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Fragen & Antworten

Betreff: finanzen

Finanzen | | Verfasst von

Frage an Herr Brähmig

Sehr geehrter Herr Brähmig
Viele Bürger befürchten, dass der Plan, Barzahlungen ab 5.000 EUR zu verbieten, der erste Schritt sei, ihnen jetzt auch noch das Bargeld wegzunehmen.
Aus meiner Sicht muss Bargeld weiterhin eine umfassende Alternative bleiben! Dafür spricht auch der Datenschutz. Den gläsernen Bürger, bei dem alle Finanztransaktionen erfasst werden, darf es nicht geben!
Verhindern Sie den gläsernen Kunden und den gläsernen Bürger.
Setzen Sie sich unmissverständlich für die Beibehaltung des Bargelds ein.
Die Entwicklung zur Reduzierung und letztendlich zum Verbot des Bargelds muss aufgehalten werden. Bargeld bedeutet Freiheit des Bürgers vor Überwachung durch Staat und Unternehmen
Setzen Sie sich unmissverständlich für die Beibehaltung des Bargelds ein.
„Draghi beschränkt sich nicht, wie es ihm sein Mandat vorschreibt, auf die Wahrung der Geldwertstabilität, sondern betreibt mithilfe der Notenpresse Wirtschafts- und Finanzpolitik.Können Sie helfen, das zu verhindern?
Gez.
W. Mitterer

Betreff: Bargeld

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Brähmig

Ich möchte Sie fragen, ob Sie die Bezahlung mit Bargeld weiterhin unterstützen, da ich die bargeldlose Zahlung völlig unmenschlich und unrealistich finde, wenn man sich dies mal im Detail vorstellt!
Für Ihre Antwort wäre ich dankbar.

Betreff: Parteinahme für Israel

Außenpolitik | | Verfasst von

Frage an Herr Brähmig

Keine Frage, sondern ein großer Dank!
Sich für die Wahrheit und den Schutz Israel betreffend einzusetzen, ist heute wichtiger denn je. Die Medien stellen bewußt ein vollkommen verzerrtes unwahres Bild aus ideologischen Gründen dar und beeinflussen somit die antiisraelische Haltung von Vielen.
Ich danke Ihnen für Ihr Engagement für Israel. Es braucht Menschen in verantwortlichen Positionen, die das Werk von Herrn Mißbach, seligen Angedenkens, fortsetzen.
Deutschland wird gesegnet, wenn es Israel segnet. Herzliche Grüße Ingrid Thümmel

Betreff: Planungen bzgl Einwanderer

Allgemein | | Verfasst von

Frage an Herr Brähmig

Sehr geehrter Herr Brähmig,

seit langem suche ich nach Aussagen, wie unsere Gesellschaft langfristig mit den neuen Einwanderern umgehen soll. Dabei kommt man bei 500.000 Einwanderern/Jahr inkl Familiennachzug schnell in Millionenbereiche. Millionen!! Wo sind Planungen und Konzepte, z.B. für Wohnraum (wohl eher: Städte), finanzielle Unterstützung, Sicherstellung des sozialen Friedens auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten, usw? Ich habe einfach nichts gefunden. Gar nichts.
In den Medien liest man nur etwas von Chancen, Fachkräften, offenen Herzen und dass jeder "besorgte Bürger" (bin ich) ein Rassist ist (bin ich nicht).
Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich die Millionen Einwanderer besser integrieren werden als die Türken, die nach 3 Generationen noch immer schlecht integriert sind.

Meine Frage: Können Sie mir bitte Ihre Konzepte, langfristigen Pläne, Lehren aus der Vergangenheit usw. diesbezüglich mitteilen? Ich wäre Ihnen sehr dankbar!

Mit freundlichen Grüßen
Christian Maier

Betreff: Christliche Politik

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Brähmig

Sehr geehrter Herr Brähmig,

viele Jahre sind Sie jetzt schon MdB der Bundesrepublik Deutschland und setzen sich für den Tourismus ein. Was ist ihre Antwort auf die gegenwärtige Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und im Kontext erwartet man dann auch klare Stellungnahmen zur sogenannten Sterbehilfe. Allerdings geht noch eine Frage zuvor an Sie: Was haben Sie als christlicher Politiker unternommen, um für ein Klima in der Gesellschaft zu sorgen, das generell ein JA zum Leben sagt, von der Empfängnis an?

Vielen Dank im Voraus für ihre Antwort

Thomas Werkmann