MdB-Profil: Michael Fuchs

Michael Fuchs

    CDU

    Wahlkreis:
    Koblenz
    Ergebnis:
    44,1% (Wahlkreis gewonnen)
    Wohnort:
    Koblenz
    Beruf:
    Selbsständiger Kaufmann
    Geburtstag:
    06.02.1949
    Portrait Michael Fuchs
    Ausschuß-Mitgliedschaften:
    Ausschuß für Petitionen (Stellvertretendes Mitglied) / Verteidigungsausschuß (Stellvertretendes Mitglied) / Ausschuß für Wirtschaft und Technologie (Stellvertretendes Mitglied)
    Nebentätigkeiten:
    GAP Solution Patrick Politze Management Consulting GmbH, Darmstadt, Beratung / Hakluyt Society, London, Vortrag 1 / Hakluyt Society, London, Vortrag 2 / Kerkhoff Consulting GmbH, Düsseldorf, Vortrag / Triton Beteiligungsberatung GmbH, Frankfurt/Main, Vortrag / AKO Capital AG, Zürich, Mitglied des Beirates / IVG Immobilien AG, Bonn, Mitglied des Beirates / Kienbaum Consultants International GmbH, Gummersbach, Mitglied des Beirates / PKS Wirtschafts- und Politikberatung GmbH, Berlin, Mitglied des Beirates (bis 31.12.2009) / Rhodius Mineralquellen und Getränke GmbH & Co KG, Burgbrohl, Mitglied des Beirates / Triton Beteiligungsberatung GmbH, Frankfurt/Main, Mitglied des Beirates / Verlag für die Deutsche Wirtschaft, Bonn, Mitglied des Aufsichtsrates / Trilaterale Kommission, Berlin, Vorsitzender der Deutschen Sektion, ehrenamtlich / FUCHS Holding GmbH, Koblenz / FUCHS Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KG, Koblenz / Grundstücksverwaltung GmbH, Koblenz
    Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen:
    Rhein-Museum Koblenz e.V., Koblenz, Vorsitzender des Vorstandes, ehrenamtlich
    Portrait Michael Fuchs
    EU-Referendum jetzt!, Keine Antwort
    Helft LEBEN - nicht TÖTEN!, Keine Antwort
    JA zum Betreuungsgeld - Mütter fordern Wahlfreiheit!, Befürworter, Antwort lesen
    Schluß mit Schuldenunion. Raus aus dem ESM. Zurück zu Demokratie, Blockierer, Antwort lesen
    PID stoppen - Selektion verhindern, Unentschieden, Antwort lesen
    Subventionsabbau jetzt!, Keine Antwort
    Männerfeindlichkeit stoppen !, Keine Antwort
    Familienfaire Sozialreform anpacken, Keine Antwort
    Kein Steuergeld für Griechenlands Schulden!, Keine Antwort
    Familienlasten gerecht ausgleichen. Gute Scheine statt Gutschein, Keine Antwort
    Unseren Kindern das volle Existenzminimum, Keine Antwort
    Kindergartenpflicht verhindern, Keine Antwort
    Steuererhöhungen verhindern, Keine Antwort

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Fragen & Antworten

Betreff: Nebentätigkeit
Allgemein: | 08.04.2013 | Verfasst von: juritza

Sehr geehrter Herr Fuchs,

mit Entsetzen habe ich den Bericht in der SZ vom 26./27.1.2012 über Ihre Nebentätigkeit bei einer Firma "Hakluyt&Company" und Ihrer Veröffentlichungspraxis derselben gelesen. Da mir keine Unterlassungsklage oder sonstige Reaktion von Ihrer Seite her zu Ohren gekommen ist, gehe ich von der Richtigkeit des Sachstandes aus, welche ist:
Sie gehen einer Nebentätigkeit bei der "Hakluyt&Company" aus, einer offensichtlich dem Umfeld von MI6 entstammenden Firma, haben es aber mindestens billigend in Kauf genommen, daß die Öffentlichkeit dies als Betätigung bei der ehrenwerten wissenschaftlichen Gesellschaft "Hakluyt Society" wahrgenommen hat. Als Mitglied des Souveräns bin ich zutiefst empört über Ihr verhalten. Das ist das Gegenteil dessen, was ich mir von einem Volksvertreter erwarte. Ich bitte Sie um folgende Erkärungen:

1. Falls Ihnen der falsche Eintrag in der Nebentätigkeitsveröffentlichung der Bundestagsverwaltung nicht bekannt geworden ist: Warum nicht? Gehört es nicht auch zu den Sorgfaltspflichten eines Abgeordneten, für korrekte Informationen an den Souverän Sorge zu tragen? Oder teilen Sie die Meinung von Herrn Steinbrück, daß man zwar 25.000€ von einer bankrotten Kommune einschieben darf, sich aber nicht wenigstens einmal die Veröffentlichungen zu dem eigenen Vortrag anzusehen braucht?
2. Welcher Nebentätigkeit gehen Sie eigentlich bei dieser Firma "Hakluyt&Company" nach?

Ich bitte Sie um vollumfängliche Aufklärung des Souveräns, dem Sie verantwortlich sind.

1 Bürger hat sich der Frage angeschlossen     3 Bürger haben die Frage empfohlen

Betreff: Ihre Nebentätigkeit bei der "Hakluyt&Company"
Allgemein: | 02.02.2013 | Verfasst von: Dr. Andreas Strasser

Sehr geehrter Herr Fuchs,

mit Entsetzen habe ich den Bericht in der SZ vom 26./27.1.2012 über Ihre Nebentätigkeit bei einer Firma "Hakluyt&Company" und Ihrer Veröffentlichungspraxis derselben gelesen. Da mir keine Unterlassungsklage oder sonstige Reaktion von Ihrer Seite her zu Ohren gekommen ist, gehe ich von der Richtigkeit des Sachstandes aus, welche ist:
Sie gehen einer Nebentätigkeit bei der "Hakluyt&Company" aus, einer offensichtlich dem Umfeld von MI6 entstammenden Firma, haben es aber mindestens billigend in Kauf genommen, daß die Öffentlichkeit dies als Betätigung bei der ehrenwerten wissenschaftlichen Gesellschaft "Hakluyt Society" wahrgenommen hat. Als Mitglied des Souveräns bin ich zutiefst empört über Ihr verhalten. Das ist das Gegenteil dessen, was ich mir von einem Volksvertreter erwarte. Ich bitte Sie um folgende Erkärungen:

1. Falls Ihnen der falsche Eintrag in der Nebentätigkeitsveröffentlichung der Bundestagsverwaltung nicht bekannt geworden ist: Warum nicht? Gehört es nicht auch zu den Sorgfaltspflichten eines Abgeordneten, für korrekte Informationen an den Souverän Sorge zu tragen? Oder teilen Sie die Meinung von Herrn Steinbrück, daß man zwar 25.000€ von einer bankrotten Kommune einschieben darf, sich aber nicht wenigstens einmal die Veröffentlichungen zu dem eigenen Vortrag anzusehen braucht?
2. Welcher Nebentätigkeit gehen Sie eigentlich bei dieser Firma "Hakluyt&Company" nach?

Ich bitte Sie um vollumfängliche Aufklärung des Souveräns, dem Sie verantwortlich sind.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Andreas Strasser.

3 Bürger haben sich der Frage angeschlossen     7 Bürger haben die Frage empfohlen

Betreff: Sterbehilfegesetz
Gesundheit: | 29.01.2013 | Verfasst von: Svea Klotz

Sehr geehrter Herr Fuchs,es bereitet mir große Sorge, dass unsere Gesellschaft immer mehr eine reine Kosten/Nutzen Mentalität entwickelt hat.Meine Tochter starb bei uns zu Hause nach drei Jahren Kampf gegen den Krebs, dadurch hat sich mein Denken bezüglich Sterbehilfe stark verändert.Wer erlebt hat, wie häufig in Krankenhäusern nicht mehr der Mensch im Vordergrund steht, sondern das Regelwerk des Kapitalismus greift, der glaubt auch nicht mehr an eine "humane Sterbehilfe".Ja ich gehe sogar einen Schritt weiter und befürchte eine starke Manipulation der Medien in Richtung der Erkrankten sich als Last zu empfinden und die Entscheidung aus dem Leben zu scheiden beschleunigt.Das kann nicht den ethischen Grundsätzen Deutschlands entsprechen.

Wie ist ihre Ansicht zu dem gelanten Gesetz?

Mit freundlichen Grüßen
Svea Klotz

1 Bürger hat sich der Frage angeschlossen     8 Bürger haben die Frage empfohlen

Betreff: Sterbehilfegesetz
Allgemein: | 29.01.2013 | Verfasst von: Erdmann Theresia

Sehr geehrter Herr Fuchs,
ich hege die starke Befürchtung, dass jedwede Legalisierung des Tötens auf Verlangen – und darum geht es m.E. in Wirklichkeit – früher oder später zu einer Art »moralischer Pflicht« verkommen könnte, sich töten zu lassen, wenn man ringsum allen nur noch eine »Last« ist. Das kann dann in erster Linie auf Menschen mit den unterschiedlichsten Beeinträchtigungen projiziert werden.

Ich will nicht, dass sich irgendjemand jemals wieder als »unnützer Esser«, als »ewig Leidender« oder als »Belastung der Allgemeinheit« betrachtet sieht oder sich selbst infolge des »Zeitgeistes« so empfindet.

Was als »Beihilfe zum Suizid« daherkommt, kann in einer Atmosphäre des Kosten-Nutzen-Denkens, leicht zur existentiellen Lebensbedrohung für jede und jeden werden, die/der – gleich, in welchem Alter – umfassenden Assistenzbedarf hat.

Sind die möglichen Konsequenzen tatsächlich mit Ihrem Gewissen vereinbar?

mfg
Erdmann Theresia

1 Bürger hat sich der Frage angeschlossen     8 Bürger haben die Frage empfohlen

Betreff: Transzparenz Ihrer Nebentätigkeiten
Allgemein: | 25.01.2013 | Verfasst von: Frenger

Hallo Herr Fuchs,
Sie sind Abgeordneter des deutschen Bundestages und damit Diener des Volkes.
Ich frage Sie daher, warum sind Sie nebenbei bei dem privaten Nachrichtendienst bzw. der Spionagefirma Hakluyt & Company tätig?
Weiterhin frage ich Sie, sehen Sie keinerlei Interessenskonflikt zwischen Ihrer weiteren Nebentätigkeit bei der Grundstücksverwaltungs- und Beratungs-GmbH & Co KG, Koblenz, die u. a. als Unternehmensberatung arbeitet und Ihrer Beauftragung als Abgeordneter?
Warum wurden diese beiden Firmennamen in der Transparenz-Liste über Nebentätigkeiten nicht mit dem richtigen Namen aufgeführt?

M. Frengel

kein Bürger hat sich der Frage angeschlossen     8 Bürger haben die Frage empfohlen

Seiten: 1 2 3

Medienspiegel

Merkel beendet Koalitionsstreit um Sterbehilfe
07.05.2013, Abgeordneten Check

Lothar Riebsamen und die Zypern-»Rettung«
17.04.2013, Abgeordneten Check

Gesamtschuldenstand Deutschlands bleibt hoch
02.04.2013, Abgeordneten Check

Die Chancen von Kleinparteien
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