MdB-Profil: Agnieszka Brugger

Agnieszka Brugger

    B'90/Grüne

    Wahlkreis:
    Ravensburg
    Ergebnis:
    14,7%
    Wohnort:
    Beruf:
    Studentin der Politikwissenschaft, des Öffentlichen Rechts
    Geburtstag:
    08.02.1985
    Portrait Agnieszka Brugger
    Ausschuß-Mitgliedschaften:
    Gemeinsamer Ausschuß (Ordentliches Mitglied) / Unterausschuß Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung (Ordentliches Mitglied) / Verteidigungsausschuß (Ordentliches Mitglied) / Ausschuß für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Stellvertretendes Mitglied)
    Nebentätigkeiten:
    Studentin, Universität Tübingen, Tübingen
    Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen:
    Portrait Agnieszka Brugger
    EU-Referendum jetzt!, Keine Antwort
    Helft LEBEN - nicht TÖTEN!, Keine Antwort
    JA zum Betreuungsgeld - Mütter fordern Wahlfreiheit!, Blockierer, Antwort lesen
    Schluß mit Schuldenunion. Raus aus dem ESM. Zurück zu Demokratie, Blockierer, Antwort lesen
    PID stoppen - Selektion verhindern, Unentschieden, Antwort lesen
    Subventionsabbau jetzt!, Keine Antwort
    Männerfeindlichkeit stoppen !, Unentschieden, Antwort lesen
    Familienfaire Sozialreform anpacken, Befürworter, Antwort lesen
    Kein Steuergeld für Griechenlands Schulden!, Keine Antwort
    Familienlasten gerecht ausgleichen. Gute Scheine statt Gutschein, Keine Antwort
    Unseren Kindern das volle Existenzminimum, Befürworter, Antwort lesen

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Fragen & Antworten

Betreff: Zypern morgen im Bundestag
Finanzen: | 17.04.2013 | Verfasst von: Ruth Lauber-Bärenweiler

Sehr geehrte Frau Brugger,

ich fordere Sie auf, der Zypern-"Rettung" nicht zuzustimmen. Sollten Sie der Meinung sein, die Zustimmung ist richtig und erforderlich, dann bitte ich Sie mir mitzuteilen, warum Sie dieser Ansicht sind.
MfG
Ruth Lauber-Bärenweiler

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Betreff: Eurorettung für Zypern
EU: | 15.03.2013 | Verfasst von: Michael Krispin

Sehr geehrte Frau Brugger,
sind Sie immer noch der Auffassung das es nötig ist ein kleines Land wie Zypern als systemrelevant einzustufen und weitere Milliarden für die Eurorettung zu verschleudern die in Ihrem eigenen Wahlkreis fehlen werden?
Wie tief fängt systemrelevant eigentlich an?
Gehört demnächst Rumänien auch dazu?
Wird es nicht langsam mal Zeit eine transparente Berechnung anzustellen was ein Euroaustritt Zyperns oder Deutschland kosten würde.
Wenn Politik keine alternativen aufzeigen kann, hat Politik versagt. Dann ist Politik aber auch überflüssig.
Stehen sie zur Alternativlosigkeit Ihrer Kanzlerin? Haben Sie also auch versagt?
Das Rettungsgeld für Zypern kann von Zypern nie zurückgezahlt werden. Auch die Gelder für Griechenland sind durch die Schuldenschnitte der Gläubigerstaaten verloren! Sie stimmen für Geldspenden an Unternehmer die sich verzockt haben und dafür nicht gerade stehen wollen.
Wofür werden denn Zinsen auf Kredite erhöht, wenn nicht für die erhöhten Risiken, das das Geld vielleicht doch nicht zurückgezahlt wird.
Das ist unternehmerisches Risiko welches Ihnen als gestandenen CDU Politiker doch bekannt sein dürfte.
Wenn die Rettungsgelder wenigstens bei der Bevölkerung ankommt und deren Verhältnisse ändern hilft.
Es landet aber bei der Finanzmafia, die offensichtlich ganz Europa, besonders aber Deutschland regiert.
Und bitte, kommen Sie nicht mit dem Argument, meine Rente wäre gefährdet, in Europa würde ein Krieg ausbrechen oder Sie sind gegen Eurobonds,unterstützen aber den ESM, welches ein getarnter Eurobonds ist mit zusätzlichen Einschränkungen der deutschen Souveränität.
Ich zeige Ihnen gerne Alternativen der staatlichen Rentenversicherungen in Asien auf.
Mit freundlichem Gruß
Michael Krispin
Richard-Wagner-Str. 20
47506 Neukirchen-Vluyn
michael@krispin.de
0172 6796 859

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Betreff: ESM (Schuldenunion)
EU: | 15.03.2013 | Verfasst von: Oliver Huber

Sehr geehrte Frau Brugger,

bis zur Zustimmung von B'90/Grüne zum ESM (damals noch die verfassungswidrige Version) war ich selbst engagiertes Mitglied Ihrer Partei in der Ortsgruppe Siegsdorf. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Zustimmung durch Ihre Fraktion habe ich meinen Parteiaustritt erklärt. Ihre Partei hat damit das Fundament einer nachhaltigen Politik verlassen indem Sie der Enteignung der EU-Bürger zum Wohle einer Finanzelite zugestimmt haben. Mit diesem Finanzsystem ist ein ressourcenschonendes, dezentral organisiertes und sozial gerechtes Wirtschaftssystem unmöglich. Darum fordere ich Sie auf, diesem undemokratischen, menschenverachtenden und einer Finanzlobby hörigen Treiben ein Ende zu machen und Ihre Zustimmung zu weiteren Zahlungen zu verweigern.
Ich schließe mich meinem Vorredner an und bitte Sie, sich für eine Volksabstimmung zum ESM einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Huber

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Betreff: ESM (Schuldenunion)
EU: | 01.02.2013 | Verfasst von: Nils Bertram

Ich schreibe Ihnen heute als besorgter Bürger. Mein Anliegen betrifft den ESM. Natürlich muss ich eingestehen, dass ich nicht viel von Politik verstehe und dass Sie als Befürworter des ESM sicher Gründe haben, die Sie als richtig erachten in Hinsicht auf das „Ganze“.
Mich beunruhigt allerdings (nur) ein Teil des Ganzen und das ist die undemokratische Leitung und Verwaltung des ESM. Die Tatsache dass der Gouverneur und das Direktorium unbegrenzt, einen prozentual bedenklich hohen Teil des deutschen Kapitals anfordern können, dabei völlige Narrenfreiheit haben und nicht einmal demokratisch gewählt wurden, beunruhigt mich sehr.

Bitte erklären Sie mir, wie Sie diese Fakten hinnehmen können. Und benutzen Sie dabei bitte nicht das Wort „Solidarität“. Sie sind dem deutschem Volk verpflichtet und dieses schreit nicht gerade nach Einsparungen in Bildung, Rente und Sozialhilfe um finanzielle Mittel mobil zu machen für Länder, denen das Volk gar nicht solidarisch gegenüber stehen will. Das Volk hat eine Meinung und die Regierung muss diese vertreten. Egal ob das im Ausland unsolidarisch scheint oder nicht.

Mit diesem Schreiben möchte ich den Stimmen gegen den ESM eine hinzufügen. Ich bitte Sie um Ihre Stellungnahme, Ihre Stimme gegen den ESM und darum, sich für eine Volksabstimmung einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Nils Bertram

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Betreff: Neue Milliarden für Griechenland trotz Armutsbericht für Deutschland
Finanzen: | 28.11.2012 | Verfasst von: Wilhelm Hammer

Die wenigsten Abgeordneten haben auch nur eine Ahnung, was da beschlossen wird. Eine öffentliche Debatte konnte noch gar nicht einsetzen. Sicher ist nur: diesmal fließt Geld direkt aus dem Bundeshaushalt. Wir bürgen nicht mehr „nur“. Ab jetzt wird bar gezahlt. Wieviel genau, das wissen wir noch nicht. Und trotzdem: die Regierung jagt die Volksvertreter knappe 48 Stunden nach dem Gipfel zum neuerlichen Abnick-Appell.

Halten Sie das für Demokratie?

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»Begriff der Selbstbestimmung nicht ausreichend problematisiert«
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