Individuelle Frage

#Demokratie

Frage von Klaus Peter Kraa

Scharia an Stelle unserer Rechtsordnung, wie das OLG Bamberg in einem Fall von Minderjährigkeit entschied? Die muslimische Gemeinschaft teilt grundsätzlich die Menschheit in Gläubige und Ungläubige. „Sie erscheint als ein übergroßer Stamm mit eigenen, den Außenstehenden vorzuenthaltenden Privilegien. Nicht dem Menschen an sich eigenen unveräußerliche Rechte, diese hat er allein dank der Zugehörigkeit zum Islam inne, heisst es sinngemäß in der vom „Islamrat für Europa“ 1981 publizierten „Allgemeinen islamischen Menschenrechtserklärung“, eine Auffassung, die durch die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ von 1990 bekräftigt wurde.“ (Tilmann Nagel; Mohammed – Zwanzig Kapitel über den Propheten der Muslime; R. Oldenbourg Verlag, München, Seite 15). Soll dieses „Rechtsverständnis“ durch die mehr als törichte Bemerkung von Frau Merkel: Der Islam gehört zu Deutschland, bekräftigt werden? Oder was denken Sie sich bei solchen Bemerkungen? Die Islamverbände nehmen solche Vorlagen gerne an: Nicht die zuwandernden Moslems sind das Problem, sondern deren orthodoxen Verbände und Prediger – und Politiker wie die Saudis, die 200 Mio. € für den Bau von Moscheen in Deutschland spenden, statt Flüchtlinge zu unterstützen.

Antwot von Matthias Bartke, MdB (SPD)

[NOCH KEINE ANTWORT]

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Susie Knoll / spdfraktion.de / Pressebild / Ausschnitt