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Fragen & Antworten

Betreff: Antworten auf Petitionen.

Soziales | | Verfasst von

Frage an Frau Jelpke

Liebe Frau Jelpke,
mit großer Sorge sehe ich als LINKEN Wähler die ungezügelte Einwanderung vornehmlich von für mich Wirtschaftsflüchtlingen. Was gedenken Sie hier zu tun um diese Masseneinwander- ung von vornehmlich ARMUTSFLÜCHTLINGEN aus aller Welt zu unterbinden??
Ich erwarte von der LINKEN keine Phrasendrescherei warum und weshalb wir hier das für mich WELTSOZIALAMT spielen sollten, und fühle mich hier in Pforzheim in der INNENSTADT als Minderheit also Ausländer. Ich denke sollten Sie hier nicht unverzüglich umdenken so hat dies für die LINKE Folgen, dass die Afd GROß RAUSKOMMT UND DIE linke SO LANGSAM ZUR SPLITTERPARTEI WIRD.
Gruß aus Pforzheim Ihr bisheriger Linken Wähler
Erich Schabel

Betreff: keine Verschärfung des Waffenrechts

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Jelpke

VERSCHÄRFUNG DES WAFFENRECHTS

"Ein Staat ist nur immer so frei wie sein Waffengesetz."
Gustav Heinemann, SPD, ehem. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

vor was haben die Politiker Angst?

mfg
Claus Wunderlich

Betreff: Suizidmitwirkungsgesetz

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Jelpke

Sehr geehrte Frau Jelpke,
ch wende mich an Sie mit der ausdrücklichen Bitte, dass Sie Sich beim Beschluss eines Suizidhilfegesetzes im November für das Leben gegen jeglichen Eingriff oder Hilfe zu einer vorzeitigen Beendigung eines Menschenlebens aussprechen.

Dass die Menschen am oft schmerzhaften und unerträglichen Ende ihres Lebens schwer leiden ist unbestritten. Unbestritten ist aber auch, dass Leid zu jedem Menschenleben dazu gehört. Es ist die Aufgabe der Gesellschaft und der betreuuenden Menschen durch Güte und Hinwendung, durch Schmerztherapie, Behandlung von Depressionen und Palliativmedizin zu helfen, zu ermutigen und zu unterstützen.

Eine Gesellschaft die schwer leidende und todkranke Menschen mittelbar unter Druck setzt, anderen (besonders Angehörigen) und dem Staat nicht zur Last fallen zu sollen oder ihre Lebensverdrossenheit, die oft nur ein Schrei nach Hilfe und/oder eine Folge von Schmerzen und Verlassenheit ist, nicht zu behandeln oder zu lindern, sondern ihnen nahelegt, ihr Leben zu beenden, empfinde ich als rein materialistisch, grausam und menschenfeindlich.
Für mich ist jedes Menschenleben ein Geschenk Gottes und seine besondere Würde entspringt eben Tatsache. Keiner hat das Recht, dieses Leben vorzeitig zu beenden.
Und jeder hat die Pflicht, dieses Leben zu achten, zu schützen und zu erleichtern.
Bitte sprechen Sie Sich für einen Ausbau der Palliativmedizin und gegen ein Suizidmithilfegesetz aus!
Denn die Würde des Menschen ist unantastbar, besonders da, wo er am schutzbedürftigsten ist.

Ihre dankbaren

Eva und Helmut Radilé