Abgeordneten-Check

Für eine weltanschaulich neutrale Bildung unserer Kinder

sozialistische indoktrinierung stoppen
Quelle: Zivile Allianz
Teilnehmer
175.904
Ziel
> 200.000

Petition

Schulen sind gesetzlich verpflichtet, weltanschauliche Neutralität zu wahren. Deshalb fordere ich Sie auf, sich für eine verfassungsrechtliche Überprüfung der Bildungsinhalte an Schulen und Kitas einzusetzen. Eine Lehre, die einseitig auf eine bestimmte politische Weltanschauung oder eine bestimmte Position zur Sexualität beziehungsweise zum „guten Leben“ abzielt, ist aus den staatlichen Bildungsanstalten herauszuhalten. Schulen und Kitas sind keine öffentlichen Verbreitungsanstalten für Ideologien jeglicher Coleur. Sorgen Sie deshalb für die verfassungsrechtlich gebotene Neutralität an unseren Bildungseinrichtungen.

Hintergrund

Bildungspolitik ist Ländersache. Seit jeher befindet sich diese fest in der Hand von SPD, Linke und Grünen. Die Christdemokraten haben sich weitgehend aus diesem wichtigen Ressort politischer Gestaltungsmacht zurückgezogen. Das desaströse Ergebnis der Schul- und Kitapolitik sieht man heute an denjenigen rot-grün regierten Ländern, die jedes Jahr tiefer im Ranking des nationalen Bildungsmonitors rutschen. Eine kaum zu stoppende „Reformeritis“, die Erprobung ständig wechselnder Vermittlungsmethoden von Lehrstoffen, das systematische Ausbluten des bewährten gegliederten Schulsystems und eine immer stärker um sich greifende Ideologisierung der Wissensvermittlung haben aus Lehrplänen eine Ansammlung von sozialistischen Leerplänen gemacht. Das einstmals berühmte und in der ganzen Welt kopierte humanistische Bildungsideal, das den Schüler zum aufgeklärten, mündigen Bürgern erziehen soll, weicht zunehmend einer durchökonomisierten Variante von Lehre, die sich allein an Nützlichkeit und (Lebens-)Zweckmäßigkeit orientiert.

Unter den rot-grünen Tugendwächtern, für die Gewerkschaften und Bildungsanstalten ein bevorzugtes Sammelbecken bilden, gelangen auch immer stärker Inhalte an Schulen und Kitas, die mit reiner Lehre nichts mehr zu tun haben, sondern mit der Vermittlung einer aufrechten Gesinnung: Ökologisches Bewußtsein, Wertschätzung gegenüber sämtlichen sexuellen Spielarten, Respekt gegenüber dem Islam, die Sympathiepflege gegenüber bestimmten Parteien. All das ist weder von unserer Verfassung noch von den schulgesetzlichen Regelungen gedeckt. Denn Schule ist prinzipell ein weltanschaulich neutraler Ort der Wissensvermittlung. Lehrern steht es schlicht nicht zu, ihre eigenen Werthaltungen und Präferenzen unter dem Deckmantel von Bildung an die Schüler weiterzugeben. Alle öffentlichen Bildungsanstalten stehen deshalb unter Indoktrinationsverbot.

Dies wird aber immer weniger beachtet und beherzigt. Schulen verkommen so zu Multiplikatoren eines staatlich gelenkten Ideodologietransfers. Diese Petition versucht auf die Problematik aufmerksam zu machen und gegenzusteuern: Kehren wir wieder zu einem seriösen Unterricht zurück, der unsere Kinder zu geistig reifen und intellektuell eigenständigen Persönlichkeiten erzieht. Schützen wir unsere Kinder vor Ideologie und weltanschaulicher Indoktrination.

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