Finger weg von unserem Essen! Nein zu Genfood ohne Kennzeichnung
Das ist die Petition:
An die Abgeordneten des Deutschen Bundestages,
wir, die Unterzeichner dieser Petition, fordern Sie eindringlich auf, die Abschaffung der Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel in Deutschland nicht umzusetzen und sich klar dagegen zu positionieren.
Die geplante EU-Reform gefährdet die Verbraucherfreiheit massiv. Wer gentechnisch veränderte Produkte meiden möchte, wird künftig keine Möglichkeit mehr haben, dies bewußt zu tun.
Die Mehrheit der Deutschen lehnt Genfood ab. Dennoch sollen Risikoprüfungen und Kennzeichnung für viele neue Gentechnik-Produkte entfallen. Das ist ein schwerer Rückschritt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz. Langfristige gesundheitliche Folgen sind nicht ausreichend erforscht, mögliche Auswirkungen auf Nährwerte und Ökosysteme bleiben unklar.
Wir appellieren an Sie: Schützen Sie die deutschen Verbraucher und die gentechnikfreie Landwirtschaft! Setzen Sie sich für eine vollständige Kennzeichnungspflicht ein und verhindern Sie, daß Genfood heimlich auf unseren Tellern landet.
1.747 Mal Haben diese Abgeordneten die Petition schon erhalten:
- Anna Aeikens CDU 1.747 Mal
- Artur Auernhammer CSU 1.747 Mal
- Caroline Bosbach CDU 1.747 Mal
- Benedikt Büdenbender CDU 1.747 Mal
- Alexander Engelhard CSU 1.747 Mal
- Herrmann Färber CDU 1.747 Mal
- Christoph Frauenpreiß CDU 1.747 Mal
- Alexander Jordan CDU 1.747 Mal
- Johannes Steiniger CDU 1.747 Mal
- Dieter Stier CDU 1.747 Mal
Hintergrundinformationen
Die geplante Abschaffung der Kennzeichnungspflicht für bestimmte gentechnisch veränderte Lebensmittel durch die EU stellt einen massiven Eingriff in die persönliche Freiheit jedes Verbrauchers dar. Eurokraten, Big-Pharma und Globalisten wollen künftig darüber entscheiden, was die Bürger essen und nicht mehr die Bürger selbst.
Wer bewußt keine genmanipulierten Produkte zu sich nehmen möchte, wird künftig weitgehend entmündigt. Ohne Kennzeichnung ist es unmöglich, gentechnisch veränderte Zutaten zu erkennen. Damit wird die Wahlfreiheit auf dem Teller abgeschafft.
Besonders alarmierend sind die unzureichenden Langzeitstudien zu den gesundheitlichen Folgen. Während Befürworter schnelle Züchtungserfolge mit Methoden wie CRISPR-Cas versprechen, fehlen verläßliche Daten zu möglichen negativen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus.
Veränderte Nährwerte, unerwartete allergene Effekte oder langfristige gesundheitliche Risiken können nicht ausgeschlossen werden. Die alte Gentechnik hat bereits gezeigt, daß Versprechen von höherer Nachhaltigkeit oft nicht eingehalten wurden. Stattdessen entstanden vor allem herbizidresistente Pflanzen, die den Einsatz von Chemikalien wie Glyphosat fördern.
Hinzu kommen ökologische Gefahren: Die schnelle Veränderung des Erbguts ganzer Pflanzen birgt Risiken für die biologische Vielfalt und Ökosysteme. Ungewollte Kreuzungen mit herkömmlichen Sorten könnten gentechnikfreie und Bio-Landwirtschaft dauerhaft bedrohen. In Deutschland, wo die Mehrheit der Bürger gentechnisch veränderte Lebensmittel ablehnt, ist diese Entwicklung besonders problematisch.
Die Abschaffung der Kennzeichnungspflicht ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt für Verbraucherschutz und Transparenz. Sie stärkt Konzerninteressen auf Kosten der Bürger. Bundesminister Alois Rainer muß hier klar Position beziehen und die Umsetzung in Deutschland verhindern. Nur eine lückenlose Kennzeichnung schützt die Freiheit, bewußt und informiert zu essen. Die Gesundheit und Souveränität der Verbraucher dürfen nicht geopfert werden.