keine Antwort
UnentschiedenAntwort lesen
Um eine Frage an den Abgeordneten zu stellen, geben Sie bitte Ihren Namen
und eine gültige Emailadresse an. Es wird Ihnen nach Absendung der Frage
eine Email mit einem Link zur Freischaltung zugeschickt.
Die Fragesteller sind angehalten, ihre Fragen sachbezogen, höflich und
prägnant zu formulieren und sich im Rahmen der gegebenen Rechtsordnung zu
halten.
Alle auf AbgeordnetenCheck.de gestellten Fragen werden von einer Redaktion
gegengelesen und erst danach freigeschaltet. Die Redaktion
behält sich vor, sachfremde oder der Netiquette nicht entsprechende Fragen
nicht freizuschalten. Leitfaden zur Freischaltung
Sehr geehrter Herr Dr. Meister!
Am 29.11.2012 haben Sie mich aufgefordert, nicht mehr über Abgeordneten-Check Kontakt aufzunehmen, sondern direkt über Ihre Mailadresse im Bundestag. Das habe ich nun bereits zweimal getan, aber geantwortet haben Sie nicht. Wann kann ich mit Ihrer Antwort rechnen?
Sehr geehrter Herr Dahlmann,
wie Sie sicherlich wissen, beantworte ich persönliche E-Mails immer sehr
sorgfältig. Da Sie für Ihre Anfrage an mich ca. 3,5 Montate benötigten,
möchte ich mir erlauben, für meine Antwort an Sie einige Tage in
Anspruch zu nehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael Meister MdB
(Ammerkung der Redaktion: Das Büro des MdB Michael Meister hat diese Antwort bereits am 03.04.2013 geschickt. Wegen technischer Probleme konnte sie allerdings erst am 08.04.2013 öffentlich gestellt werden.)
10 Bürger haben die Antwort empfohlen
Sehr geehrter Herr Meister, ich hege die starke Befürchtung, dass jedwede Legalisierung des Tötens auf Verlangen – und darum geht es m.E. in Wirklichkeit – früher oder später zu einer Art »moralischer Pflicht« verkommen könnte, sich töten zu lassen, wenn man ringsum allen nur noch eine »Last« ist. Das kann dann in erster Linie auf Menschen mit den unterschiedlichsten Beeinträchtigungen projiziert werden.
Ich will nicht, dass sich irgendjemand jemals wieder als »unnützer Esser«, als »ewig Leidender« oder als »Belastung der Allgemeinheit« betrachtet sieht oder sich selbst infolge des »Zeitgeistes« so empfindet.
Was als »Beihilfe zum Suizid« daherkommt, kann in einer Atmosphäre des Kosten-Nutzen-Denkens, leicht zur existentiellen Lebensbedrohung für jede und jeden werden, die/der – gleich, in welchem Alter – umfassenden Assistenzbedarf hat.
Sind die möglichen Konsequenzen tatsächlich mit Ihrem Gewissen vereinbar?
mfg
Erdmann Theresia
kein Bürger hat sich der Frage angeschlossen 16 Bürger haben die Frage empfohlen
in Geolitico dürfte ich lesen, das die Europäische Zentralbank (EZB) der Öffentlichkeit aufschlussreiche Papiere über die Entstehung und die Systematik der Finanz- und Schuldenkrise vorenthalten darf. (Urteil des Gerichtes der Europäischen Union).
"Unter anderem geht es um ein von Experten der EZB angefertigtes Dossier, das jenes Währungsgeschäft untersucht, mit dem die US-Bank Goldman Sachs dem griechischen Staat in den Jahren von 1998 bis 2001 den Eintritt in die Eurozone ermöglichte. Das Dossier könnte mögliche Manipulationen aufdecken. Ein zweites Dokument korrespondiert eng mit dieser Analyse" (Zitat Geolitico)
Jetzt sollte es doch eine Selbstverständlichkeit sein, diesen Verschleierungen auf den Grund zu gehen und für Aufklärung zu sorgen. Ihre Äußerung dazu ist:
„Ich respektiere die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank und die des Europäischen Gerichtshofs. Die EZB stellt im Rahmen ihres Mandats bereits weitreichende Transparenz her. Die Grenze liegt dort, wo ihr Auftrag gefährdet wird.“
Können Sie mir näher erklären, wieso Sie den Auftrag der EZB gefährdet sehen, wenn etwas mehr Licht in das Umfeld kommt, das für diesen Lug und Trug beim Eurobeitritt von Griechenland ursächlich war.
Danke für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Erwin Pickel
Sehr geehrter Herr Pickel,
vielen Dank für Ihre Frage. Ich nehme die Beantwortung von Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis Bergstraße sowie die Beantwortung von Fragen zu meinen Fachgebieten Finanzen, Haushalt und Kommunalpolitik sehr ernst. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich, damit ich Ihnen direkt antworten kann. Meine E-Mail-Adresse lautet: michael.meister@bundestag.de
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael Meister, MdB
20 Bürger haben die Antwort empfohlen
das Geld das an Griechenland ging ist "weg"!
"Schmeißen Sie kein gutes Geld, schlechtem hinterher!"
Griechenland soll seine internen Strukturen ändern.
Weiteres Geld würde auch nicht griechischen Bürgern zukommen, sondern wieder "Banken" retten!
Es muß ein Schuldenschnitt gemacht werden!
Sehr geehrter Herr Noss,
vielen Dank für Ihre Frage. Ich nehme die Beantwortung von Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis Bergstraße sowie die Beantwortung von Fragen zu meinen Fachgebieten Finanzen, Haushalt und Kommunalpolitik sehr ernst. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich, damit ich Ihnen direkt antworten kann. Meine E-Mail-Adresse lautet: michael.meister@bundestag.de
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael Meister, MdB
23 Bürger haben die Antwort empfohlen
werden Sie auch morgen wieder ohne fundierte Information abnicken oder doch FÜR Staat und Wähler votieren?
Sehr geehrter Herr Dahlmann,
vielen Dank für Ihre Frage. Ich nehme die Beantwortung von Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis Bergstraße sowie die Beantwortung von Fragen zu meinen Fachgebieten Finanzen, Haushalt und Kommunalpolitik sehr ernst. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich, damit ich Ihnen direkt antworten kann. Meine E-Mail-Adresse lautet: michael.meister@bundestag.de
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael Meister, MdB
22 Bürger haben die Antwort empfohlen
Merkel beendet Koalitionsstreit um Sterbehilfe
07.05.2013, Abgeordneten Check
Lothar Riebsamen und die Zypern-»Rettung«
17.04.2013, Abgeordneten Check
Gesamtschuldenstand Deutschlands bleibt hoch
02.04.2013, Abgeordneten Check
Die Chancen von Kleinparteien
26.03.2013, Abgeordneten Check
Warum gibt es keine rechte Partei?
20.03.2013, Abgeordneten Check
mehr Meldungen
Falschdarstellung
Jürgen Dahlmann
Ihre Frage
Dr. Michael Meister, MdB