Entscheidungsträger

Daniela Kolbe

Daniela Kolbe Fotoquelle: Benno Kraehahn/spdfraktion.de/Pressebild
Partei
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Ergebnis
Wohnort
Geburtstag
22.02.1980

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Fragen & Antworten

Betreff: Verbot des Scharia-Rechts in Deutschland

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Kolbe

Sehr geehrte Frau Kolbe,

bitte unternehmen Sie alles in Ihren Möglichkeiten stehende, um ein Verbot des Scharia-Rechts in Deutschland zu erreichen (es wird in Teilen Deutschlands heimlich praktiziert). Ich kenne einige gut deutsch sprechende Türken, die schon heute frohlocken, dass Deutschland in etwa zehn Jahren ihnen gehört. Genau das glauben auch schon viele Deutsche. Deutsche Politiker zeigen eine falsche Toleranz und haben nicht den Mut (wohl auch fehlende Zivilcourage), derartigen Bewegungen noch innerhalb der islamischen Gemeinden die "Stirn zu bieten". Viele Muslime lachen über die deutsche Polizei, weil "die ohnehin nichts machen darf". Wenn der Islam - wer will das verhindern? - eines Tages die Macht in Deutschland übernimmt, werden sich viele Deutsche die "Augen reiben". Sie haben wieder einmal nichts gewusst; Hitler war vom Islam wegen der Durchsetzungsfähigkeit seiner Gläubigen begeistert! Ich habe den Koran vollständig gelesen. U.a. heißt es in Sure 2: Der Mann steht eine Stufe über der Frau.- Frauen sind für die meisten Muslime "Gebrauchsgegenstände", die man auch gern schlecht behandeln darf. Im Berufsleben konnte ich mich fast jeden Tag von dieser Einstellung überzeugen lassen. Wollen eines Tages Sie so behandelt werden und es zulassen, dass es der übrigen weiblichen Bevölkerung ebenso ergeht? Ich könnte mich als Mann ja zurücklehnen, nur allerdings insofern nicht, als dass die Ungläubigen nach dem Koran getötet werden sollen, wenn sie nicht zum Islam konvertieren.

Werden sie nun alles in Ihrer Kraft stehende tun, die Scharia verbieten zu lassen oder wollen sie gelassen abwarten, was wohl noch so kommt?

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Punde

Betreff: Für ein Verbot des Scharia-Rechts in Deutschland

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Kolbe

Sehr geehrte Frau Kolbe,

Sie sind selber Frau, wie können Sie die Untergrabung der Frauenrechte und der Gleichberechtigung in unserer Demokratie ertragen?
Ich fühle mich als Frau in meiner Heimat allmählich verärgert über die Duldung
unserer Politik diesbezüglich.
Können Sie sich vorstellen, unsere demokratische Verfassung wieder in den Vordergrund
zu rücken? Auch die "Religionsfreiheit" ist ihr hier zu unterstellen!

Mit frdl. Gruß
Erika Bonacker

Betreff: Demokratie

Demokratie | | Verfasst von

Frage an Frau Kolbe

Sehr geehrte Frau Kolbe,
mein Name ist Nils Bertram. Ich bin Maschinenbaustudent aus Wiesbaden.
Der Grund warum ich Ihnen schreibe ist der, das ich (und nicht nur ich) mir ernsthaft Sorgen über das geplante Freihandelsabkommen (TTIP) mache.

Ich möchte Sie darüber informieren, das es der Bevölkerung keineswegs egal ist, wie darüber entschieden wird.
Es mag sein, das die Mehrheit der Bevölkerung sich nicht für dieses Thema interessiert. Aber deswegen auf Zustimmung zu schließen erachte ich als ignorant.

Dieses Thema muss an die Menschen herangetragen werden um offen über Vor- und Nachteile diskutieren zu können.
Die öffentlich rechtlichen Medien informieren diesbezüglich völlig unzureichend und auch die Politik tut zu wenig.

Wie Sie sicherlich wissen, geht es in den Verhandlungen zum TTIP sehr geheim zu. Es scheint so als sollte unter Ausschluss der Öffentlichkeit über die Köpfe der Bevölkerung entschieden werden.
Das ist UNDEMOKRATISCH !

Die Folgen ( Flexibilisierung des Arbeits- und Umweltrechts, Konzernmacht, Gentechnik, Umweltschäden, Sozialdumping, Fracking und geheime Schiedsgerichte) wären unumkehrbar und für die entstehenden Schäden werden wie immer die Bürger gerade stehen müssen. So kann es in unserem Land nicht mehr weiter gehen.

Als gewählter Volksvertreter sollte Ihnen bewusst sein, das unsere Demokratie auf dem Spiel steht. TTIP wird vor allem von Unternehmen und deren Lobbyisten vorangetrieben.

Ich bitte Sie daher sich aktiv gegen die geplanten Maßnahmen einzusetzen:
· Versuchen Sie dieses Abkommen so zu beeinflussen, dass wesentliche soziale europäische und amerikanische Errungenschaften nicht zerstört werden oder stoppen Sie es!
· Verhindern Sie, dass sich Konzerne über demokratisch legitimierte Gesetze und Richtlinien hinwegsetzen können.
· Verhindern Sie die Schleifung hoher europäischer Verbraucherschutzstandards !
· Fordern Sie mehr Transparenz !
Ich bitte Sie um eine Stellungnahme zu diesem Thema. Ein Sprichwort sagt: "Politiker sind nur die Pressesprecher der Wirtschaft". Es liegt an Ihnen zu beweisen, ob dieser Spruch nur zynische Übertreibung oder bittere Realität ist.

Mit freundlichen Grüßen

Nils Bertram