MdB-Profil: Michaela Noll

Michaela Noll

    CDU

    Wahlkreis:
    Mettmann I
    Ergebnis:
    44,4% (Wahlkreis gewonnen)
    Wohnort:
    Haan
    Beruf:
    Rechtsanwältin
    Geburtstag:
    24.12.1959
    Portrait Michaela Noll
    Ausschuß-Mitgliedschaften:
    Ältestenrat (Ordentliches Mitglied) / Ausschuß für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Ordentliches Mitglied) / Gemeinsamer Ausschuß (Stellvertretendes Mitglied) / Ausschuß für Recht (Stellvertretendes Mitglied) / Verteidigungsausschuß (Stellvertretendes Mitglied)
    Nebentätigkeiten:
    Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen:
    Förderkreis ZNS Langenfeld e.V., Langenfeld, Präsidentin, ehrenamtlich
    Portrait Michaela Noll
    EU-Referendum jetzt!, Keine Antwort
    Helft LEBEN - nicht TÖTEN!, Keine Antwort
    JA zum Betreuungsgeld - Mütter fordern Wahlfreiheit!, Befürworter, Antwort lesen
    Schluß mit Schuldenunion. Raus aus dem ESM. Zurück zu Demokratie, Blockierer, Antwort lesen
    PID stoppen - Selektion verhindern, Befürworter, Antwort lesen
    Subventionsabbau jetzt!, Keine Antwort
    Männerfeindlichkeit stoppen !, Unentschieden, Antwort lesen
    Familienfaire Sozialreform anpacken, Keine Antwort
    Kein Steuergeld für Griechenlands Schulden!, Blockierer, Antwort lesen
    Familienlasten gerecht ausgleichen. Gute Scheine statt Gutschein, Keine Antwort
    Unseren Kindern das volle Existenzminimum, Keine Antwort
    Kindergartenpflicht verhindern, Befürworter, Antwort lesen
    Steuererhöhungen verhindern, Keine Antwort

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Fragen & Antworten

Betreff: Zypern-Rettung: Regierung umgeht das Parlament
EU: | 09.04.2013 | Verfasst von: Grelle, Klaus

Sehr geehrte Frau Noll,

die Bundesregierung verstößt bei der geplanten Zypern-Rettung klar gegen die gesetzlich geregelte Parlamentsbeteiligung im Vorfeld der abschließenden Beschlussfassung. Herr Schäuble verhandelt im Namen Deutschlands das Rettungspaket für Zypern, ohne dazu berechtigt zu sein - und tut es auch weiter.

Ich bitte Sie als von mir gewählte deutsche Bundestags-Abgeordnete, mir Ihre Einstellung gegenüber dieser gesetzwidrigen Missachtung des Parlamentes mitzuteilen und bitte Sie gleichermaßen, eine Debatte und Abstimmung im Bundestag darüber einzufordern.

Und ich bitte Sie sehr zu beachten: Eine in der West-BRD angesagte Renten-Erhöhung von 0,26%, aber Milliarden für die "Rettung" Zyperns und für die Konten der Banken und Finanz-Institute dürften die Sinnwidrigkeit dieses „Rettungs-Systems“ bis ins Absurde steigern.

Ich würde mich im Sinne Deutschlands freuen, von Ihnen eine plausible Antwort zu erhalte.

Ich wünsche Ihnen weiterhin eine politisch erfolgreiche Arbeit und verbleibe

mit freundlichem Gruß,
Klaus Grelle

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Betreff: Raus aus dem ESM
EU: | 28.03.2013 | Verfasst von: Knak

Sehr geehrte Frau Noll,

wirtschaftliche Kriterien sind bekanntermaßen für Staaten nicht außer Kraft gesetzt. Als Kreditgeber/Gläubiger entscheide ich inwieweit ich ein kalkulierbares Risiko eingehe einem Schuldner Geld zu leihen. Das Risiko spiegelt sich im "Risikozuschlag" des Zinses. Einverstanden? Dritte, nämlich die Bürger dieses Staates, als Bürgen im "Nachhinein" zu verpflichten, für diese Verpflichtungen aufzukommen; wie sehen Sie dies, und können Sie dies mit Ihrer juristischen und verbindlichen Sichtweise vereinbaren?

Die Risiken waren im Risikozuschlag enthalten. Dieser ist allenthalben wohlwollend kassiert worden! Da der ursächliche Zusammenhang kristallklar ist ist das eventuelle Risiko beim Kreditgeber! Wer die "Früchte" erntet trägt das Risiko. Also, warum nicht den Mut haben abzuwickeln und zu vergleichen, wie überall sonst in der Wirtschaft auch? Ihre Gründe wüßte ich ausgesprochen gerne, genauso wie viele andere mittlerweile "wache Normalbürger und Steuerzahler aus Ihrem Wahlkreis"

Vielen Dank und schöne Ostertage, Ulrich-Joachim Knak

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Betreff: Sterbehilfegesetz
Allgemein: | 29.01.2013 | Verfasst von: Erdmann Theresia

Sehr geehrte Frau Noll,
ich hege die starke Befürchtung, dass jedwede Legalisierung des Tötens auf Verlangen – und darum geht es m.E. in Wirklichkeit – früher oder später zu einer Art »moralischer Pflicht« verkommen könnte, sich töten zu lassen, wenn man ringsum allen nur noch eine »Last« ist. Das kann dann in erster Linie auf Menschen mit den unterschiedlichsten Beeinträchtigungen projiziert werden.

Ich will nicht, dass sich irgendjemand jemals wieder als »unnützer Esser«, als »ewig Leidender« oder als »Belastung der Allgemeinheit« betrachtet sieht oder sich selbst infolge des »Zeitgeistes« so empfindet.

Was als »Beihilfe zum Suizid« daherkommt, kann in einer Atmosphäre des Kosten-Nutzen-Denkens, leicht zur existentiellen Lebensbedrohung für jede und jeden werden, die/der – gleich, in welchem Alter – umfassenden Assistenzbedarf hat.

Sind die möglichen Konsequenzen tatsächlich mit Ihrem Gewissen vereinbar?

mfg
Erdmann Theresia

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Betreff: ESM- Europa
Allgemein: | 29.08.2012 | Verfasst von: Hans-Peter Lowag

Sehr geehrte Frau Noll.
Nachdem die SPD die Agenda 2010 durchgeboxt hat, geht es für die Arbeitnehmer nur noch bergab!
- Harz 4
- Rentenkürzung
- Rente mit 67
- Lohndumping
- Leih- Sklavenarbeit
- Kürzung der Sozialleistungen
- Zerfall der Infrastruktur
Durch Lohndumping wurden die Deutschen "Exportweltmeister"!
Zum Dank soll jetzt der kleine Mann für die Schulden anderer aufkommen. Gehts noch?
Wie stehen Sie zur Gleichheit aller Europäer?
- gleiches Renteneintrittsalter
- gleicher Anteil von Wohneigentum
- gleiche Lebensqualität
MfG Peter Lowag

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Betreff: ESM Vertrag
Finanzen: | 24.06.2012 | Verfasst von: Wilfried Hein

Sehr geehrte Frau Noll,

mit größter Empörung dringt immer mehr Mitbürgern ins Bewusstsein, welch ein ungeheuerlicher Vorgang durch CDU/FDP kurz vor der endgültigen Durchführung steht!
ESM bedeutet Aufgabe wesentlicher Teile unserer staatlichen Souveränität.Die Auslieferung deutscher Interessen an ein abscheuliches,in seiner Struktur an absolutistische Herrschaftsformen heranreichendes intern.Gremium, welches niemandem Rechenschaft schuldig ist. Wollen Sie wirklich Ihre Hand zu einem Staatsstreich reichen? Im Namen
der demokratisch gesonnenen Bürger fordere ich Sie hiermit auf : Reichen Sie dazu nicht Ihre Hand !!
Wenn in einem solchen Umfang auf Souveränitätsrechte verzichtet werden soll, kann dies nur durch eine Volksabstimmung geschehen.Vergessen Sie bitte nicht : Parlament und Regierung sind nur "Gewählte " nicht "Erwählte"

Mit freundlichem Gruß

W.Hein

kein Bürger hat sich der Frage angeschlossen     27 Bürger haben die Frage empfohlen

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Medienspiegel

Merkel beendet Koalitionsstreit um Sterbehilfe
07.05.2013, Abgeordneten Check

Lothar Riebsamen und die Zypern-»Rettung«
17.04.2013, Abgeordneten Check

Gesamtschuldenstand Deutschlands bleibt hoch
02.04.2013, Abgeordneten Check

Die Chancen von Kleinparteien
26.03.2013, Abgeordneten Check

Warum gibt es keine rechte Partei?
20.03.2013, Abgeordneten Check

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