblich mehr Asylsuchende aufnehmen müsste". Eine Obergrenze würde sich dadurch nicht mehr realisieren lassen. Den Innenexperten bereite auch besondere Sorge, daß nach den Vorschlägen des Parlaments faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreiche. Dies bedeute, daß ein Staat, in welchem sich eine große Anzahl von "Ankerpersonen" aufhielte, auch für diese großen Familienverbände zuständig sei. "Wenn jeder der über 1,4 Millionen Menschen, die seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt haben, zur Ankerperson für neu in der EU ankommende Schutzsuchende wird, reden wir über ganz andere Größenordnungen als bei der Familienzusammenführung", so der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder (CDU).

Fotoquelle: Tobias Koch / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 / Ausschnitt

Philipp Amthor

Christlich Demokratische Union (CDU)

Merkel Rücktritt Unentschieden, Deutscher Bundestag, Keine Scharia Unentschieden, Abgeordneter, Flüchtlingsstrom beenden Unentschieden

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Wir fordern, daß die geplanten Änderungen der Dublin-Regeln nicht in die Tat umgesetzt werden. Laut dieser angedachten Änderungen solle nicht mehr das erste Land innerhalb der EU, das ein Flüchtling erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern das Land, indem bereits Angehörige von ihm leben. Diese "Ankerpersonen" würden somit einen massenhaften Familiennachzug ermöglichen. Schon jetzt ist Deutschland mit dem Massenzuzug überfordert. Die schon bestehenden Dublin-Regeln müssen wieder in Kraft gesetzt und die Drittstaatenregelung des Grundgesetzes konsequent angewandt werden.

Fotoquelle: Laurence Chaperon/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 DE (Ausschnitt)

Uwe Feiler

Christlich Demokratische Union (CDU)

Abgeordneter, Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Grenzkontrollen Unentschieden, EU Wirtschaftsregierung Unentschieden, Flüchtlingsstrom beenden Unentschieden

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Wir fordern, daß die geplanten Änderungen der Dublin-Regeln nicht in die Tat umgesetzt werden. Laut dieser angedachten Änderungen solle nicht mehr das erste Land innerhalb der EU, das ein Flüchtling erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern das Land, indem bereits Angehörige von ihm leben. Diese "Ankerpersonen" würden somit einen massenhaften Familiennachzug ermöglichen. Schon jetzt ist Deutschland mit dem Massenzuzug überfordert. Die schon bestehenden Dublin-Regeln müssen wieder in Kraft gesetzt und die Drittstaatenregelung des Grundgesetzes konsequent angewandt werden.

Fotoquelle: Michael Kienzler/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 DE (Ausschnitt)

Thorsten Frei

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, EU Wirtschaftsregierung Unentschieden, Abgeordneter, Flüchtlingsstrom beenden Unentschieden

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Wir fordern, daß die geplanten Änderungen der Dublin-Regeln nicht in die Tat umgesetzt werden. Laut dieser angedachten Änderungen solle nicht mehr das erste Land innerhalb der EU, das ein Flüchtling erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern das Land, indem bereits Angehörige von ihm leben. Diese "Ankerpersonen" würden somit einen massenhaften Familiennachzug ermöglichen. Schon jetzt ist Deutschland mit dem Massenzuzug überfordert. Die schon bestehenden Dublin-Regeln müssen wieder in Kraft gesetzt und die Drittstaatenregelung des Grundgesetzes konsequent angewandt werden.

Fotoquelle: Laurence Chaperon/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 DE (Ausschnitt)

Ursula Groden-Kranich

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Nein zur Leihmutterschaft Unentschieden, Lebensschutz stärken Unentschieden, Flüchtlingsstrom beenden Unentschieden

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Wir fordern, daß die geplanten Änderungen der Dublin-Regeln nicht in die Tat umgesetzt werden. Laut dieser angedachten Änderungen solle nicht mehr das erste Land innerhalb der EU, das ein Flüchtling erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern das Land, indem bereits Angehörige von ihm leben. Diese "Ankerpersonen" würden somit einen massenhaften Familiennachzug ermöglichen. Schon jetzt ist Deutschland mit dem Massenzuzug überfordert. Die schon bestehenden Dublin-Regeln müssen wieder in Kraft gesetzt und die Drittstaatenregelung des Grundgesetzes konsequent angewandt werden.

Fotoquelle: Laurence Chaperon/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 DE (Ausschnitt)

Mark Helfrich

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Flüchtlingsstrom beenden Unentschieden

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Wir fordern, daß die geplanten Änderungen der Dublin-Regeln nicht in die Tat umgesetzt werden. Laut dieser angedachten Änderungen solle nicht mehr das erste Land innerhalb der EU, das ein Flüchtling erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern das Land, indem bereits Angehörige von ihm leben. Diese "Ankerpersonen" würden somit einen massenhaften Familiennachzug ermöglichen. Schon jetzt ist Deutschland mit dem Massenzuzug überfordert. Die schon bestehenden Dublin-Regeln müssen wieder in Kraft gesetzt und die Drittstaatenregelung des Grundgesetzes konsequent angewandt werden.

Fotoquelle: Niki Siegenbruck/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 (Ausschnitt)

Heribert Hirte

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Strafrechtsreform Unentschieden, Abgeordneter, EU Wirtschaftsregierung Unentschieden, Neuwahl Unentschieden, Digitale Zensur stoppen Unentschieden, Untersuchungsausschuss Merkel Unentschieden, Flüchtlingsstrom beenden Unentschieden

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Wir fordern, daß die geplanten Änderungen der Dublin-Regeln nicht in die Tat umgesetzt werden. Laut dieser angedachten Änderungen solle nicht mehr das erste Land innerhalb der EU, das ein Flüchtling erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern das Land, indem bereits Angehörige von ihm leben. Diese "Ankerpersonen" würden somit einen massenhaften Familiennachzug ermöglichen. Schon jetzt ist Deutschland mit dem Massenzuzug überfordert. Die schon bestehenden Dublin-Regeln müssen wieder in Kraft gesetzt und die Drittstaatenregelung des Grundgesetzes konsequent angewandt werden.

Fotoquelle: Hof Fotograf/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 DE (Ausschnitt)

Silke Launert

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Abgeordneter, Flüchtlingsstrom beenden Unentschieden

Erhaltene Petitionen: 140

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Fotoquelle: Findusinhamburg / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 / Ausschnitt

Christoph Ploß

Christlich Demokratische Union (CDU)

Abgeordneter, Deutscher Bundestag, Flüchtlingsstrom beenden Unentschieden

Erhaltene Petitionen: 8613

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Fotoquelle: Laurence Chaperon / Wikimedia Commons / CC0 1.0 / Ausschnitt

Detlef Seif

Christlich Demokratische Union (CDU)

EU Wirtschaftsregierung Unentschieden, Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, Grenzkontrollen Unentschieden, Abgeordneter, Gefährder abschieben Unentschieden, Flüchtlingsstrom beenden Unentschieden, Souveränität in der Asylpolitik Unentschieden

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Wir fordern, daß die geplanten Änderungen der Dublin-Regeln nicht in die Tat umgesetzt werden. Laut dieser angedachten Änderungen solle nicht mehr das erste Land innerhalb der EU, das ein Flüchtling erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern das Land, indem bereits Angehörige von ihm leben. Diese "Ankerpersonen" würden somit einen massenhaften Familiennachzug ermöglichen. Schon jetzt ist Deutschland mit dem Massenzuzug überfordert. Die schon bestehenden Dublin-Regeln müssen wieder in Kraft gesetzt und die Drittstaatenregelung des Grundgesetzes konsequent angewandt werden.

Matern von Marschall

Christlich Demokratische Union (CDU)

Entscheidungsträger, Deutscher Bundestag, EUReferendum Unentschiedene, Abgeordneter, EU Wirtschaftsregierung Unentschieden, Flüchtlingsstrom beenden Unentschieden

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Wir fordern, daß die geplanten Änderungen der Dublin-Regeln nicht in die Tat umgesetzt werden. Laut dieser angedachten Änderungen solle nicht mehr das erste Land innerhalb der EU, das ein Flüchtling erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern das Land, indem bereits Angehörige von ihm leben. Diese "Ankerpersonen" würden somit einen massenhaften Familiennachzug ermöglichen. Schon jetzt ist Deutschland mit dem Massenzuzug überfordert. Die schon bestehenden Dublin-Regeln müssen wieder in Kraft gesetzt und die Drittstaatenregelung des Grundgesetzes konsequent angewandt werden.

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