Stellen Sie hier Ihre Frage

Hilfe & Information


Um eine Frage an den Entscheidungsträger zu stellen, geben Sie bitte Ihren Namen und eine gültige Emailadresse an. Es wird Ihnen nach Absendung der Frage eine Email mit einem Link zur Freischaltung zugeschickt.

Die Fragesteller sind angehalten, ihre Fragen sachbezogen, höflich und prägnant zu formulieren und sich im Rahmen der gegebenen Rechtsordnung zu halten.

Alle auf Abgeordneten-Check.de gestellten Fragen werden von einer Redaktion gegengelesen und erst danach freigeschaltet. Die Redaktion behält sich vor, sachfremde oder der Netiquette nicht entsprechende Fragen nicht freizuschalten.

Leitfaden zur Freischaltung

Fragen & Antworten

Betreff: Teilweise eine Hilflosigk. in Dt.

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Jörrißen

Warum ist es so schwierig deutsche Lebensgewohnheiten durchzusetzen ?
Warum hören wir nicht auf betroffene Menschen, die vor starker einseitiger Einflussnahme
fremder Kulturen warnen, z.B. die Polizistin Tanina Kambouri (Deutschland im Blaulicht)?
Warum sehen Politiker / -innen nicht, wie schwach, naiv und gutgläubig wir teilweise
im Bereich Recht, Polizeigewalt auf die Asylanten wirken.
Warum nehmen Sie vielleicht an, dass das alles noch einmal gu geht ?

Betreff: Suizidmitwirkungsgesetz

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Jörrißen

Sehr geehrte Frau Jörrißen
ch wende mich an Sie mit der ausdrücklichen Bitte, dass Sie Sich beim Beschluss eines Suizidhilfegesetzes im November für das Leben gegen jeglichen Eingriff oder Hilfe zu einer vorzeitigen Beendigung eines Menschenlebens aussprechen.

Dass die Menschen am oft schmerzhaften und unerträglichen Ende ihres Lebens schwer leiden ist unbestritten. Unbestritten ist aber auch, dass Leid zu jedem Menschenleben dazu gehört. Es ist die Aufgabe der Gesellschaft und der betreuuenden Menschen durch Güte und Hinwendung, durch Schmerztherapie, Behandlung von Depressionen und Palliativmedizin zu helfen, zu ermutigen und zu unterstützen.

Eine Gesellschaft die schwer leidende und todkranke Menschen mittelbar unter Druck setzt, anderen (besonders Angehörigen) und dem Staat nicht zur Last fallen zu sollen oder ihre Lebensverdrossenheit, die oft nur ein Schrei nach Hilfe und/oder eine Folge von Schmerzen und Verlassenheit ist, nicht zu behandeln oder zu lindern, sondern ihnen nahelegt, ihr Leben zu beenden, empfinde ich als rein materialistisch, grausam und menschenfeindlich.
Für mich ist jedes Menschenleben ein Geschenk Gottes und seine besondere Würde entspringt eben Tatsache. Keiner hat das Recht, dieses Leben vorzeitig zu beenden.
Und jeder hat die Pflicht, dieses Leben zu achten, zu schützen und zu erleichtern.
Bitte sprechen Sie Sich für einen Ausbau der Palliativmedizin und gegen ein Suizidmithilfegesetz aus!
Denn die Würde des Menschen ist unantastbar, besonders da, wo er am schutzbedürftigsten ist.

Ihre dankbaren

Eva und Helmut Radilé