MdB-Profil: Katrin Werner

Katrin Werner

    Die Linke

    Wahlkreis:
    Trier
    Ergebnis:
    über Liste
    Wohnort:
    Trier
    Beruf:
    Kauffrau im Einzelhandel
    Geburtstag:
    25.05.1973
    Portrait Katrin Werner
    Ausschuß-Mitgliedschaften:
    Ausschuß für Menschenrechte und humanitäre Hilfe (Ordentliches Mitglied) / Ausschuß für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (Stellvertretendes Mitglied)
    Nebentätigkeiten:
    Stadtwerke Trier GmbH Holding, Trier, Mitglied des Aufsichtsrates
    Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen:
    Portrait Katrin Werner
    EU-Referendum jetzt!, Keine Antwort
    Helft LEBEN - nicht TÖTEN!, Keine Antwort
    JA zum Betreuungsgeld - Mütter fordern Wahlfreiheit!, Blockierer, Antwort lesen
    Schluß mit Schuldenunion. Raus aus dem ESM. Zurück zu Demokratie, Befürworter, Antwort lesen
    PID stoppen - Selektion verhindern, Befürworter, Antwort lesen
    Subventionsabbau jetzt!, Keine Antwort
    Männerfeindlichkeit stoppen !, Keine Antwort
    Familienfaire Sozialreform anpacken, Keine Antwort
    Kein Steuergeld für Griechenlands Schulden!, Keine Antwort
    Familienlasten gerecht ausgleichen. Gute Scheine statt Gutschein, Keine Antwort
    Unseren Kindern das volle Existenzminimum, Keine Antwort

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Fragen & Antworten

Betreff: ESM Vertrag
EU: | 22.04.2012 | Verfasst von: Horst Heberle

ich habe mir gerade dieses Video angeschaut:
http://www.youtube.com/watch?v=d6JKlbbvcu0&feature=share

und ich bin der Meinung, dass ich so etwas nicht möchte. Das ist in meinen Augen gleichzusetzen mit einer Diktatur. Ich fordere deshalb von ihnen, das sie sich als Volksvertreter unserer Region bei einer möglichen Abstimmung politisch für ein klares Bekenntnis GEGEN den ESM-Vertrag und die EU-Schuldenunion aussprechen.

Meine politische Unterstützung an der Wahlurne mache ich stark von Ihrer Haltung in dieser essentiellen Zukunftsfrage abhängig.

Wie werden Sie beim ESM abstimmen?

1 Bürger hat sich der Frage angeschlossen     38 Bürger haben die Frage empfohlen

Betreff: Abstimmung PID
Gesundheit: | 16.06.2011 | Verfasst von: Dr. med. Wilhelm Theisen

Sehr geehrte Frau Werner,
ich möchte Sie bitten, für ein Verbot der PID zu stimmen.
Für mich ist schon die befruchtete Eizelle absolut schutzwürdig, da sich aus ihr ein neuer Mensch entwickelt, der ohne Wenn und Aber ein Recht auf ungestörte Entwicklung hat.
Mit freundlichen Grüßen
W.Theisen

kein Bürger hat sich der Frage angeschlossen     76 Bürger haben die Frage empfohlen

Betreff: Zwangsjodierung
Gesundheit: | 21.10.2010 | Verfasst von: Hans-Heiner Chemise

Werte Frau Werner,
ich habe bei der letzten Wahl Ihre Partei gewählt. Nun interessiert mich wie Sie in der in Deutschland praktizierten Zwangsjodierung stehen.Nach Prof.Dr. Hengstmann aus Berlin leiden 10% unter dieser menschenunwürdigen Maßnahme.Kein essen mit Freunden,in Gastätten oder andere Einladungen ist dadurch möglich.Ich hoffe mit Spannung auf eine Antwort von Ihnen.
Herzlichen Dank
H.-Heiner Chemise

Katrin Werner antwortete am 20.11.2010

Die fast flächendeckende Jodierung von Salz und anderen Lebensmitteln stellt in der Tat einen erheblichen Eingriff in die Wahlrechte der Bürgerinnen und Bürger dar. Die Aufnahme von jodierten Lebensmitteln zu umgehen erfordert erheblichen Aufwand. Daher müssen an derartige Maßnahmen höchste Maßstäbe angelegt werden, was die Sicherheit der Bevölkerung und das Erreichen des damit verbundenen Zweckes angeht.
Aufgrund der geologischen Gegebenheiten und auch der Ernährungsgewohnheiten waren bis vor ca. 50 Jahren viele Regionen Mitteleuropas ausgeprägte Jodmangelgebiete. Die entsprechenden Mangelsymptome, allen voran die Struma (bzw. der Kropf), waren ein weitverbreitetes Problem. Die u.a. von der Weltgesundheitsorganisation initiierten Programme zur Bekämpfung des Jodmangels sorgten dafür, dass diese Jodmangel-Erkrankungen stark zurück gingen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (bfr) hat die Sicherheit der Jodzuführung aufgrund von Nahrungsmittelzusätzen bestätigt. Die allermeisten Menschen profitieren massiv von der Jodgabe, eine Häufung von jodbedingten Krankheiten ist laut bfr in den vielen Jahren der Anwendung nicht beobachtet worden. Auch für Menschen mit einer immunogener Hyperthyreose, thyreoidaler Autonomie oder Jod-Allergie sind laut der Risikoabschätzung des bfr keiner gesundheitliche Gefahr infolge der zusätzliche Jodexposition über Lebensmittel ausgesetzt. Einzelne Lebensmittel enthalten aber von Natur aus besonders viel Jod (vorwiegend Seefisch und andere Lebensmittel aus dem Meer) und sollten von besonders empfindlichen Menschen gemieden werden (siehe: Warnung des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz vor bestimmten Algenprodukten von 2001)

Es muss allerdings beachtet werden, dass Menschen mit bestimmten Krankheiten eine jodarme Diät einhalten müssen. Bekannt sind hier die Hashimoto- Thyreoiditis und die Basedowsche Krankheit. Die verbreitete Verwendung von jodierten Lebensmitteln auch in Backwaren, Restaurants, fertig zubereiteten Supermarkt-Speisen etc. macht die Einhaltung dieser Diät schwierig. Das gleiche gilt für Lebensmittel von Tieren, die mit jodierten Futtermitteln versorgt wurden. DIE LINKE. befürwortet daher eine praxistaugliche Kennzeichnungspflicht auch für zubereitete Speisen, die eine unkomplizierte jodarme Ernährungsweise für Menschen, die aus gesundheitlichen oder ideologischen Gründen keine jodierten Lebensmittel zu sich nehmen möchten, möglich macht.

36 Bürger haben die Antwort empfohlen

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