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Fragen & Antworten

Betreff: Finanzierung öffentlich/rechtlicher Rundfunk

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Freudenstein

Sehr geehrte Fr. Freudenstein,

die Rundfunkgebühren sehe ich als "Demokratieabgabe". Ein ausgebautes Korrespondentennetz gehört ebenso zu einer umfassenden Information wie Wissenschafts- und Nachrichtensendungen, das Telekolleg oder historische Dokumentationen. Aktuelle, unbestechliche Informationen sind für eine informierte Entscheidung, z. B. bei Wahlen unerlässlich.

Wie sehen Sie allerdings, daß von den mehr als 7,5 Milliarden Euro der Rundfunkgebühren mehr als eine Milliarde direkt für Sport (Übertragungsrechte, Produktion von Sportsendungen etc.) verwendet werden und so ein großer Teil der Gebühren in die Hände von nachweislich korrupten Organisationen gelangt (UEFA, FIFA, IOC) oder Organisationen unterstützt, die Doping und Menschenhandel betreiben?

Laut ZDF Rechenschaftsbericht werden weniger als 45 Mio für das Korrespondentennetz und Auslandsberichterstattung, weniger 30 Mio Euro für den Kika, weniger als 8 Mio für den ZDF Infokanal und weniger als 2 Mio für Wissenschaftssendungen aufgewendet. Gleichzeitig fließen mehr als 1,2 Mrd Euro in die Produktion von seichten Eigenproduktionen wie Soap Operas, Fersehfilme "Rosamunde Pilcher" etc.

Auch wenn nach dem Krieg sicher ein berechtigtes Interesse an Rundfunk- und Fernsehunterhaltung bestand, so ist dieses bei dem aktuellen privaten und über das Internet verfügbaren Angebot mehr als abgedeckt.

Gleichzeitig wird der öffentlich rechtiche Rundfunk immer wieder von Skandalen geschüttelt, bei denen gerade die großen verfügbaren Mittel für Unterhaltung eine Rolle spielen (siehe Tatort-Manuskript-Skandal!).

Sehen Sie die Notwendigkeit das Programmangebot der ö/r Sender auf die Kernaufgaben Information & Bildung neu zu zentrieren?

Würden Sie eine Reduzierung der Rundfunkgebühr befürworten, wenn die entsprechenden Teile der Programmgestaltung schrittweise "abgeschaltet" würden?

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr
T. Heinz

Betreff: gepl. Bargeldabschaffung

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Freudenstein

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr Abgeordneter
bitte erklären Sie mir, wie Sie sich zu der Frage der geplanten Bargeldabschaffung verhalten.
Vielen Dank.
Jörg Klemmer

Betreff: Sprache

Familie | | Verfasst von

Frage an Frau Freudenstein

Ihr fordert also, dass die Leute ihre Muttersprache nicht mehr sprechen sollen. Meint Ihr das ernsthaft? Und am Donnerstag gibt es nur vegetarische Gerichte?

Betreff: Geldschwemme

Wirtschaft | | Verfasst von

Frage an Frau Freudenstein

Sehr geehrte Frau Freudenstein ,
Was veranlaßt unsere Politiker einfach wegzuschauen. Daß sie (die Politiker) sich nicht mehr mit dem Souverän beschäftigen und auf das Kreuzchen bei der Wahl verweisen ist leider Tatsache. Die Entscheidungen die getroffen werden oder eben auch nicht, verlangen aber den Bürger mehr zu beteiligen oder zumindest mehr zu informieren.
mit freundlichem Gruß B.Kissel

Gemäß der Europäischen Verträge darf die Europäische Zentralbank über die Geldpolitik keine Finanzierung der Haushalte der Mitgliedstaaten betreiben. Wie aus der Wirtschaftspresse zu erfahren war (FAZ; Wirtschaftswoche) prüft die EZB nun den Einsatz „unkonventioneller“ Maßnahmen. Es ist die Rede davon,
dass die EZB bis zu einer Billion Euro zusätzlich drucken will, um unbegrenzt Wertpapiere aufzukaufen