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Fragen & Antworten

Betreff: Bundeskanzlerin

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Güntzler

Sehr geehrter Herr Günzler,
ich kann unsere Bundeskanzlerin nicht mehr für voll nehmen, es ist für mich als Wähler nun die Frage ob die CSU noch in Frage kommt. Bei gesundem Menschenverstand, sieht doch jeder das die Entscheidungen und Worte von unserer Kanzlerin bleibende Schäden von mehreren Generationen sind. Stoppt diese Frau!
Asylindustie: Was sagte Rainer Wendt Polizeigewerkschaftschef auf N24 am 29.09.2015 dazu?
ESM: bleibt alles am Steuerzahler hängen, warum nicht bei den Banken (den Verursachern)
Syrienkrieg: Herr Isslinger will da schon mitmachen, warum den? Russe hat in 3 Tagen erledigt, was USA in einem Jahr nicht schaffte (die Kriegsinvestoren wie Saudi-Arabien, die weinen, das schöne Rüstungsgeld ist kaputt).
TTIP, CETA,TISA, Gender, Abtreibung und Euthanasie, kann und darf die CSU nicht dafür sein. Bitte CSU stoppt diesen Wahnsinn, bitte, bitte...!
VW: Es ist doch offensichtlich das GM mit unfairen Mitteln nach Toyota und VW Nr.1 werden will, nächste ist wahrscheinlich BMW. Nur ein Softwarefehler, was leicht zu korrigieren ist, aber Lügenpresse kann hier einen Elefanten daraus machen.
Unser Volk hat immer weniger Kaufkraft und zu Volksfremden hat man Geld im Überfluss.

Wie soll Bayern was sehr christlich geprägt ist gegen die muslimische Invasion standhalten, wenn unsere Elite gegen das eine Volk arbeitet!?

Selbst Schweden will wieder in das alte Schweden zurück!

Gott segne Sie Herr Günzler und er möge Ihnen den Geist Gottes geben!

Hochachtungsvoll

Reinhold Haller

Praktizierender Katholik und Edmund Stoiberfan

Betreff: EUweite Einlagensicherung

Finanzen | | Verfasst von

Frage an Herr Güntzler

Sehr geehrter Herr Güntzler,
in ihrem Bericht von Juni 2015 haben die fünf Präsidenten von EU-Kommission, Europäischem Rat, EZB, Eurogruppe und Europäischem Parlament eine europäische Einlagen- „Rückversicherung“ vorgeschlagen.
Kürzlich hat Herr Juncker angekündigt, noch vor Jahresende einen entsprechenden Vorschlag „für eine gemeinsame EU-weite Einlagensicherung“ vorzulegen.
Eine solche Vergemeinschaftung würde jedoch erhebliche Risiken schaffen und insbesondere solide deutsche Genossenschaftsbanken benachteiligen.
Wie gedenken Sie abzustimmen?
Unbeschadet Ihrer Antwort fordere ich Sie auf, gegen diesen Vorschlag zu stimmen!
Mit freundlichen Grüßen
Detmar Maaß

Betreff: Einlagensicherung

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Güntzler

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

es kann nicht sein, daß Deutschland immer mehr zum Zahlmeister Europas degeneriert und wir uns in einer Art Größenwahn zumuten, alle Probleme der Welt lösen zu wollen! Weg mit den Fingern Europas, was die deutsche Einlagensicherung betrifft! Flüchtlingsströme müssen auch finanziert werden. Wer soll das noch tun? Überbordende Staatsverschuldung, „Rettungsschirme“, finanzielle Ausschlachtung Deutschlands. Staatsbankrott? Wollen Sie dafür die Verantwortung übernehmen?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Susanne Hilken

Betreff: Bargeldbeibehaltung

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Güntzler

Sehr geehrter Herr Güntzler,
Vor vierzig Jahren habe ich als siebzehnjähriger Gymnasiast in der Oberstufe im Englisch-Leistungskurs den Roman von George Orwell 1984 im Original gelesen.
Damals war ich total schockiert über die Beschreibung des Überwachungsstaates.
Interessanterweise war mir schon damals klar, dass solch ein Staatsgebilde nicht auf einmal über Nacht erscheint, sondern schleichend Stück für Stück in Erscheinung treten wird.
Also fragte ich mich: „Woran werde ich einen Überwachungsstaat sicher erkennen können?“
Damals fiel mir nur ein Kriterium ein:
„Wenn das Bargeld abgeschafft wird, ist der Überwachungsstaat perfekt“.
Nun stehen wir nach meiner Ansicht unmittelbar vor dieser Schwelle.
Wollen Sie wirklich einen Überwachungsstaat etablieren?
Ich bitte Sie inständig sich für die uneingeschränkte Beibehaltung des Bargeldes einzusetzen.

Denn wenn das Bargeld geht, verschwindet auch der letzte Rest von individueller Freiheit.
Dann gehe ich auch mit meiner Familie – dorthin wo man als Mensch noch leben kann.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Petzoldt