Individuelle Frage

#Wirtschaft

Frage von Yvonne Daikhi

Sehr geehrter Herr Bartke,

das was mir in meiner deutschen Kinderstube beigebracht wurde ist:

wenn man zu Gast bei jemandem eingeladen ist, dann benimmt man sich höflich und respektvoll, damit man wieder eine Einladung erhält.

und wenn jemand diese regeln nicht versteht, dann Frage ich mich, was dieser jemand in einer Stellung als Vertreter des deutschen volkes , seiner rechte und seiner interessen, auf einem Stuhl für die Volksvertretung tut.

ich Frage sie nun, warum sie keine eindeutige Stellung zu dem Thema - scharia - beziehen, um unsere Interessen als Gastgeberland klar zu stellen.

und unsere Bedingungen,

in bezug auf das verhalten unsere -Hilfe suchenden Gäste-,

ganz klar formulieren?


denn was Zeus erlaubt ist, ist dem Ochsen noch lange nicht gestattet.

ach ja und außerdem

ein Volk ohne gesetze , ist ein Rudel von wilden, ohne Zukunft.

somit verbleibe ich höflichst, wie es mir beigebracht wurde, in meiner christlichen Erziehung,

mit anstand und einer friedlichen Einstellung, ihnen und unseren -ausländischen gästen- gegenüber

mit freundlichen grüssen


Frau
Yvonne daikhi

Antwot von Matthias Bartke, MdB (SPD)

[NOCH KEINE ANTWORT]

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Susie Knoll / spdfraktion.de / Pressebild / Ausschnitt