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Fragen & Antworten

Betreff: Bargeldobergrenze

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Kudla

Sehr geehrte Frau Kudla,
bitte setzen Sie sich ein, um jeglichen Bargeldobergrenzen und einem drohendem Bargeldverbot entgegenzutreten. Alle Argumente sind eigentlich gesagt. Es ist eindeutig, dass mit einem Verbot des Bargeldes unsere Freiheit, ein gesetzliches Zahlungsmittel uneingeschränkt "in der Hand zu haben", beendet wird. Und dass jegliches Geld auf einem Konto in Besitz der jeweiligen Bank ist, müssten Sie auch wissen. Jeder Mensch wäre in einer aussichtslosen Situation und jede Handlung überwachbar, Negativzins lugt um die Ecke, das Konto jederzeit sperrbar,kein Rückgriff auf Bargeld möglich. Nehmen Sie als Christliche Volksvertreterin Ihre Verantwortung war, sich für Erhalt von Bargeld, also für die Interessen des Volkes zu KÄMPFEN, für welches Sie Mitverantwortung haben. Als Beispiel dient Ihnen hier unser Herr Jesus, der sich niemals scheute, für rechtlose Menschen einzutreten.
Mit freundlichen Grüßen
Heike Braun.

Betreff: Einlagensicherung, EWU, Flüchtlinge

Politik | | Verfasst von

Frage an Frau Kudla

Frage: Glauben Sie immer noch, daß die EWU uns allen Wohlstand gebracht hat, wo sie doch selbst jeder getürkten EU-Statistik entnehmen können, daß fast alle Länder der Währungsunion sich seit 2000 im wirtschaftlichen Schneckengang bewegen und nur noch Arbeitslosenzahlen und Schulden produzieren. Auf der anderen Seite steigen, durch „Rettungsmaßnahmen“ wie SMP, ESFR, ESM, OMT und jetzt auch noch einer geplanten Kontenplünderung von Sparvermögen durch eine Europäisierung der Einlagensicherung, die Vermögensbestände des Kapitalsektors ins Unermessliche: Geht ein Reicher nun doch ins Himmelreich ein, auch wenn ein Kamel noch nicht durchs Nadelöhr geht? Durch die Aufgabe des no Bailout-Prinzips haben Sie nicht nur gegen eine höchst notwendige Anpassung der Wirtschafts- Finanz- und Sozialstrukturen im gemeinsamen Währungsraum gestimmt, sondern auch der Verantwortungslosigkeit als Prinzip Tür und Tor geöffnet; Und damit auch die Grenzen für einen Flüchtlingsstrom in ungeahnter Höhe, mit dem die Menschen zu ihrer Not durch die Währungsunion jetzt auch noch leben müssen. Haben Sie noch irgendein Gespür für politische Verantwortung? Denken Sie an Rücktritt?

Betreff: Bargelderhalt

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Kudla

Ein Bargeldverbot ist aus meiner Sicht ein völlig undemokratischer Akt, der dem Bürger viele Nachteile aufzwingt. Bei Stromausfällen wird dann tatsächlich nichts mehr möglich sein, weder läßt sich die Ladenkasse öffnen, noch irgendwie bezahlen. Die Internetkriminalität wird exponentiell anwachsen. Das elektronische Geld ist ja auch überhaupt nicht sicher. Wer übernimmt die Haftung, wenn Geldabhebungen vom Konto durch Dritte missbräuchlich erfolgen? (Gewiß nicht die Politik!) Der Bürger wird völlig transparent werden, und sein informationelles Selbstbestimmungsrecht wird zerstört. Zweitens werden die Verbrecher nicht weniger Verbrechen begehen, sondern wahrscheinlich werden die Verbrechen dann nur brutaler. Aber die Politik verschleiert die wahren Gründe für das Bargeldverbot. Es geht um die 500er Scheine in den Banksafes und unter der Matratze der Bürgersleute, weil zu viele begriffen haben, wohin der Haase laufen soll…(Es geht doch immer wieder nur darum, Kontrolle über die Macht und das Geld zu erhalten.) Wir Menschen wollen über unser Tun selbst bestimmen. Wir wollen die Freiheit des Bargeldes. Es ist lächerlich, uns weismachen zu wollen, daß es um Verbrechensbekämpfung ginge. Schwarzarbeit ist ein Symptom eines nicht mehr angemessen funktionierenden Sozialstaates. Als Steuerbürger ist man es leid, immer noch mehr geschröpft zu werden. (Wir wollten nicht die Abschaffung der D-Mark, wir wünschen nicht ungebremste Flüchtlingsströme und die Zerstörung der deutschen Kultur. Wir wollen keine Geheimgerichte, die unsere demokratischen, sozialen und umweltlichen Errungenschaften zunichte machen. Wir wollen keine Enteignungen zugunsten von Drittstaaten. Wir wollen keine Griechenlandrettung, weil nicht nur Griechenland, sondern auch Italien und Frankreich nicht mehr zu retten sind.) Die Politikverdrossenheit wird durch das Ansinnen der Bargeldabschaffung und all der anderen negativen und ungewünschten Entwicklungen gefährliche Maße annehmen, und weil das Machtvakuum durch andere Kräfte geschlossen werden wird, geht es dann zukünftig immer unkontrollierbarer und anarchischer zu. (In diesem Zusammenhang sehe ich auch die Wiedereinführung der Todesstrafe durch den Lissabonner Vertrag. Bemerkenswert, daß diese für Revolten gilt. Die Politik muß viel Angst vor dem Souverän haben.) Deutschland wird als Demokratie und als soziales Gefüge mit christlich-abendländischer Prägung letztlich durch die Politik abgeschafft.

Ist das wirklich Ihr Wille?

Betreff: Einlagensicherung

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Kudla

Sehr geehrte Frau Kudla,

bin ich richtig informiert, dass erwogen wird, deutsche Spareinlagen evtl. zur Rettung ausländischer maroder Banken einzusetzen in Form einer übernationalen Einlagensicherung? Wird in diesem Zusammenhang festgelegt, dass "Schuldige" einer Bankenkrise persönlich haften müssen und keinesfalls Anspruch auf irgendwelche Abfindungen haben, sondern mit Strafen rechnen müssen?
Ist unseren Politikerinnen und Politikern klar, dass Europa noch lange nicht die Reifeprüfung in etlichen Fragen der Solidarität bestanden hat?
Ich bitte Sie, bei Entscheidungen sorgsam mit der Sicherheit des Geld braver Sparer umzugehen.

Betreff: EWU-Einlagensicherun-Flüchtlingsstrom

Politik | | Verfasst von

Frage an Frau Kudla

Frage: Glauben Sie immer noch, daß die EWU uns allen Wohlstand gebracht hat, wo sie doch selbst jeder getürkten EU-Statistik entnehmen können, daß fast alle Länder der Währungsunion sich seit 2000 im wirtschaftlichen Schneckengang bewegen und nur noch Arbeitslosenzahlen und Schulden produzieren. Auf der anderen Seite steigen, durch „Rettungsmaßnahmen“ wie SMP, ESFR, ESM, OMT und jetzt auch noch einer geplanten Kontenplünderung von Sparvermögen durch eine Europäisierung der Einlagensicherung, die Vermögensbestände des Kapitalsektors ins Unermessliche: Geht ein Reicher nun doch ins Himmelreich ein, auch wenn ein Kamel noch nicht durchs Nadelöhr geht? Durch die Aufgabe des no Bailout-Prinzips haben Sie nicht nur gegen eine höchst notwendige Anpassung der Wirtschafts- Finanz- und Sozialstrukturen im gemeinsamen Währungsraum gestimmt, sondern auch der Verantwortungslosigkeit als Prinzip Tür und Tor geöffnet; Und damit auch die Grenzen für einen Flüchtlingsstrom in ungeahnter Höhe, mit dem die Menschen zu ihrer Not durch die Währungsunion jetzt auch noch leben müssen. Haben Sie noch irgendein Gespür für politische Verantwortung? Denken Sie an Rücktritt?