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Fragen & Antworten

Betreff: Einhaltung der Schuldenregeln

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Linnemann

Sehr geehrter Herr Linnemann,
weder Frankreich noch Portugal und Spanien haben die Regeln zum Schuldenabbau eingehalten. Italien möchte gegen die Regeln seine Banken retten.
Dies wird von der EU-Kommission geduldet und entschuldigt. Die Information darüber ist spärlich, kritische Nachfragen der Presse sind zumindest nicht bekannt. Sie vertreten das deutsche Volk, das fleißig arbeitet, aber überall zahlen muss und durch die Finanzpolitik die Lust verliert, noch irgendetwas zu sparen. Warum äußern Sie sich nicht kritisch zu diesen Vorgängen? Warum ist das alles kein Thema im Bundestag? Ist das wirklich alles alternativlos? Wo ist kritisch-konstruktiver Geist?? Bitte tun Sie etwas für uns! Ich arbeite hart in der Pflege, bitte machen Sie Ihre Arbeit!
Mit freundlichen Grüßen Elke Pöhle

Betreff: Bargeld

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Linnemann

Sehr geehrter Herr Abgeordneter!



Welche Meinung haben Sie zu schleichenden Abschaffung des Bargeldes (Abschaffung des 500-Euro-Scheines, Bargeldobergrenze usw.)?

Bargeld bedeutet Freiheit des Bürgers vor Überwachung durch Staat und Unternehmen. Es erleichtert die informationelle Selbstbestimmung. Bargeld bedeutet auch Schutz vor willkürlichen Enteignungen.

Deshalb muss es unbedingt erhalten bleiben.

Bitte verhindern Sie den gläsernen Kunden und den gläsernen Bürger.

Ich bitte Sie, sich unmissverständlich für die Beibehaltung des Bargelds einzusetzen!



Mit freundlichen Grüßen
Stefan Langhammer

Betreff: Finanzen

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Linnemann

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

sind Sie persönlich für den Erhalt des Bargeldes? Ich lege allergrößten Wert darauf, es zu behalten und wähle zukünftig nur Volksvertreter, die meiner Auffassung sind.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Susanne Hilken

Betreff: Bargeldabschaffung

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Linnemann

Würden Sie sich bitte dafür einsetzen, dass das Bargeld erhalten bleibt?

Betreff: Suizidmitwirkungsgesetz

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Linnemann

Sehr geehrter Herr Linnemann,
ch wende mich an Sie mit der ausdrücklichen Bitte, dass Sie Sich beim Beschluss eines Suizidhilfegesetzes im November für das Leben gegen jeglichen Eingriff oder Hilfe zu einer vorzeitigen Beendigung eines Menschenlebens aussprechen.

Dass die Menschen am oft schmerzhaften und unerträglichen Ende ihres Lebens schwer leiden ist unbestritten. Unbestritten ist aber auch, dass Leid zu jedem Menschenleben dazu gehört. Es ist die Aufgabe der Gesellschaft und der betreuuenden Menschen durch Güte und Hinwendung, durch Schmerztherapie, Behandlung von Depressionen und Palliativmedizin zu helfen, zu ermutigen und zu unterstützen.

Eine Gesellschaft die schwer leidende und todkranke Menschen mittelbar unter Druck setzt, anderen (besonders Angehörigen) und dem Staat nicht zur Last fallen zu sollen oder ihre Lebensverdrossenheit, die oft nur ein Schrei nach Hilfe und/oder eine Folge von Schmerzen und Verlassenheit ist, nicht zu behandeln oder zu lindern, sondern ihnen nahelegt, ihr Leben zu beenden, empfinde ich als rein materialistisch, grausam und menschenfeindlich.
Für mich ist jedes Menschenleben ein Geschenk Gottes und seine besondere Würde entspringt eben Tatsache. Keiner hat das Recht, dieses Leben vorzeitig zu beenden.
Und jeder hat die Pflicht, dieses Leben zu achten, zu schützen und zu erleichtern.
Bitte sprechen Sie Sich für einen Ausbau der Palliativmedizin und gegen ein Suizidmithilfegesetz aus!
Denn die Würde des Menschen ist unantastbar, besonders da, wo er am schutzbedürftigsten ist.

Ihre dankbaren

Eva und Helmut Radilé