Entscheidungsträger

Christina Jantz-Herrmann

Christina Jantz-Herrmann Fotoquelle: Matthias Groote/ flickr.com/ CC BY-NC-SA 2.0 (Ausschnitt)
Partei
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Ergebnis
Wohnort
Geburtstag
06.09.1978

Stellen Sie hier Ihre Frage

Hilfe & Information


Um eine Frage an den Entscheidungsträger zu stellen, geben Sie bitte Ihren Namen und eine gültige Emailadresse an. Es wird Ihnen nach Absendung der Frage eine Email mit einem Link zur Freischaltung zugeschickt.

Die Fragesteller sind angehalten, ihre Fragen sachbezogen, höflich und prägnant zu formulieren und sich im Rahmen der gegebenen Rechtsordnung zu halten.

Alle auf Abgeordneten-Check.de gestellten Fragen werden von einer Redaktion gegengelesen und erst danach freigeschaltet. Die Redaktion behält sich vor, sachfremde oder der Netiquette nicht entsprechende Fragen nicht freizuschalten.

Leitfaden zur Freischaltung

Fragen & Antworten

Betreff: Schluß mit Steuererhöhungen

Finanzen | | Verfasst von

Frage an Frau Jantz-Herrmann

KEINE WEITEREN STEUERERHÖHUNGEN:
Sehr verehrte Frau Abgeordnete Jantz-Herrmann, in den Medien erfahren wir unabläßig über erhebliche Steigerungen der Steuereinnahmen des Bundes. Bei einer solchen Lage erwartet der Bürger logischerweise eine finanzielle Entlastung und mehr. Doch siehe da, von Entlastung für die Bürgere sein. Im ganz großen Gegenteil. Für das Gros der Bevölkerung - und insbesondere für die Mittelschicht - ist lediglich eine weitere Belastung in Begleitung eines Verlustes der Kauf- und Sparkraft zu spüren. Wir und unsere Familie, die wir flott in Richtung eines Stellenwertes von unteren Chargen gesteuert werden, bedürfen - und zwar dringend - einer substanziellen Entlastung. Wenn das Hohe Haus einen Rat hierzu benötigt: anstatt immer höhere Kosten zu verursachen, müssen die Ausgaben reduziert werden. Die Bürger dürfen nicht länger für eine verfehlte allgemeine Politik in Haftung genommen werden. Umso mehr gilt das auch für künftige Generationen. Sprechen Sie sich Frau Jantz-Herrmann daher eindeutig gegen weitere Steuererhöhungen aus.

Mit freundlichen Grüßen,

John B. McNamara.

Betreff: Bargeldverbot

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Jantz-Herrmann

Sehr geehrte Frau Jantz,

werden Sie einer Bargeldbeschränkung zustimmen?

Ich bitte um kurze Antwort. Ja oder Nein genügt.

Freundliche Grüße
Andreas Veigel

Betreff: Bargeldabschaffung

Demokratie | | Verfasst von

Frage an Frau Jantz-Herrmann

Werte Frau Jantz

in allen Medien wird zur Zeit über den Vorteil der Geldabschaffung gesprochen--Gesundheit- Übertragung von Krankheiten durch Keime auf dem Geld--Kriminalität--Kosten der Banken--u.s.f.
Dabei ist die große Bandbreite der Medien auf den Terrorismus verlegt.
Ich und ein großer Teil meiner Bekannten und Verwanden sind der Meinung, der Bürger soll noch Transparender werden wobei heute schon jede Toilettenfrau bei den Finanzämtern sehen kann was Müller Oder Lehmann auf seinen Konto hat. Nun meine Frage reicht nicht die bisherige Situation ??

Betreff: Demokratie

Demokratie | | Verfasst von

Frage an Frau Jantz-Herrmann

Sehr geehrte Frau Jantz,
mein Name ist Nils Bertram. Ich bin Maschinenbaustudent aus Wiesbaden.
Der Grund warum ich Ihnen schreibe ist der, das ich (und nicht nur ich) mir ernsthaft Sorgen über das geplante Freihandelsabkommen (TTIP) mache.

Ich möchte Sie darüber informieren, das es der Bevölkerung keineswegs egal ist, wie darüber entschieden wird.
Es mag sein, das die Mehrheit der Bevölkerung sich nicht für dieses Thema interessiert. Aber deswegen auf Zustimmung zu schließen erachte ich als ignorant.

Dieses Thema muss an die Menschen herangetragen werden um offen über Vor- und Nachteile diskutieren zu können.
Die öffentlich rechtlichen Medien informieren diesbezüglich völlig unzureichend und auch die Politik tut zu wenig.

Wie Sie sicherlich wissen, geht es in den Verhandlungen zum TTIP sehr geheim zu. Es scheint so als sollte unter Ausschluss der Öffentlichkeit über die Köpfe der Bevölkerung entschieden werden.
Das ist UNDEMOKRATISCH !

Die Folgen ( Flexibilisierung des Arbeits- und Umweltrechts, Konzernmacht, Gentechnik, Umweltschäden, Sozialdumping, Fracking und geheime Schiedsgerichte) wären unumkehrbar und für die entstehenden Schäden werden wie immer die Bürger gerade stehen müssen. So kann es in unserem Land nicht mehr weiter gehen.

Als gewählter Volksvertreter sollte Ihnen bewusst sein, das unsere Demokratie auf dem Spiel steht. TTIP wird vor allem von Unternehmen und deren Lobbyisten vorangetrieben.

Ich bitte Sie daher sich aktiv gegen die geplanten Maßnahmen einzusetzen:
· Versuchen Sie dieses Abkommen so zu beeinflussen, dass wesentliche soziale europäische und amerikanische Errungenschaften nicht zerstört werden oder stoppen Sie es!
· Verhindern Sie, dass sich Konzerne über demokratisch legitimierte Gesetze und Richtlinien hinwegsetzen können.
· Verhindern Sie die Schleifung hoher europäischer Verbraucherschutzstandards !
· Fordern Sie mehr Transparenz !
Ich bitte Sie um eine Stellungnahme zu diesem Thema. Ein Sprichwort sagt: "Politiker sind nur die Pressesprecher der Wirtschaft". Es liegt an Ihnen zu beweisen, ob dieser Spruch nur zynische Übertreibung oder bittere Realität ist.

Mit freundlichen Grüßen

Nils Bertram