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Fragen & Antworten

Betreff: Waffenrecht

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Lischka

Ihre Politik (der gewählten Volksvertreter insgesamt) führt zu einer erheblichen Verschärfung des sozialen Klimas in Deutschland. Die Asylpolitik ist falsch, wie man daran erkennen kann, daß Schweden und Dänemark nun ihre Grenzen sichern, indem sie Grenzkontrollen eingeführt haben. Die schweren Ausschreitungen in Köln und anderswo mit sexuellen Übergriffen und Raubdiebstählen auf Frauen zeigt, wo die Armutsmigranten aus Syrien innerlich stehen, wie groß ihr Haß und Neid auf uns alle und ihr Frauenhaß ausfallen. Die politisch gewollte unterdrückte Veröffentlichung von Sexualdelikten und Straftaten wie Diebstählen aus diesem Personenkreis spricht sich unter Frauen – und Männern herum. Sie können das Deutsche Volk auf Dauer nicht täuschen. Die Hasserfüllten Übergriffe von Deutschen haben ihre, wenngleich unakzeptable soziale Begründung. Dies müssen Sie als Bundestagsabgeordneter auch sehen! Die Deutschen, die wenig haben, wollen nicht beliebig teilen. Der Mittelstand will nicht auf die Schlachtbank geführt werden. Auch unsere Obdachlosen hätten gerne Duschen gehabt. Auch die Deutschen, die zur Tafel gehen müssen, wollen nicht zweiter Klasse behandelt sein. Die Flüchtlinge werden allüberall bevorzugt. Das weckt Neid und dann in der Konsequenz Haß. Flüchtlinge als Asylbewerber sind eher nicht alleinreisende junge Männer, aber die bestimmen mittlerweile das Bild eindeutig. Es kann auch nicht sein, daß der Staat sich als Schlepper betätigt, entgegen der Rechtssprechung und des Asylrechtes. Vor diesem Hintergrund steht die Einführung der Todesstrafe (bei Volksaufständen) durch die Verträge von Lissabon. Die Regierungen haben nämlich Angst vor dem Volkszorn. Vor diesem Hintergrund will Brüssel meines Erachtens auch das Waffenrecht verschärfen.

Warum keine Strafverfolgung und keine Ermittlungen gegen illegalen Waffenbesitz? Ich habe bislang viel an Abgeordnete geschrieben und wenig antwort erhalten. Vielleicht ändert sich das ja mit dieser Email und mit Ihnen persönlich?

Mit dennoch freundlichen Grüßen, obwohl ich Ihre Politik unwählbar finde

Dr. Susanne Hilken

Betreff: Griechenland

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Herr Lischka

Sehr geehrter Herr Lischka,

wie so oft, ist da, wo Hilfe drauf steht, leider keine Hilfe drin. Dies gilt insbesondere für die 'Hilfen' an die südeuropäischen Staaten, bei denen Griechenland nur die Spitze des Eisbergs ist.
Echte Wirtschaftsexperten - hier sind nicht die Funktionäre der Banken zu nennen, die derzeit die Politik gestalten - warnen seit Jahren, dass diese Politik in unerhörtem Ausmass die massenhafte Verarmung anheizt, den sozialen und politischen Frieden in Europa zerstört. Mir Ihrer Hilfe wird also Europa zerstört.

Das einfache Abnicken des immer weiter so muss endlich aufhören. Was gedenken Sie zu tun, um dem finanziellen und politischem Kollaps mit Sachverstand entgegenzutreten?

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Althaus

Betreff: Griechenlandrettung

EU | | Verfasst von

Frage an Herr Lischka

Sehr geehrter Herr Lischka,
wollen Sie wirklich eine europäische Zwangsvereinigung, koste es was es wolle? Finden Sie es richtig und verantwortungsvoll, für eine politische Vision die nationale Unterschiede zu schleifen und den Frieden zu gefährden? Denken Sie, dass die anderen EU-Nationen nicht längst gemerkt haben, dass die deutsche Wirtschaft das Sagen hat und deutsche Unternehmen die Gewinne der Zwangsvereinigung einfahren? Wie lange wollen Sie mit Ihrer Stimme diesen brandgefährlichen Weg absegnen? - Zusatzfrage: Wie deutsch soll Griechenland werden und wer bestimmt das? - Bitte schauen Sie sich in der Bevölkerung der EU-Nationen und der EURO-Zone um: Ein friedlicher Weg sieht anders aus: "der hässliche Deutsche", "Hegemon Deutschland", "Wieder stopfen sich die Deutschen die Taschen voll", "Europa als antiamerikanisches Projekt" - ich kann es nicht mehr hören! Stoppen Sie engagiert diesen Wahnsinn und orientieren Sie auf neue Lösungen, die den Grexit und das Ende des EURO-Experiments nicht von vornherein ausschließen!
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Rochow