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Fragen & Antworten

Betreff: Untersuchungsausschuß Merkel

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Beyer

Sehr geehrter Herr Abgeordneter!


Es ist in letzter Zeit - insbesondere im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise - einige Male die Forderung nach einem Untersuchungsausschuß Merkel geäußert worden. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie folgendes fragen:

Die überwiegende Zahl der Flüchtlinge kam aus sicheren Drittstaaten (Österreich), hatte laut Grundgesetz also kein Recht auf Asyl. Die Grenzöffnung war damit ein Gesetzesbruch. In unserem Grundgesetz wird behauptet, die Bundesrepublik Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat, und alle Menschen seien vor dem Gesetz gleich. Wie kann es dann sein, daß eine Bundeskanzlerin ein Gesetz bricht, und niemand stört sich daran? Wieso ist überhaupt Initiative von Bürgern notwendig, um einen Untersuchungsausschuß Merkel? Finden Sie nicht auch, daß der Bundestag von selbst in dieser Richtung tätig werden müßte?


Mit freundlichen Grüßen
Stefan Langhammer

Betreff: Ich habe ANGST!

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Beyer

Sehr geehrter Herr Beyer,

ich schicke ihnen diese Nachricht ohne zu erwarten das sie etwas bewirkt. Dennoch möchte ich sie Fragen: Haben wir kein Recht mehr auf ein sicheres Deutschland?

Ich möchte gleich klarstellen das ich nicht gegen Asyl bin, es ist die Aufgabe eines jeden wohlhabenden und sicheren Landes Frauen und Kindern, Kranken und gebrechlichen Schutz und die nötige Versorgung zukommen zu lassen die ihnen auf Grund von Krieg in ihrem Land verwehrt bleibt. ABER: Haben wir denn auschließlich die PFLICHT mit diesen Menschen
unseren Wohlstand zu teilen oder haben wir auch das RECHT BEDINGUNGEN daran zu knüpfen, wie zum Beispiel die bedingungslose Einhaltung unserer Gesetze, warum können wir nicht Straftätern Asyl verweigern, ist die Zuwanderung so dringend nötig das wir Vergewaltiger bei uns aufnehmen müssen. Wie sollen wir Menschen in unsere Kultur integrieren wenn diese sich in Asylunterkünften wegen ihrer Unterschiede Auseinandersetzungen liefern.

Ich habe kein Vertrauen mehr in unseren Staat.

Asyl ist wichtig und richtig aber nicht auf die Art und Weise wie Frau Merkel das berteibt. Bitte setzen Sie sich für ein konstruktives Misstrauensvotum ein!

Betreff: Flüchtlinge

Politik | | Verfasst von

Frage an Herr Beyer

Wissen Sie, wieviel Einwohner Afrika und Vorderasien haben und wieviel Flüchtlinge zurzeit allein in Syrien unterwegs sind? Ist Ihnen bekannt, daß 75% der moslemischen Bevölkerung Nordafrikas nach einer amerikanischen Umfrage für eine Auslöschung von Konvertiten, Christen und Juden sind? Ferner, daß im Nahen Osten und Nordafrika Organisationen wie Hisbollah, Hamas und die Muslimbrüder mit mehrheitlicher Unterstützung staatsbildend tätig sind und sich auf den Geist der Hitler-Freunde Amin al Husseini und al Banna berufen, die den Kampf Hitlers zur Ausrottung minderer Rassen wie Juden, Zigeuner, Lesben und Schwulen sowie sonstigen nicht Lebensfähigen (Behinderten z.B.) und Nichtmoslems fortsetzen wollen? Al Banna über al Husseini: „Der Mufti ist so viel wert wie eine ganze Nation. Der Mufti ist Palästina, und Palästina ist der Mufti. O Amin! Was bist Du doch für ein großer, unbeugsamer, großartiger Mann! Hitlers und Mussolinis Niederlage hat Dich nicht geschreckt. Was für ein Held, was für ein Wunder von Mann. Wir wollen wissen, was die arabische Jugend, Kabinettsminister, reiche Leute und die Fürsten von Palästina, Syrien, Irak, Tunesien, Marokko und Tripolis tun werden, um dieses Helden würdig zu sein, ja dieses Helden, der mit der Hilfe Hitlers und Deutschlands ein Empire herausforderte und gegen den Zionismus kämpfte. Deutschland und Hitler sind nicht mehr, aber Amin el-Husseini wird den Kampf fortsetzen“ – Wollen Sie solche Leute in unser Land holen- Wissen Sie überhaupt noch, was Sie da tun? Nein, dann treten Sie lieber zurück.

Betreff: Suizidmitwirkungsgesetz

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Beyer

Sehr geehrter Herr Beyer,
ch wende mich an Sie mit der ausdrücklichen Bitte, dass Sie Sich beim Beschluss eines Suizidhilfegesetzes im November für das Leben gegen jeglichen Eingriff oder Hilfe zu einer vorzeitigen Beendigung eines Menschenlebens aussprechen.

Dass die Menschen am oft schmerzhaften und unerträglichen Ende ihres Lebens schwer leiden ist unbestritten. Unbestritten ist aber auch, dass Leid zu jedem Menschenleben dazu gehört. Es ist die Aufgabe der Gesellschaft und der betreuuenden Menschen durch Güte und Hinwendung, durch Schmerztherapie, Behandlung von Depressionen und Palliativmedizin zu helfen, zu ermutigen und zu unterstützen.

Eine Gesellschaft die schwer leidende und todkranke Menschen mittelbar unter Druck setzt, anderen (besonders Angehörigen) und dem Staat nicht zur Last fallen zu sollen oder ihre Lebensverdrossenheit, die oft nur ein Schrei nach Hilfe und/oder eine Folge von Schmerzen und Verlassenheit ist, nicht zu behandeln oder zu lindern, sondern ihnen nahelegt, ihr Leben zu beenden, empfinde ich als rein materialistisch, grausam und menschenfeindlich.
Für mich ist jedes Menschenleben ein Geschenk Gottes und seine besondere Würde entspringt eben Tatsache. Keiner hat das Recht, dieses Leben vorzeitig zu beenden.
Und jeder hat die Pflicht, dieses Leben zu achten, zu schützen und zu erleichtern.
Bitte sprechen Sie Sich für einen Ausbau der Palliativmedizin und gegen ein Suizidmithilfegesetz aus!
Denn die Würde des Menschen ist unantastbar, besonders da, wo er am schutzbedürftigsten ist.

Ihre dankbaren

Eva und Helmut Radilé

Betreff: Merkel Rücktritt

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Beyer

Bundeskanzlerin Merkel muss zurücktreten, weil sie zur ungezügelten Masseneinwanderung geradezu einlädt. Es ist unverantwortlich, was sie den Bürgern damit auf Jahrzehnte zumutet (höhere Arbeitlosenquote, Islamisierung Deutschlands bzw. Europas, enorme finanzielle Lasten auf Jahrzehnte, Gewalttätigkeit wird zunehmen, wenn sich der erste Frust und Enttäuschung bei den Zugewandernden einstellt....) Die Liste könnte man fortsetzen. Ich kann keine positiven Aspekte sehen, die negativen überwiegen bei weitem.
Was werden sie dagegen unternehmen?