Entscheidungsträger

Michael Groß

Michael Groß Fotoquelle: Pressebild/Benno Kraehahn/spdfraktion.de
Partei
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Ergebnis
Wohnort
Geburtstag
26.07.1956

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Fragen & Antworten

Betreff: Scharia in Deurschland?

Politik | | Verfasst von

Frage an Herr Groß

Scharia an Stelle unserer Rechtsordnung, wie das OLG Bamberg in einem Fall von Minderjährigkeit entschied? Die muslimische Gemeinschaft teilt grundsätzlich die Menschheit in Gläubige und Ungläubige. „Sie erscheint als ein übergroßer Stamm mit eigenen, den Außenstehenden vorzuenthaltenden Privilegien. Nicht dem Menschen an sich eigenen unveräußerliche Rechte, diese hat er allein dank der Zugehörigkeit zum Islam inne, heisst es sinngemäß in der vom „Islamrat für Europa“ 1981 publizierten „Allgemeinen islamischen Menschenrechtserklärung“, eine Auffassung, die durch die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ von 1990 bekräftigt wurde.“ (Tilmann Nagel; Mohammed – Zwanzig Kapitel über den Propheten der Muslime; R. Oldenbourg Verlag, München, Seite 15). Soll dieses „Rechtsverständnis“ durch die mehr als törichte Bemerkung von Frau Merkel: Der Islam gehört zu Deutschland, bekräftigt werden? Oder was denken Sie sich bei solchen Bemerkungen? Die Islamverbände nehmen solche Vorlagen gerne an: Nicht die zuwandernden Moslems sind das Problem, sondern deren orthodoxen Verbände und Prediger – und Politiker wie die Saudis, die 200 Mio. € für den Bau von Moscheen in Deutschland spenden, statt Flüchtlinge zu unterstützen. Werden Sie endlich wach: Mohammed wollte den Islam mit Feuer und Schwert verbreiten. Das gilt auch heute noch: „Die ganze Erde ist eine Moschee“, schreibt der liberale Iqbal mit Hinweis auf den Propheten, und weil „nach islamischer Vorstellung die religiösen Riten der Gläubigen nur durch Legitimierung usurpierter (usu rapere= durch Gebrauch rauben) Macht durch die islamische Obrigkeit wirksam in einer auf das Jenseits anrechenbaren Form vollzogen werden können“, schreibt der Islamwissenschaftler Tilman Nagel Und tötet sie, (die Ungläubigen, Anm.) wo immer ihr sie trefft… Sure 2, Vers 191 … 90% der Moslems kennen den Koran nur aus den Äußerungen ihrer Prediger – die machen den Terror, den die Gläubigen dann weiter geben, wie auch auf unseren Straßen z.B. mit dem Ruf: Juden ins Gas. Oder sie stilisieren in ihren Moscheen (z.B. Berlin-Neukölln) bestialische Mörder zu islamischen Helden. Der IS verkörpert den wahren Islam.

Betreff: Suizidmitwirkungsgesetz

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Groß

Sehr geehrter Herr Gross,
ch wende mich an Sie mit der ausdrücklichen Bitte, dass Sie Sich beim Beschluss eines Suizidhilfegesetzes im November für das Leben gegen jeglichen Eingriff oder Hilfe zu einer vorzeitigen Beendigung eines Menschenlebens aussprechen.

Dass die Menschen am oft schmerzhaften und unerträglichen Ende ihres Lebens schwer leiden ist unbestritten. Unbestritten ist aber auch, dass Leid zu jedem Menschenleben dazu gehört. Es ist die Aufgabe der Gesellschaft und der betreuuenden Menschen durch Güte und Hinwendung, durch Schmerztherapie, Behandlung von Depressionen und Palliativmedizin zu helfen, zu ermutigen und zu unterstützen.

Eine Gesellschaft die schwer leidende und todkranke Menschen mittelbar unter Druck setzt, anderen (besonders Angehörigen) und dem Staat nicht zur Last fallen zu sollen oder ihre Lebensverdrossenheit, die oft nur ein Schrei nach Hilfe und/oder eine Folge von Schmerzen und Verlassenheit ist, nicht zu behandeln oder zu lindern, sondern ihnen nahelegt, ihr Leben zu beenden, empfinde ich als rein materialistisch, grausam und menschenfeindlich.
Für mich ist jedes Menschenleben ein Geschenk Gottes und seine besondere Würde entspringt eben Tatsache. Keiner hat das Recht, dieses Leben vorzeitig zu beenden.
Und jeder hat die Pflicht, dieses Leben zu achten, zu schützen und zu erleichtern.
Bitte sprechen Sie Sich für einen Ausbau der Palliativmedizin und gegen ein Suizidmithilfegesetz aus!
Denn die Würde des Menschen ist unantastbar, besonders da, wo er am schutzbedürftigsten ist.

Ihre dankbaren

Eva und Helmut Radilé