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Fragen & Antworten

Betreff: Scharia in Deutschland

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Beck

Sehr geehrter Herr Beck,
warum sind Sie noch unentschieden, ob Sie gegen die Scharia sein wollen? Wie vereinbaren Sie dieses menschenverachtende Gesetz mit unsrem Grundgesetz, und wie können Sie erwarten, dass es Menschen gibt, die sich nicht daran halten müssen - und andere wollen Sie damit verurteilen?

Betreff: Maghreb Staaten+Scharia Nein

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Beck

Keine Haltung zu Scharia Nein-ich dachte bisher immer, sie seien gewählt wurden, um das Volk zu schützen, statt dessen geben sie mit ihrer Weigerung zu Scharia Nein und der Nichtanerkennung der Maghreb Staaten als sicheres Herkunftsland den Ausländern mit der höchsten Kriminalitätsrate freie Bahn. Man kann Grün leider nicht mehr wählen. Sehen Sie dazu irgendeine effiziente Alternative? Mit freundlichen grüßen Matthias Wülfing

Betreff: Waffenrecht

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Beck

Ihre Politik (der gewählten Volksvertreter insgesamt) führt zu einer erheblichen Verschärfung des sozialen Klimas in Deutschland. Die Asylpolitik ist falsch, wie man daran erkennen kann, daß Schweden und Dänemark nun ihre Grenzen sichern, indem sie Grenzkontrollen eingeführt haben. Die schweren Ausschreitungen in Köln und anderswo mit sexuellen Übergriffen und Raubdiebstählen auf Frauen zeigt, wo die Armutsmigranten aus Syrien innerlich stehen, wie groß ihr Haß und Neid auf uns alle und ihr Frauenhaß ausfallen. Die politisch gewollte unterdrückte Veröffentlichung von Sexualdelikten und Straftaten wie Diebstählen aus diesem Personenkreis spricht sich unter Frauen – und Männern herum. Sie können das Deutsche Volk auf Dauer nicht täuschen. Die Hasserfüllten Übergriffe von Deutschen haben ihre, wenngleich unakzeptable soziale Begründung. Dies müssen Sie als Bundestagsabgeordneter auch sehen! Die Deutschen, die wenig haben, wollen nicht beliebig teilen. Der Mittelstand will nicht auf die Schlachtbank geführt werden. Auch unsere Obdachlosen hätten gerne Duschen gehabt. Auch die Deutschen, die zur Tafel gehen müssen, wollen nicht zweiter Klasse behandelt sein. Die Flüchtlinge werden allüberall bevorzugt. Das weckt Neid und dann in der Konsequenz Haß. Flüchtlinge als Asylbewerber sind eher nicht alleinreisende junge Männer, aber die bestimmen mittlerweile das Bild eindeutig. Es kann auch nicht sein, daß der Staat sich als Schlepper betätigt, entgegen der Rechtssprechung und des Asylrechtes. Vor diesem Hintergrund steht die Einführung der Todesstrafe (bei Volksaufständen) durch die Verträge von Lissabon. Die Regierungen haben nämlich Angst vor dem Volkszorn. Vor diesem Hintergrund will Brüssel meines Erachtens auch das Waffenrecht verschärfen.

Warum keine Strafverfolgung und keine Ermittlungen gegen illegalen Waffenbesitz? Ich habe bislang viel an Abgeordnete geschrieben und wenig antwort erhalten. Vielleicht ändert sich das ja mit dieser Email und mit Ihnen persönlich?

Mit dennoch freundlichen Grüßen, obwohl ich Ihre Politik unwählbar finde

Dr. Susanne Hilken

Betreff: Suizidmitwirkungsgesetz

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Beck

Sehr geehrter Herr Beck,
ch wende mich an Sie mit der ausdrücklichen Bitte, dass Sie Sich beim Beschluss eines Suizidhilfegesetzes im November für das Leben gegen jeglichen Eingriff oder Hilfe zu einer vorzeitigen Beendigung eines Menschenlebens aussprechen.

Dass die Menschen am oft schmerzhaften und unerträglichen Ende ihres Lebens schwer leiden ist unbestritten. Unbestritten ist aber auch, dass Leid zu jedem Menschenleben dazu gehört. Es ist die Aufgabe der Gesellschaft und der betreuuenden Menschen durch Güte und Hinwendung, durch Schmerztherapie, Behandlung von Depressionen und Palliativmedizin zu helfen, zu ermutigen und zu unterstützen.

Eine Gesellschaft die schwer leidende und todkranke Menschen mittelbar unter Druck setzt, anderen (besonders Angehörigen) und dem Staat nicht zur Last fallen zu sollen oder ihre Lebensverdrossenheit, die oft nur ein Schrei nach Hilfe und/oder eine Folge von Schmerzen und Verlassenheit ist, nicht zu behandeln oder zu lindern, sondern ihnen nahelegt, ihr Leben zu beenden, empfinde ich als rein materialistisch, grausam und menschenfeindlich.
Für mich ist jedes Menschenleben ein Geschenk Gottes und seine besondere Würde entspringt eben Tatsache. Keiner hat das Recht, dieses Leben vorzeitig zu beenden.
Und jeder hat die Pflicht, dieses Leben zu achten, zu schützen und zu erleichtern.
Bitte sprechen Sie Sich für einen Ausbau der Palliativmedizin und gegen ein Suizidmithilfegesetz aus!
Denn die Würde des Menschen ist unantastbar, besonders da, wo er am schutzbedürftigsten ist.

Ihre dankbaren

Eva und Helmut Radilé

Betreff: Bildungsplan BW

Soziales | | Verfasst von

Frage an Herr Beck

Guten Tag Herr Beck,

mit sorge beobachte ich sehr aufmerksam die ganze Debatte um den sogenannten "Bildungsplan" in BW. Demokratisch geäußerte Meinung wird bewußt versucht, öffentlich zu difamieren. Da frage ich mich manchmal, ob wir noch in einem "Rechtsstaat" leben oder nicht ähnliche Züge annehmen wie z.B. in Russland, wo nur die politisch korrekte Meinung erlaubt ist. Auch wenn ich persönlich vieles der "Bildungsgegner" kritisch sehe, habe ich letztlich aus Protest gegenüber dem Umgang mit dem Protest, mich den "Gegnern" angeschlossen. Was dann aber bei der Demonstration in Stuttgart laut Teilnehmer und Zeitungsbericht geschehen ist, hat mich zutiefst enttäuscht und erschreckt. Die angeblich Toleranten nahmen verbale und teils aggressive Verhaltensweise an, so dass ich mir ernsthafte Sorgen um die Demokratie mache. Bitte nehmen Sie das Ernst und helfen Sie mit, dass wir einen fairer und sachlichen Umgang mit Meinungsverschiedenheiten haben. Sonst werden radikale Gruppen (aus beiden Lagern) immer mehr Zulauf haben und irgendwann unsere Demokratie völlig unterlaufen.