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Fragen & Antworten

Betreff: Scharia in Deurschland?

Politik | | Verfasst von

Frage an Herr Franke

Scharia an Stelle unserer Rechtsordnung, wie das OLG Bamberg in einem Fall von Minderjährigkeit entschied? Die muslimische Gemeinschaft teilt grundsätzlich die Menschheit in Gläubige und Ungläubige. „Sie erscheint als ein übergroßer Stamm mit eigenen, den Außenstehenden vorzuenthaltenden Privilegien. Nicht dem Menschen an sich eigenen unveräußerliche Rechte, diese hat er allein dank der Zugehörigkeit zum Islam inne, heisst es sinngemäß in der vom „Islamrat für Europa“ 1981 publizierten „Allgemeinen islamischen Menschenrechtserklärung“, eine Auffassung, die durch die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ von 1990 bekräftigt wurde.“ (Tilmann Nagel; Mohammed – Zwanzig Kapitel über den Propheten der Muslime; R. Oldenbourg Verlag, München, Seite 15). Soll dieses „Rechtsverständnis“ durch die mehr als törichte Bemerkung von Frau Merkel: Der Islam gehört zu Deutschland, bekräftigt werden? Oder was denken Sie sich bei solchen Bemerkungen? Die Islamverbände nehmen solche Vorlagen gerne an: Nicht die zuwandernden Moslems sind das Problem, sondern deren orthodoxen Verbände und Prediger – und Politiker wie die Saudis, die 200 Mio. € für den Bau von Moscheen in Deutschland spenden, statt Flüchtlinge zu unterstützen. Werden Sie endlich wach: Mohammed wollte den Islam mit Feuer und Schwert verbreiten. Das gilt auch heute noch: „Die ganze Erde ist eine Moschee“, schreibt der liberale Iqbal mit Hinweis auf den Propheten, und weil „nach islamischer Vorstellung die religiösen Riten der Gläubigen nur durch Legitimierung usurpierter (usu rapere= durch Gebrauch rauben) Macht durch die islamische Obrigkeit wirksam in einer auf das Jenseits anrechenbaren Form vollzogen werden können“, schreibt der Islamwissenschaftler Tilman Nagel Und tötet sie, (die Ungläubigen, Anm.) wo immer ihr sie trefft… Sure 2, Vers 191 … 90% der Moslems kennen den Koran nur aus den Äußerungen ihrer Prediger – die machen den Terror, den die Gläubigen dann weiter geben, wie auch auf unseren Straßen z.B. mit dem Ruf: Juden ins Gas. Oder sie stilisieren in ihren Moscheen (z.B. Berlin-Neukölln) bestialische Mörder zu islamischen Helden. Der IS verkörpert den wahren Islam.

Betreff: Dispokredite/ Bankenwucher

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Franke

Als ehemaliger gelernter Bankkaufmann kenne ich noch eine alte Regel. Gib einen Kredit für 4% raus, damit verzinse die Spareinlagen mit 2% und mit den restlichen 2 % finanzierst Du die Bank. Was machen aber die Banken? Sie zocken genau die Menschen ab, die nicht aus dem Vollen schöpfen können; die sich verschulden, um ihren Kindern eine Ausbildung finanzieren zu können, die in die Schuldenfalle getappt sind, weil sie plötzlich in der Hartz4 Falle waren. Wann tun Sie etwas gegen diese Bankverbrechen an den abhängigen Kunden?

Betreff: Flüchtlinge

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Franke

Herr Franke, was passiert mit unserem Land, wenn es wärmer wird, und kommen noch 800 000
Flüchtlinge? Erklän Sie dem Volk, wie die CDU und die SPD das schaffen will? MfG Hofer

Betreff: Beihilfe zum Suizid

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Franke

Menschliches Leben ist unantastbar. (Das Leben von Tieren sollte es auch sein. Sie sind geistig-körperliche Wesen von ähnlicher Verfaßtheit wie wir Menschen.) Es kann nicht sein, daß ein Gesetz zur erlaubten Suizidmitwirkung von Ärzten verabschiedet wird. Bitte unterstützen Sie meine Haltung dadurch, daß Sie Suizidmitwirkung unter Verbot stellen!
Ich bin Ärztin. Suizidbeihilfe sollte niemals zu meinen Aufgaben gehören dürfen. Dies ergibt sich nicht nur aus einer klaren geschichtlich begründeten Position gegenüber der Tötung von „unwerten“ Leben in der Nazizeit. Würde ich dem Patienten beistehen beim Suizid, würde mich das in meiner eigenen Menschlichkeit beschädigen. Ich würde einerseits kommerziell handeln, weil ich nach der Gebührenordnung für Ärzte abrechnen muß, wenn ich ärztlich tätig bin. Sollte ein entsprechendes Gesetz mir oder anderen Ärzten die Beihilfe zum Suizid gestatten, müßte die Gebührenordnung entsprechend angepaßt werden.
Eine kommerzielle Tötung ist aber immer unstatthaft, selbst bei den Befürwortern der Suizidbeihilfe sollte dies das unumstößliche Paradigma sein, gesetzlich verankert ist das ohnehin. Andererseits würde ich in der Gefahr stehen, mit jeder Suizidbeihilfe oder Mitwirkung zum Suizid das Töten zu meinem Beruf zu machen oder zumindest in dessen Nähe tätig zu werden. Ich habe mich aber entschieden, und das entspricht auch der Haltung, zunächst nicht schädigen zu dürfen als Arzt, daß ich das Leben solange unterstütze, bis der Tod ein unabwendbares Geschehen wird. Dann gehört es zur Würde des Sterbenden, gehen zu dürfen. Tötung auf Verlangen oder Mitwirkung zum Suizid ist für mich eine schauderhafte Grenzüberschreitung, die mit ärztlichem Handeln unvereinbar ist.
Die Weltreligionen lehnen derartiges Tun ab. Aus der philosophischen Position tue ich mir selbst an, was ich anderen antue. Ich töte meine eigene Lebendigkeit und spiele mich zu demjenigen auf, der über Tod oder Leben entscheiden dürfe. Nein! Das dürfen Sie bitte nicht unterstützen.
Mir wäre es unerträglich, wenn andere Ärzte oder ich selbst in den Geruch kämen, sie würden töten oder dazu ermutigen. Beim Patienten kann das leichthin auch Druck entstehen lassen, sich umbringen zu müssen, weil zu kostenintensiv, eine Last für die Angehörigen zu sein etc.
Wenn Sie die Stellungnahmen der Ärzte anhören, die unmittelbar mit Sterbenden zu tun haben, etwa den Palliativmedizinern, lehnen diese alle Suizidmitwirkung ab. Warum? Weil Suizidalität nicht durchgängig ist, weil diese Menschen einfach oft nur Angst haben vor der Unbekannten Tod. Weil sie Angst haben, qualvoll sterben zu müssen. Meist ist es eine Frage der Unterstützung, daß Suizidalität auch wieder abklingt. Als Psychiaterin helfe ich Menschen mit Depressionen und Suizidalität, auch hier ist die Suizidalität oft nur ein Wunsch nach Ruhe vor Qualen. Wenn man diese Menschen anhört und stützt, so läßt die Suizidalität wieder nach. Wir alle müssen einmal Sterben. Die Bewältigung dessen gehört zu unserer menschlichen Verfaßtheit. Jeder Mensch muß den Weg des Sterbens als Entmächtigung akzeptieren. Wir sollten diesen Weg bewußt und irgendwie auch bejahend gehen, solange unser Lebenswille noch vorhanden ist. Denn ohne diesen würden wir sowieso sterben. Dazu braucht es auch keine Giftgaben.
Wenn jemand sich töten will, dann kann er allein die Entscheidung dafür treffen. Mein Großvater etwa hat für sich die Entscheidung getroffen, ab der Erkenntnis, an einer Demenz zu leiden, nur noch eine Scheibe Schwarzbrot täglich zu essen. Dieser Akt stünde jedem frei, ohne daß er sich an anderen vergehen müßte. Wobei ich selbst wünschte, ich hätte die Kraft, mich jeder Krankheit zum Tode so zu stellen, wie dann erforderlich, unter Wahrung meiner eigenen Würde und unter dem Akzeptieren der Krankheit und der Dauer bis zum Tode. Palliativmedizin und andere Hilfen müßten dabei optimiert werden.
Schlecht gemachte Gesetze haben wir zuhauf. Wollen Sie wieder eines verabschieden, das der Überprüfung nicht standhält?
Unterstützen Sie im Parlament die gesetzgeberische Forderung, das menschliche Leben umfassend zu schützen und ein verfassungsrechtlich nicht zu beanstandendes Gesetz zur
Suizidmitwirkung zu verabschieden?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Susanne Hilken

Betreff: Verbot der Suizidmitwirkung

Lebensrecht | | Verfasst von

Frage an Herr Franke

Sehr geehrter Herr Franke,

da nur der Entwurf von Prof. Dr. Sensburg die Sterbehilfe ablehnt,
möchte ich Sie daher bitten, bei der Abstimmung im Bundestag
für diesen Entwurf zu stimmen.
Ich möchte auch in Zukunft in einer Gesellschaft leben, ohne die
Option einer Sterbehilfe. Auch als Krankenschwester lehne ich
das ab. Ich glaube auch, daß wir Menschen nicht das Recht
haben, uns das Leben zu nehmen, weil wir es uns auch nicht
selbst gegeben haben. Auch wenn jemand vielleicht alt und
krank ist, ist das noch kein Grund, ein Leben zu beenden.
"Du sollst nicht töten": auch nicht sich selbst bzw. auch kein
Arzt oder Angehöriger oder irgendeine andere Person sollte
in den Zwiespalt kommen, jemandem zu helfen, sich selbst
das Leben zu nehmen.

Wie werden Sie entscheiden?

Ich wünschen Ihnen viel Weisheit für Ihre verantwortungsvolle
Aufgabe.

Mit freundlichen Grüßen

Julia Hortmann