Entscheidungsträger

Ingrid Fischbach

Ingrid Fischbach Fotoquelle: Laurence Chapero/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 DE (Ausschnitt)
Partei
Christlich Demokratische Union (CDU)
Ergebnis
Wohnort
Geburtstag
25.06.1957

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Fragen & Antworten

Betreff: Suizidmitwirkungsgesetz

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Fischbach

Sehr geehrte Frau Fischbach,
ch wende mich an Sie mit der ausdrücklichen Bitte, dass Sie Sich beim Beschluss eines Suizidhilfegesetzes im November für das Leben gegen jeglichen Eingriff oder Hilfe zu einer vorzeitigen Beendigung eines Menschenlebens aussprechen.

Dass die Menschen am oft schmerzhaften und unerträglichen Ende ihres Lebens schwer leiden ist unbestritten. Unbestritten ist aber auch, dass Leid zu jedem Menschenleben dazu gehört. Es ist die Aufgabe der Gesellschaft und der betreuuenden Menschen durch Güte und Hinwendung, durch Schmerztherapie, Behandlung von Depressionen und Palliativmedizin zu helfen, zu ermutigen und zu unterstützen.

Eine Gesellschaft die schwer leidende und todkranke Menschen mittelbar unter Druck setzt, anderen (besonders Angehörigen) und dem Staat nicht zur Last fallen zu sollen oder ihre Lebensverdrossenheit, die oft nur ein Schrei nach Hilfe und/oder eine Folge von Schmerzen und Verlassenheit ist, nicht zu behandeln oder zu lindern, sondern ihnen nahelegt, ihr Leben zu beenden, empfinde ich als rein materialistisch, grausam und menschenfeindlich.
Für mich ist jedes Menschenleben ein Geschenk Gottes und seine besondere Würde entspringt eben Tatsache. Keiner hat das Recht, dieses Leben vorzeitig zu beenden.
Und jeder hat die Pflicht, dieses Leben zu achten, zu schützen und zu erleichtern.
Bitte sprechen Sie Sich für einen Ausbau der Palliativmedizin und gegen ein Suizidmithilfegesetz aus!
Denn die Würde des Menschen ist unantastbar, besonders da, wo er am schutzbedürftigsten ist.

Ihre dankbaren

Eva und Helmut Radilé

Betreff: Ignoranz

Demokratie | | Verfasst von

Frage an Frau Fischbach

„Im Namen des Volkes“ – so soll der Grundsatz der Demokratie sein – und „nicht im Namen der Volksvertreter“ . Der größte Teil des deutschen Volkes will Griechenland nicht retten mit Geld. Wieso setzen sich so viele Politiker bzw. Volksvertreter über den Willen des Volkes hinweg ? Ihr habt Verantwortung gegenüber unserem Volk !!!
Wieso machen Sie dann was Sie wollen oder Frau Merkel will ?

Betreff: Griechenland-Rettung

EU | | Verfasst von

Frage an Frau Fischbach

Sehr geehrte Frau Fischbach,

der Verzicht auf kontroverse Debatten hat mich einigermaßen erschreckt. Immerhin geht es allein bei dem dritten Rettungspaket für Griechenland um eine Summe, die etwa den jährlichen Steuereinnahmen entspricht. Ist es nicht leichtfertig, wie ein Spieler den Einsatz ohne neue Argumente und ohne neue Sachverhalte immer weiter zu erhöhen? Der Staat verfügt schließlich nur über das Geld, das er den fleißigen Bürgern und seinen Wählern weggenommen hat. Die Zinspolitik der EZB beschädigt darüber hinaus auch noch die Spareinlagen der Bürger! Die Bundesrepublik Deutschland hat als Schuldenstaat soeben noch die "Schwarze Null" gefeiert, eine Propaganda-Vokabel, mit der verschleiert werden soll, dass die Schuldenneuafnahme nicht erhöht wurde! Über 2 Billionen EURO Schulden stehen dennoch im Raum. Ich möchte Sie bitten, am Mittwoch gegen das dritte Griechenland-Rettungs-Paket zu stimmen. Deutschland surft auf einer Schuldenwelle und lässt sich von der Exportindustrie als Nutznießer dazu anfeuern. Sagen Sie bitte nein zu der desaströsen Griechenlandrettung. EU- und EURO-Politik verdienen einen Boxenstopp - und gründliches Nachdenken.

Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Med. Andreas Rochow