> Zweite Runde der Initiative gegen die Staatliche Sexualisierung der Kindheit
> Petition gegen Staatliche Sexualisierung an die Berliner Landtagsabgeordneten schicken
In Nordrheinwestfalen wurde erneut ein Vater in einwöchige Erzwingungshaft genommen, weil er seinen 10jährigen Sohn vom verpflichtenden Sexualkundeunterricht befreien wollte. Der Vater begründete seine Haltung mit seiner Elternpflicht, seinen Sohn vor staatlichen Eingriffen in dessen Intimsphäre zu schützen. Auch der Sohn weigerte sich am 20stündigen Aufklärungsunterricht teilzunehmen.
Artikel lesen | 15 Kommentare | 3.07.2012
Mit Enttäuschung hat die Sprecherin der Initiative Familienschutz, Hedwig Freifrau von Beverfoerde, auf das vor einigen Wochen bereits abgekündigte „abgestimmte Antwortschreiben“ zur Online-Aktion „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“ der Berliner CDU-Fraktion reagiert. Die Antwort sei, vor allem auch im Hinblick auf die unzähligen E-Mails, Artikel, Briefe und Faxe besorgter Bürger aus ganz Deutschland, eine Farce, so Beverfoerde. Ganz offensichtlich habe sich die CDU-Fraktion weder mit den Inhalten der Aktion, noch mit der Problematik an sich näher befaßt.
Artikel lesen | 0 Kommentare | 3.07.2012
Die Sprecherin der Initiative Familienschutz und Initiatorin der Aktion „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“, Hedwig Freifrau von Beverfoerde, hat diesen Mittwoch 2263 Briefpetitionen an den Landesvorsitzenden der Berliner CDU übergeben. Stellvertretend für den Berliner CDU-Chef, Innensenator Frank Henkel, hat dessen Staatssekretär, Bernd Krömer, die Petitionen entgegengenommen.
Artikel lesen | 0 Kommentare | 3.07.2012
Über 42.000 E-Mail-Petitionen zur Initiative „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – schützt uns davor!“ haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Der CDU-Abgeordnete und Initiativen-Unterstützer Dr. Michael Garmer hat in einem aktuellen Schreiben an Familienschutz mitgeteilt, die Berliner CDU-Fraktion bereite wegen der „sehr umfassenden und massiven Kontaktaufnahme Ihrer Mitstreiter an meine Fraktionskollegen und mich … derzeit eine abgestimmte Reaktion auf Ihr Anliegen vor und werden damit auf Sie zukommen“.
Artikel lesen | 0 Kommentare | 3.07.2012
Die erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Berliner CDU, Cornelia Seibeld, hat sich grundsätzlich „gegen staatliche Sexualisierung an Grundschulen“ ausgesprochen. Allerdings sehe sie bei Kindern, deren Familien keinerlei sexuelle Aufklärung leisteten, „eine Pflicht des Staates, die nur über die Schulen erfolgen kann.“
Artikel lesen | 0 Kommentare | 3.07.2012
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Die Rede Mario Draghis zur Beschwichtigung des Bundestages war mehr als Unzureichend. Abgesehen von an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen und der angesichts der geplanten Anleihekäufe absurden Warnung vor Deflation hatten die Ausführungen des EZB-Präsidenten wenig zu bieten. Artikel lesen...
25.10.2012 | 1 Kommentare
In Nordrheinwestfalen wurde erneut ein Vater in einwöchige Erzwingungshaft genommen, weil er seinen 10jährigen Sohn vom verpflichtenden Sexualkundeunterricht befreien wollte. Der Vater begründete seine Haltung mit seiner Elternpflicht, seinen Sohn vor staatlichen Eingriffen in dessen Intimsphäre zu schützen. Auch der Sohn weigerte sich am 20stündigen Aufklärungsunterricht teilzunehmen. Über die Eltern wurde zunächst ein Bußgeld von 250 Euro verhängt. Weil sie die Zahlung ablehnten, wurde der Vater am 29.06.2012 verhaftet und sitzt nun für sieben Tage in der Haftanstalt Attendorn. Artikel lesen...
3.07.2012 | 15 Kommentare
Die Sprecherin der Initiative Familienschutz und Initiatorin der Aktion „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“, Hedwig Freifrau von Beverfoerde, hat diesen Mittwoch 2263 Briefpetitionen an den Landesvorsitzenden der Berliner CDU übergeben. Stellvertretend für den Berliner CDU-Chef, Innensenator Frank Henkel, hat dessen Staatssekretär, Bernd Krömer, die Petitionen entgegengenommen. Krömer werde die Petitionen an Henkel weiterreichen und stellte eine Antwort der Partei in Aussicht. Artikel lesen...
3.07.2012 | 0 Kommentare
Freifrau von Beverfoerde, Sie sind Sprecherin der Initiative gegen „staatliche Sexualisierung“ an Schulen. Was haben Sie eigentlich gegen Aufklärungsunterricht? Beverfoerde: Gar nichts – solange er sich erstens auf die biologischen Grundlagen der Fortpflanzung beschränkt, zweitens in einem angemessenen Alter der Kinder, etwa ab elf Jahren, erfolgt und drittens auf peinliche und schamverletzende Darstellungen in Bild und Schrift verzichtet. Artikel lesen...
3.07.2012 | 1 Kommentare
Mit Enttäuschung hat die Sprecherin der Initiative Familienschutz, Hedwig Freifrau von Beverfoerde, auf das vor einigen Wochen bereits abgekündigte „abgestimmte Antwortschreiben“ zur Online-Aktion „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“ der Berliner CDU-Fraktion reagiert. Die Antwort sei, vor allem auch im Hinblick auf die unzähligen E-Mails, Artikel, Briefe und Faxe besorgter Bürger aus ganz Deutschland, eine Farce, so Beverfoerde. Ganz offensichtlich habe sich die CDU-Fraktion weder mit den Inhalten der Aktion, noch mit der Problematik an sich näher befaßt. Artikel lesen...
3.07.2012 | 0 Kommentare
Sehr geehrte Damen und Herren, „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“ (Art 6 Absatz 2 Grundgesetz) Zu diesem Erziehungsrecht der Eltern steht die CDU-Fraktion auf der Basis ihres Grundsatzprogramms uneingeschränkt und schließt die sexuelle Erziehung, die in erster Linie durch die Eltern geleistet werden sollte, darin selbstverständlich ein. Artikel lesen...
3.07.2012 | 1 Kommentare
Über 42.000 E-Mail-Petitionen zur Initiative „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – schützt uns davor!“ haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Der CDU-Abgeordnete und Initiativen-Unterstützer Dr. Michael Garmer hat in einem aktuellen Schreiben an Familienschutz mitgeteilt, die Berliner CDU-Fraktion bereite wegen der „sehr umfassenden und massiven Kontaktaufnahme Ihrer Mitstreiter an meine Fraktionskollegen und mich … derzeit eine abgestimmte Reaktion auf Ihr Anliegen vor und werden damit auf Sie zukommen“. Artikel lesen...
3.07.2012 | 0 Kommentare
Die erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Berliner CDU, Cornelia Seibeld, hat sich grundsätzlich „gegen staatliche Sexualisierung an Grundschulen“ ausgesprochen. Allerdings sehe sie bei Kindern, deren Familien keinerlei sexuelle Aufklärung leisteten, „eine Pflicht des Staates, die nur über die Schulen erfolgen kann.“ Artikel lesen...
3.07.2012 | 0 Kommentare
In Berlin sollen Schüler im Grundschulalter die „sexuelle Vielfalt" kennenlernen, Rollenspiele spielen („Deine Freundin will Sex, Du aber nicht") und zur Vorbereitung ihrer späteren sexuellen Identität ihr Geschlecht in Frage stellen („Bin ich wirklich ein Junge?"). Die „Initiative Familienschutz" der Zivilen Koalition hat dagegen eine Kampagne gestartet. Freie Welt.net sprach mit der Sprecherin der Initiative Hedwig von Beverfoerde. Artikel lesen...
3.07.2012 | 0 Kommentare
In Tschechien hat eine Elterninitiative erfolgreich Unterschriften dafür gesammelt, sexuelle Aufklärung nicht mehr als Pflichtfach in den Schulen anzubieten. Über 40.000 unterzeichnete Petitionen überreichte das “Komitee für die Verteidigung der Elternrechte” dem Schulministerium. Schule dürfe „nicht in das Intimleben unserer Kinder eingreifen. Nur die Eltern haben das Recht mit ihren Kindern über Sex zu reden“, so die Vorsitzende der Initiative, Anna Brychtova. Artikel lesen...
3.07.2012 | 0 Kommentare
Die Linken-Politikerin Marion Platta bekräftigte in ihrem Antwortschreiben an die Initiative Familienschutz ihre ablehnende Haltung zur Online-Aktion „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“. Die Auffassungen, die hinter der Initiative stünden, hält Platta für nicht „zeitgemäß“. Deshalb hoffe sie, daß die Online-Aktion „keinen Erfolg haben“ möge. Artikel lesen...
3.07.2012 | 0 Kommentare
Ich weiß schon, ich mache mir nicht überall Freunde mit dieser Einstellung, aber als Mutter kann ich das mit voller Überzeugung sagen: Grundschüler brauchen keinen Sexualkundeunterricht. Sie müssen nicht wissen, wie man Kondome benutzt, wie man Abtreibungen bewerkstelligt, was Homosexualität ist oder was Onanieren bedeutet. Das sind keine Dinge für Grundschüler. Sie sind geistig nicht in der Lage, zu begreifen, was es damit auf sich hat und in der Regel interessieren sie sich auch nicht dafür – es sei denn, man drängt ihnen das Thema auf. Und nichts anderes ist Sexualkundeunterricht. Alles, was es in dem Alter zu klären gibt, kann und muss von Elternseite her geschehen. Artikel lesen...
24.01.2012 | 28 Kommentare
Die Initiative Familienschutz startet die zweite Runde der Online-Mitmach.Aktion „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – schützt uns davor!“ auf AbgeordnetenCheck.de. Ziel der Aktion ist eine grundlegende Prüfung aller Lehrinhalte und Handreichungen zur "Sexualerziehung" in Berlin und insbesondere der Unterrichtsmaterialien zur "sexuellen Vielfalt" durch ausgewiesene und unabhängige Experten. Es muß Schluß damit sein, daß Inhalte der schulischen Sexualerziehung von einschlägigen Interessengruppen vorgegeben werden. Artikel lesen...
23.01.2012 | 6 Kommentare
Der CDU-Direktkandidat für den Berliner Wahlkreis Schmargendorf/Wilmersdorf-West, Dr. Michael Garmer, unterstützt die Forderungen der Initiative gegen die Staatliche Sexualisierung der Kindheit „voll und ganz - als Vater eines Kindes im Grundschulalter, als praktizierender Katholik und als Politiker“. Den Medienkoffer „Sexuelle Vielfalt“ erachte er als „skandalös und (…) rechtswidrig“. Artikel lesen...
15.09.2011 | 7 Kommentare
Die Initiative Staatliche „Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“ hat bereits ein starkes Signal in Berlin gesetzt. Bis heute sind über 16.000 E-Mail-Anfragen bei den Kandidaten zur Abgeordnetenhauswahl eingegangen. 65 Berliner Direktkandidaten haben sich im Sinne der Initiativen-Forderung, 51 dagegen ausgesprochen.Vor allem in überregionalen Online-Medien hat die Berliner Aktion ein bundesweites Echo ausgelöst. Artikel lesen...
15.09.2011 | 4 Kommentare
Der Berliner FDP-Abgeordnete Sebastian Czaja lehnt „sexuelle Vielfalt“ als Unterrichtsstoff der Grundschule, vor allem in den ersten drei Jahren, ab. „Moralvorstellungen und die Lehre sexueller Vielfalt“ gehören einfach nicht an die Grundschule, so Czaja in seinem Antwortschreiben zur Inititiative „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“. Artikel lesen...
14.09.2011 | 1 Kommentare
Wussten Sie mit acht Jahren, wie man ein Kondom benutzt? Nein? Sie Glücklicher. Noch in der guten alten Zeit groß geworden, als noch nicht alles tot geredet war, bevor es das erste Mal passiert war? Inzwischen mutet man in Deutschland Grundschülern zu, sich über verschiedene Verhütungsmethoden zu informieren. Zwischen Barbiepuppen, HotWheels-Autos und Fußballtauschkarten besteht offenbar dringender Handlungsbedarf, Grundschüler über verschiedene Sexualpraktiken zu informieren. Quasi als staatlicher Bildungsauftrag. Wieso eigentlich? Artikel lesen...
5.05.2010 | 3 Kommentare
Das Forum der Deutschen Katholiken hat im Zuge des Kongresses "Freude am Glauben" am vergangenen Wochenende in Karlsruhe einstimmig eine "Resolution zur staatlichen Sexualisierung der Kinder durch Schulen, Kindertagesstätten und andere Einrichtungen" beschlossen. Darin fordert das Forum Deutscher Katholiken "die sofortige Beendigung jeglicher Werte manipulierender und schamzerstörender Sexualerziehung von Kindern in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen durch den Staat". Artikel lesen...
14.09.2011 | 4 Kommentare
Die Direktkandidatin der Linkspartei in Steglitz-Zehlendorf, Franziska Brychcy, sieht im Medienkoffer „Sexuelle Vielfalt“ keinen unzulässigen Eingriff in die Elternrechte. Mit der Berliner Initiative werde leiglich auf „die verschiedenen existierenden Lebens- und Familienformen reagiert“. Zudem teile sie auch nicht die Auffassung, daß „die Vielfalt der Familienformen oder der sexuellen Orientierungen scham- oder persönlichkeitsverletzend ist“. „Scham als Konzept“ lehne sie ohnehin grundsätzlich ab. Artikel lesen...
6.09.2011 | 24 Kommentare
Alle sechs Direktkandidaten der Neuköllner CDU haben sich für das primäre Elternrecht auf Sexual- und Werteerziehung ausgesprochen und wollen sich dafür einsetzen, daß „sexuelle Vielfalt“ kein Lehrstoff des Grundschulunterrichtes ist. Der vom rot-roten Senat eingeführte Koffer zur Sexualerziehung gehe „weit am Thema vorbei“, so Sabine Toepfer-Kataw, Kandidatin in Neukölln 3. Artikel lesen...
6.09.2011 | 9 Kommentare
Der Vorsitzende der CDU-Lichtenberg, Martin Pätzold, hat sich in seiner Antwort auf die Initiative „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“ „ ausdrücklich gegen die Lehre von "sexueller Vielfalt" in der Grundschule“ ausgesprochen. Für diese Überzeugung wolle er sich nach der Wahl auch im Berliner Abgeordentenhaus einsetzen. Artikel lesen...
5.09.2011 | 4 Kommentare
Die Berliner Kandidaten der Partei Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit, kurz BIG, haben sich geschlossen für die Initiative „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“ auf KandidatenCheck.net ausgesprochen. „Sexuelle Pflichtveranstaltungen in Grundschulen" lehnen die BIG-Kandidaten ab, wie Prof. Dr. Ismail Özkanli in seinem Schreiben an die Initiative Familienschutz mitteilte. Artikel lesen...
2.09.2011 | 1 Kommentare
Der Referent für Bildungspolitik im Deutschen Bundestag, Volker Adams (FDP), unterstützt die Initiative „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“. Der FDP-Direktkandidat in Charlottenburg-Wilmersdorf ist einer von vier Berliner FDP-Politikern, die die Initiativen-Forderung bislang uneingeschränkt befürworten. Artikel lesen...
2.09.2011 | 4 Kommentare
Die Lichtenberger CDU-Direktkandidatin, Dr. Kathrin Urban, hat als eine der Ersten auf die Kandidatenbefragung der Initiative Familienschutz zur „Staatlichen Sexualisierung der Kindheit“ reagiert. Sie befürwortet die Initiativen-Forderung, daß Sexual- und Werteerziehung in erster Linie Recht und Aufgabe der Eltern ist. Artikel lesen...
1.09.2011 | 5 Kommentare
Simon Kowalewski, Direktkandidat der Piraten-Partei in Tempelhof-Schöneberg, lehnt die Forderungen der Initiative gegen die „Staatliche Sexualisierung der Kindheit“ ab. Kinder entwickelten sich so „zu noch verklemmteren ... Kindern“ und die Zahl der Teenangerschwangerschaften würde zunehmen, begründete er seinen Standpunkt. Artikel lesen...
1.09.2011 | 18 Kommentare
Im Interview mit FreieWelt.net kritisiert der Sprecher des Arbeitskreises Engagierter Katholiken AEK in der CDU, Martin Lohmann, den Berliner Medienkoffer „Sexuelle Vielfalt, Familien und Lebensweisen“ und die Zurückhaltung seiner Parteikollegen hierzu Stellung zu beziehen. Die betroffenen Familien fordert er auf, „ihr Recht, das eigene Kind vor falschen und schädlichen Einflüssen bewahren zu wollen“ einzufordern. Artikel lesen...
1.09.2011 | 5 Kommentare
Professor Hans Schieser ist ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Grundlagen der Erziehungswissenschaften an der DePaul University in Chicago. FreieWelt.net sprach mit dem inzwischen emeritierten Erziehungsexperten und Vorstandsmitglied der „Europäischen Ärzteaktion“ über den derzeit heftig umstrittenen Medienkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“ für Berliner Grundschüler, die Folgen früher Sexualerziehung und das Erziehungsrecht der Eltern. Artikel lesen...
31.08.2011 | 1 Kommentare
Die Vorsitzende der Katholischen Elternschaft Deutschland (KED), Marie-Theres Kastner, hat die umstrittene Berliner Aufklärungskampagne “Sexuelle Vielfalt” kritisiert. Die Initiative mißachte Elternrechte, sagte Kastner in der Katholischen Sonntagszeitung und forderte, daß “solche existenziell wichtigen Inhalte nur in Abstimmung mit den betroffenen Eltern in der Schule eingebracht werden dürfen.” Artikel lesen...
31.08.2011 | 1 Kommentare
Die Initiative Familienschutz startet kurz vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 18. September 2011 die Online-Mitmach-Aktion "Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!" auf KandidatenCheck.net. Artikel lesen...
31.08.2011 | 29 Kommentare
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