Entscheidungsträger

Norbert Beck

Partei
Christlich Demokratische Union (CDU)
Ergebnis
Wohnort
Geburtstag

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Fragen & Antworten

Betreff: Setzen Sie sich für den Rücktritt von Frau Merkel ein?

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Beck

Sehr geehrter Herr Beck,

Ich möchte Sie hiermit bitten Stellung zu beziehen, ob Sie ein Misstrauensvotum gegen die amtierende Kanzlerin Frau Dr. Merkel, stellen würden.

Es gibt unzählige Gründe wieso Frau Merkel nicht weiter unsere Bundeskanzlerin sein kann. Sollte sie auch weiterhin im Namen der CDU diese Politik fortführen, wird es in diesem Lang zu schwerwiegenden Problemen kommen. Die CDU wird auf lange Sicht massiv geschädigt, rechte und verfassungsfeindliche Kräfte massiv gestärkt.

Das die jetzige Politik der Bundeskanzlerin unser Land über Jahrzehnte in tiefgreifende Probleme stürzen wird ist nicht nur offensichtlich, es wird auch an vielen Stellen offen aufgezeigt und angesprochen. Diverse offene Briefe, mit Fakten hinterlegt, sind öffentlich einsehbar und unterstreichen dieses. Ich denke nicht, dass ich diese Fakten hier wiederholen muss, ich bin mir sicher, dass Sie als Abgeordneter hierüber vermutlich noch wesentlich besser informiert sind als ich.

Ich mache mir ernsthaft massive Sorgen, dass meine Familie und ich (1 Tochter, 8 Wochen alt, 1 Sohn, 2,5 Jahre alt) sicher in Deutschland alt werden können. Wir überlegen ernsthaft auszuwandern, weil die Politik in diesem Lande dermaßen falsch gelenkt wird, dass einem die Worte fehlen. Wie lässt sich das rechtfertigen? Selbst die Beeinflussung durch Lobbygruppen oder andere europäische Länder oder die USA können doch eigentlich keinen dazu bringen, derartige Fehlentscheidungen zum Nachteil des eigenen Volkes zu treffen.

Ich bitte Sie nochmals um Stellungnahme.

Danke und viele Grüße
Harald Rieger

Betreff: Demokratie

Demokratie | | Verfasst von

Frage an Herr Beck

Sehr geehrter Herr Beck,
mein Name ist Nils Bertram. Ich bin Maschinenbaustudent aus Wiesbaden.
Der Grund warum ich Ihnen schreibe ist der, das ich (und nicht nur ich) mir ernsthaft Sorgen über das geplante Freihandelsabkommen (TTIP) mache.

Ich möchte Sie darüber informieren, das es der Bevölkerung keineswegs egal ist, wie darüber entschieden wird.
Es mag sein, das die Mehrheit der Bevölkerung sich nicht für dieses Thema interessiert. Aber deswegen auf Zustimmung zu schließen erachte ich als ignorant.

Dieses Thema muss an die Menschen herangetragen werden um offen über Vor- und Nachteile diskutieren zu können.
Die öffentlich rechtlichen Medien informieren diesbezüglich völlig unzureichend und auch die Politik tut zu wenig.

Wie Sie sicherlich wissen, geht es in den Verhandlungen zum TTIP sehr geheim zu. Es scheint so als sollte unter Ausschluss der Öffentlichkeit über die Köpfe der Bevölkerung entschieden werden.
Das ist UNDEMOKRATISCH !

Die Folgen ( Flexibilisierung des Arbeits- und Umweltrechts, Konzernmacht, Gentechnik, Umweltschäden, Sozialdumping, Fracking und geheime Schiedsgerichte) wären unumkehrbar und für die entstehenden Schäden werden wie immer die Bürger gerade stehen müssen. So kann es in unserem Land nicht mehr weiter gehen.

Als gewählter Volksvertreter sollte Ihnen bewusst sein, das unsere Demokratie auf dem Spiel steht. TTIP wird vor allem von Unternehmen und deren Lobbyisten vorangetrieben.

Ich bitte Sie daher sich aktiv gegen die geplanten Maßnahmen einzusetzen:
· Versuchen Sie dieses Abkommen so zu beeinflussen, dass wesentliche soziale europäische und amerikanische Errungenschaften nicht zerstört werden oder stoppen Sie es!
· Verhindern Sie, dass sich Konzerne über demokratisch legitimierte Gesetze und Richtlinien hinwegsetzen können.
· Verhindern Sie die Schleifung hoher europäischer Verbraucherschutzstandards !
· Fordern Sie mehr Transparenz !
Ich bitte Sie um eine Stellungnahme zu diesem Thema. Ein Sprichwort sagt: "Politiker sind nur die Pressesprecher der Wirtschaft". Es liegt an Ihnen zu beweisen, ob dieser Spruch nur zynische Übertreibung oder bittere Realität ist.

Mit freundlichen Grüßen

Nils Bertram

Betreff: Bildungsplan 2015

Familie | | Verfasst von

Frage an Herr Beck

Sehr geehrter Herr Beck,

ist Ihnen bewusst, dass sich sehr viele Kinder und Jugendliche hilflos, bedrängt und unwohl fühlen, wenn sie im Klassenverband unter meist herrschenden Gruppenzwängen mit dem intimem Thema der Sexualität kollektiv konfrontiert werden? Können Sie verstehen, warum sich Eltern empören, wenn sie weiterhin in dieser Sache für unmündig erklärt und neuerdings sogar wegen ihrer positiven Haltung zur (Hetero)-Ehe scharf kritisiert werden? – Glauben Sie wirklich, dass es in diesem verbissenen Bildungsplan 2015 um die Förderung der Kinder geht, oder nicht doch mehr um die Förderung der LSBTTIQ-Bewegung?