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Fragen & Antworten

Betreff: Zensur im Internet

Bürgerrechte | | Verfasst von

Frage an Herr Jarzombek

Sehr geehrter Herr Jarzombek,

ich möchte mich kurzfassen: wollen auch Sie sich mitschuldig machen an weiterer Unterdrückung der Meinungsfreiheit in der BRD? Wollen Sie die unglaublich dreiste und unverschämte bürger- und verfassungsfeindliche Politik des Justizministers mittragen?

Ich lese: "Die Betreiber sozialer Netzwerke sollen missliebige Inhalte innerhalb von nur 24 Stunden nach Eingang einer Beschwerde löschen oder den Zugang sperren. Das gilt dann auch für Kopien des Inhalts, die an anderer Stelle innerhalb des sozialen Netzwerkes zu finden sind."

Das ist eine Politik, die auch die Sozialisten/Kommunisten in der ehemaligen DDR praktiziert haben. Damit können Sie nicht ernsthaft konform gehen - auch wenn Ihre Kanzlerin eine waschechte Kommunistin ist, die ja in ihren jungen Jahren den totalitären Marxismus-Leninismus ins Blut aufgenommen hat, aber doch niemals gelernt hat, was Demokratie und Meinungsfreiheit wirklich bedeutet.

Ich fordere Sie freundlich auf, sich eindeutig, klar und aufrecht gegen eine kommunistische Unterdrückungspolitik in der BRD auszusprechen.

Hochachtungsvoll

Hartmut Gerlach

Betreff: Stoppt die digitale Zensur

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Jarzombek

Was werden Sie tun, um der Installation einer Meinungsdiktatur Einhalt zu gebieten?
Wollen Sie einen Überwachungsstaat, wie zu Zeiten der DDR?
Unsere Politiker fordern Länder wie z. B. die Türkei und Russland auf, Meinungs- und Redefreiheit zu respektieren. Selbst wollen sie jedoch ebenfalls diese Freiheiten beschneiden. Heuchelei nennt man so etwas.

Betreff: Suizidmitwirkungsgesetz

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Jarzombek

Sehr geehrter Herr Jarzombek,
ch wende mich an Sie mit der ausdrücklichen Bitte, dass Sie Sich beim Beschluss eines Suizidhilfegesetzes im November für das Leben gegen jeglichen Eingriff oder Hilfe zu einer vorzeitigen Beendigung eines Menschenlebens aussprechen.

Dass die Menschen am oft schmerzhaften und unerträglichen Ende ihres Lebens schwer leiden ist unbestritten. Unbestritten ist aber auch, dass Leid zu jedem Menschenleben dazu gehört. Es ist die Aufgabe der Gesellschaft und der betreuuenden Menschen durch Güte und Hinwendung, durch Schmerztherapie, Behandlung von Depressionen und Palliativmedizin zu helfen, zu ermutigen und zu unterstützen.

Eine Gesellschaft die schwer leidende und todkranke Menschen mittelbar unter Druck setzt, anderen (besonders Angehörigen) und dem Staat nicht zur Last fallen zu sollen oder ihre Lebensverdrossenheit, die oft nur ein Schrei nach Hilfe und/oder eine Folge von Schmerzen und Verlassenheit ist, nicht zu behandeln oder zu lindern, sondern ihnen nahelegt, ihr Leben zu beenden, empfinde ich als rein materialistisch, grausam und menschenfeindlich.
Für mich ist jedes Menschenleben ein Geschenk Gottes und seine besondere Würde entspringt eben Tatsache. Keiner hat das Recht, dieses Leben vorzeitig zu beenden.
Und jeder hat die Pflicht, dieses Leben zu achten, zu schützen und zu erleichtern.
Bitte sprechen Sie Sich für einen Ausbau der Palliativmedizin und gegen ein Suizidmithilfegesetz aus!
Denn die Würde des Menschen ist unantastbar, besonders da, wo er am schutzbedürftigsten ist.

Ihre dankbaren

Eva und Helmut Radilé