Immerhin ehrlich Herr Wagner!

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Bild: Arfst-Wagner.de In der Vergangenheit hat der grüne Abgeordnete Arfst Wagner auf Abgeordneten-Check.de einige Reaktionen hervorgerufen. Wagner traf die provokante Aussage, er hätte dem ESM zugestimmt, auch wenn er ihn für falsch hielte. Dieses Paradox nahmen viele mit Unverständnis auf. Auch in anderer Hinsicht ist hebt sich der Anthroposoph Wagner von seinen Kollegen im Bundestag ab.

Artikel lesen  |   0 Kommentare  |   16.05.2013

Initiative

Schluß mit Schuldenunion. Raus aus dem ESM. Zurück zu Demokratie

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Sönke Rix
Sönke Rix
SPD

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Nachrichten

Arfst Wagner (Grüne) antwortet Bürgern

Immerhin ehrlich Herr Wagner!

Arfst Wagner (Grüne) antwortet Bürgern

Bild: Arfst-Wagner.de In der Vergangenheit hat der grüne Abgeordnete Arfst Wagner auf Abgeordneten-Check.de einige Reaktionen hervorgerufen. Wagner traf die provokante Aussage, er hätte dem ESM zugestimmt, auch wenn er ihn für falsch hielte. Dieses Paradox nahmen viele mit Unverständnis auf. Auch in anderer Hinsicht ist hebt sich der Anthroposoph Wagner von seinen Kollegen im Bundestag ab. Artikel lesen...

16.05.2013  |   0 Kommentare


Sympathiebekundungen von Nutzern

Welche Chancen hat die AfD?

Sympathiebekundungen von Nutzern

Foto: S. Hofschlaeger/pixelio.de Der Wirbel, den der Antritt der AfD bei Freund und Feind ausgelöst hat, hat sich immer noch nicht gelegt – ein Zeichen dafür, dass der Partei echte Chancen auf den Einzug in den Bundestag eingeräumt werden. Die Sorgen treiben inzwischen eigenartige Blüten: Jetzt kritisiert die SZ eine Umfrage des Handelsblatts als tendenziös und folgert, damit solle die AfD »hochgejazzt« werden. Artikel lesen...

24.04.2013  |   9 Kommentare


ARD-Doku:

Hinter den Kulissen der Meineidswährung

 ARD-Doku:

(Bild: Bernd Wachtmeister/pixelio.de) Aus gegebenem Anlass sollte man sich eine Dokumentation der ARD zu der Entstehung des Euro anschauen. Der Film ist schon etwas älter, aber brandaktuell. Die an der Schaffung der Einheitswährung beteiligten Politiker kommen zu Wort und widersprechen sich teils gegenseitig und teils den Fakten. Artikel lesen...

23.04.2013  |   3 Kommentare


Aus dem Parlament

Bartholomäus Kalb leugnet Alternativen

Aus dem Parlament

Bild: (Bundestag.de) Im Interview mit der Zeitung das Parlament erklärt der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Bartholomäus Kalb: Er glaube nicht, dass die „Alternative für Deutschland“ bei der Bundestagswahl im schwarz-gelben Wählermilieu auf Zuspruch treffen wird. Die bisherigen Erfolge und Aussichten auf künftige Erfolge der eurokritischen AfD lassen sich nicht wegdiskutieren. Dennoch macht Kalb mehr Zustimmung für Merkels Euro-Kurs aus, als jemals zuvor. Spekulationen über einen Austritt Deutschlands aus dem Euro hält er für „inakzeptabel.“ Artikel lesen...

22.04.2013  |   3 Kommentare


Niemand behauptet, dass Zypern systemrelevant ist

Grüne antworten Bürger auf Zypern-Briefe

Niemand behauptet, dass Zypern systemrelevant ist

(Foto: Grüne-Bundestag.de) Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen antwortet den Bürgern, die ihre Sorge über die Rettung zypriotischer Banken auf Steuerzahlerkosten in Schreiben an ihre Parlamentarier zum Ausdruck gebracht haben. Die Fraktion erklärt „aufgrund der vielen Schreiben zu Zypern“ sei sie nicht in der Lage, auf alle eingehen zu können. Stattdessen begnügte sie sich damit, am 15. April mit einer Standardantwort zu reagieren. Artikel lesen...

19.04.2013  |   0 Kommentare


Denn er weiß nicht, was er tut

Lothar Riebsamen und die Zypern-»Rettung«

Denn er weiß nicht, was er tut

Der Bundestagsabgeordnete Lothar Riebsamen (CDU) hat sich voll und ganz hinter den Kurs der Bundesregierung in Sachen Zypern gestellt. Das geht aus seiner Antwort auf eine Bürgeranfrage auf der Online-Plattform Abgeordneten-Check.de hervor. »Ich werde dem geplanten ESM-Hilfsprogramm für Zypern im Bundestag zustimmen«, schreibt er. Bloß: Hat er verstanden, worum es geht? Artikel lesen...

17.04.2013  |   1 Kommentare


Anfrage auf Abgeordneten-Check.de

Selbstentmachtung des Bundestags? Die Zweifel bleiben

Anfrage auf Abgeordneten-Check.de

Ein Nutzer wendet sich auf Abgeordneten-Check.de an den FDP-Abgeordneten Rainer Erdel und gibt ihm seine Sorge über das Verhalten der Abgeordneten bei der Euro-»Rettung« kund. Er schreibt: »Das Verhalten des Parlaments kann ich nicht nachvollziehen. Bei der ESM-Verabschiedung haben die Abgeordneten ohne Not Kontroll- und Mitbestimmungsrechte abgegeben.« Artikel lesen...

16.04.2013  |   0 Kommentare


Antwort eines überzeugten Europäers auf Bürgeranfrage

Michael Roth (SPD) verteidigt Zypern-Vorgehen

Antwort eines überzeugten Europäers auf Bürgeranfrage

Der Spitzenkandidat der Hessischen Sozialdemokraten für die kommende Bundestagswahl Michael Roth antwortet einem Bürger auf Abgeordneten-Check.de. Der Bürger hatte in seiner Frage die Sorge geäußert, dass die geplante „Rettung“ der zypriotischen Banken vom Bundestag gesetzwidrig abgewickelt werde. „ Das Parlament hat die Verhandlungsführung durch den Bundesfinanzminister nach einer Debatte im Bundestag im Beschlusswege vorab zu genehmigen,“ stellte der Bürger klar. Artikel lesen...

16.04.2013  |   1 Kommentare


Aus dem Parlament:

Kleine Anfrage zu Folter in Afghanistan

Aus dem Parlament:

Westlich Soldaten in Ländern wie Afghanistan müssen hehren Ansprüchen gerecht werden – Ansprüchen die den Notwendigkeiten des Krieges zuwiderlaufen. Der wichtigste Anspruch ist, besser zu sein als die, die man bekämpft. Man darf sich nicht der Methoden der verbrecherischen Systeme bedienen, die es zu überwinden gilt. Man darf sich auch nicht mit Kräften verbünden, die dies tun. Artikel lesen...

15.04.2013  |   0 Kommentare


Disput auf Abgeordneten-Check.de

Helga Daub: Zypernhilfe unproblematisch

Disput auf Abgeordneten-Check.de

Über die Frage, ob der Deutsche Bundestag ausreichend – das heißt: wie es das Gesetz verlangt – über die Pläne der Bundesregierung zum Bail-out Zyperns informiert wird und ob die Rechte der Volksvertretung verletzt werden, ist auf der Internet-Plattform Abgeordneten-Check.de ein Disput zwischen einem Nutzer und der FDP-Abgeordneten Helga Daub (Siegen-Wittgenstein) entbrannt. Artikel lesen...

15.04.2013  |   0 Kommentare


Schau zu den Protestbriefen

Bürgeraufschrei: Schäuble umgeht das Parlament

Schau zu den Protestbriefen

Die Vorgänge um die „Rettung Zyperns“ erfüllen die Bürger mit Sorge. Nicht nur, dass es wieder einmal die deutschen Steuerzahler in die Tasche greifen müssen, damit andere die Konsequenzen ihres Handelns nicht tragen müssen. Die Rekapitalisierung der zypriotischen Banken hat gezeigt: die Einlagen der Kleinsparer sind nicht länger sicher, das Versprechen der Kanzlerin, Erspartes bis zu einem Wert von 100 000 Euro garantiert zu garantieren, hat sich als heiße Luft erwiesen. Artikel lesen...

12.04.2013  |   0 Kommentare


Zypern-»Rettung«

Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt

Zypern-»Rettung«

Auch bei der Internet-Plattform Abgeordneten-Check.de kommt es nicht alle Tage vor, dass sich so viele Fragen auf einmal um dieselbe Angelegenheit gedreht: In diesen Tagen haben sich binnen kürzester Zeit rund 200 individuelle Nutzer zur Sanierung der Banken auf der Inselrepublik Zypern geäußert. Sie alle wollen von ihren Abgeordneten wissen, warum sie sich nicht gegen diese Zumutung wehren. Artikel lesen...

10.04.2013  |   2 Kommentare


Bürger fragt Markus Grübel:

Kann ein Kinderloser über den ESM entschieden?

Bürger fragt Markus Grübel:

Ein Bürger richtete folgende Frage an den CDU-Bundestagsabgeordneten Markus Grübel: „Denken Sie nicht, dass man Entscheidungen mit solch einer langfristigen Tragweite, wie für den ESM zu stimmen, nur treffen kann, wenn man Kinder hat?“ Weder aus seinem Internetauftritt, noch aus dem Wikipedia-Artikel über Grübel, geht hervor, dass dieser Kinder hat. Artikel lesen...

3.04.2013  |   1 Kommentare


Bürgerfragen zur Lage der Staatsfinanzen

Gesamtschuldenstand Deutschlands bleibt hoch

Bürgerfragen zur Lage der Staatsfinanzen

Auf der Online-Plattform Abgeordneten-Check.de beschäftigt gleich zwei Nutzer unabhängig voneinander dasselbe Problem: die Diskrepanz zwischen der Nachricht, Deutschland profitiere von der Schuldenkrise Griechenlands & Co., und der Erfahrung der Bürger, dass die Straßen in ihren Städten nicht mehr ausgebessert werden und die Kommunen ganz allgemein immer ärmer werden. Artikel lesen...

2.04.2013  |   1 Kommentare


Möglicher Austritt aus Transferunion

Moody’s stuft Zypern massiv herab

Möglicher Austritt aus Transferunion

Aufgrund des möglichen Austritts von Zypern aus der Euro-Zone stufte die Ratingagentur Moodys die Kreditwürdigkeit des Landes drastisch nach unten. Die Bewertung soll von der Bestnote "AAA" auf "Caa2" reduziert werden, erklärte die Agentur am Mittwochabend. Artikel lesen...

28.03.2013  |   0 Kommentare


Der Preis für den Euro steigt weiter

Zypern kostet Deutschland 2,7 Mrd. Euro

Der Preis für den Euro steigt weiter

Zypern wurde eine Finanzspritze in Höhe von 10 Milliarden Euro zugesagt. Der deutsche Steuerzahler übernimmt davon über 2,7 Milliarden Euro. Finanziert werden sollen diese Hilfen über den ESM. Falls Zypern diesen Kredit über 25 Jahre tilgen würde, müsste Deutschland auf eine Zinsersparnis von mehr als 1,4 Milliarden Euro verzichten. Dass die pleitegeplagte Mittelmeerinsel den Kredit überhaupt zurückzahlen wird, ist allerdings mehr als fragwürdig. Artikel lesen...

28.03.2013  |   1 Kommentare


Zypern kein Einzelfall

Sparer werden künftig zur Kasse gebeten

Zypern kein Einzelfall

Zypern scheint nun doch kein Sonderfall zu sein. Im Gespräch mit dem "Handelsblatt" kündigte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier an, dass alle Bankkunden in Zukunft zur Kasse gebeten werden müssen. Sollten Kreditinstitute saniert oder umstrukturiert werden, sollen allerdings Kleinsparer werden. Guthaben, die bis zu 100.000 Euro betragen, sollen nicht angetastet werden. Doch für alles was darüber hinausgeht gebe es keine Garantie. Artikel lesen...

28.03.2013  |   0 Kommentare


Bürger fragt Gerald Reichenbach

Wie weit soll man die Euro-"Rettung" noch treiben?

Bürger fragt Gerald Reichenbach

Ein Bürger, nach eigenen Angaben Diplom-Volkswirt, appelliert an den SPD-Bundestagsabgeordneten Gerald Reichenbach, die Eurorettung zu beenden. Der Bürger weist auf die desaströsen Folgen der verfehlten Politik in Europa hin und vor allem auf die, die am meisten unter den Entwicklungen zu leiden haben – die Armen. Artikel lesen...

27.03.2013  |   3 Kommentare


Freiheitsverlust und Zwist unter den Völkern

Die Tiefendimension der Zypern-»Rettung«

Freiheitsverlust und Zwist unter den Völkern

Zypern ist »gerettet« – kann man jetzt wieder zur Tagesordnung übergehen? Angesichts der Bedeutung, die das Krisenmanagement von Troika & Co. hat, wäre das ein Fehler. Denn der Teufel steckt wie immer im Detail, die wahren Probleme erschließen sich dem Beobachter erst auf den zweiten Blick: Der Fall Zypern hat gezeigt, dass Frieden und Freiheit in Europa akut gefährdet sind. Artikel lesen...

25.03.2013  |   1 Kommentare


Steile These von ESM-Befürworter Grübel

Schulden-Schirm führt nicht zur Haftung

Steile These von ESM-Befürworter Grübel

„Der ESM führt nicht dazu, dass der deutsche Steuerzahler für das Chaos der anderen EU-Staaten haftet.“ Zu dieser gewagten Behauptung lässt sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Markus Grübel in einer Antwort auf eine Bürgeranfrage hinreißen. Vielmehr setze der ESM ein deutliches Signal für nachhaltige Stabilität in Europa. Artikel lesen...

25.03.2013  |   6 Kommentare


Immer wieder verwunderlich

Warum gibt es keine rechte Partei?

Immer wieder verwunderlich

Dass die Alternative für Deutschland so großen Zuspruch unter der Bevölkerung findet, das erstaunt den Nutzer von Abgeordneten-Check.de – andererseits aber auch nicht. Denn der ist nur vor dem Hintergrund der fatalen Politik der Euro-»Rettung« zu sehen, der Etablierung der Schuldenunion, die den Bürgern die Zornesröte ins Gesicht treibt, weil sie in echter Sorge um ihren Wohlstand sind. Artikel lesen...

20.03.2013  |   0 Kommentare


SPD-Oppositionsführer kritisiert Kanzlerin

Gabriel: Merkel schuld am Euro-Chaos

SPD-Oppositionsführer kritisiert Kanzlerin

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat Kanzlerin Merkel mit markigen Worten für die aktuellen Verwerfungen in der Euro-Zone verantwortlich gemacht. Nicht Schäuble allein sei der Schuldige am Euro-Chaos, sondern »Merkel ist mitverantwortlich dafür, dass in Zypern Kleinsparer die Zeche zahlen sollen – aber die Bankeigentümer ungeschoren davonkommen«. Artikel lesen...

20.03.2013  |   5 Kommentare


Zypern: Parlament lehnt Vereinbarung ab

»Das ist eine neue Art des Kolonialismus«

Zypern: Parlament lehnt Vereinbarung ab

In Zypern beginnt der Showdown: Am Dienstagabend lehnte eine überwältigende Mehrheit im Parlament die von der Regierung mit der Troika ausgehandelte Vereinbarung über den zyprischen Beitrag zur Rettung des zyprischen Bankenwesens ab. 36 der 56 Abgeordneten stimmten mit Nein, 19 enthielten sich. Der Hass der Abgeordneten richtete sich vor allem auf Merkel und Schäuble. Artikel lesen...

20.03.2013  |   0 Kommentare


Jucker befürchtet „soziale Revolution“

Merkels Sparpolitik unter Beschuss

Jucker befürchtet „soziale Revolution“

Auf dem EU-Gipfel in Brüssel proben die Staats- und Regierungschefs den Aufstand gegen das "deutsche Spardiktat". Luxemburgs konservativer Regierungschef Jean-Claude Juncker warnte vor unabsehbaren Folgen: "Ich schließe nicht aus, dass wir Gefahr laufen, eine soziale Revolution zu erleben." Artikel lesen...

15.03.2013  |   1 Kommentare


Aus dem Parlament

KfW-Chef will Gewinne nicht an Bund abgeben

Aus dem Parlament

Ulrich Schröder will die Gewinne seiner Bank behalten. Dies machte der Chef der Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) am Mittwoch klar. Auf der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie sagte Schröder, die Forderungen, das gesetzliche Ausschüttungsverbot aufzuheben, hätten ihn überrascht. Wenn man in schlechten Zeiten kein Geld vom Staat wolle, sei es sinnvoll in guten Zeiten zu sparen, so Schröder. Artikel lesen...

14.03.2013  |   0 Kommentare


Schulz hält Maßnahmen für inakzeptabel

EU-Parlament will nicht sparen

Schulz hält Maßnahmen für inakzeptabel

Martin Schulz (SPD), Präsident des EU-Parlaments, hat angekündigt, die bescheidenen Sparmaßnahmen, die ihm vom EU-Rat auferlegt wurden, zu bekämpfen. Die hält der ruppige Deutsche nämlich für »inakzeptabel«. Er fordert, dass die Regierungen mehr als die für den Zeitraum 2014 bis 2020 bewilligten 908 Milliarden Euro für die Kommission freigeben. Artikel lesen...

13.03.2013  |   3 Kommentare


Weitere Hilfstranche erwartet

Griechische Industrie auf Talfahrt

In Griechenland geht es weiterhin nicht nur nicht voran, sondern es geht im Gegenteil weiter bergab. Allein im Januar ging die Industrieproduktion um fünf Prozent nach unten, hat die nationale Statistikbehörde Elstat mitgeteilt. Aufs Ganze gesehen sieht es ähnlich schlecht aus: 2012 ist das griechische Bruttoinlandsprodukt um 6,4 Prozent zurückgegangen. Artikel lesen...

13.03.2013  |   0 Kommentare


Bürgeranfrage:

Wie halten Sie es mit dem Wasser?

Bürgeranfrage:

Ein Bürger stellte über Abgeordneten-Check.de gleich vier Anfragen an vier Abgeordnete aus vier verschiedene Fraktionen: Der SPD, den Grünen, der CDU und der FDP. Dabei bezog sich der Bürger auf eine Abstimmung im Bundestag von Ende Februar. Die Linke hatte einen Antrag eingereicht (Abgeordneten-Check.de berichtete), der sich gegen die Privatisierung der kommunalen Wasserversorgung richtete. Artikel lesen...

13.03.2013  |   0 Kommentare


»Die werden uns fallen lassen wie eine heiße Kartoffel«

Grillo über Euro: Italien de facto raus

»Die werden uns fallen lassen wie eine heiße Kartoffel«

Im Interview mit dem Handelsblatt sieht Beppe Grillo sein Land bereits aus der Eurozone herauskatapultiert. »De facto ist Italien doch schon aus dem Euro raus«, sagte er. Hilfen durch die anderen gebe es nur so lange, »bis sie die Investitionen ihrer Banken in italienische Staatsanleihen wieder reingeholt haben. Dann werden sie uns fallen lassen wie eine heiße Kartoffel.« Artikel lesen...

13.03.2013  |   0 Kommentare


Schneider: » Umgehung des Parlaments nicht hinnehmbar«,

Regierung will Euro-„Rettung“ ohne Bundestag

Schneider: » Umgehung des Parlaments nicht hinnehmbar«,

Demokratie kann ja so lästig sein – das merken die Regierenden immer wieder. Auch das Kabinett unter Kanzlerin Merkel würde – vor allem wenn es um die Euro-»Rettung« geht – den Bundestag als Kontrollorgan gerne los sein, scheint es. Anders ist es nicht zu erklären, dass zurzeit überlegt wird, mit einem Trick das Mitbestimmungsrecht des Deutschen Bundestages auszuhebeln. Artikel lesen...

11.03.2013  |   1 Kommentare


Bürger wollen Direkte Demokratie

87 Prozent für Volksentscheide

Bürger wollen Direkte Demokratie

Dieses Votum ist eindeutig: 87 Prozent aller Deutschen wünschen sich Volksentscheide. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für Bild am Sonntag ergeben. Lediglich elf Prozent lehnten es demzufolge ab, Elemente in die repräsentative demokratische Ordnung der Bundesrepublik einzubringen wie beim südlichen Nachbarn Schweiz. Und siehe da: Alle Politiker sind auch dafür. Artikel lesen...

11.03.2013  |   1 Kommentare


Bürger fragt Markus Grübel

„Wann wird es grenzwertig mit der Eurorettung?“

 Bürger fragt Markus Grübel

Ein Bürger stellt dem für den Wahlkreis Esslingen direkt gewählten Parlamentarier Markus Grübel eine Anfrage zum ESM und der Euro-„Rettung“. Diese lehnt der Bürger nach eigenem Bekunden strikt ab. Sie sei „dem deutschen Bürger und Steuerzahler gegenüber ebenso unverantwortlich wie im Ergebnis wirkungslos.“ Artikel lesen...

11.03.2013  |   0 Kommentare


Maßnahmen ergreifen oder raus aus dem Euro

Brüderle hält Italien-Exit für möglich

Maßnahmen ergreifen oder raus aus dem Euro

Rainer Brüderle (FDP) hält einen Austritt Italiens aus der Euro-Zone für möglich. In der Talk-Sendung "Maybritt Illner" erklärte er am Donnerstag, es köne sein, "dass sie rausgehen". Artikel lesen...

8.03.2013  |   1 Kommentare


"Größter Suveränitätstransfer seit Einführung des Euro"

Carsten Schneider (SPD) warnt vor Bankenaufsicht durch die EZB

Da ist der größte Souveränitätstransfer seit Einführung des Euro im Gange – und niemand in der Koalition bemerkt es.“ Mit diesen Worten warnt der SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider vor der Umkrempelung der Bankenaufsicht in Europa. Artikel lesen...

8.03.2013  |   0 Kommentare


Irland und die EZB:

Verbotene Staatsfinanzierung

Irland und die EZB:

Irlands Hauptstadt kann aufatmen. Hintergrund sind verfassungswidrige Verhandlungen zwischen Dublin und der Europäischen Zentralbank (EZB). 2010 erhielt Euro-Sorgenkind Irland ein Finanzpaket in Milliardenhöhe. Doch schnell war klar, dass die Finanzspritze von über 68 Milliarden Euro nicht ausreichen würden. Artikel lesen...

7.03.2013  |   0 Kommentare


16 Milliarden Zahlungen trotz Haushaltsloch

Brüssel erkauft Zustimmung

16 Milliarden Zahlungen trotz Haushaltsloch

Brüssel hat sich die Haushalts-Zustimmung der EU-Länder teuer erkauft. Um eine Einigung zu erzielen, schmierte Brüssel die Mitgliedsstaaten mit Milliardensummen. Laut "Sunday Telegraph" erhalten zahlreiche Länder Zusatzzahlungen in Höhe von insgesamt 16 Milliarden Euro. Artikel lesen...

7.03.2013  |   1 Kommentare


Klaus-Peter Willsch (CDU)

Eurokritische Partei schadet der Sache

Klaus-Peter Willsch (CDU)

Klaus-Peter Willsch (CDU) gehört zu den Abgeordneten des Bundestages, deren Verdienste um eine gute Wirtschafts- und Finanzpolitik in Deutschland und der EU von den Nutzern der Internetplattform AbgeordnetenCheck.de besonders gewürdigt werden. Dort kann man nicht nur Fragen stellen, sondern auch Kommentare abgeben – und die fallen bei Willsch ziemlich positiv aus. Artikel lesen...

6.03.2013  |   1 Kommentare


Finanzkrise:

Berater kassieren 100 Mio. vom Staat

Finanzkrise:

Wenigstens eine Gruppe hat bei der Bankenrettung verdient. Zwischen Oktober 2008 und Dezember 2012 hat die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung fast 100 Millionen Euro an Finanzinstitute und Berater gezahlt. Zu den Begünstigten gehörten die Deutsche Bank und Goldmann Sachs. Artikel lesen...

6.03.2013  |   2 Kommentare


Acht Thesen für den Mittelstand

Wie Steinbrück das Land beglücken will

Acht Thesen für den Mittelstand

Anlässlich des Jahresempfangs der IHK Siegen und des sich warmlaufenden Wahlkampfes stellt Peer Steinbrück seine „Siegener Thesen“ unter dem Titel „Politik für den Mittelstand“ vor: Das acht Punkte lange Programm strotzt nur so vor „Wohltaten“ die Steinbrück seinem Klientel angedeihen lassen will – bezahlte von deren Steuern. Artikel lesen...

6.03.2013  |   1 Kommentare


Aus dem Parlament:

Körber: Miete statt Eigenheim

Aus dem Parlament:

Der baupolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Sebastian Körber, spricht sich im Interview mit der Zeitung das Parlament gegen die Pläne Peter Ramsauers und anderer CSU-Politiker aus, nach denen man die Eigenheimzulage wiedereinführen sollte. Schließlich habe es, wie für alles in der Politik, auch für die Aussetzung der Zulage „gute Gründe“ gegeben. Artikel lesen...

5.03.2013  |   0 Kommentare


»Man muss nicht wissen, dass sie für die EU arbeiten«

EU gibt Reisewarnung für Griechenland heraus

»Man muss nicht wissen, dass sie für die EU arbeiten«

Griechenland befindet sich weiterhin auf dem Weg nach unten. Vor wenigen Tagen erst hat ein wichtiger Fondsmanager die Krisenrepublik als Entwicklungsland eingestuft. Jetzt ist bekanntgeworden, dass die EU ihren Angestellten rät, auf Dienstreisen zu verheimlichen, dass sie für eine europäische Einrichtung arbeiten. Ihre – offiziell bestätigte – Begründung: Das wäre zu gefährlich. Artikel lesen...

5.03.2013  |   0 Kommentare


Beeinflussung ohne Legitimation

Unmut über EZB wächst

Beeinflussung ohne Legitimation

Auf breiter Front ärgern sich namentlich nicht genannte Beteiligte an den verschiedenen »Rettungs«aktionen über die Rolle, die die EZB in der ganzen Chose spielt. Ihr Vorwurf: Die EZB beschränkt sich nicht auf ihre eigentliche beratende Funktion, sondern will politischen Einfluss nehmen. Rückzugsabsichten, über die schon berichtet wurde, wurden indes von den Betreffenden dementiert. Artikel lesen...

5.03.2013  |   0 Kommentare


Abgeordnete Veronika Bellmann (CDU)

Gelobt sei der Widerstand gegen die Schuldenunion

Abgeordnete Veronika Bellmann (CDU)

Man soll ja nicht immer nur kritisieren, dachte sich offensichtlich ein Bürger, der über das Internetportal Abgeordneten-Check.de eine Nachricht an die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann (CDU) schickte. »Keine Frage, sondern einfach mal Anerkennung für Ihre mutige Haltung in der Euro-/Schuldenpolitik«, lobte er Bellmann für ihre Standfestigkeit. Artikel lesen...

4.03.2013  |   1 Kommentare


Deutschland soll Politik den Krisenländern anpassen

Wirtschaft in Frankreich lahmt

Deutschland soll Politik den Krisenländern anpassen

Mit vollmundigen Versprechungen hat sich der Sozialist François Hollande in Frankreich ein parlamentarische Mehrheit gesichert und führt jetzt die Regierung. Allerdings hat er seine Versprechungen nicht einhalten können. Jetzt ist guter Rat teuer. Doch er und seine Minister wissen offenbar einen Weg: Für die eigenen Versäumnisse kann doch der Nachbar Deutschland zahlen. Artikel lesen...

4.03.2013  |   0 Kommentare


„Bringt der Euro Europa auseinander?“

Bürger fragen Politiker nach Haltung zum Euro

„Bringt der Euro Europa auseinander?“

Euro-„Rettung“ und ESM beunruhigen die Bürger. Immer mehr wollen wissen, wie ihre Volksvertreter sich zur Vergemeinsschaftung der Schulden in Europa positionieren. Artikel lesen...

4.03.2013  |   2 Kommentare


Hebelung des Kapitals durch Tochtergesellschaft

Schleichende Aufstockung des ESM

 Hebelung des Kapitals durch Tochtergesellschaft

In der Eurogruppe wird diskutiert, den ESM mit einer Tochtergesellschaft auszustatten, um sich verspekulierende Banken künftig leichter mit Steuergeldern zu versorgen. Damit würde der Staaten-„Rettungsfonds“ ESM weiter zu einem Banken-„Rettungsfonds“ umfunktioniert werden. Artikel lesen...

4.03.2013  |   2 Kommentare


Risiken kleingeredet

Monika Dünker (Grüne) antwortet auf Bürgeranfrage

Risiken kleingeredet

Die nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Monika Düker, die zusammen mit Sven Lehman die Doppelspitze der Grünen Nordrein-Westfalens bildet, antwortet einem Bürger auf Abgeordneten-Check.de. Den Bürger beunruhigte insbesondere die undemokratische Leitung des ESM, dass „der Gouverneur und das Direktorium unbegrenzt, einen prozentual bedenklich hohen Teil des deutschen Kapitals anfordern können, dabei völlige Narrenfreiheit haben und nicht einmal demokratisch gewählt wurden.“ Artikel lesen...

1.03.2013  |   2 Kommentare


Was verdient ihr Abgeordneter?

Schärfere Transparenz bei Nebeneinkünften

Was verdient ihr Abgeordneter?

Wie aus einer Pressemitteilung des Bundestages hervorgeht, sollen Abgeordnete über ihre Nebeneinkünfte fortan detaillierter Rechenschaft ablegen. Der Vorsitzende des zuständigen Ausschusses, Thomas Strobl, erklärte zu der geplanten Neuregelung: „Mit dem neuen Stufensystem soll seit Langem diskutierte Veröffentlichung der Nebeneinkünfte ... transparenter geregelt werden.“ Artikel lesen...

28.02.2013  |   1 Kommentare


„Zombifizierung des EU-Bankensektors“

Mersch warnt vor Banken-„Hilfe“

„Zombifizierung des EU-Bankensektors“

Direktoriumsmitglied des EZB, Yves Mersch, warnt vor dem Einsatz von Notfallmilliarden für europäische Krisenbanken. Der frühere Luxemburger Notenbankchef plädierte in seiner ersten öffentlichen Frankfurter Rede in seinem EZB-Amt für eine Aufgabe der nationalen Haushaltssouveränität. Eine re-nationalisierte Finanzpolitk sei "nicht zielführend". Mersch drängt zudem für die Integration der Bankenaufsicht unter dem Dach der Europäische Zentralbank. Mersch und EZB-Vizepräsident Vitor Constancio sind verantwortlich für die zentralistische EU-Bankenunion und EU-Bankenaufsicht. Artikel lesen...

28.02.2013  |   1 Kommentare


Anleihekäufe nehmen kein Ende

EZB hält an lockerer Geldpolitik fest

Anleihekäufe nehmen kein Ende

EZB-Chef, Mario Draghi, machte am Mittwoch klar, dass die Europäische Zentralbank an ihrer lockeren Geldpolitik für die nächste Zeit festhalten wird. Damit bleibt die Inflation in den folgenden Jahr weiterhin auf gefährlichem Kurs. Die Notenbank hatte erst kürzlich ihren Leitzins auf ein neues Rekordtief von 0,75 Prozent gesenkt und mehr als eine Billion Euro an billigen Krediten Geldhäusern zur Verfügung gestellt. Auch den weiteren Ankauf von Staatsanleihen kriselnder Euro-Ländern hat Draghi versprochen. Artikel lesen...

28.02.2013  |   0 Kommentare


Antwort auf Bürgeranfrage

Büro Schweickert (FDP) weiß nicht, was es schreibt

Antwort auf Bürgeranfrage

Der Professor für Weinwirtschaft und Mitglied des Landwirtschaftsausschusses Erik Schweickert (FDP) schickt eine Antwort auf die Frage eines Bürgers, in der Gründe genannt werden, aus denen Schweikert für den ESM gestimmt habe. Ein in der Antwort vorgebrachtes Argument sorgte für Verwunderung in der Redaktion von Abgeordneten-Check.de. Artikel lesen...

27.02.2013  |   0 Kommentare


Reformen stocken

Troika in Athen

Reformen stocken

Die Hängepartie um den griechischen Staatsbankrott geht im Windschatten der Italien-Krise weiter – und Beobachtern schwant wenig Gutes. Die Troika ist nach Athen zurückgekehrt, um die letzte Mission fortzusetzen. Dieses Mal geht es um die Freigabe von 2,8 Milliarden Euro im März und sechs Milliarden Euro im April. Was irritiert, ist der Optimismus der Athener Regierung. Artikel lesen...

27.02.2013  |   1 Kommentare


Deutschland zahlt weiter

Italien wählt Komiker

Deutschland zahlt weiter

Bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zum Senat in Italien hat es zwar Sieger und Verlierer gegeben, aber letztlich haben die Italiener für die Unregierbarkeit gestimmt. Kanpp "gewonnen" hat Pier Luigi Bersani und sein Mitte-Links-Bündnis im Abgeordnetenhaus, wo die stärkste Kraft automatisch die absolute Mehrheit erhält. Mario Montis Mitte-Rechts-Bündnis kam bloß auf zehn Prozent. Artikel lesen...

26.02.2013  |   3 Kommentare


Arbeitskosten steigen, Industrie schrumpft

Studie: Frankreich in Gefahr

Arbeitskosten steigen, Industrie schrumpft

Wenn sich nicht bald etwas ändert, besagt eine Studie des Centrums für Europäische Politik (CEP), wird Frankreich den Weg Griechenlands & Co. gehen. Die Autoren diagnostizieren »einen substanzielleren Verlust der Wettbewerbsfähigkeit der französischen Wirtschaft«, der zu einer immer höheren Verschuldung führt. Die Arbeitskosten stiegen, der industrielle Sektor schrumpfe. Artikel lesen...

25.02.2013  |   1 Kommentare


»Sofort mit der Finanzkrise befassen«

Zyperns neuer Präsident will Reformen

 »Sofort mit der Finanzkrise befassen«

Im Drama um die drohende Staatspleite Zyperns geht in eine neue Runde. Aus der Stichwahl um die Präsidentschaft der Inselrepublik ist der konservative Nikos Anastasiadis als Sieger hervorgegangen. Er tritt sein Amt am 1. März an, am 5. März beraten Vertreter der Euroländer über den Problemfall. Angeblich reicht das Geld nur noch bis Mitte März, dann ist Ebbe in der Kasse. Artikel lesen...

25.02.2013  |   1 Kommentare


Interview mit Dr. Peter Gauweiler

Versöhnte Verschiedenheit

Interview mit Dr. Peter Gauweiler

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Gauweiler gilt als wortgewaltiger Querkopf und erhält wohl auch deshalb so wenig Redezeit von seiner eigenen Fraktion. Im Interview mit FreieWelt.net beantwortet der „Überbayer“ (FAZ) Fragen zur Europäischen Union, dem politischen Profil der Christdemokratischen und Christlich-Sozialen Union und der Demokratie zwischen all diesen Unionen. Dabei spricht er sich für mehr direkte Demokratie mit Volksentscheiden aus. Abgeordneten-Check.de dokumentiert das Interview mit freundlicher Genehmigung von Freiewelt.net Artikel lesen...

25.02.2013  |   3 Kommentare


Aufgebaute "Vertrauen" steht auf dem Spiel

Martin Schulz warnt vor Berlusconi

Aufgebaute

Der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz (SPD) hat die Italiener davor gewarnt, bei der Wahl am 24. und 25. Februar Silvio Berlusconi die Stimme zu geben. Er habe »Italien schon mal durch unverantwortliches Regierungshandeln und persönliche Eskapaden ins Trudeln gebracht«, sagte er der Bild. Würde er gewählt, würde das durch Mario Monti aufgebaute Vertrauen wieder verspielt. Artikel lesen...

21.02.2013  |   4 Kommentare


Klaus-Peter Willsch:

Warnung vor Schatten-ESM

Klaus-Peter Willsch:

CDU-Euro-Rebell warnt in Gastbeitrag vor “Rettungsschirm” für Nicht-Euro-Staaten. Rumänien und Bulgarien könnten von Schatten-ESM profitieren. Artikel lesen...

21.02.2013  |   1 Kommentare


„Wir brauchen uns nicht um den Euro bemühen“

Premier Tusk: Polen behält den Zloty

„Wir brauchen uns nicht um den Euro bemühen“

Im Interview mit dem Wall Street Journal hat der polnische Ministerpräsident Donald Tusk gesagt, dass Polen den Euro nicht so bald einführen werde. »Es gibt keinen Grund, große Anstrengungen zu unternehmen, um den Euro nun einzuführen«, sagte er und verwies auf die zahlreichen noch durchzuführenden Strukturreformen in dem mittelosteuropäischen Land. Artikel lesen...

21.02.2013  |   1 Kommentare


Fragen an Steinbrück nehmen kein Ende

„Herr Steinbrück, was tun Sie für Familien“

Fragen an Steinbrück nehmen kein Ende

Mit einer Anfrage an den SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück versucht der Bürger J.B. auf die Schwierigkeiten aufmerksam zu machen, mit der Familien in Deutschland zu kämpfen haben. In der Öffentlichkeit und den Medien werde der Eindruck erweckt, Familien und Kinder würden über alle Maßen gefördert. „Tatsache ist allerdings das Gegenteil,“ beklagt der Bürger. Artikel lesen...

21.02.2013  |   0 Kommentare


Frage-Welle an Steinbrück reißt nicht ab

Bürger fragen Steinbrück nach Haltung zum ESM

Frage-Welle an Steinbrück reißt nicht ab

Mehrere Bürger bitten den SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück zum ESM Stellung zu nehmen. Der Bürger A.G. bezweifelt die Notwendigkeit des ESM für das Funktionieren der europäischen Einheitswährung und bittet Steinbrück implizit, dazu Stellung zu nehmen: „In den USA ist Kalifornien auch pleite und die anderen Bundesstaaten lehnen es ab, Kalifornien zu helfen.“ Artikel lesen...

20.02.2013  |   2 Kommentare


„Sie haben einem verfassungswidrigen Gesetzt zugestimmt“

Wagners ESM-Begründung schockiert Bürger

 „Sie haben einem verfassungswidrigen Gesetzt zugestimmt“

Die Begründung für seine Zustimmung zum ESM, die der grüne Politiker Arfst Wagner jüngst auf Abgeordneten-Check.de gab schockiert die Bürger. Der über die Landesliste Schleswig Holsteins in den Bundestag eingezogene Abgeordnete gab zu: „Ich habe für den ESM gestimmt, obwohl ich ihn für falsch halte.“ Wagner bemühte das Bild eines Schlafwandlers den man nicht aufwecken dürfte, „sonst stürzt er von Dach,“ um seine Entscheidung zu entschuldigen. Artikel lesen...

19.02.2013  |   1 Kommentare


„Die ganze Sache ist zum Scheitern verurteilt“

Experte: Krise entscheidet sich in Frankreich

Im Interview mit dem Nachrichtendienst Bloomberg macht sich der Co-CEO der dänischen Saxo-Bank Lars Seier Christensen wenig Illusionen über die Zukunft des Euro. In seinen Augen ist das Scheitern bereits dadurch angelegt, dass so unterschiedliche Volkswirtschaften wie die südlichen und die nördlichen europäischen Länder dieselbe Währung erhalten haben. Artikel lesen...

19.02.2013  |   0 Kommentare


„Es geht um Vertrauen und Glaubwürdigkeit“

Berlin sorgt sich um Italien

„Es geht um Vertrauen und Glaubwürdigkeit“

Parteiübergreifend äußern Politiker in Berlin ihre Sorge vor dem Urnengang der Italiener am nächsten Wochenende. Sie beunruhigt, dass sich erneut Silvio Berlusconi zur Wahl stellt und dadurch das Vertrauen, das sich das Land unter der Regierung Monti erworben hat, wieder verspielt wird. Berlusconi hat angekündigt, dessen Reformen wieder rückgängig zu machen. Artikel lesen...

19.02.2013  |   2 Kommentare


Fiskalpakt nur Makulatur

Frankreich verfehlt Defizitziel

Fiskalpakt nur Makulatur

Aus Paris erreichen beunruhigende Nachrichten die europäische Öffentlichkeit: Frankreich wird 2013 aller Voraussicht nach die Schuldenobergrenze von drei Prozent nicht einhalten können, weil das Wachstum nicht o ausfällt wie erhofft. Zuerst war man von einem Wachstum von 0,8 Prozent ausgegangen, jetzt rechnet man nur noch mit 0,3 Prozent Wachstum. Artikel lesen...

19.02.2013  |   0 Kommentare


SPD-Kanzlerkandidat muss sich Bürgern stellen

Bürger bestürmen Steinbrück auf Abgeordenten-Check.de

SPD-Kanzlerkandidat muss sich Bürgern stellen

In den vergangenen Tagen bestürmten zahlreiche Bürger den SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück über Abgeordneten-Check.de. Viele der Anfragen drehen sich um das Thema Direkte Demokratie. Steinbrück hatte sich für Volksentscheide auf Bundesebene ausgesprochen, insbesondere dann, wenn die Bundesregierung plant, Souveränitätsrechte an die EU abzugeben. Seit er allerdings für den Kanzlerposten kandidiert ist es seitens Steinbrücks still geworden um das Thema Volksentscheide. Artikel lesen...

19.02.2013  |   1 Kommentare


Frank Schäffler fragt:

Wann platzt die Immobilienblase

Frank Schäffler fragt:

Nach den PIIGS-Ländern geraten immer häufiger die FISH-Länder in den Radar informierter Politiker wie Frank Schäffler: Frankreich, Italien, Spanien und Holland. Dort knirscht es gewaltig im Gebälk der Immobilienwirtschaft, das Platzen der Blase steht offenkundig bevor. Schuld an der Misere hat – nach Schäffler – die EZB, die den Markt mit immer neuem billigen Geld versorgt. Artikel lesen...

18.02.2013  |   2 Kommentare


Staat in der Verantwortung

Spanien mit Rekordverschuldung

Staat in der Verantwortung

Um sage und schreibe 146 Milliarden Euro ist der Schuldenstand Spaniens im Jahr 2012 gestiegen und liegt jetzt bei insgesamt 882 Milliarden Euro. Das entspricht einer am BIP gemessenen Quote von 84 Prozent – ein Rekord. Deutschlands Schuldenquote liegt bei 81 Prozent. 40 Milliarden Euro der spanischen Neuschulden gehen auf das Konto der Bankensanierung. Artikel lesen...

18.02.2013  |   1 Kommentare


Umfrage:

Briten wollen raus aus der EU

Umfrage:

Wenn heute die Briten über den Verbleib ihres Landes in der EU abstimmen würden, wäre das Vereinigte Königreich draußen: Einer aktuellen Umfrage zufolge sprechen sich nur ein Drittel der Befragten für den Verbleib aus, während die Hälfte von ihnen eine Austritt bevorzugen würde. 17 Prozent der befragten hatten sich noch keine Meinung gebildet. Abgestimmt wird allerdings frühestens 2015. Artikel lesen...

18.02.2013  |   1 Kommentare


EU-Referendum:

Gauweiler lobt Briten

EU-Referendum:

Die Ankündigung des britischen Premierministers David Cameron, das Volk über den Verbleib Großbritanniens in der EU zu befragen, hat vor Kurzem in den Nachbarländern zu einem Aufschrei der Empörung geführt. Nur einer hat sich in der großen Kakophonie auf die Seite der Briten gestellt, die Ankündigung Camerons und seinen demokratischen Willen gelobt: Peter Gauweiler (CSU). Artikel lesen...

18.02.2013  |   0 Kommentare


Politiker bauen Überwachungsstaat aus

Paris will Barzahlung verbieten

Politiker bauen Überwachungsstaat aus

Paris stellt Plan zur völligen Überwachung des Zahlungsverkehrs vor. Viele alltägliche Bargeldgeschäfte bald nicht mehr möglich. Totale Überwachung droht. Das gläserne Portemonnaie wird langsam Realität. Artikel lesen...

18.02.2013  |   4 Kommentare


Direkte Demokratie:

Halten die Grünen Kurs?

Direkte Demokratie:

Wie die grüne Sprecherin für Demokratiepolitik, Ingrid Hönlinger, jüngst behauptete, wollen die Grünen Direkte Demokratie „auf allen Ebenen“ stärken: „Wir setzten uns für die Einführung von Volksbegehren, Volksinitiativen und Volksentscheiden auf Bundesebene ein.“ Als der ESM als bisheriger Höhepunkt einer Reihe von „Rettungs“-Fonds und Maßnahmen verabschiedet wurde, blieb jeder Druck für Volksentscheide über den ESM von Seiten der Grünen aus. Artikel lesen...

15.02.2013  |   4 Kommentare


Merkel und Schäuble Rechtsbrecher?

SPD: im Wahlkampf gegen Banken-„Rettung“

Merkel und Schäuble Rechtsbrecher?

Die SPD wolle Milliardenspritzen für klamme Banken aus dem Euro-Topf ESM verhindern: "Die Rechtslage in Deutschland verbietet eine direkte Rekapitalisierung von Banken durch den ESM", erklärte der SPD-Politiker Carsten Schneider. Eine Änderung des ESM-Finanzierungsgesetzes sei zunächst für eine Bankenrekapitalisierung notwendig. Dies werde die SPD allerdings mit aller Macht verhindern. Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) warf der Politiker Rechtsbruch vor, da bereits viel zu massive Zugeständnisse für eine direkte Bankenrekapitalisierung gemacht wurden. Artikel lesen...

14.02.2013  |   1 Kommentare


Neue Internet-Plattform:

EU-Lobbyisten auf die Finger schauen

Neue Internet-Plattform:

Vor den Gefahren für die Demokratie durch Zentralisierung von Entscheidungsprozessen hat der Gründer der Internetplattform Lobbyplag.eu Richard Gutjahr gewarnt. Mit seiner neu gegründeten Plattform will er mehr Transparenz in die Aktivitäten von Interessenvertretern in Brüssel bringen, schreiben die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. EU-Politik sei »deutlich anfälliger für Lobbyismus«. Artikel lesen...

14.02.2013  |   0 Kommentare


Arfst Wagner gibt in Antwort zu:

„Ich habe für den ESM gestimmt, obwohl ich ihn für falsch halte“

Arfst Wagner gibt in Antwort zu:

Der grüne Abgeordnete Arfst Wagner gab eine immerhin ehrliche Antwort auf eine Bürgeranfrage. Auch wenn man Wagner in der Sache kritisiert, so spricht er doch offen: „Ich habe für den ESM-Vertrag gestimmt, obwohl ich diesen wie den EFSF-Vertrag für falsch halte. Ich habe mich bei meinem Ja zum ESM gefühlt wie jemand, dem klar wird, dass man einen Schlafwandler nicht aufwecken darf, sonst stürzt er von Dach.“ Artikel lesen...

13.02.2013  |   3 Kommentare


Staaten ausgenommen

Finanztransaktionssteuer: EU-Entwurf vorgelegt

Staaten ausgenommen

Die EU-Kommission hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der jedes Jahr bis zu 35 Milliarden Euro an Mehreinnahmen bringen soll. Besteuert werden sollen Finanztransaktionen, also der Verkauf von Aktien, verbrieften Wertpapieren und Termingeschäften – und zwar weltweit. Damit will man die Finanzbranche an den Kosten beteiligen, die durch die letzte Krise entstanden sind. Artikel lesen...

13.02.2013  |   0 Kommentare


Schon wieder eine »rote Linie«

Schäuble: »Bankenhilfe muss gedeckelt werden«

Schon wieder eine »rote Linie«

Bundesfinanzminister hat schon wieder eine »rote Linie« gezogen: Er will die Zahlungen aus dem ESM für Pleite-Banken auf 80 Milliarden Euro deckeln. Wie lange es dauert, bis sie überschritten wird, ist unklar. Feststeht, dass Begehrlichkeiten vorhanden sind, es recht bald zu tun – die Probleme vieler Krisenstaaten – Irland, Spanien – sind nämlich die Probleme ihrer Banken. Artikel lesen...

13.02.2013  |   1 Kommentare


Experten besorgt: „Wird das zum Muster?“

Irland »gerettet« – kaum jemand hat’s gemerkt.

Experten besorgt: „Wird das zum Muster?“

Mit einem undurchsichtigen, komplizierten Manöver haben die irische Regierung im Verbund mit der irischen Notenbank und der EZB das Kunststück vollbracht, irische Pleitebanken abzuwickeln und den Staatshaushalt von Rückzahlungsverpflichtungen für die Übernahme der Bankenkredite zu entlasten. Erst ab 2038 muss getilgt werden. Artikel lesen...

13.02.2013  |   0 Kommentare


Im Widerspruch zur Linie der eigenen Partei

Thomas Gambke (Grüne) übergeht Bitte nach direkter Demokratie

Im Widerspruch zur Linie der eigenen Partei

Der Abgeordnete Thomas Gambke (Grünen) antwortet auf eine Bürgeranfrage. Die in der Anfrage formulierte Bitte des Bürgers, sich für eine Volksabstimmung zu der Eurorettungspolitik einzusetzten, übergeht Gambke. Die Grünen gerieren sich gerne als die Partei der Direkten Demokratie. So erklärte die grüne Politikerin Ingrid Hönlinger, demokratiepolitische Sprecherin der Grünen: „Wir setzen uns seit langem für die Einführung direkter Demokratie auf Bundesebene ein.“ Artikel lesen...

13.02.2013  |   0 Kommentare


Über weite Strecken gleichlautende Antworten auf Bürgerfragen

Steiner und Ostendorff (Grüne) für den ESM

Über weite Strecken gleichlautende Antworten auf Bürgerfragen

Zwei Abgeordnete von den Grünen haben am 11. 02.2013 auf Bürgeranfragen geantwortet. Der Bürger betonte, ihn beunruhige „die undemokratische Leitung und Verwaltung des ESM.“ Dabei verwies er auf den Gouverneur und das Direktorium, die „einen prozentual bedenklich hohen Anteil des deutschen Kapitals anfordern können (und) dabei völlige Narrenfreiheit haben.“ Artikel lesen...

12.02.2013  |   1 Kommentare


Explosion der Haftung droht

ESM zu knapp – Hebelung geplant

Explosion der Haftung droht

Der neue Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem hat berichtet, dass die Finanzminister über die Möglichkeit nachdenken, den ESM durch private Geldmittel auszubauen. Der Grund: Er ist zu knapp bemessen, um alle Begehrlichkeiten zu befriedigen. Den ins Auge gefassten Mechanismus nennt man »hebeln«, der war auch beim ESM-Vorläufer EFSF vorgesehen, da hat er auch nicht funktioniert. Artikel lesen...

12.02.2013  |   1 Kommentare


338 Milliarden von 1991 bis 2011

Deutschland als „Melkkuh“ der EU

338 Milliarden von 1991 bis 2011

Deutschland ist in der EU nicht nur der Zahlmeister, sondern sogar die »Melkkuh«, sagt der emeritierte Volkswirtschaftsprofessor Franz-Ulrich Willeke. Seinen Angaben zufolge hat Deutschland zwischen 1991 und 2011 insgesamt 383,6 Milliarden Euro überwiesen, während nur 213 Milliarden Euro zurückgeflossen sind. 45 Prozent beträgt der deutsche Anteil an den Zahlungen. Artikel lesen...

12.02.2013  |   0 Kommentare


„Systemrelevant“ für Geldwäsche

Bail-out für Zypern rückt näher

„Systemrelevant“ für Geldwäsche

Kommt der Bail-out für Zypern oder kommt er nicht? Die Finanzminister der Eurozone haben gestern wieder verhandelt, sind aber, wie es aussieht, noch zu keiner Einigung gelangt. »Wenn wir überhaupt jemals über ein Programm reden wollen, muss in der Frage der Geldwäsche vorher noch mehr erreicht sein«, sagte Wolfgang Schäuble und brachte das Problem auf den Punkt. Artikel lesen...

12.02.2013  |   0 Kommentare


Small-enought-to-fail? – nicht für Jörg

Asmussen drängt auf schnelle Zypern-Hilfe

Small-enought-to-fail? – nicht für Jörg

EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen hat die Europäer aufgefordert, die Finanzkrise Zyperns durch Hilfen zu beenden. Seine Begründung: Das Land ist »systemrelevant«. Das zumindest kann aus den Berichten geschlossen werden, die Asmussen zitieren. »Damit kein Zweifel aufkommt: Wenn Zypern keine externe Hilfe erhält, rutscht es in die Zahlungsunfähigkeit.« (Handelsblatt) Artikel lesen...

11.02.2013  |   1 Kommentare


Mangelnder Patriotismus des Kanzlerkandidaten?

Dobrindt kritisiert Steinbrücks Griechenland-Kurs

Mangelnder Patriotismus des Kanzlerkandidaten?

Einen neuen, scharfen Ton hat CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt in die Debatte um die »Rettung« Griechenlands gebracht: Er warf SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mangelnden Patriotismus vor und beschuldigte ihn, »gegen die deutschen Interessen« zu handeln. Steinbrück hatte für mildere – das heißt für Deutschland teurere – Auflagen für die Griechen beim Abbau ihrer Staatsschulden geworben. Artikel lesen...

11.02.2013  |   0 Kommentare


Deutschland baut Umverteilungsautomatik aus

EU: Deutschland bleibt Zahlmeister

Deutschland baut Umverteilungsautomatik aus

Wer geglaubt hatte, mit dem neuen Siebenjahresplan der EU-Kommission werde die Belastung für den deutschen Steuerzahler reduziert, sieht sich getäuscht. Auch wenn die magische Grenze von einer Billion Euro nicht überschritten wurde, so werden die Bürger zwischen Kap Arkona und Lörrach tiefer für Europa in die Tasche greifen müssen: Die Mehrbelastung wird auf jährlich eine Milliarde Euro geschätzt. Artikel lesen...

11.02.2013  |   1 Kommentare


Deutschland soll mehr bezahlen, weil „wir solidarisch sind“

Oettinger vergleicht EU mit Länderfinanzausgleich

Deutschland soll mehr bezahlen, weil „wir solidarisch sind“

EU-Kommissar für Energie Günther Oettinger vergleicht die EU mit dem deutschen Länderfinanzausgleich, doch er meint dies nicht als Kritik. Für Oettinger steht fest: Deutschland soll mehr bezahlen, weil „wir solidarisch“ sind. Baden Württemberg und Bayern würden auch mehr berappen als Berlin oder Brandenburg und dies sei „auch richtig so.“ Besonders wichtig sei die von ihm geforderte Solidarität mit den neuen Mitgliedsstaaten, „die unter der Sowjetunion gelitten haben.“ Artikel lesen...

8.02.2013  |   4 Kommentare


„Der Weg ist noch lang“

Mario Draghi sorgt sich um Reformwillen der Krisenländer

„Der Weg ist noch lang“

EZB-Präsident Mario Draghi sorgt sich um den Reformwillen der Krisenländer. „Die dunkelsten Wolken über dem Euroraum haben sich verzogen,“ stellte Draghi kürzlich fest. Jedoch dürfe sich niemand zurücklehnen. Europa brächte Durchhaltevermögen, Ehrgeiz und Geduld. „Der Weg ist noch lang.“ Artikel lesen...

8.02.2013  |   1 Kommentare


Unzulässige Staatsfinanzierung eine „rein irische Angelegenheit“

EZB lässt Irland gewähren

 Unzulässige Staatsfinanzierung eine „rein irische Angelegenheit“

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird sich dem Plan Irlands, seine Zinslast für einen Notkredit zur Bankenrettung zu verringern, nicht in den Weg stellen. Dies gab Mario Draghi auf der turnusgemäßen Pressekonferenz der EZB in Frankfurt bekannt. Zuvor hatte die Regierung Irlands bekannt gegeben, sich im Streit um die Verringerung der erdrückenden Zinslast mit der irischen Zentralbank geeinigt zu haben. Durch die Auslagerung der Risiken an den europäischen Steuerzahler steigt die Chance, dass sich Irland wie geplant Ende 2013 erneut selbstständig mit Krediten versorgen kann. Artikel lesen...

8.02.2013  |   0 Kommentare


Für die Wahl Profil gewinnen

CSU schlägt eigenen Europakurs ein

Für die Wahl Profil gewinnen

Nach Informationen von Der Spiegel will die CSU mit der Forderung nach Volksabstimmungen über die Europapolitik in den Wahlkampf ziehen. Künftig soll die Politik nicht mehr über die Köpfe der Bürger entscheiden dürfen, wie viel Steuergelder sie für das Euro-Abenteuer verfeuert oder wie viele Souveränitätsrechte sie nach Brüssel auslagert. Derart weitreichende Entscheidungen sollen nur noch mit und nicht gegen den Bürger gefällt werden. So jedenfalls werden die vollmundigen Versprechungen der CSU im kommenden Wahlkampf lauten. Wie viel davon nach der Wahl übrig bleibt, steht bekanntlich auf einem anderen Blatt. Artikel lesen...

7.02.2013  |   3 Kommentare


Alle Parteien stecken mit drin

Spanien versinkt im Korruptionssumpf

Alle Parteien stecken mit drin

Spanien steckt tief in der Rezession und hat mit Griechenland die höchsten Arbeitslosenzahlen in Europa. Doch wie sich nun herausstellte werden sogar Arbeitslosigkeit bekämpfende Fördergelder aus dem EU-Topf in die eigene Tasche verschoben. Der Korruptionsskandal zieht sich durch das gesamte Land. Artikel lesen...

7.02.2013  |   0 Kommentare


„Zahlungen werden sich erhöhen, das wissen wir“

Europa kostet Deutschland in Zukunft noch mehr

„Zahlungen werden sich erhöhen, das wissen wir“

Deutschland wird in Zukunft mehr in den Milliardentopf der EU einzahlen müssen. Was Europa den deutschen Steuerzahler in den kommenden Jahren kosten wird, soll Brüssel heute und morgen auf dem Gipfel klären. Für die 27 Mitgliedsländer steht allerdings schon fest, dass Deutschland traditionell für schwächere Länder tiefer in die Tasche greifen wird: "Die deutschen Zahlungen werden sich erhöhen, das wissen wir", sagte der deutsche Regierungsvertreter. Die Gesamtsumme beläuft sich auf über eine Billion Euro. Artikel lesen...

7.02.2013  |   2 Kommentare


„Der Deal könnte von Kühen strukturiert werden, wir würde ein Rating geben“

USA verklagen Rating Agentur S&P

„Der Deal könnte von Kühen strukturiert werden, wir würde ein Rating geben“

Während der Finanzkrise, die die Weltwirtschaft ab 2007 heimsuchte kam eine Frage immer wieder auf: Wie konnte es sein, dass die rasant entwerteten Hypothekenpapiere kurz zuvor noch mit einer Top-Bewertung bedacht wurden, also für den arglosen Investor als bombensicher galten. Für die US-Regierung ist die Antwort klar. Die Ratingagenturen sollen die Papiere absichtlich überbewertet haben. Nun sieht sich die Rating-Agentur Standards & Poor (S&P)mit einer fünf Milliarden-Dollar-Klage konfrontiert. Artikel lesen...

6.02.2013  |   0 Kommentare


Deutschland prescht bei Regulierung voran

Bundesregierung reguliert Bankenwesen

Deutschland prescht bei Regulierung voran

Auf dreifache Weise will das Bundeskabinett ab heute regulierend in das Bankenwesen eingreifen. Das Kredit- soll vom Investmentgeschäft abgetrennt werden; davon wären vermutlich Deutsche Bank, Commerzbank und LBBW betroffen. Weiterhin soll schuldhaftes Handeln von Führungskräften justiziabel werden. Und dann sollen die Banken einen Plan für ihre Abwicklung im Notfall erarbeiten. Artikel lesen...

6.02.2013  |   1 Kommentare


Geheimverhandlungen laufen bereits

Irland will Bail-Out durch EZB

Geheimverhandlungen laufen bereits

Wie die Welt erfahren haben will, werden weiterhin Geheimverhandlungen über Hilfen für das insolvente Land durch die EZB geführt. Irland ist pleite, weil 2010 zwei Banken mit und 30 Milliarden Euro Steuergeldern vor dem Untergang bewahrt wurden. Jetzt sitzt man auf insgesamt 63 Milliarden Euro Schulden – und erhofft sich Erleichterungen durch die EZB. Artikel lesen...

6.02.2013  |   1 Kommentare


Geldentwertung trifft vor allem Rentner und Lohnempfänger

FDP will Inflationsgrenze im Grundgesetzt verankern

Geldentwertung trifft vor allem Rentner und Lohnempfänger

In der kommenden Bundestagswahl will sich die FDP als Hüter der wirtschaftlichen Freiheit des Bürgers präsentieren. Das geht aus einem Strategiepapier hervor, in dem gefordert wird, ins Grundgesetz eine Inflationsgrenze zu verankern. »Stabiles Geld schützt Wachstum, Beschäftigung und Eigentum«, heißt es im Papier. Inflation treffe vor allem Rentner und Lohnempfänger. Artikel lesen...

5.02.2013  |   1 Kommentare


Bundesbank-Vorstand Nagel:

Niedrige Zinsen fressen Vermögen

Bundesbank-Vorstand Nagel:

Er muss es wissen, denn Joachim Nagel ist Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Und Nagel hat, wie die Deutschen Mittelstandsnachrichten schreiben, gestern gesagt, dass die gegenwärtige Niedrigzinspolitik der nationalen Zentralbanken das Vermögen der privaten Anleger vernichtet. Die können ihr Geld nämlich nicht mehr gewinnbringend arbeiten lassen. Artikel lesen...

5.02.2013  |   3 Kommentare


Eine Billionen Preisgeld für die besten Antragssteller

EU berät Sieben-Jahres-Plan

Eine Billionen Preisgeld für die besten Antragssteller

Rund eine Billion Euro, das ist der Etat, der der EU für die Förderung der Regionen in den nächsten sieben Jahren zur Verfügung stellen soll. Ein Etat, der seit dem Bestehen der EU Begehrlichkeiten geweckt hat. Die Empfänger freuen sich: Wer das Geld haben will, muss nichts können als Anträge schreiben. Das reicht, auch wenn es sich um nicht nachvollziehbare Projekte handelt. Artikel lesen...

5.02.2013  |   0 Kommentare


Was kommt da auf uns zu?

EU will Internet auf Kritik durchforsten

Was kommt da auf uns zu?

Um zu verhindern, dass bei den Wahlen zum EU-Parlament EU-kritische Parteien weiteren Zulauf erhalten, hat das EU-Parlament beschlossen, im Internet frühzeitig Stimmung zu machen. Das geht aus einem Geheimpapier hervor, das dem Telegraph (Großbritannien) vorliegt. Zwei Millionen Euro sollen für den »Propaganda Blitz«, die »Troll Patrol« ausgegeben werden. Artikel lesen...

5.02.2013  |   1 Kommentare


Aufsicht und Geldpolitik doch unter einem Dach

EU-Bankenaufsicht soll Megabehörde werden

Aufsicht und Geldpolitik doch unter einem Dach

Die Frage, ob die neue EU-Bankenaufsichtsbehörde 500 oder 1.000 Mitarbeiter beschäftigen wird, scheint entschieden zu sein: Einem Gutachten von EZB-Chef Draghi zufolge, das der Financial Times vorliegt, sollen es rund 2.000 sein. Die Empfehlungen der Promontory Financial Group sind noch nicht vom EZB-Direktorium beraten worden, dürften aber Anlass zur Freude sein. Artikel lesen...

5.02.2013  |   1 Kommentare


„Das Schlimmste, was Spanien in der Krise passieren kann“

Korruptionsvorwürfe gegen Rajoy

„Das Schlimmste, was Spanien in der Krise passieren kann“

Der spanische Ministerpräsident Rajoy, der zurzeit auf Besuch in Deutschland weilt, sieht sich in seiner Heimat schweren Vorwürfen ausgesetzt. Er soll, wie die Zeitung El Pais berichtet, über elf Jahre hinweg jährlich rund 25.000 Euro aus dubiosen Quellen und an der Steuer vorbei erhalten haben. Der Beschuldigte bestreitet den Vorwurf, die Börsen reagierten nervös. Artikel lesen...

4.02.2013  |   1 Kommentare


Mittlere Ränge erhalten mehr als Merkel

EU-Gehälter in der Kritik

Mittlere Ränge erhalten mehr als Merkel

Eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler an die Bundesregierung hat ein schockierendes Ergebnis erbracht: Um in Brüssel netto mehr als die Kanzlerin zu erhalten, muss man keine Führungskraft sein. Es reicht ein Posten auf einem der mittleren Ränge. Angestoßen hatte die aktuelle Debatte der britische Premierminister David Cameron. Artikel lesen...

4.02.2013  |   0 Kommentare


Arme Länder wollen nicht für Euro-„Rettung“ zahlen

Schwellenländer im IWF begehren auf

Arme Länder wollen nicht für Euro-„Rettung“ zahlen

Beim Internationalen Währungsfonds (IWF) bahnt sich ein Machtkampf zwischen Schwellenländern und den Mitgliedsstaaten aus Europa an. Die Schwellenländer befürchten, dass die Mittel des IWF, die auch von ihnen stammen, zur Lösung der Probleme der Europäer – der Euro-Schuldenkrise – verwendet wird. Sie wollen mehr Einfluss auf die Entscheidungen. Artikel lesen...

4.02.2013  |   1 Kommentare


Normales Geschäft soll nicht von Zockerei getrennt werden

Bankenverband wehrt sich

Normales Geschäft soll nicht von Zockerei getrennt werden

Der Bankenverband spricht sich gegen eine Trennung von risikoreichen Investmentbankings und Kundeneinlagen aus. „Ich glaube nicht, dass die Trennbanksystem uns weiter bringt“, sagte der Präsident des deutschen Bankenverbands, Andreas Schmitz. Seiner Ansicht nach habe die Krise vor allem gezeigt, dass Universalbanken oftmals stabiler seien als Spezialbanken. Artikel lesen...

4.02.2013  |   0 Kommentare


Bis zu 900 Milliarden Lasten überfordern den Fond

Bankschulden drohen, ESM zu sprengen

Bis zu 900 Milliarden Lasten überfordern den Fond

Kaum ist er installiert, erweist sich er Europäische-(Banken)-„Rettungsfond“ ESM als zu klein. Eine Mehrheit der Euroländer möchte, dass die Kosten nationaler Banken-„Rettungen“ vom ESM übernommen werden. Die Altlasten des europäischen Bankensystems belaufen sich auf 300 Milliarden Euro. Das ist zu viel für den ESM. Sollten sich die Nehmerländer durchsetzen, wäre der Finanzrahmen des ESM bereits ein halbes Jahr nach seinem Inkrafttreten erschöpft. Artikel lesen...

4.02.2013  |   4 Kommentare


Brief an EU-Parlament:

Niederländischer Premier Rutte fordert Recht auf Austritt

Brief an EU-Parlament:

Nach Großbritannien zeigen sich nun auch die Niederlande zunehmend widerspenstig gegen die Bevormundung aus Brüssel. In einem Brief an das EU-Parlament fordert der Niederländische Ministerpräsident Mark Rutte ein Recht auf einen Austritt aus der EU. Die einzelnen Mitgliedstaaten sollten die Möglichkeit haben, ihre Mitgliedschaft in der EU, der Eurozone oder im Schengenraum beenden zu können, heißt es in dem Brief. Artikel lesen...

1.02.2013  |   1 Kommentare


Einkaufsmanagerindex: leichte Erholung dank Deutschland

Frankreich zunehmend im Niedergang begriffen

Einkaufsmanagerindex: leichte Erholung dank Deutschland

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone hat sich im Januar etwas erholt. Das Markit-Barometer kletterte um 1,8 Punkte, aber liegt mit 47,9 Punkten immer noch deutlich unter der Marke von 50 Punkten, ab der mit Wachstum zu rechnen ist. Es zeigen sich aber auch eklatante Unterschiede zwischen den beiden maßgeblichen Staaten der Eurozone Deutschland und Frankreich. Artikel lesen...

1.02.2013  |   0 Kommentare


Griechen müssen sich von Familienschmuck trennen

Griechenlands Pfandleiher boomen

Griechen müssen sich von Familienschmuck trennen

Die schwere Euro-Finanzkrise hat zu einem regelrechten Boom der Pfandhäuser geführt. Laut Statistik hat sich ihre Zahl seit 2010 verneunfacht. Vor nur 2 Jahren gab es gerade einmal 81 Pfandleiher, heute sind es über 750. Artikel lesen...

1.02.2013  |   0 Kommentare


Eurokrise hat Wirtschaft im Griff

Auftragseinbruch in deutscher Industrie

Eurokrise hat Wirtschaft im Griff

Die Euro-Krise hat die deutsche Wirtschaft fest im Griff. Wie der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) mitteilte, sind die Auftragseingänge in der deutschen Industrie im November letzten Jahres im Vergleich zum Vormonat um rund 1,8 Prozent gesunken. Auch die vorigen vier Monaten waren nur unterdurchschnittlich. Ein Problem bereitet auch die Inlandsnachfrage. Artikel lesen...

31.01.2013  |   0 Kommentare


Trägt EZB-Chef Mitschuld am Niedergang der ältesten Bank der Welt

Schwere Vorwürfe gegen Mario Draghi

Trägt EZB-Chef Mitschuld am Niedergang der ältesten Bank der Welt

Eigentlich hätte er Alarm schlagen müssen, um seinem Job gerecht zu werden. So kann man die jüngst gegen Mario Draghi aufgekommenen Vorwürfe auf den Punkt bringen. Als Chef der italienischen Notenbank Banca d’Italia hätte der heutige EZB-Chef Draghi bereits im Jahr 2010 von den Unregelmäßigkeiten bei der Monte die Paschi di Siena (MPS) wissen können. Artikel lesen...

31.01.2013  |   0 Kommentare


Ein Rekord jagt den nächsten

Arbeitslosigkeit in Europa

Ein Rekord jagt den nächsten

Laut einer "Bloomberg"-Umfrage hatten in Europa 2012 über 11,9 Prozent der EU-Bürger keine Arbeit. Dies ist die höchste Quote seit Beginn der Aufzeichnungen für die 17 Mitgliedsstaaten im Jahr 1995. Die Zahl der Erwerbslosen ist nun schon seit fünf Monaten in Folge auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Doch statt ein Wachstum zu generieren, müssen die Euro-Krisenländer wie Spanien und Griechenland massive Sparmaßnahmen in die Wege leiten, um die hohe Schuldenlast zu stemmen. Artikel lesen...

31.01.2013  |   0 Kommentare


55 Prozent Jugendarbeitslosigkeit

Spanien rutscht weiter in die Rezession

55 Prozent Jugendarbeitslosigkeit

Spanien kommt aus dem Sog der Rezession nicht heraus. Im Gegenteil, die Wirtschaftskraft des Landes schrumpfte im vierten Quartal 2012 um rund 0,7 Prozent im Vergleich zum vorigen Quartal. Laut dem Nationalen Statistikinstitut sei dies der stärkste Rückgang des Bruttoinlandprodukts seit 2009. Doch trotz der dramatischen Zahlen will Spanien keinen Bailout. Seit 2011 kommt Spanien nicht aus der Rezessionsspirale heraus, die sich Ende 2012 nochmals verschärft hat. Artikel lesen...

31.01.2013  |   0 Kommentare


Niedrigzins und Gelddruck führen geradewegs in nächste Krise

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt vor Finanz-Blasen

Niedrigzins und Gelddruck führen geradewegs in nächste Krise

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Dachverband der Zentralbanken, warnt vor einer verstärkten Blasenbildung. Demnach führt die Politik der ungebremsten Geldmengenausweitung, wie sie insbesondere die EZB betreibt, um die Krise einzudämmen, geradewegs in die nächste Krise. Bereits jetzt sei die Preisentwicklung vieler hochriskanter Anlageformen wie etwa Kreditverschreibungen besorgniserregend. Durch die anhaltende Niedrigzinspolitik werde die zerstörerische Entwicklung noch befeuert. Artikel lesen...

30.01.2013  |   0 Kommentare


Olli Rehn deutete mehr Zeit für Spanien an

Niedergang der Wirtschaft kein Grund zu sparen

Olli Rehn deutete mehr Zeit für Spanien an

Die Wirtschaft liegt am Boden, die Hälfte aller Jugendlichen sind ohne Job, doch die EU sieht keinen Grund, Spanien zum Handeln zu drängen. EU-Währungskommissar Olli Rehn hat angedeutet, das Sparziel für Spanien aufweichen zu wollen. Einen Zeitplan, wann man die Konsolidierung des spanischen Haushalts fortsetzen wolle, hat die EU hingegen nicht. Rehn spricht wage von einer angemessenen Geschwindigkeit, mit der man voranschreiten wolle. Was dies bedeutete, lässt er offen. Artikel lesen...

30.01.2013  |   0 Kommentare


Wie beim Marathon – Das Schwerste kommt am Schluss

Weiterhin wenig Hoffnung für Spanien und Griechenland

Wie beim Marathon – Das Schwerste kommt am Schluss

Die Lage in den spanischen Regionen hat sich verbessert, sagt EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen, aber insgesamt kann von einem Ende der Krise nicht die Rede sein. Spanien braucht seiner Auffassung nach eine Gesundheits- und Rentenreform. Auch für Griechenland will er keine positive Einschätzung geben, weil – wie bei einem Marathon – das Schwerste am Schluss kommt. Artikel lesen...

30.01.2013  |   0 Kommentare


„Hilfe“ für Zypern

Schäuble wankt

„Hilfe“ für Zypern

Bisher hat die Bundesregierung sich erfolgreich gegen neue Zumutung in Milliardenhöhe verwahrt: Den Bailout für Zypern konnte sie verhindern – doch wie lange noch? Es wird berichtet, dass im Umfeld des zögernden Bundesfinanzministers die Entscheidung für die Auszahlung an die marode Inselrepublik als so gut wie sicher gilt. Deutschland ist also wieder mit von der Partie. Artikel lesen...

30.01.2013  |   0 Kommentare


Demokratische Kontrolle verteidigen

Holland: Professoren wollen Referendum

Demokratische Kontrolle verteidigen

In den Niederlanden hat eine Gruppe von Professoren eine Initiative gestartet, die zum Ziel hat, ein Referendum über die Mitgliedschaft des Landes in der EU abzuhalten. Das berichten die Deutschen Mittelstandsnachrichten. Sie begründen ihre Forderung mit dem Recht des Souveräns. »Als Bürger in einer der ältesten, freien und unabhängigen Staaten dieser Welt, verlangen wir ein Referendum«. Artikel lesen...

29.01.2013  |   3 Kommentare


Hans-Werner Sinn:

„Die Ruhe ist trügerisch“

Hans-Werner Sinn:

Der bekannte Volkswirt Hans-Werner Sinn hat in einem Artikel in der FAZ vor der schleichenden Enteignung der Bürger durch Inflation gewarnt. Im Moment sei es zwar ruhig auf den Kapitalmärkten, doch dies sei trügerisch. Am Ende würden die Bürger der soliden Staaten für die Krise in den Südländern mit dem Verlust ihres Vermögens bezahlen. »Es gibt für sie keinen Anlass, sich beruhigt zu fühlen«. Artikel lesen...

29.01.2013  |   1 Kommentare


Ist das wirklich nötig?

EU-Parlaments-TV erhält Millionen

Ist das wirklich nötig?

Man lernt ja nie aus. Die jüngste Erkenntnis: Das EU-Parlament hat einen eigenen TV-Sender, der über das Internet ausgestrahlt wird. Zuschauer: 1.300. Jährliche Kosten: Acht Millionen Euro, soeben erneut bewilligt. Perspektive: Mit Ewigkeitsgarantie ausgestattet. Weil: Es handelt sich um ein »wertvolles Kommunikationsmittel für das Parlament und seine Mitglieder«. Artikel lesen...

29.01.2013  |   0 Kommentare


„Wir weigern uns nicht – unter Umständen“

Russland zu Zypern-„Hilfe“ bereit

„Wir weigern uns nicht – unter Umständen“

Der russische Ministerpräsident Dimitri Medwedjew hat gegenüber dem Handelsblatt seine Bereitschaft ausgedrückt, dem Krisenland Zypern finanziell unter die Arme zu greifen. Er sagte: »Wir weigern uns nicht, unter bestimmten Umständen zu helfen.« Zyperns Banken sind durch die griechische Krise ins Trudeln geraten; Gespräche über die Streckung eines Kredits laufen bereits. Artikel lesen...

29.01.2013  |   0 Kommentare


Drgahi widerspricht Schäuble

Zypern ist „systemrelevant“ und hat ein „Recht auf Rettung“

Drgahi widerspricht Schäuble

Mit gutem Grund hält Finanzminister Schäuble Zypern für nicht Systemrelevant. Das kleine Land in Mittelmeer, das sich als Steuerparadies innerhalb der EU etablierte, hat weniger Einwohner als das Saarland. Eine zyprische Staatspleite könnte schwerlich die Europäische Union als Ganzes ins Wanken bringen. EZB-Präsident Mario Draghi sieht dies anderes und profiliert sich erneute als Verfechter einer bedingungslosen „Rettungspolitik“. Artikel lesen...

28.01.2013  |   2 Kommentare


Tschechische Republik: wohin nach der Wahl?

Milos Zeman schlägt Pro-Europa-Kurs ein

Tschechische Republik: wohin nach der Wahl?

Bei der Präsidentschaftswahl in der Tschechischen Republik ist der Sozialist Milos Zeman als Sieger hervorgegangen. Er siegte in der Stichwahl mit 55 zu 45 Prozent über seinen Konkurrenten, den Kandidaten des bürgerlichen Lagers Karel Schwarzenberg. Beobachter erwarten nun einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik, zum Beispiel eine Lockerung der Geldpolitik, die der Präsident durch Ernennung des Notenbankchefs beeinflussen kann. Artikel lesen...

28.01.2013  |   0 Kommentare


Geberländer verlieren Spendierlaune

Reinfeldt: keine neuen Rechte für EU

Geberländer verlieren Spendierlaune

Gegen die Ermächtigung der EU zur Kontrolle von nationalen Haushalten hat sich der schwedische Premierminister Fredrik Reinfeldt ausgesprochen. Im Interview mit dem Handelsblatt wandte er sich ausdrücklich gegen einen Vorschlag von Bundeskanzlerin Angela Merkel, einen europäischen Wettbewerbspakt zu schmieden. »Da haben wir eine klare Differenz mit Deutschland«, sagte er. Artikel lesen...

28.01.2013  |   3 Kommentare


Monti spricht sich für EU-Referendum aus

Rückendeckung für Cameron

Monti spricht sich für EU-Referendum aus

Italiens Ministerpräsident Mario Monti sprach sich für das EU-Referendum in Großbritannien aus. Monti geht davon aus, dass sämtliche Kosten und Nutzen dieser Wahl den zukünftigen Weg für andere europäischen Ländern erleichtern werden. Dies ließ Monti beim World Economic Forum in Davos verlauten. Der Politiker forderte die EU dazu auf, endlich einen grundsätzlichen Konsens zu finden.Die in Brüssel gefällten Entscheidungen seien leider meist nur kurzfristig gedacht. Artikel lesen...

25.01.2013  |   0 Kommentare


Ungleichgewichte bedrohen Europa

Kluft zwischen Euroländern wächst

Ungleichgewichte bedrohen Europa

Die Kluft zwischen den Ländern der Eurozone wird nach laufenden Prognosen immer deutlicher. Während Deutschland aufgrund der anziehenden Wirtschaft keinen schlechten Start in das Jahr 2013 hingelegt hat, hat der französische Sinkflug immer noch kein Ende. Nachbar Frankreich verliert vermehrt den Anschluss zu verlieren belegen die neuesten Konjunkturprognosen. Laut Markit-Institut stelle die wachsende Kluft in der Währungsunion eine immer größere Bedrohung dar: Artikel lesen...

25.01.2013  |   0 Kommentare


Arbeitslosigkeit erreicht nächsten Rekord

Spanische Rezession verschärft sich weiter

Arbeitslosigkeit erreicht nächsten Rekord

Die Rezession in der viertgrößten Wirtschaft der Eurozone hat sich zum Jahresende weiter verschärft. Die Arbeitslosenzahl in Spanien ist dramatisch angestiegen. Laut Nationalem Statistik-Institut INE waren im 4. Quartal 2012 mehr als sechs Millionen Menschen erwerbslos. Das waren 190.000 mehr Menschen als im Vorquartal. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich damit um einen Punkt auf 26 Prozent und erreicht einen neuen Rekordwert. Artikel lesen...

25.01.2013  |   0 Kommentare


Schultz schlägt drohende Töne an

Großbritannien: Mehrheit der Befragten für Austritt

Schultz schlägt drohende Töne an

Wie aus einer Umfrage hervorgeht, würden 40 Prozent der Briten für einen Austritt aus der EU stimmen. Damit kommt David Cameron mit seiner Ankündigung eines Referendums über den Austritt aus der EU einem beträchtlichen Teil seines Volkes entgegen. Indes betont der Britische Premier, selbst kein „Isolationist“ zu sein. Artikel lesen...

24.01.2013  |   2 Kommentare


Krise radikalisiert

Terrorwelle erschüttert Griechenland

Krise radikalisiert

In den vergangenen Tagen durchlebte Griechenland eine Welle von bislang 20 kleineren Terroranschlägen, wie Der Spiegel berichtete. Bisheriger Höhepunkt ist ein von der Polizei im letzten Moment verhinderter Anschlag auf einen Nachtclub. Vor dem Eingang des Clubs Fotareio in Athen entdeckte man eine scharfe Handgranate, die von einem Bombenkommando kontrolliert gesprengt wurde. Artikel lesen...

24.01.2013  |   0 Kommentare


Lehren aus der Krise

Börsenaufsicht fordert Crash-Vorsorge

Lehren aus der Krise

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat im letzten Jahr bereits von großen deutschen Kredithäuser Notfallpläne für einen Krisenfall eingefordert. Nun sollen sich auch deutsche Versicherer auf einen bevorstehenden Crash vorbereiten lautet die neue Forderung der BaFin. Artikel lesen...

24.01.2013  |   0 Kommentare


Ende der Rezession nicht in Sicht

Schuldenstand in Eurozone enorm

Ende der Rezession nicht in Sicht

Seit Beginn der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist ein Ende der nun bereits sechs Jahre währenden Rezession noch lange nicht in Sicht. Ob die europäische Schuldenkrise ihren Höhepunkt erreicht hat ist noch unklar. Der Schuldenstand der 17 Euro-Ländern bleibt zumindest weiterhin auf extrem hohem Niveau. Artikel lesen...

24.01.2013  |   0 Kommentare


EU gibt „Hilfen“ häppchenweise

Weitere 9,2 Milliarden für Griechenland

EU gibt „Hilfen“ häppchenweise

Wie Bloomberg berichtete, haben die EU-Finanzminister weitere Zahlungen für Griechenland in Höhe von 9,2 Milliarden Euro bewilligt. Davon werden 7,2 Milliarden in Form von Anleihen direkt an die maroden griechischen Banken fließen. Die restlichen 2 Milliarden landen beim Staat. Zuvor hatten die Finanzminister Griechenland eine Lockerung der diktierten Sparauflagen zugestanden. Artikel lesen...

23.01.2013  |   0 Kommentare


Den Überbringer schlechter Nachrichten bestrafen

Griechischer Chefstatistiker muss Haftstrafe fürchten

Den Überbringer schlechter Nachrichten bestrafen

Es erinnert ein wenig an die altbekannte Methode, den Überbringer einer schlechten Nachricht zu bestrafe, statt sich mit der Nachricht selbst auseinanderzusetzen. Der Chef der griechischen Statistikbehörde Andreas Georgiou muss sich darauf einstellen, wegen der von ihm ausgerechneten Defizitzahlen angeklagt zu werden. Der Vorwurf: Georgiou soll im Jahr 2009 ein zu hohes Haushaltsdefizit ausgerechnet haben. Der Statistiker sieht sich zu Unrecht beschuldigt. Artikel lesen...

23.01.2013  |   0 Kommentare


Volksbefragung in Großbritannien über Verbleib in EU

David Cameron will EU-Referendum ankündigen

Volksbefragung in Großbritannien über Verbleib in EU

Seit Wochen erwarten die Bürger Großbritanniens eine Grundsatzrede ihrer Premiers David Cameron. Diese soll am heutigen Mittwoch stattfinden. In ihr will Cameron die künftige Rolle seines Landes in der EU vorzeichnen. Nun wurden Auszüge der Rede vorab veröffentlicht und wie es scheint, wird Cameron darin, wie bereits spekuliert wurde, ein Referendum, eine Volksbefragung über einen möglichen Austritt der Briten aus der EU ankündigen. Seiner Ansicht nach hat die „Desillusionierung der Öffentlichkeit in Allzeithoch erreicht.“ Artikel lesen...

23.01.2013  |   0 Kommentare


„Schneller an die Finanzmärkte zurückkehren“

Portugal und Irland wollen Kredite später zahlen

„Schneller an die Finanzmärkte zurückkehren“

Es ist wie gehabt. Erst haben sich Irland und Portugal an den großzügigen „Hilfen“ der EU-Partner, insbesondere Deutschlands, bedient und nun verlangen sie einen Zahlungsaufschub. Wie die Frankfurter Allgemeine (FAZ) berichtete, hätten beide Euroländer um eine spätere Fälligkeit der Kredite gebeten. Der irische Finanzminister Michael Noonan forderte Entsprechendes während des Treffens der Euro-Finanzminister in Brüssel. Artikel lesen...

22.01.2013  |   0 Kommentare


Nur Spanien ist gegen Dijsselbloem als Eurogruppenchef

Finanzminister nicken Junckers Nachfolger ab

Nur Spanien ist gegen Dijsselbloem als Eurogruppenchef

Mit nur einer Gegenstimme haben die Finanzminister des Euroraums den Niederländer Jeroen Dijsselbloem zum neuen Chef der Eurogruppe gewählt. Dijsselbloem wird damit den luxemburgischen Präsidenten Jean-Claude Juncker beerben, der das Amt des Eurogruppen-Chefs die letzten acht Jahre innehatte. Artikel lesen...

22.01.2013  |   0 Kommentare


Ernst&Young-Umfrage

Deutsche Banken fürchten Euro-Krise

Ernst&Young-Umfrage

Insbesondere deutsche Banker fürchten die Auswirkungen der Eurokrise, wie aus einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst&Young (E&Y) hervorgeht. Lediglich 25 Prozent der hier ansässigen Institute erwartet, dass sich die Geschäftslage in den nächsten 6 Monaten bessert. Sogar die Banker im krisengebeutelten Spanien sehen die Zukunft optimistischer, was nicht zuletzt der schlechteren Ausgangslage geschuldet ist. Artikel lesen...

22.01.2013  |   0 Kommentare


„Preisstabilität als Ziel der Geldpolitik infrage gestellt“

Weidmann warnt vor instabiler Währung

„Preisstabilität als Ziel der Geldpolitik infrage gestellt“

Erneut hat sich Bundesbankpräsident Jens Weidmann als Rufer in der Wüste betätigt und vor der Politisierung der Notenbanken gewarnt. Beim Neujahrsempfang der Deutschen Börse sagte er: »Eine mittelfristige Folge dieser Entwicklung könnte sein, dass Preisstabilität als Hauptziel der Geldpolitik zunehmend infrage gestellt wird und die unabhängige Notenbank aus der Mode kommt.« Artikel lesen...

22.01.2013  |   0 Kommentare


Finanzminister Schäuble:

Zweifel an Zyperns Systemrelevanz

Finanzminister Schäuble:

Das Märchen von der System-Relevanz könnte dem kleinen Mittelmeerstaat Zypern zum Verhängnis werden. „Wir sind noch lange nicht so weit, dass wir über ein Hilfspaket entscheiden könnten“, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble der Süddeutschen Zeitung. Zunächst bliebe zu prüfen, „ob durch die Probleme in Zypern die Euro-Zone insgesamt in Gefahr ist.“ Artikel lesen...

21.01.2013  |   1 Kommentare


Führungswechsel in der Eurogruppe

Polit-Außenseiter beerbt Juncker

Führungswechsel in der Eurogruppe

Es gibt nicht viel, was für die Berufung Jeroen Dijsselbloems als Jean-Claude Junckers Nachfolger spricht. Dijsselbloem, derzeit einziger Kandidat für den Posten des Chefs der Eurogruppe, ist erst seit November niederländischer Finanzminister. Zuvor hatte er lediglich einen unbedeutenden Posten im niederländischen Parlament inne. Er hat keine umfangreiche Erfahrung, weder in der Finanz-, noch in der Währungs- oder Europapolitik. Artikel lesen...

21.01.2013  |   0 Kommentare


EZB-Chefvolkswirt verteidigt Draghi-Programm

„Inflation kaum vorstellbar“

EZB-Chefvolkswirt verteidigt Draghi-Programm

Nein, die Eurokrise ist nicht überstanden. Dies räumt EZB-Chefvolkswirt Peter Praet im Interview mit der Zeitung Frankfurter Allgemeine ein. Lediglich die Finanzmärkte hätten sich durch die Ankündigung des EZB-Präsidenten Mario Draghis, gegebenenfalls Staatsanleihen ohne Limit aufzukaufen. beruhigt. Für die Realwirtschaft gilt dies nicht. „Leider sind wir noch in einer Phase, in der die Wirtschaft in Europa schrumpft“, so Praet. Artikel lesen...

21.01.2013  |   1 Kommentare


Verwandte des Ministers verschwinden von Lagarde-Liste

Skandal um griechischen Finanzminister

Verwandte des Ministers verschwinden von Lagarde-Liste

Erneut erschüttert ein Skandal das krisengebeutelte Griechenland. Diesmal geht es um mutmaßliche Machenschaften des Ex-Finanzministers Girogos Papakonstantinou. Diesem wird vorgeworfen, eine Liste mit Steuersündern manipuliert zu haben. Drei Namen verschwanden aus noch ungeklärten Ursachen von der Liste. Eines jedoch hatten alle drei gemeinsam: Sie gehörten Verwandten des damaligen Ministers. Artikel lesen...

18.01.2013  |   0 Kommentare


Sorge über EZB-Politik erreicht Wirtschaftsministerium

Rösler entdeckt die Inflation

Sorge über EZB-Politik erreicht Wirtschaftsministerium

Die Sorge um die inflationstreibenden Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) sind nun auch in Philipp Röslers (FDP) Wirtschaftsministerium angekommen. Die Deutschen-Mittelstands-Nachrichten kommen nach der Lektüre des Jahreswirtschaftsberichts aus dem Ministerium zu diesem Ergebnis. Artikel lesen...

18.01.2013  |   0 Kommentare


Spekulationen gehen weiter

David Cameron verschiebt Grundsatzrede

Spekulationen gehen weiter

Die mit Spannung erwartete Grundsatzrede David Camerons zum Verhältnis Großbritanniens mit der EU bleibt vorerst aus. Eigentlich hatte der britische Premier in seiner Rede den weiteren Kurs seiner Regierung gegenüber der EU vorzeichnen wollen. Im Vorfeld waren Spekulationen laut geworden, nach denen Cameron einen Volksentscheid über den Verbleib der Briten in der EU ankündigen könnte und somit dem Druck der EU-Pessimisten in seinem Land und in seiner Partei nachgeben würde. Artikel lesen...

18.01.2013  |   1 Kommentare


ESM-Chef:

"Euro-Rettung kommt Deutsche teuer zu stehen"

 ESM-Chef:

Der neue Geschäftsführer des ESM, Klaus Regling, hat Bilanz gezogen. Die Krise sei noch nicht überstanden, sagte er bei einem Vortrag. Wachsende Zweifel in vielen Regierungen stellen das Vorhaben für direkte Finanzspritzen aus dem ESM-Topf an bankrotte Geldhäuser immer mehr in Frage. Neue Finanzspritzen für Griechenland sollen den deutschen Steuerzahler über 730 Millionen Euro allein in diesem Jahr kosten, erklärt Regling. Artikel lesen...

17.01.2013  |   1 Kommentare


Unternehmen können künftig leichter klagen

EU beschließt Regeln für Rating-Agenturen

Unternehmen können künftig leichter klagen

Zukünftig können Unternehmen bei Fehlern leichter gegen Ratingagenturen klagen. Das Europäische Parlament beschloss am Mittwoch in Straßburg mit großer Mehrheit eine verschärfte Regulierung. Der Maulkorb bleibt allerdings weit hinter den ursprünglichen Vorstellungen des zuständigen EU-Kommissars Barnier zurück. Artikel lesen...

17.01.2013  |   0 Kommentare


Deutschland soll Wachstum in Euro-Zone „fördern“

Rajoy zieht sich aus der Verantwortung

Deutschland soll Wachstum in Euro-Zone „fördern“

Die Rezession schreitet innerhalb der Euro-Zone immer weiter fort. Europäische Staats- und Regierungschefs richten daher gerne ihren Blick wieder auf die größte Volkswirtschaft in der Euro - Zone, auf Deutschland. EU-Währungskommissar Olli Rehn äußerte den Vorwurf, dass die Deutschen nicht genug konsumieren. Auch Spaniens Regierungschef klagte Deutschland in einem Gespräch mit der Financial Times an. Artikel lesen...

17.01.2013  |   1 Kommentare


Für Rösler ist alles im Reinen

Bundesregierung senkt Wachstumsprognose

Für Rösler ist alles im Reinen

Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose deutlich nach unten korrigiert. Im Jahreswirtschaftsbericht geht die Prognose für das laufende Jahr um mehr als die Hälfte auf 0,4 Prozent zurück. Auch die Lage am Arbeitsmarkt sieht nicht rosig aus. Die Arbeitslosigkeit verharre auf dem Niveau des Vorjahres. Auch die Exporte sind inbesondere innerhalb des Euroraums stark zurückgegangen. Artikel lesen...

17.01.2013  |   1 Kommentare


„Wir werden spätestens 2020 enden“

Bundesbank holt 700 Tonnen Gold zurück

„Wir werden spätestens 2020 enden“

Deutschland besitzt den weltweit zweitgrößten Goldschatz. Auf öffentlichen Druck plant die Bundesbank nun bis 2020 einen Großteil ihrer Goldreserven nach Deutschland zurückzuholen. Die Gesamtmenge beläuft sich auf knapp 700 Tonnen, die von Banken in New York und Paris nach Frankfurt transportiert werden: "Wir werden in diesem Jahr beginnen und spätestens im Jahr 2020 enden", erklärte der Notenbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele am Mittwoch. Artikel lesen...

17.01.2013  |   0 Kommentare


Geldmengenausweitung sickert in die Realwirtschaft

Inflation nur scheinbar niedrig

Geldmengenausweitung sickert in die Realwirtschaft

Trügerische Ruhe im Portemonnaie: Geldmengenausweitung der EZB macht sich über Warenkorb noch nicht bemerkbar. Bei Obst und Gemüse tut’s schon weh. Artikel lesen...

17.01.2013  |   0 Kommentare


Außerhalb Europas gute Geschäfte

Eurokrise belastet Autobauer

Außerhalb Europas gute Geschäfte

Die Eurokrise belastet die deutschen Autobauer. 2012 sank die Zahl der Neuzulassungen um 8,2 Prozent, so der Branchenverband ACEA. Damit war das vergangene Jahr absatzschwächste seit 1995. Die Lage scheint sich derzeit noch zu verschlechtern. Von allen Monaten im Jahr 2012 war der Dezember mit nur 800.000 neu angemeldeten Fahrzeugen der mit Abstand schwächste. Artikel lesen...

16.01.2013  |   0 Kommentare


Hans-Werner Sinn: Realwirtschaftliche Krise nicht ausgestanden

Weltbankbericht sieht Südeuropa weiterhin mit Sorge

 Hans-Werner Sinn: Realwirtschaftliche Krise nicht ausgestanden

Wie allerorts zu lesen, stellt der Bericht der Weltbank zur Weltwirtschaft eine Entspannung fest. Doch so optimistisch, wie vielerorts verkündet wird, ist das Urteil der Experten nicht. Tatsächlich sieht der Bericht lediglich die Finanzmärkte aufatmen und nennt vor allem den Kurs der EZB als Grund. Diese weitet seit längerem die Geldmenge ohne alle Hemmungen aus. Darüber freuen sich die Finanzjongleure – ebenso wie über die neugeschaffene Haftungsunion in der Eurozone, wie auch die Weltbank etwas verklausuliert einräumt. Artikel lesen...

16.01.2013  |   0 Kommentare


Nobelpreisträger zeigt wie Währungsraum funktionieren kann:

Nicht so wie heute in Europa

Nobelpreisträger zeigt wie Währungsraum funktionieren kann:

Nur eine Rückkehr zur nationalen Haushaltsdisziplin kann den Niedergang der Eurozone verhindern, mahnt der Kanadische Ökonom Robert Mundell. Dem Nobelpreisträger wird nachgesagt mit seiner Theorie des Optimalen Währungsraums das geistige Fundament gelegt zu haben, auf das Projekt Euro fußte. Mittlerweile kann Mundell der Einheitswährung jedoch wenig abgewinnen. Artikel lesen...

15.01.2013  |   3 Kommentare


Statistisches Bundesamt legt Schätzung für 2012 vor

Deutsches Wirtschaft leidet unter Euro-Krise

Statistisches Bundesamt legt Schätzung für 2012 vor

Das Statistische Bundesamt wird nichts Gutes verkünden, wenn es heute die erste amtliche Schätzung für das Wirtschaftswachstum des vergangenen Jahres abgibt. Die Verwerfungen der Euro-Krise haben die deutsche Wirtschaft zunehmend belastet. Von Quartal zu Quartal schwächte sich das Wachstum ab. Artikel lesen...

15.01.2013  |   1 Kommentare


Bundesbank gibt Kritikern nach

Das deutsche Gold soll zurück

Bundesbank gibt Kritikern nach

Wie das Handelsblatt berichtet, hat die Deutsche Bundesbank ein Konzept erarbeitet, wie das deutsche Gold, das derzeit in den ausländischen Finanzzentren London, Paris und New York lagert, neu verteilt wird. Der Bestand in New York soll verringert, der in Paris komplett aufgelöst werden. Am Sitz der Bundesbank in Frankfurt am Main soll der Bestand erhöht werden. Artikel lesen...

15.01.2013  |   1 Kommentare


Forderung nach Aufhebung des Fraktionszwangs

Lammert und Schummer gegen Sterbehilfegesetz

Forderung nach Aufhebung des Fraktionszwangs

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat den Gegnern des Entwurfs der Bundesregierung zum Sterbehilfegesetz den Rücken gestärkt. Er sei »mit dem Herzen auf der Seite derjenigen, die das Gesetz weiter eingrenzen wollen«, sagte er der WAZ-Mediengruppe. Zugleich forderte Lammert dazu auf, eine öffentliche Debatte über dieses wichtige Gesetzesvorhaben zu führen. Artikel lesen...

14.01.2013  |   1 Kommentare


Wohlhabende Europäer werden zur Kasse gebeten

Schröpft die Reichen

 Wohlhabende Europäer werden zur Kasse gebeten

Schröpft die Reichen – das ist die Parole, die viele europäische Regierungen ausgegeben haben. In Zeiten von Schuldenkrisen wollen sie, dass eine kleine Schicht, die, so die Annahme, es sich sowieso leisten kann, ihre Probleme löst. Dumm nur, dass die Rechnung nicht unbedingt aufgeht. Denn aufs Ganze gesehen ist der Beitrag der »Reichen« nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Artikel lesen...

14.01.2013  |   1 Kommentare


Kanzlerkandidat konfrontiert Regierung mit den Fakten

Steinbrück rechnet Ausmaß deutscher Haftung vor

Kanzlerkandidat konfrontiert Regierung mit den Fakten

In einem Gastbeitrag für Die Welt bilanziert SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück das bisherige Ausmaß der deutschen Haftung. Für den Erhalt der aus politischem Idealismus und nicht aus wirtschaftlicher Weitsicht geborenen europäischen Einheitswährung Euro bürgt der deutsche Steuerzahler mit Unsummen. Dies sieht auch Steinbrück so und rechnet vor: Artikel lesen...

14.01.2013  |   2 Kommentare


Erneut haftet der Steuerzahler

Zypern vergibt Notfallkredite an Banken

Erneut haftet der Steuerzahler

Zypern ist pleite, seine Banken sind pleite – doch die europäischen Regierungen zögern, dem Land aus der Misere zu helfen. Der Grund: Zypern wird den Geruch nicht los, ein wichtiger Standort für Geldwäsche zu sein. Die zypriotische Nationalbank löst das Problem inzwischen auf ihre Weise: Sie hat einfach Notfallkredite in Höhe von 9,4 Milliarden Euro an die heimischen Banken vergeben. Artikel lesen...

14.01.2013  |   1 Kommentare


Inflationsgefahr steigt

EZB belässt Leitzins auf Spottniveau

Inflationsgefahr steigt

Nach den jüngsten Verhandlungen hat sich der EZB-Rat entschlossen, den Leitzins weiterhin auf seinem sehr tiefen Niveau von 0,75 Prozent zu belassen, wie die EZB mitteilte. Bislang sind die erhofften Wirkungen des Spottzinses nicht eingetreten. Wie führende Vertreter der EZB selbst einräumen, seinen nicht die Zinsen das Problem. Das Geld käme nur nicht dort an, wo es gebraucht wird – bei der Realwirtschaft. Artikel lesen...

11.01.2013  |   1 Kommentare


Wirtschaftliche Lage verschärft sich weiter

EU-Währungskommissar: „Kein Haircut für Zypern“

Wirtschaftliche Lage verschärft sich weiter

Der EU-Währungskommissar Olli Rehn versucht Spekulationen über einen möglichen Schuldenschnitt für Zypern im Keim zu ersticken. Gegenüber dem Handelsblatt sagte Rehn: „Ein Haircut ist keine Option für uns“. Bei der Sanierung der zypriotischen Banken wolle die EU so vorgehen, wie sie es bereits in Spanien getan hat. „Mehr Details kann ich nicht nenn, weil ich die laufenden Verhandlungen nicht erschweren will,“ so Rehn weiter. Artikel lesen...

11.01.2013  |   0 Kommentare


„Den leidenden Abschaffen statt das Leid“

Meisner kritisiert Sterbehilfe-Gesetzentwurf

„Den leidenden Abschaffen statt das Leid“

Den Entwurf von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zum Sterbehilfegesetz ist vom Kölner Kardinal Joachim Meisner scharf kritisiert worden. Er verortete ihren Vorschlag als Teil eines allgemeinen Trend, den Schutz des menschlichen Lebens zu vernachlässigen und zu schwächen. Dabei verkehrten sich die bislang gültigen Werte - »bis hin zu der Bereitschaft, den Leidenden abzuschaffen statt des Leids«. Artikel lesen...

11.01.2013  |   0 Kommentare


Entwurf wird als mangelhaft angesehen

Union diskutiert über Sterbehilfegesetz

Entwurf wird als mangelhaft angesehen

Je näher der Tag der Entscheidung - anvisiert ist der 31. Januar - über den Regierungsentwurf zur Regelung der Sterbehilfe rückt, desto deutlicher schälen sich die beiden Meinungen heraus, die innerhalb von CDU und CSU zu dem Thema vertreten werden. Obwohl der von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) vorgelegte Entwurf als mangelhaft angesehen wird, wollen die einen ihn umsetzen, weil sie ihn für besser halten als gar keine Regelung. Artikel lesen...

11.01.2013  |   0 Kommentare


Unverschämte Äußerungen vom scheidenden Eurogruppenchef

„Ohne die Deutschen wäre einiges machbar gewesen“

Unverschämte Äußerungen vom scheidenden Eurogruppenchef

Der scheidende Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker nutzte seine Abschiedsrede für eine Schelte an Frankreich und Deutschland. Als Eurogruppenchef warf Juncker vor dem EU-Parlament beiden Ländern mangelndes Verständnis vor. Besonders der Rolle "der Deutschen" während der Eurokrise gilt seine Schelte. Sie hätten ihm das Leben schwer gemacht: "Ohne die Deutschen wäre einiges machbar gewesen, was hier angemahnt wird." Artikel lesen...

11.01.2013  |   5 Kommentare


Das Schlimmste steht den Portugiesen noch bevor

Portugal: das bestellte Spar-Diktat des IWF

Das Schlimmste steht den Portugiesen noch bevor

Der Internationale Währungsfond (IWF) schlägt Portugal eine Reihe Paket an Sparmaßnahmen vor und verlangt Unzumutbares. Um den Haushalt zu sanieren und so die „notwendigen“ Bedingungen für ein Verbleib in der Eurozone zu erfüllen, sollen die Portugiesen ihr Gesundheitswesen zusammenstreichen, ihren Schulen die Mittel entziehen, sowie Renten und Pensionen verringern. So könnten die Portugiesen laut IWF jährlich vier Milliarden einsparen. Vier Milliarden, um die Bankschulden zu begleichen. Artikel lesen...

11.01.2013  |   1 Kommentare


Parteien sind sich einig

Zypern soll nach Pfeife der EU tanzen

Parteien sind sich einig

Der Bundestag ist sich parteiübergreifend einig. Wenn Zypern sich von den Euroländern, also vor allem von Deutschland „helfen“ lassen will, muss es den „Helfern“ erlauben, sich in seine inneren Angelegenheiten einzumischen. Almosen von der EU gibt es nur gegen Souveränitätsverzicht. Artikel lesen...

10.01.2013  |   0 Kommentare


Südländer werden Schulden weiter ausweiten

EZB berät über Leitzins

Südländer werden Schulden weiter ausweiten

Der Rat der Europäische Zentralbank (EZB) kam heute zu seiner ersten Zinssitzung 2013 zusammen. Viele Investoren spekulieren, dass der historisch niedrige Leitzins von 0,75 Prozent vor dem Hintergrund der lähmenden Rezession im Euroraum stagnieren oder weiter gesenkt wird. Artikel lesen...

10.01.2013  |   0 Kommentare


Wider den Prognosen:

Miserable Zeiten für die deutsche Wirtschaft

Wider den Prognosen:

Die deutsche Industrie legte zum Schlussquartal 2012 miserable Zahlen vor. Besonders im Oktober machte der große Produktionsrückgang Sorge, so der Bericht des Wirtschaftsministeriums. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs von 1,0 Prozent gerechnet. Stattdessen gibt es einen Rückgang um 2,6 Prozent und damit ein Minus von 2,0 Prozent. Auch die Ausfuhren sind geschrumpft. Artikel lesen...

10.01.2013  |   0 Kommentare


Ist es zu Gesetzesverstößen gekommen?

Ermittlungen gegen spanische Zentralbank

Ist es zu Gesetzesverstößen gekommen?

Zur Aufarbeitung der Finanzkrise hat Spaniens Staatsanwaltschaft Ermittlungen bei der Madrider Zentralbank eingeleitet. Im Visier ist die Bankenaufsicht, bei der Unregelmäßigkeiten und Gesetzesverstöße vermutet werden, so Generalstaatsanwalt Eduardo Torres-Dulce. Der Zentralbank werden erhebliche Versäumnisse bei der Überwachung der Geldhäuser vorgeworfen. "Wenn die Staatsanwaltschaft feststellt, dass es zu Gesetzesverstößen gekommen ist, wird sie entsprechend handeln", sagte der Generalstaatsanwalt. Artikel lesen...

10.01.2013  |   0 Kommentare


Jugendarbeitslosigkeit von bis zu 50 Prozent

EU-Kommission legt Sozialbericht vor

Jugendarbeitslosigkeit von bis zu 50 Prozent

Die EU-Kommission hat ihren Beschäftigungs- und Sozialbericht für das Jahr 2012 vorgelegt. Darin beschreibt sie, wie sehr der Norden und der Süden in der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt auseinanderlaufen. Die Durchschnittsarbeitslosigkeit von elf bis zwölf Prozent ist demzufolge wenig aussagekräftig. Im Norden liegt sie bei rund sechs, im Süden bei bis zu 26 Prozent. Artikel lesen...

9.01.2013  |   0 Kommentare


Frankreich gibt Widerstand auf

Dijsselbloem neuer Eurogruppen-Chef

Frankreich gibt Widerstand auf

Nach Angaben des Handelsblatts soll der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem neuer Chef der Eurogruppe werden. Er wird damit Jean Claude Juncker nachfolgen, der schon lange als amtsmüde gilt und den Job bis spätestens September 2013 loswerden will. Möglich wurde diese Personalentscheidung, weil die Franzosen ihren Widerstand gegen Dijsselbloem aufgegeben haben. Artikel lesen...

9.01.2013  |   0 Kommentare


Kreis derer, die Sterbehilfe leisten dürfen, könnte sich unbegrenzt ausweiten

Präses Schneider gegen Sterbehilfe

 Kreis derer, die Sterbehilfe leisten dürfen, könnte sich unbegrenzt ausweiten

In der Diskussion über den Regierungsentwurf zur Regelung der Sterbehilfe hat sich der rheinischen Präses und Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, klar auf die Seite der Kritiker gestellt. Für ihn reiche es nicht aus, kommerzielle Sterbehilfe unter Strafe zu stellen, sondern auch die organisierte müsse verboten werden. Artikel lesen...

9.01.2013  |   0 Kommentare


Trotz Sparkurs und „Hilfs“-Geldern:

Griechenlands leistet sich zweitgrößtes Militär der Welt

Trotz Sparkurs und „Hilfs“-Geldern:

Laut Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat Europa seine Militärausgaben seit 2009 im Schnitt um 15 Prozent gekürzt. Griechenland stellt hier eine schmähliche Ausnahme dar. Obwohl der hellenische Staat bis über beide Ohren verschuldet ist und in jedem Bereich der Gesellschaft schmerzhafte Einsparungen durchführt, leistet er sich eine der teuersten Armeen der Welt. Laut NATO-Studie haben von den 27 Mitgliedern des Verteidigungsbündnisses nur die USA höhere Militärausgaben als Griechenland – wohlgemerkt im Verhältnis zur Wirtschaftskraft der Nationen. Artikel lesen...

9.01.2013  |   1 Kommentare


„Jede Form aktiver Sterbehilfe ist Tötung eines Menschen“

Zollitsch: Sterbehilfe verbieten

 „Jede Form aktiver Sterbehilfe ist Tötung eines Menschen“

Der Erzbischof von Freiburg, Robert Zollitsch, hat sich angesichts der aktuellen Diskussion über die angestrebte gesetzliche Regelung gegen jede Sterbehilfe ausgesprochen. Auf dem Neujahrsempfang der Erzdiözese verwahrte er sich gegen den Gedanken, es gebe »ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben, ja es sei sogar eine Frage der Barmherzigkeit, beim Suizid eines Schwerkranken zu assistieren«. Artikel lesen...

9.01.2013  |   0 Kommentare


„Nur Bürgern helfen, nicht Oligarchen“

SPD (noch) gegen Zypern-„Hilfe“

 „Nur Bürgern helfen, nicht Oligarchen“

Ob die Inselrepublik Zypern vom Deutschen Bundestag die Zustimmung für ein »Rettungspaket« der Euro-Partner erhalten wird, ist zurzeit mehr als ungewiss. Der ungewöhnliche Grund: SPD-Chef Sigmar Gabriel kann sich, wie er gegenüber der SZ sagte, »nicht vorstellen, dass deutsche Steuerzahler zyprische Banken retten, deren Geschäftsmodell auf der Beihilfe zum Steuerbetrug basiert.« Artikel lesen...

9.01.2013  |   1 Kommentare


Neuer Rekordwert im November

Schuldenkrise treibt Arbeitslosigkeit in die Höhe

Neuer Rekordwert im November

Die mit der Schuldenkrise einhergehende konjunkturelle Schwäche treibt die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone auf einen neuen Höchststand. Im November waren 18 Millionen Menschen in den 17 Euroländern arbeitslos, so eine Verlautbarung der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Damit waren 113.000 Menschen mehr ohne Arbeit als im Vormonat. Artikel lesen...

8.01.2013  |   0 Kommentare


Staatsanleihen künftig mit CAC’s versehen

Eurostaaten entrechten Kleinanleger

Staatsanleihen künftig mit CAC’s versehen

Die Eurostaaten wollen alle ihre Anleihen mit einer Laufzeit von über einem Jahr künftig mit einer Enteignungsklausel versehen. Dies schreibt die Zeitung Welt am Dienstag. Die sogenannte „Collective Action Clause“ (CAC) soll es ermöglichen Schuldenschnitte künftig einfacher und vor allem gegen den Widerstand von Kleinanlegern durchzuführen. Artikel lesen...

8.01.2013  |   0 Kommentare


Keine Rettungsmilliarden für Steueroasen

Zypern und Irland sollen Steuersystem reformieren

Keine Rettungsmilliarden für Steueroasen

Zypern und Irland sollen im Gegenzug zu den Finanzhilfen ihre Steuersysteme Reformieren, forderte Jürgen Trittin am Dienstag in der Zeitung Die Welt. „In den Beratungen um Hilfspakete gehört die ruinöse Standortpolitik Zyperns ebenso auf den Verhandlungstisch wie die Steuerpraxis Irland,“ mahnte Trittin. Artikel lesen...

8.01.2013  |   0 Kommentare


Medienunternehmer gibt Ministerpräsidentenamt auf

Berlusconi will Wirtschaftsminister werden

Medienunternehmer gibt Ministerpräsidentenamt auf

Silvio Berlusconi strebt nach eigenem Bekunden bei der nächsten Wahl nicht nach dem Amt des italienischen Ministerpräsidenten. Stattdessen sieht sich der Medienunternehmer als zukünftiger Wirtschaftsminister. Berlusconi hatte Italien viele Jahre regiert, sich jedoch bei Ausbruch der Krise aus dem Amt verabschiedet und es lieber dem parteilosen Mario Monti überlassen, die nötigen doch unpopulären Reformen durchzusetzen. Artikel lesen...

8.01.2013  |   0 Kommentare


Robert Mundell sieht sein »Kind« auf schlechtem Weg

»Vater des Euro« warnt vor Fiskalunion

Robert Mundell sieht sein »Kind« auf schlechtem Weg

Der manchmal als »Vater des Euro« bezeichnete kanadische Ökonom Robert Mundell hat die Europäer vor der Einrichtung einer Fiskalunion gewarnt. Anstatt die Finanzpolitik der Eurostaaten zentral zu koordinieren, sollten die Mitgliedsstaaten ihre Geldpolitik lieber selber steuern. Bail-outs lehnte er unter Verweis auf die Geschichte der US-amerikanischen Staaten ab. Artikel lesen...

8.01.2013  |   2 Kommentare


Britischer Premier heizt Europa-Debatte an

Cameron droht EU mit Blockade

 Britischer Premier heizt Europa-Debatte an

Der britische Premier David Cameron hat in der BBC-Talkshow „Andrew Marr“ angekündigt, die EU müsse Großbritannien im Gegenzug zu ihrer Zustimmung zum Ausbau des EU-Einheitsstaates einige Forderungen erfüllen. Regeln die für den Rest der EU gelten, sollen in Großbritannien nicht in Kraft treten. Dabei geht es um Arbeitszeitrichtlinien und Sozialleistungen für EU-Migranten. Ein solcher Kompromiss wäre nichts Neues. Auch der Bankenunion stimmten die Briten unter der Bedingung zu, dass sie selbst von den Regeln ausgenommen bleiben. Artikel lesen...

7.01.2013  |   1 Kommentare


Neue Liquiditätstandards werden bereits aufgeweicht

Finanzaufseher geben Banken vier Jahre mehr Zeit

Neue Liquiditätstandards werden bereits aufgeweicht

Die EU-Finanzaufseher haben offensichtlich nichts aus den unzähligen Schocks und anschießenden Bailouts durch den Steuerzahler gelernt. Satt die Banken endlich an die kurze Leine zu legen, räumen sie ihnen nun vier Jahre mehr Zeit ein, um sich eine dickere Eigenkapitaldecke zuzulegen. Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht beschloss dies am Sonntag. Eigentlich war vorgesehen, dass sich Finanzinstitute ihr Eigenkapital bis 2015 aufstocken. So sollten sie künftig gegen Krisen gewappnet sein, damit der Steuerzahler nicht wieder einspringen „muss“. Artikel lesen...

7.01.2013  |   0 Kommentare


Frankreich kocht eigenes Währungs-Süppchen

Experten warnen vor STEP-Markt

Frankreich kocht eigenes Währungs-Süppchen

Wer bis heute noch nicht weiß, was STEP bedeutet, sollte jetzt dazulernen. Es ist die Abkürzung für »Short Term European Papers«, und der Markt mit diesen Papieren hat das Potential, eine neue Krise auszulösen, berichtet die Welt. Das Problem ist, dass der Handel mit STEP so intransparent und kompliziert ist, dass nicht einmal Experten verstehen, was damit passiert. Artikel lesen...

7.01.2013  |   0 Kommentare


Dies sind die Krisenprofiteure

Bond-Händler fahren satte Gewinne ein

Dies sind die Krisenprofiteure

In jeder Krise gibt es viele Verlierer und wenige Gewinner. Im Falle der Eurokrise ist es nicht schwer einige dieser Gewinner zu ermitteln. Es handelt sich um Spekulanten auf dem Bond-Markt. Der unbedingte Wille der europäischen Staats- und Regierungschefs, Griechenland im Euro zu halten, hat den Spekulanten satte Gewinne eingebracht, denn die Hilfsprogramme und Geldschwemmen haben auch die Kurse der Anleihen anderer Europäischer Krisenstaaten in die Höhe getrieben. Artikel lesen...

4.01.2013  |   0 Kommentare


Niedrigste Zahl an Neuzulassungen seit 20 Jahren

Euro-Krise beutelt Automarkt

Niedrigste Zahl an Neuzulassungen seit 20 Jahren

Die Euro-Krise trifft Europas Autobauer jetzt mit voller Wucht. Die Branche klagt über die niedrigste Zahl an Neuzulassungen seit 20 Jahren. Artikel lesen...

4.01.2013  |   0 Kommentare


Folgen einer hausgemachten Krise

Spanier zündet sich auf offener Straße an

Folgen einer hausgemachten Krise

Spanien ist erschüttert – erneut. Erneut ist ein arbeitsloser Spanier in seiner Verzweiflung bis zum Äußersten gegangen. Der 57-jährige zweifache Familienvater übergoss sich mit Benzin und zündete sich auf offener Straße an. Zuvor hatte der Vater sich beklagt, er könne nicht einmal Geld für Lebensmittel aufbringen. Noch am Donnerstag kämpften die Ärzte im Krankenhaus Carlos Haya in Málaga um das Leben des Mannes. Artikel lesen...

4.01.2013  |   1 Kommentare


Ermäßigte Umsatzsteuer soll fallen

CDU brütet über Steuererhöhungen

Ermäßigte Umsatzsteuer soll fallen

Langsam fallen die Masken: Bundesfinanzminister Schäuble will die Steuer auf Tabakfeinschnitt für selbstgedrehte Zigaretten nach der Bundestagswahl im Herbst 2013 erhöhen. Gleichzeitig möchte der CDU/CSU-Mittelstandsflügel den ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 Prozent abschaffen. Artikel lesen...

4.01.2013  |   1 Kommentare


Soll Griechenland als Versuchsfeld dienen?

Troika fordert staatliche Einzugsermächtigung für Steuern

Soll Griechenland als Versuchsfeld dienen?

Die Troika fordert die Regierung in Athen auf, künftig Steuern direkt vom Konto ihrer Bürger abzubuchen. Sozusagen die Einführung einer staatlichen Einzugsermächtigung. Damit sollen überfällige Steuern in Höhe von rund 55 Milliarden Euro eingetrieben werden. Die Steuerbehörden Griechenlands sind jedoch nicht nur unfähig ausstehende Steuern einzuholen. Aufgrund der massiven Renten- und Lohnkürzungen sind viele Menschen schlichtweg nicht in der Lage dazu. Artikel lesen...

3.01.2013  |   0 Kommentare


Regierungen können und wollen Rechnungen nicht begleichen

Unternehmer bleiben in Südeuropa Kosten sitzen

Regierungen können und wollen Rechnungen nicht begleichen

Die europäischen Krisenländer brauchen immer länger, um ihre Rechnungen zu begleichen. Unternehmer gehen angesichts der schwindenden Zahlungsmoral beträchtliche Risiken ein, wenn sie im Süden Europas Staatsaufträge annehmen. 75 Tage: So lange braucht Spanien derzeit im Schnitt, um nach Fälligkeit einer Verpflichtung gegenüber einem privatwirtschaftlichen Unternehmen nachzukommen. In Griechenland sind es gar 100 Tage. Artikel lesen...

3.01.2013  |   0 Kommentare


Experten warnen vor Inflationsszenario

Preisauftrieb überraschend Beschleunigt

Experten warnen vor Inflationsszenario

Laut Schätzung des Statistischen Bundesamtes sind die Verbraucherpreise im Dezember verglichen mit dem Vorjahreswert von um 2,1 Prozent angestiegen. Damit hat sich der Preisauftrieb in der Bundesrepublik nochmals überraschend beschleunigt. Experten warnen daher vor einem drohenden Inflationsszenario. Im Gesamtjahr 2012 stiegen die Verbraucherpreise laut vorläufiger Zahlen um rund 2,0 Prozent. Artikel lesen...

3.01.2013  |   0 Kommentare


Prognosen: verhalten optimistisch, bis schlecht

Banken sehen DAX mit bis zu sechs Prozent im Minus.

Prognosen: verhalten optimistisch, bis schlecht

Trotz der inflationären Entwicklung, die mit der lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) einhergeht, erwarten Analysten teils einen leichten Anstieg des deutschen Aktienindex DAX. Andere gehen von einem weiteren Rückgang der Kurse aus. Während die grundsätzlich vorsichtige französische Bank Société Générale den DAX zum Jahresende sechs Prozent unter dem derzeitigen Stand sieht, prognostizieren andere Institute einen Anstieg von bis zu 4 Prozent. Artikel lesen...

3.01.2013  |   0 Kommentare


Unternehmen deutlich vorsichtiger bei Neueinstellungen

Euro-Krise macht Arbeitsmarkt zu schaffen

 Unternehmen deutlich vorsichtiger bei Neueinstellungen

Die Euro-Krise schlägt auf den deutschen Arbeitsmarkt durch. Die Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften ging im Dezember letzten Jahres deutlich zurück. Laut Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) fiel die Nachfrage auf den niedrigsten Stand seit über zwei Jahren. „Angesichts eingetrübter Konjunkturerwartungen zeigen sich die Unternehmen insgesamt vorsichtiger, was Neueinstellungen angeht“, erklärte die BA die Zahlen. Artikel lesen...

3.01.2013  |   0 Kommentare


Berlusconi und Monti übertrumpfen sich mit Wahlversprechen

Italien: Reformen rücken in den Hintergrund

Berlusconi und Monti übertrumpfen sich mit Wahlversprechen

Italiens Ministerpräsident Mario Monti verspricht Steuersenkungen. Damit will der aus dem Amt scheidende Politiker die kriselnde Wirtschaft des Landes ankurbeln. Artikel lesen...

3.01.2013  |   0 Kommentare


Mehr als 7.000 Bürger haben sich beteiligt

Klage gegen EZB beim Europäischen Gericht eingegangen

Mehr als 7.000 Bürger haben sich beteiligt

Die von mehr als 7.000 Bürgern unterstützte Massenklage gegen die Europäische Zentralbank (EZB) ist vom Europäischen Gericht noch im Dezember der EZB zur Beantwortung zugestellt worden. Die Kläger rügen primär den gegen die EZB-Statuten verstoßenden Beschluss vom 6. September 2012, unlimitiert Staatsanleihen aufzukaufen und so unmittelbar die Inflationierung des Euros zu betreiben. Artikel lesen...

2.01.2013  |   0 Kommentare


„Wirtschaftlicher Niedergang hat sich erheblich beschleunigt“

Rezession der Eurozone verschlimmert sich

„Wirtschaftlicher Niedergang hat sich erheblich beschleunigt“

Es kommt, wie es kommen musste. Alle Anstrengungen der sog. Euro-„Retter“ bleiben wirkungslos. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters ist die Euro-Zone zum Jahresende noch tiefer in die Rezession gerutscht. Artikel lesen...

2.01.2013  |   0 Kommentare


Europa-Experte Gerken warnt:

„Die Sparer werden enteignet“

Europa-Experte Gerken warnt:

Der Direktor des Zentrums für Europäische Politik, Lüber Gerken, warnt im Interview mit Die Welt vor Gefahren die von Italien ausgehen. Besonderes Augenmerk legt der Europa-Experte dabei auf die Europäische Zentralbank (EZB), die strukturelle Probleme in den Euro-Land durch ihre Politik des billigen Geldes verschleiere. Eine stille Enteignung des deutschen Steuerzahlers bliebe nicht aus. Artikel lesen...

2.01.2013  |   1 Kommentare


EU übt Druck auf die Schweiz aus

Kommt der Berg nicht zur EU, belegt sie ihn mit Sanktionen

EU übt Druck auf die Schweiz aus

Wegen der geringen Unternehmensteuer in der Schweiz (21 % oder niedriger) siedeln sich viele Unternehmen, die eigentlich aus EU-Ländern stammen, in der Schweiz an. Den Ländern der EU entgehen dadurch Steuereinnahmen von jährlich rund 30 Milliarden Euro. Artikel lesen...

21.12.2012  |   1 Kommentare


Geheimbericht legt offen:

EU erhebt Betrugsvorwürfe gegen Tschechien

Geheimbericht legt offen:

Erst vergibt die EU Milliarden in Form von Subventionen, dann kontrolliert sie nicht, was mit dem Geld passiert und schließlich findet sich noch jemand, der dreist genug ist, dies auszunutzen. Ein unveröffentlichter EU-Bericht erhebt massive Betrugs-Vorwürfe gegen Tschechien, wie Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten heute Morgen berichtete. Das wahre Ausmaß der Betrügereien hätte demzufolge nicht Mal erfasst werden können. Artikel lesen...

21.12.2012  |   0 Kommentare


GfK-Barometer zeigt an:

Schuldenkrise verhagelt das Weihnachtsgeschäft

GfK-Barometer zeigt an:

Das GfK-Barometer, ein wichtiger Indikator für die Kauflaune der Deutschen, ist auf dem tiefsten Stand seit zwölf Monaten gefallen. Welt.de kommentiert: „Die Schuldenkrise verdirbt den Deutschen zunehmend die Kauflaune.“ Lange galt der private Konsum als Bollwerk gegen die in der Schuldenkrise drohende Rezession in Deutschland. Artikel lesen...

21.12.2012  |   0 Kommentare


Stockende Verhandlungen erschüttern Vertrauen

S&P senkt Daumen über Zypern

Stockende Verhandlungen erschüttern Vertrauen

Diesmal trifft es Zypern im Rating-Roulett. Die Ratingagentur Standards & Poor (S&P) stuft den hochverschuldeten Inselstaat. In der S&P-Bewertung landet Zypern auf CCC+ und fällt somit um zwei Punkte. Der Ausblick steht ebenfalls auf negativ. Die stockenden Verhandlungen mit den potentiellen Geldgebern aus der Eurozone über die Bedingungen des „Hilfs“-Programms haben das Vertrauen der Finanzanalysten erschüttert. Artikel lesen...

21.12.2012  |   0 Kommentare


„Die Regierung hat die Bürger an der Nase herumgeführt“

Marco Bülow (SPD) befürchtet Schuldenschnitt nach Wahl

 „Die Regierung hat die Bürger an der Nase herumgeführt“

Der SPD-Abgeordnete Marco Bülow befürchtet, dass es nach der Bundestagswahl zu einem weiteren Schuldenschnitt für Griechenland kommen wird. Dies geht aus einer Antwort auf eine individuelle Bügerfrage hervor. Artikel lesen...

20.12.2012  |   2 Kommentare


Jedenfalls bietet sie Chance für mehr „Integration“

Juncker kann sich Krise nicht Erklären

Jedenfalls bietet sie Chance für mehr „Integration“

„Wir sind zum Epizentrum der Krise geworden, ohne schlüssige Erklärung.“ Für Eurogruppenchef Juncker gibt es keinen Zusammenhang zwischen der Krise in der EU und der Politik, die in der EU betrieben wurde. Artikel lesen...

20.12.2012  |   1 Kommentare


»Protektionistische Instinkte« verbreitet

Think tank: In EU dominiert »Einheitsdenken«

»Protektionistische Instinkte« verbreitet

Harsche Kritik am Typus des EU-Parlamentarier hat Pieter Cleppe vom Think Tank Open Europe im Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten geäußert. Er wirft ihnen – zumindest der großen Mehrheit – vor, stets nur mehr Geld zu fordern, anstatt auch einmal einen Kontrapunkt zum Mantra der EU-Kommissare zu setzen. »Protektionistische Instinkte« seien verbreitet. Artikel lesen...

20.12.2012  |   0 Kommentare


„Unwürdig für die EU, die gerade Friedensnobelpreis erhalten hat“

Harte Kritik an Griechenlands Asylpraxis

 „Unwürdig für die EU, die gerade Friedensnobelpreis erhalten hat“

Was die Menschenrechtsorganisation Amnesty International in einem Bericht über die Lage des Asylsystems sagt, zeigt mit aller Deutlichkeit: Griechenland ist ein gescheiterter Staat. Flüchtlinge müssen dort unter »beschämenden und fürchterlichen« Bedingungen leben; sie sind geradezu menschenunwürdig. Das Land ist mit dem Ansturm von Migranten völlig überfordert. Artikel lesen...

20.12.2012  |   0 Kommentare


Rösler: „Man sollte Krisen nicht herbeireden"

Bundesregierung mindert Wachstumsprognose

Rösler: „Man sollte Krisen nicht herbeireden

Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für das Jahr 2013 gesenkt. Phillip Rösler, Bundeswirtschaftsminister, warnt davor, dass sich die Konjunktur im Jahr 2013 abschwächen wird. Als Grund nannte Rösler die schlechte wirtschaftliche Lage in der Eurozone, die zu Verunsicherungen bei Unternehmen führe und Investitionen dämpfe. Artikel lesen...

20.12.2012  |   0 Kommentare


„Wir erwarten, dass die Partner uns entgegenkommen“

Iren wollen mehr Geld von Europa

 „Wir erwarten, dass die Partner uns entgegenkommen“

Der irische Arbeitsminister Richard Bruton hat in einem Interview mit der Welt eine Neuverhandlung über das gewährte Hilfspaket gefordert. Irland hatte von IWF und den Euro-Ländern Hilfen in Höhe von 85 Milliarden Euro erhalten. Jetzt will Bruton günstigere Rückzahlungsmodalitäten, weil, wie er sagt, sich Irland an die Vereinbarungen gehalten hat. Artikel lesen...

20.12.2012  |   1 Kommentare


Griechenland kein Einzelfall?

Zypern steht vor dem Bankrott

Griechenland kein Einzelfall?

Wie die SZ berichtet, sind sich die »Retter« der Inselrepublik Zypern über die Strategie nicht einig. Dass das Land vor dem Bankrott bewahrt werden soll, darüber besteht offensichtlich Einigkeit – jedenfalls ist nicht davon die Rede, die Dinge ihren Lauf nehmen zu lassen. Bloß wer soll welche Last schultern? Unter anderem der IWF, der mit im Boot ist, verlangt einen Schuldenschnitt. Artikel lesen...

20.12.2012  |   0 Kommentare


Junge Griechen können nicht auf Besserung hoffen

S&P: Griechendrama wird kein Ende finden

Junge Griechen können nicht auf Besserung hoffen

Das Drama in Griechenland wird so schnell kein Ende finden. Ganz gleich wie viel oder wie wenig die Hellenen sparen, die noch solventen Länder Europas alimentieren sie in jedem Fall weiter und halten sie im Euro. Die Banken können sich angesichts dessen entspannt zurücklehnen, denn zu einer Staatspleite wird es so nicht kommen. Wenigstens ist dies die Einsicht, die sich bei der internationalen Ratingagentur Standard & Poor (S&P) durchgesetzt hat. Artikel lesen...

19.12.2012  |   0 Kommentare


Politelite sperrt sich

Mehrheit der Briten für EU-Austritt

Politelite sperrt sich

Die Mehrheit der Briten hat genug von der zentralistischen Bevormundung aus Brüssel. Selbst das linke Lager ist inzwischen von seinem pro-europäischen Kurs abgekommen. Einer neuen Erhebung zufolge sähen 56 Prozent der Briten ihr Land lieber außerhalb der EU. Von den Befragten waren 68 Prozent Anhänger der konservativen Troys, wobei es sich aber 44 Prozent zur sozialdemokratischen Labour Party bekannten. Artikel lesen...

19.12.2012  |   0 Kommentare


Nach Binding, Kauder und Steinmeier

Bürger Antworten FDP-Haushälter Stephan Thomae

Nach Binding, Kauder und Steinmeier

Der FDP-Haushaltspolitiker Stephan Thomae hat gegenüber mehreren Tausend Bürgern auf Abgeordneten-Check.de Stellung zum ESM bezogen. In seiner Antwort stellt Thomae den ESM als "Entzugsprogramm" für überschuldete Staaten und als eine Art Spezial-IWF für den Euro-Raum dar Artikel lesen...

19.12.2012  |   1 Kommentare


Kommission könnte Bezüge aussetzen – stattdessen Erhöhung

EU-Beamte erhalten 5,5-prozentigen Sonderzuschlag

Kommission könnte Bezüge aussetzen – stattdessen Erhöhung

Für 45.000 Bürger Europas haben die ständigen Reibereien zwischen den Mitgliedsstaaten etwas Gutes: Sie, die EU-Beamten, erhalten im nächsten Jahr ein Lohnplus von 5,5 Prozent – man wurde sich über das Beamtenstatut nicht einig. Diese Sonderabgabe muss jetzt nicht mehr abgeführt werden, weil der Vorschlag Londons, sie zu verlängern, an Belgien und Luxemburg scheiterte. Artikel lesen...

19.12.2012  |   0 Kommentare


Experte beklagt:

Bankenaufsichts-Konzept bedeutet Vertragsbruch

Experte beklagt:

Das Konzept zur Bankenaufsicht, das die europäischen Finanzminister bald in die Wirklichkeit umsetzen wollen, bedeutet einen Bruch der europäischen Verträge. Zu diesem Schluss kommt Bert van Roosebeke vom Centrum für Europäische Politik (CEP). Artikel lesen...

19.12.2012  |   0 Kommentare


Absatzmärkte in Europa brechen Weg

UN warnt vor weltweiter Rezession

Absatzmärkte in Europa brechen Weg

Eurokrise in Europa, »Fiscal Cliff« in den USA, allgemeine Probleme in China – das sind die wichtigsten Einflussgrößen, die die Weltwirtschaft 2013 negativ beeinflussen werden, heißt es im aktuellen Weltwirtschaftsbericht der UN. Was sich demzufolge nicht ändern wird, ist das schwache Wachstum; die Lage auf dem weltweiten Arbeitsmarkt dürfte jedoch schlechter werden. Artikel lesen...

19.12.2012  |   0 Kommentare


„Wir erleben die letzten Tage Europas“

Henryk Broder sieht Ende Europas gekommen

 „Wir erleben die letzten Tage Europas“

»Wir erleben die letzten Tage Europas«, sagte kürzlich der Publizist Henry M. Broder in einer Rede bei einer privaten Versammlung. Er wies auf die frappierende Diskrepanz zwischen der Wirklichkeit und der Darstellung derselben durch die europäischen Eliten hin. Insbesondere die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU, die er im Fernsehen verfolgte, machte ihn staunen. Artikel lesen...

18.12.2012  |   1 Kommentare


Diese Institute können mit Bailout rechnen

Schäuble erklärt 36 Banken für »Systemrelevant«

Diese Institute können mit Bailout rechnen

Das Bundesfinanzministerium hat mitgeteilt, dass es 36 nicht namentlich genannte Banken für so wichtig für die nationale Wirtschaft hält, dass sie nicht pleitegehen dürfen. Sie können damit rechnen, im Krisenfall »gerettet« zu werden. Die SZ vermutet, dass sich unter anderem die Namen der großen, bekannten Geldhäuser und die Landesbanken auf der Liste befinden. Artikel lesen...

18.12.2012  |   0 Kommentare


500. 000 Abmeldungen im Oktober

Spanier können sich das Handy nicht mehr leisten

500. 000 Abmeldungen im Oktober

Ein weiteres Zeichen für den wirtschaftlichen Niedergang auf der Iberischen Halbinsel: Allein im Oktober meldeten 500 000 Spanier ihren Mobilfunkanschluss ab, wie die Regierungsbehörde CMT mitteilte. Angesichts von Rezession und Massenarbeitslosigkeit wird mobiles Telefonieren in Spanien zunehmend zum Luxus. Alleine der Marktführer Movistar verlor 284. 000 Kunden, Vodafone 278. 000. Kleine Anbieter sind weniger stark von dem Rückgang betroffen. Artikel lesen...

18.12.2012  |   1 Kommentare


Nächster „Schnitt“ steht bevor

Griechenland: Rückzahlung der Schulden ungewiss

Nächster „Schnitt“ steht bevor

Griechenland wird nun zum dritten Mal von EU, EZB und IWF »gerettet«, aber es sieht nicht so aus, als wäre es das letzte Mal gewesen. »Gerettet« ist das Land noch lange nicht, wie einem Bericht der »Troika« zu entnehmen ist. Dort sieht man nämlich nach wie vor »sehr große Risiken« für die Schuldenrückzahlungsfähigkeit – die Pleite ist also wieder bloß aufgeschoben worden. Artikel lesen...

18.12.2012  |   1 Kommentare


Zahlbar bis Silvester

Zypern möchte einen Bailout

Zahlbar bis Silvester

Jetzt bringen sich auch die Zypern mit schrillen Tönen im Rest Europas zu Gehör: Sie bitten wegen – so sagen sie – drohender Zahlungsunfähigkeit um schnelle Hilfe der Partner. Auf 250 bis 300 Millionen Euro beläuft sich nach eigener Auskunft der akute Finanzbedarf – zahlbar bis Silvester. Artikel lesen...

18.12.2012  |   0 Kommentare


Immobilienpreise und Mieten steigen rasant

Südeuropäer flüchten in deutsches Betongold

Immobilienpreise und Mieten steigen rasant

Immer mehr reiche Südeuropäer schaffen ihr Geld in den vermeintlich sicheren Norden – vornehmlich nach Deutschland. Vor allem in Großstädten wie Berlin machen Makler glänzende Geschäfte und locken solvente Kunden mit einer „zügigen, diskreten Abwicklung.“ Viele Kapitalflüchtige zahlen bar - dem Geschäftsführer des Immobilienunternehmens Accentro zufolge fast alle ausländischen Kunden, die etwa ein Drittel aller Käufer ausmachen. Artikel lesen...

17.12.2012  |   1 Kommentare


Experten schrauben Erwartungen zurück

Handelsbilanz der Eurozone fällt enttäuschend aus

Experten schrauben Erwartungen zurück

Die Länder der Eurozone haben die Erwartungen der Experten im Oktober enttäuscht. Im internationalen Handel mit der übrigen Welt wurde laut Eurostat ein kleinerer Überschuss erwirtschaftetet als erwartet. Die Eurozone konnte im Oktober lediglich ein Plus von 10,2 Milliarden Euro erzielen. Artikel lesen...

17.12.2012  |   0 Kommentare


Athen verschachert Flughafen

Griechenland beschleunigt Privatisierung

Athen verschachert Flughafen

Griechenland forciert die Reformvorgaben wie die geplanten Privatisierungen und erhofft sich Erlöse von rund 25 Milliarden Euro: "Bisher gab es kein ernsthaftes Interesse an Investitionen, da nicht einmal klar war, ob Griechenland im Euro bleibt", zitiert die Sonntagszeitung "To Vima" Regierungsquellen. Artikel lesen...

17.12.2012  |   1 Kommentare


Europäische Bankenaufsicht:

Weidmann beklagt Kompromiss

Europäische Bankenaufsicht:

Bundesbankpräsident Jens Weidmann beklagte den umstrittenen Kompromiss zur europäischen Bankenaufsicht. Die Geldpolitik und die Bankenaufsicht müssten bei der europäischen Zentralbank (EZB) deutlich abgegrenzt werden: „Es ist nicht wirklich klar, ob der nunmehr gefundene Kompromiss das leisten kann“, sagte Weidmann. Denn der geplante Vermittlungsausschuss zwischen Bankenaufsicht und EZB-Rat ist rechtlich nicht ausreichend abgesichert. Artikel lesen...

17.12.2012  |   0 Kommentare


EZB-Rat zu mächtig

Euro-Rebell warnt vor Bankenunion

EZB-Rat zu mächtig

Frank Schäffler (FDP) warnt, in der Bankenunion würden »die nationalen Aufsichtsbehörden zu Handlangern und Platzhaltern der EZB«. Die Analyse des liberalen Finanzexperten deckt Widersprüche in der Regierungsargumentation auf. Artikel lesen...

17.12.2012  |   1 Kommentare


Paris darf Top-Rating vorerst behalten

Fitch warnt Frankreich vor neuen Schulden

Paris darf Top-Rating vorerst behalten

Die Ratingagentur-Fitch warnt Frankreich, weitere Schulden zu machen. Vorerst belassen die Finanzanalysten die Bewertung bei der Top-Note "AAA", der Ausblick bleibt jedoch negativ, wie die Agentur am Freitag mitteilte. Inzwischen länge die Gefahr einer Herabstufung bei über 50 Prozent. Die Analysten befürchten für das Jahr 2013, dass der französische Schuldenstand auf 94 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steigt. Bisher ging Fitch von 92 Prozent aus. Die Verschuldung werde an die Grenze geraten, „die noch mit dem 'AAA'-Status vereinbar ist.“ Artikel lesen...

14.12.2012  |   0 Kommentare


Ist Deutschland bald in der Rezession?

Markit Index: Industrie neues Sorgenkind

Ist Deutschland bald in der Rezession?

Dem jüngsten Markit-Einkaufsmanagerindex zufolge entwickelt sich die deutsche Industrie zunehmend zum Sorgenkind. Während der Index mit 50,5 Zählern für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung eine leichte Erholung signalisiert, fiel der Index für die Industrie auf 46,6 Punkte und damit deutlicher in den negativen Bereich jenseits der Wachstumsschwelle. Artikel lesen...

14.12.2012  |   0 Kommentare


EU-Gipfel in Brüssel:

Entscheidungen vertagt

 EU-Gipfel in Brüssel:

Der EU-Gipfel in Brüssel endete wie schon viele EU-Gipfel vor ihm. Man war sich lediglich einig, sich nicht einig zu sein. Ein neues Konzept für eine gemeinsame Wirtschaftspolitik: Fehlanzeige. Konkrete Reformen: auf 2013 vertagt. EU-Ratspräsident Van Rompuy, der zuletzt mit seiner Forderung nach einer europäischen Sozialpolitik für Beunruhigung sorgte, findet sich ausgebremst und soll erst im Sommer neue Pläne vorlegen. Er erklärte, er werde dies auf dem EU-Gipfel im Juni kommenden Jahres tun. Artikel lesen...

14.12.2012  |   1 Kommentare


Nach Schuldenrückkauf:

Weitere 34 Milliarden für Griechenland freigegeben

 Nach Schuldenrückkauf:

Athen hat, wenn auch mit ein wenig Trickserei, mit dem abgeschlossenen Schuldenrückkauf die Auflagen erfüllt und die Eurogruppe gibt die versprochenen Milliarden frei. 34 Milliarden. Dies teilte ein Sprecher von Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker mit. Die Freigabe des Geldes hatten die internationalen Geber davon abhängig gemacht, dass Griechenland das Schuldenrückkaufprogramm zum Abschluss bringt. Artikel lesen...

13.12.2012  |   0 Kommentare


Schuldengarantie »beunruhigend«

Sinn: Deutschland droht Inflation

Schuldengarantie »beunruhigend«

Im Interview mit dem Handelsblatt hat der Chef des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung Hans Werner Sinn vor Inflation in Deutschland durch die EZB-Politik des billigen Geldes gewarnt. »Man wird speziell in Deutschland mit Inflation rechnen müssen, weil das Kapital im sicheren Heimathafen bleibt und die Zeichen mittel- und langfristig auf Wachstum stehen«, sagte er. Artikel lesen...

13.12.2012  |   1 Kommentare


Überwachung der Bürger vereinfacht

Italien bekämpft Bargeld

Überwachung der Bürger vereinfacht

In Italien haben die Banken unter dem Slogan »Der Kampf gegen das Bargeld ist ein Kampf für die Zivilisation« eine Kampagne gegen das Bargeld eröffnet, berichten die Deutschen Mittelstandsnachrichten. Die Banken versuchten den Bürgern weiszumachen, bargeldlos zu bezahlen, sei modern, bar zu bezahlen hingegen altmodisch, außerdem »teuer, gefährlich, schmutzig und unpraktisch«. Artikel lesen...

13.12.2012  |   0 Kommentare


Einlagensicherungen der Sparkassen bleiben unangetastet – vorerst

EU-Finanzminister einigen sich auf Bankenaufsicht

 Einlagensicherungen der Sparkassen bleiben unangetastet – vorerst

Die EU-Finanzminister haben sich darauf geeinigt, eine europäische Bankenaufsicht ins Leben zu rufen, die 2014 ihre Arbeit aufnehmen soll. Angesiedelt wird die neue Behörde bei der EZB: In das Aufsichtsgremium entsenden die Mitgliedsländer je einen Vertreter, und wenn es Meinungsverschiedenheiten mit dem EZB-Rat geben sollte, wird ein Vermittlungsausschuss einberufen. Somit wird der EZB-Rat nicht das letzte Wort bei der Bankenaufsicht haben. Artikel lesen...

13.12.2012  |   0 Kommentare


»Ende der Subsidiarität«

Van Rompuy plant »Sozialunion«

 »Ende der Subsidiarität«

Das von EU-Ratspräsident Van Rompuy in Zusammenarbeit mit anderen EU-Spitzen vorgelegte Papier zur Weiterentwicklung der EU enthält nach Auffassung des Analysten der FAZ mehr Sprengstoff als geahnt. Wenn die Autoren darin nämlich von »Fiskalkapazität« – keiner weiß genau, was das ist – raunen, denken sie in Wirklichkeit an »eine neue europäische Umverteilungsmaschinerie« Artikel lesen...

13.12.2012  |   4 Kommentare


Griechischer Schuldenrückkauf:

Athen überzieht um eine Milliarde

Griechischer Schuldenrückkauf:

Nun ist es raus: Eine Milliarde Euro. Um so viel hat Griechenland die vom „Rettungsfonds“ EFSF genehmigten 10,2 Milliarden Euro beim Schuldenrückkauf überzogen. Um alle von Banken, Versicherungen und Hedgefonds unterbreiteten Angebote anzunehmen, musste die griechische Regierung 11,29 Milliarden in die Waagschale werfen. Statt die Papiere für 28,1 Prozent zu kaufen, bot die griechische Schuldenagentur demnach im Schnitt 33,8 Prozent des Nennwertes. Artikel lesen...

12.12.2012  |   0 Kommentare


Gut, dass es sie 2008 noch nicht gab

Open Europe warnt vor Gefahren durch Bankenunion

Gut, dass es sie 2008 noch nicht gab

Dass eine Bankenunion in Europa funktionieren kann, daran hat der Think Tank Open Europe erhebliche Zweifel, wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten melden. Das Kreditvolumen der europäischen Banken wird auf 47 Billionen Euro beziffert – ein Betrag, für den eine Einlagensicherung im Notfall mindestens 500 Milliarden Euro vorhalten müsste, wenn sie effektiv sein soll. Artikel lesen...

12.12.2012  |   0 Kommentare


Wider allen Warnungen:

Deutschland und Frankreich einigen sich auf EZB-Bankenaufsicht

 Wider allen Warnungen:

Nach einem bisschen öffentlichkeitswirksamen Gezeter kommt man in der EU doch meist zu einer Einigung. Dies haben die Unterhändler Deutschlands und Frankreichs erneut bewiesen, indem sie sich nun doch einen Kompromiss zur Bankenaufsicht unter dem Dach der EZB gefunden haben, wie aus einem Pressebricht hervorgeht. Artikel lesen...

12.12.2012  |   0 Kommentare


EU Gericht:

EZB darf intransparent bleiben

EU Gericht:

Warum darf die EZB die Herausgabe zweier Dossiers über den Beitritt der Griechen zur Eurozone verweigern? Das Urteil des EU-Gerichts gibt Spekulationen über die Rolle von EZB-Chef Draghi während seiner Zeit bei der Investmentbank Goldman Sachs neue Nahrung. Feststeht nur, dass in diesem Fall das Recht der Bürger auf Transparenz suspendiert wurde. Artikel lesen...

12.12.2012  |   3 Kommentare


Hedgefonds streichen satte Gewinne ein

Athener Schuldenrückkauf mit Mühe durchgedrückt

 Hedgefonds streichen satte Gewinne ein

Irgendwie war es zu erwarten gewesen: Griechenland ist es gelungen, eigene Schuldtitel im ursprünglichen Wert von 30 Milliarden Euro zurückzukaufen. Dabei musste die griechische Regierung etwas mehr Geld bieten als die vom EFSF genehmigten 10,2 Milliarden, wie die Athener Zeitung Kathimerini gestern berichtete. Man hatte den Investoren bessere Angebote gemacht, als ursprünglich vorgesehen – wie weit Athen die genehmigte Summe überzogen hat, ist bislang unklar. Artikel lesen...

12.12.2012  |   0 Kommentare


Berlusconi wittert seine Chance

Immer mehr Italiener geben Deutschland die Schuld

Berlusconi wittert seine Chance

In Italien wird die Ansicht immer populärer, dass Deutschland an der italienischen Misere Schuld hat – und nicht etwa die Italiener selbst. Deutschland, so eine Umfrage, hat zu viel Einfluss in Europa – eine Aussage, der im Oktober 83 Prozent der Befragten zustimmten, im September aber erst 53 Prozent. 74 Prozent waren der Meinung, dass Deutschland solidarischer sein könnte. Artikel lesen...

12.12.2012  |   3 Kommentare


Erfolgsmeldungen aus Griechenland verfrüht

Schuldenrückkauf wird teurer als geplant

Erfolgsmeldungen aus Griechenland verfrüht

Der Schuldenrückkauf durch die griechische Regierung wird teurer als geplant. Damit stellen sich die am Wochenende von der griechischen Regierung gestreuten Erfolgsmeldungen als übereilt heraus. Um das veranschlagte Rückkaufvolumen von 30 Milliarden Euro zu erreichen, hat die griechische Schuldenagentur den privaten Gläubigern offensichtlich bessere Angebote unterbreitet als geplant. Artikel lesen...

11.12.2012  |   1 Kommentare


»Die Monti-Regierung ist deutscher Politik gefolgt«

Berlusconi: Merkel ist schuld

 »Die Monti-Regierung ist deutscher Politik gefolgt«

Dass die Erweiterung und Vertiefung der EU nicht unbedingt zu mehr Frieden und Harmonie führt, hat der Italiener Silvio Berlusconi aufs Neue unter Beweis gestellt. Gerade eben hatte er der Regierung Monti seine Unterstützung entzogen und seine Bewerbung um das Ministerpräsidentenamt angekündigt. Und jetzt zieht er auch noch ganz ungeniert die antideutsche Karte. Artikel lesen...

11.12.2012  |   0 Kommentare


Van Rompuy beschwört „hundertjährigen Frieden“

EU-Delegation nimmt Nobelpreis entgegen

 Van Rompuy beschwört „hundertjährigen Frieden“

In Oslo hat das Nobelpreiskomitee den begehrten Nobel-Preis an eine Delegation der EU bestehend aus Herman Van Rompuy, Manuel Barroso und Martin Schultz übergeben. Van Rompuy sagte in seiner Rede, vor hundert Jahren hätte man jemanden in die Psychiatrie eingewiesen, wenn er prophezeit hätte, dass die EU in so kurzer Zeit in Frieden leben würden. Sollten noch weitere vierzig Jahre hinzukommen, sein der „hundertjährige Frieden erreicht“, so Van Rompuy weiter. Artikel lesen...

11.12.2012  |   0 Kommentare


Partei macht mobil gegen ESM

Freie Wähler treten zur Bundestagswahl an

Partei macht mobil gegen ESM

Mit einem Auftritt von Parteichef Hubert Aiwanger und Spitzenkandidat Stephan Werhahn haben die Freien Wähler ihren Kampf um den Einzug in den Bundestag begonnen. Werhahn will den ESM, den er eine »zentralistischen, sozialistischen Katastrophe« nennt, beseitigen. »Es ist gut, konservativ zu sein und die Früchte des Wirtschaftswunders in Deutschland zu erhalten«, sagte er. Artikel lesen...

11.12.2012  |   0 Kommentare


„Kein Gegensatz zwischen Spar- und Wachstumspolitik“

Lettlands Ministerpräsident lehnt Euro-Bonds ab

 „Kein Gegensatz zwischen Spar- und Wachstumspolitik“

Im Handelsblatt hat der lettische Ministerpräsident Valdis Dombrovskis erklärt, wie er sein Land aus der schweren Wirtschaftskrise in Folge der Lehman-Pleite 2008 und 2009 geführt hat: Stabile Institutionen herstellen, Haushalte sanieren und dadurch Vertrauen bei den Anlegern schaffen. Aus dieser Erfahrung lehnt er die Einführung von so genannten Eurobonds ab. Artikel lesen...

11.12.2012  |   0 Kommentare


Vertrauen der Finanzmärkte schwindet bereits

Berlusconis Ankündigung löst Nervosität aus

Vertrauen der Finanzmärkte schwindet bereits

Die Ankündigung Silvio Berlusconis, sich erneut um das Amt des Ministerpräsidenten zu bewerben, hat Italien in helle Aufregung versetzt. Bis jetzt hat seine Partei, die Popolo della Libertà, den nicht durch Wahl ins Amt gekommenen Premier Mario Monti gestützt. Nach Berlusconis Ankündigung trat der von seinem Amt zurück. Auch bei den europäischen Nachbarn wächst die Nervosität. Artikel lesen...

11.12.2012  |   0 Kommentare


Söder (CSU) warnt vor Rotationsverfahren im EZB-Rat

Mitspracherecht Deutschlands in EZB gefährdet

 Söder (CSU) warnt vor Rotationsverfahren im EZB-Rat

Wird Deutschland bei wichtigen Entscheidungen im EZB-Rat bald nicht mehr mitstimmen können? Dieser Fall droht einzutreten, wenn weitere Staaten den Euro bei sich einführen und die Geschäftsordnung nicht geändert wird. Lettland, Litauen, Polen, Rumänien und Bulgarien haben die Euro-Einführung auf der Agenda – und Bayerns Finanzminister Söder schlägt jetzt Alarm. Artikel lesen...

11.12.2012  |   2 Kommentare


Anteil des verarbeitenden Gewerbes nur noch neun Prozent

Frankreich ist eine „tickende Zeitbombe“

Anteil des verarbeitenden Gewerbes nur noch neun Prozent

Nach Griechenland, Spanien und Portugal ist auch Frankreich tief in den Strudel der Euro-Krise geraten. Laut der britischen Zeitung „The Economist“ ist das Land sogar eine tickende „Zeitbombe“. Besonders besorgniserregend ist die Anzahl der derzeitigen Konkurse. Diese ist heute um rund 14 Prozent höher als noch im Jahr der Lehman Brothers - Krise, 2008. Der Anteil der Wertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes am Bruttoinlandsprodukt ist massiv nur noch auf neun Prozent gesunken. Noch weniger als das im krisengeplagten England. Artikel lesen...

10.12.2012  |   0 Kommentare


Noch drei Milliarden stehen aus

Griechenland muss Frist für Schuldenrückkauf verlängern

Noch drei Milliarden stehen aus

Griechenland hat die Frist für den Rückkauf seiner Staatsanleihen bis Dienstag verlängern müssen. Mit dieser Maßnahme sollen mehr Anleihen von Investoren angenommen werden können. Im Moment klafft noch eine Lücke von über drei Milliarden Euro, um die angepeilte Erlössumme von 30 Milliarden erreichen zu können. Artikel lesen...

10.12.2012  |   0 Kommentare


EU-Nobelpreis:

Ein schweres Erbe

EU-Nobelpreis:

Der Europäischen Union wird heute für ihren Beitrag für ein friedliches und stabiles Europa der Friedensnobelpreis überreicht. Der EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy, der EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz werden die Auszeichung in Oslo entgegennehmen. Doch die kritischen Töne überwiegen, trotz vehementer Verteidigung des Nobelkomitees. Artikel lesen...

10.12.2012  |   0 Kommentare


Berlunconi will`s noch einmal

Monti kündigt Rücktritt an

Berlunconi will`s noch einmal

Euro-Krisenland Italien steckt tief in einer Regierungskrise. Nach einem Vertrauensverlust seiner Regierung kündigte Ministerpräsident Mario Monti am Samstag seinen vorzeitigen Rücktritt an. Monti will bevor er geht noch schnell, am besten vor Weihnachten, für den Erhalt des Staatsbetriebs nötige Budget- und „Stabilitäts“-Gesetze verabschieden. Artikel lesen...

10.12.2012  |   0 Kommentare


EZB soll Machtfülle ausbauen dürfen

Schäuble verliert Bankenaufsicht an Paris

EZB soll Machtfülle ausbauen dürfen

Im Streit um die europäische Bankenaufsicht hat die Bundesregierung eine Niederlage eingesteckt. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will laut Angaben des "Spiegel" das Aufsichtsgremium nach Paris abgeben. Mehr Zündstoff birgt allerdings die Absicht des französischen Finanzminister Pierre Moscovici die zentrale Aufsichtsrolle bei der EZB anzusiedeln. Artikel lesen...

10.12.2012  |   3 Kommentare


Wachstumsprognose gesenkt

Bundesbank pessimistisch

Wachstumsprognose gesenkt

Die Bundesbank hat ihre Prognosen für das Jahr 2013 deutlich gesenkt. Der deutschen Wirtschaft sagt sie nur noch ein Wachstum von magerern 0,4 Prozent voraus. Bisher galten 1,6 Prozent als erreichbar. Artikel lesen...

7.12.2012  |   0 Kommentare


Das Geld reicht dennoch nicht

EU-Parlament billigt Nachtragshaushalt

Das Geld reicht dennoch nicht

Das EU-Parlament hat den Nachtragshaushalt der EU-Kommission für das Jahr 2012 gebilligt, mit einer Einschränkung. Statt der geforderten 9 Milliarden genehmigte das Parlament lediglich 6 Milliarden Euro, mit denen die Kommission offene Rechnungen begleichen soll. Artikel lesen...

7.12.2012  |   0 Kommentare


Pläne bergen gewaltiges Konfliktpotential

Van Rompuys umstrittene EU-Pläne

Pläne bergen gewaltiges Konfliktpotential

EU-Ratspräsident Herman van Rompuy hat den Fahrplan zur Umgestaltung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion der Öffentlichkeit präsentiert. Das Papier birgt gewaltiges Konfliktpotenzial. Artikel lesen...

7.12.2012  |   1 Kommentare


Frist läuft heute um 18:00 Uhr aus

Erfolg des griechischen Schuldenrückkaufs ungewiss

Frist läuft heute um 18:00 Uhr aus

Das griechische Schuldenrückkaufprogramm läuft heute aus, doch ein Erfolg ist noch nicht absehbar. Mit zehn Milliarden Euro vom „Rettungs“-Fonds EFSF versucht die griechische Regierung ihren Schuldenstand um etwa 30 Milliarden Euro zu verringern. Sie hofft privaten Gläubigern wie Banken Versicherungen und Hedge-Fonds Schuldscheine für, je nach Laufzeit der Papiere, 30,2 bis 40 Prozent des Nennwertes abzukaufen. Artikel lesen...

7.12.2012  |   0 Kommentare


Indikator: Regierung verlängert Kurzarbeitsgeld

Bundesregierung rechnet mit Konjunkturkrise

Indikator: Regierung verlängert Kurzarbeitsgeld

Die Bundesregierung rechnet offenbar mit einer deutlichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage Deutschlands. Sicheres Anzeichen dafür ist die jüngst beschlossene Ausweitung des Kurzarbeitergelds. Artikel lesen...

7.12.2012  |   0 Kommentare


25 Milliarden Verlust seit Gründung 2008

„Rettungsfonds“ machte dieses Jahr drei Milliarden Miese

25 Milliarden Verlust seit Gründung 2008

Der Banken-"Rettungsfonds" SoFFin hat auch in 2012 Riesenverluste "erwirtschaftet". Ein entsprechender Bericht der Bild-Zeitung (Freitagsausgabe) beruft sich auf Mitglieder der parlamentarischen Kontrollkommission. Artikel lesen...

7.12.2012  |   0 Kommentare


Statistikamt Eurostat gibt bekannt:

Eurozone nun als Ganzes in der Rezession

Statistikamt Eurostat gibt bekannt:

Was Analysten und Experten schon seit langem prognostizieren und befürchten, ist nun eingetreten. Die Eurozone ist im dritten Quartal 2012 in die Rezession geschlittert. Dies teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit. Demnach ist die Wirtschaftsleistung der Eurozone im Vergleich zu den Vorquartalen drei Mal gesunken, womit die wirtschaftswissenschaftliche Definition für eine Rezession erfüllt ist. Die Rückgänge betrugen 0,1 bzw. 0,2 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresquartal betrug der Rückgang jedoch 0,6 Prozent. Artikel lesen...

6.12.2012  |   0 Kommentare


Krise kein Grund zur Bescheidenheit

EU will mehr Geld für Beamte

Krise kein Grund zur Bescheidenheit

Die seit nunmehr fünf Jahre andauernde Finanzkrise ist für die EU-Kommission kein Grund, von ihrer Forderung nach erneuter Anhebung der Gehälter ihrer – sehr gut dotierten – Beamten abzurücken. Auch in diesem Jahr beharrt sie darauf: Sie sollen 1,7 Prozent mehr erhalten, und zwar rückwirkend zum 1. Juli 1012. Die Krise sei nicht tief genug, um von einer Erhöhung abzusehen. Artikel lesen...

6.12.2012  |   0 Kommentare


Realwirtschaft erregt Besorgnis

Rehn: Rezession wird sich fortsetzen

Realwirtschaft erregt Besorgnis

EU-Währungskommissar Olli Rehn prognostiziert, dass sich die Rezession in den südeuropäischen Ländern auch 2013 fortsetzen wird. Zudem seinen die Daten aus der Realwirtschaft nach wie vor besorgniserregend, was sich etwa in den hohen Arbeitslosenzahlen zeige. Jedoch, so der EU-Funktionär, habe sich die Lage inzwischen Beruhigt, nachdem die negative Entwicklung zu den griechischen Parlamentswahlen im Juli ihren Höhepunkt erreicht habe. Artikel lesen...

6.12.2012  |   0 Kommentare


„Wenn Europa scheitert, dann an Frankreich“

Experte: Frankreich muss sich aufrappeln

Frankreich gehört zu den wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt – noch. Denn wenn die Franzosen nicht aufpassen, werden sie ihre Stellung auf einem der vorderen Plätze verlieren. Das sagt der Chefstratege des Bankhauses Vontobel Christophe Bernard im Interview mit der Welt. »Europa wird nicht an Italien oder Spanien scheitern, sondern wenn überhaupt, dann an Frankreich.« Artikel lesen...

6.12.2012  |   1 Kommentare


Büchse der Pandora geöffnet

Portugal und Iren wollen griechische Behandlung

Büchse der Pandora geöffnet

Wenn den Griechen Erleichterung bei der Rückzahlung von Schulden gewährt werden, wollen die Iren und die Portugiesen sie ebenfalls erhalten, betonen deren Finanzminister. Doch Wolfgang Schäuble sperrt sich vehement gegen diesen Vorschlag aus den Pleitestaaten. Er meint, dass Griechenland ein Einzelfall ist und bleiben soll und empfiehlt seinen Kollegen Zurückhaltung. Artikel lesen...

6.12.2012  |   0 Kommentare


Ausmaß der Verschuldung nun „offiziell“ tragbar

Griechenland: „Zahlungsausfall“

 Ausmaß der Verschuldung nun „offiziell“ tragbar

Der griechische Ministerpräsident Samaras ist der Meinung, dass Griechenland auf dem Weg der Besserung ist. Nach dem Schuldenrückkauf durch die Regierung gelte das Ausmaß der Verschuldung »jetzt offiziell als dauerhaft tragbar«. Die Ratingagentur Standard & Poor’s sieht die Lage ein bisschen anders: Sie bewertete die Rückkaufaktion als teilweisen Zahlungsausfall. Artikel lesen...

6.12.2012  |   0 Kommentare


Zahlungen können nicht über Pleite hinwegtäuschen

„Euroretter sind Lügner und Realitätsverweigerer“

Zahlungen können nicht über Pleite hinwegtäuschen

Man ist sich längst einig, dass die selbsternannten "Euroretter" in der hausgemachten Krise heute den früheren Part der Griechen einnehmen. Um die Zahlen zu schönen wird auch gern zu Buchhaltungstricks gegriffen. Die Experten der Wirtschaftswoche, Martin Mack und Herwig Weise, fragen in Bezug auf Griechenland zu Recht: "Wie pleite muss ein Land eigentlich sein, um endlich pleitegehen zu dürfen?" Faktisch war das Land trotz zeitlichem Hin- und Hergeschiebe durch Wolfgang Schäuble bereits Mai 2012 schon bankrott. Darüber kann auch der x-te "Rettungsschirm" der Euro-Gemeinde nicht hinwegtäuschen. Artikel lesen...

5.12.2012  |   1 Kommentare


EU-Finanzministertreffen scheitert

Krach um Bankenaufsicht

 EU-Finanzministertreffen scheitert

Deutschland und Frankreich verhedderten sich in einem öffentlichen Streit über die umstrittene Euro-Bankenaufsicht. Dies war der Hauptgrund, warum es beim EU- Finanzministertreffen in Brüssel nicht zu einer Einigung kam. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erklärte es als inakzeptabel, der Europäischen Zentralbank (EZB) bei Aufsichtsfragen das letzte Worte zuzusprechen. Dagegen sieht Frankreich die EZB in der Verantwortung. Artikel lesen...

5.12.2012  |   1 Kommentare


Damit ist es das korrupteste Land in Europa

Griechenland stürzt im Transparency-Index ab

Damit ist es das korrupteste Land in Europa

Transparency International hat 174 Länder untersucht und ein erschreckendes Ergebnis vorzuweisen: Griechenland, rutschte seit 2011 dramatisch um 14 Plätze ab. Im Ranking steht das hochverschuldete Land nur auf Platz 94, hinter Jamaika, China und Ruanda und gilt als das korrupteste in Europa. Auch Italien verschlechtert sich um drei Ränge und kommt auf Platz 72. Das Land ist damit auf dem gleichen Stand wie Bosnien-Herzegowina, was dem drittletzten Platz in Europa und Rang 72 im weltweiten Ranking entspricht. Am unbestechlichsten weltweit sind laut Index die Nordländer in Dänemark, Finnland, Neuseeland und Deutschland mit Platz 13 weltweit. Artikel lesen...

5.12.2012  |   1 Kommentare


Banken und Versicherungen stellen sich quer

Schuldenrückkauf steht in Frage

 Banken und Versicherungen stellen sich quer

Die griechische Finanzagentur hat am Montagmorgen die Konditionen des geplanten Schuldenrückkaufs bekannt gegeben. Je nach Laufzeit der Anleihen bietet der griechische Staat zwischen 32,3 und 40 Prozent des Nennwertes. Der Schuldenrückkauf ist angeblich ein essentieller Bestandteil des neuerlichen Griechenlandpakets. Ohne ihn stehe die Auszahlung der nächsten „Hilfs“-Milliarden in Frage. Artikel lesen...

4.12.2012  |   0 Kommentare


Wer wird der neue Eurogruppenchef

Juncker geht, kommt Schäuble?

Wer wird der neue Eurogruppenchef

Jean-Claude Juncker belässt es nicht bei leeren Worten und wird wie angekündigt zum Ende des Jahres sein Amt als Eurogruppenchef niederlegen. Juncker hatte schon oft in diesem Jahr durchblicken lassen, dass er sein Amt nicht länger ausführen möchte. Artikel lesen...

4.12.2012  |   0 Kommentare


Journalisten rechnen vor:

Schuldenschnitt kann 100 Mrd. kosten

Journalisten rechnen vor:

Vergessen Sie alle Angaben über die deutschen Verpflichtungen gegenüber Griechenland! Wie die Rechnung wirklich aufgeht, zeigen die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Denen zu Folge beläuft sich das Risiko für Deutschland im Falle einer Staatspleite auf insgesamt 93,67 Milliarden Euro. Und wenn das Drama noch länger läuft, könnte es am Ende noch viel teurer werden. Artikel lesen...

4.12.2012  |   0 Kommentare


Schwere Vorwürfe gegen griechischen Ex-Ministerpräsidenten

Papandreous Mutter soll halbe Milliarde hinterzogen haben

Schwere Vorwürfe gegen griechischen Ex-Ministerpräsidenten

Auch wenn der eine oder andere es schon geahnt haben mag, so ist es doch etwas anderes, wenn Ahnungen durch Fakten bestätigt werden. Die Griechische Steuerpolizei erhebt schwere Vorwürfe gegen Griechenlands Ex-Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou. Dessen 89-jährige Mutter soll 550 Millionen Euro auf einem Schweizer Konto gebunkert haben. Dies berichtet die Financial Times unter Berufung auf mehrere griechische Zeitungen. Diese berufen sich wiederum auf den Vize-Chef der griechischen Steuerpolizei. Artikel lesen...

4.12.2012  |   0 Kommentare


Banken ohne Umwege zum Steuertrog

Finanzminister debattieren über Bankenaufsicht

 Banken ohne Umwege zum Steuertrog

Sie drücken und drängeln, Politiker und die Bürokraten in Brüssel – eine Bankenaufsicht muss her, und zwar schnell. Das Argument der Befürworter: Nur so lassen sich in Zukunft Finanzkrisen wie die jetzige vermeiden, weil den Einzelstaaten der Schutz ihre Banken entzogen wird. Finanzminister Schäuble indes bremst noch und führt zwei Gründe gegen eine schnelle Einführung an. Artikel lesen...

4.12.2012  |   0 Kommentare


ESM-Hilfsantrag eingereicht

Spanien will nun auch offiziell Geld

ESM-Hilfsantrag eingereicht

Es ist soweit: Die spanische Regierung hat offiziell einen Antrag auf Finanzhilfen aus dem ESM eingereicht und damit ein monatelanges Pokerspiel aufgegeben. Das Land erhält nun 39,5 Milliarden Euro, die schon seit Juli bereitgestellt sind, um damit seine maroden Banken zu stützen. Direkte Hilfen für die Institute, auf die Regierungschef Rajoy spekuliert hatte, gibt es nicht. Artikel lesen...

4.12.2012  |   0 Kommentare


Dobrindt gibt ihm Recht

Seehofer lehnt Schuldenerlass für Griechenland ab

Dobrindt gibt ihm Recht

CSU-Chef Horst Seehofer widerspricht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und lehnt jeglichen Schuldenerlass für Griechenland ab. Der bayerische Ministerpräsident halte "gar nichts" von den Plänen der Kanzlerin, sagte er am Montag vor einer Vorstandssitzung seiner Partei. Andere Krisenländer, die sich um Reformen bemühten, würden dadurch benachteiligt. Artikel lesen...

3.12.2012  |   0 Kommentare


EU-Hybris nimmt immer absurdere Züge an

EU plant Verbot von Jugendarbeitslosigkeit

 EU-Hybris nimmt immer absurdere Züge an

Die Euro-Krise trifft junge Menschen besonders hart. Viele Jugendliche finden insbesondere in Spanien und Griechenland keine Arbeit. Jeder zweite Arbeitnehmer unter 25 ist in diesen Krisenländern arbeitslos. Die EU hat nun eine grandiose Idee ausgetüftelt. Die Jugendarbeitslosigkeit soll künftig schlicht und einfach verboten werden, damit wäre das ganze Problem mit einem Schlag gelöst. Die EU-Staaten müssen laut FAZ in Zukunft allen Bürgern unter 25 eine Arbeits-Garantie zusichern. Der Sozialkommissar László Andor wird das Ökonomiewunder heute in Brüssel vorstellen. Artikel lesen...

3.12.2012  |   1 Kommentare


EU-Hybris nimmt immer absurdere Züge an

EU plant Verbot von Jugendarbeitslosigkeit

EU-Hybris nimmt immer absurdere Züge an

Die Euro-Krise trifft junge Menschen besonders hart. Viele Jugendliche finden insbesondere in Spanien und Griechenland keine Arbeit. Jeder zweite Arbeitnehmer unter 25 ist in diesen Krisenländern arbeitslos. Die EU hat nun eine grandiose Idee ausgetüftelt. Die Jugendarbeitslosigkeit soll künftig schlicht und einfach verboten werden, damit wäre das ganze Problem mit einem Schlag gelöst. Die EU-Staaten müssen laut FAZ in Zukunft allen Bürgern unter 25 eine Arbeits-Garantie zusichern. Der Sozialkommissar László Andor wird das Ökonomiewunder heute in Brüssel vorstellen. Artikel lesen...

3.12.2012  |   0 Kommentare


Direktwahl von Funktionären „absurd“

Van Rompuy lehnt Demokratisierung der EU ab

Direktwahl von Funktionären „absurd“

Brüssel ist sich des Demokratiedefizits seiner Institutionen und der Unzufriedenheit vieler Bürger ganz offensichtlich bewusst. Daher gibt es derzeit Überlegungen, für etwas mehr Legitimation zu sorgen. In Zukunft könnte der EU-Kommissionspräsident direkt gewählt werden. Das heißt die Position, die momentan Herman Van Rompuy selbst innehat. Dieser ist allerdings strikt dagegen. Auch die Direktwahl des EU-Ratspräsidenten wird als "absurd" abgelehnt. Artikel lesen...

3.12.2012  |   0 Kommentare


Finanzierung durch EFSF

Athen bereitet Schuldenrückkauf vor

Finanzierung durch EFSF

Eine Woche nach dem Beschluss der Euro-Gruppe über ein neues Milliardenpaket für Griechenland plant Athen den dringenden Schuldenrückkauf. Damit will die griechische Regierung die horrende Schuldenlast drücken. Heute wird Finanzminister Ioannis Stournaras beim Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel über das Programm berichten. Sehr viele Anleger müssen sich dann von ihren griechischen Schuldscheinen trennen. Der Preis liegt allerdings deutlich unter dem geschuldeten Nennwert. Das ist die Voraussetzung für die Freigabe weiterer Milliardenspitzen an das krisengeschüttelte Land. Artikel lesen...

3.12.2012  |   0 Kommentare


Rajoy deutet Hilfsantrag an

Spanien räumt Probleme bei Defizitziel ein

Rajoy deutet Hilfsantrag an

Am Wochenende hat Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy Probleme beim Erreichen des EU-Defizitziels eingestanden: "Es ist sehr kompliziert, vor dem Hintergrund einer Rezession das Defizit um 2,6 Punkte zu reduzieren, mit so vielen Einnahmeproblemen und so hohen Finanzierungskosten", erklärte Rajoy. Bis Ende 2012 plant die Regierung eine Senkung des Defizits auf 6,3 Prozent und bricht dafür sogar ein Wahlversprechen. Die Pensionen müssen daran glauben und werden daher nicht an die Inflations angepasst. Artikel lesen...

3.12.2012  |   0 Kommentare


Ausblick negativ

ESM und EFSF verlieren Top-Bonität

Ausblick negativ

Die US-Ratingagentur Moodys hat nach Frankreich nun auch die Fonds ESM und EFSF herabgestuft. Die Bewertung ist damit um eine Stufe von Aaa auf Aa1 gesenkt worden und auch der langfristige Ausblick bleibt negativ, teilte die Agentur am Freitag mit. Hintergrund ist die kürzliche Herabstufung Frankreichs, welches nach Deutschland der zweitgrößte Garant für die Kreditwürdigkeit des ESM ist. Wann auch das Top-Rating Aaa des Schwergewichts Deutschland fällt ist nur noch eine Frage der Zeit. Artikel lesen...

3.12.2012  |   0 Kommentare


Interview mit Gunnar Beck

"Eurobonds faktisch längst eingeführt"

Interview mit  Gunnar Beck

Im Interview mit FreieWelt.net äußert sich der profilierte Europarechtler Gunnar Beck zu den Hauptthemen der Euro-Krise wie ESM, EZB, Target2 uvm. aus juristischer Perspektive. Abgeordneten-Check.de übernimmt das Interview mit freundlicher Genehmigung von FreieWelt.net. Artikel lesen...

3.12.2012  |   2 Kommentare


Erstmals mehr als bürgen

Neue Griechen-„Hilfe“ abgenickt

Erstmals mehr als bürgen

Der Bundestag hat neue Milliarden-"Hilfen für Griechenland beschlossen. Von 584 Parlamentariern stimmten 473 der für die von Finanzminister Schäuble eingebrachte Vorlage. 100 Volksvertreter votierten dagegen, außerdem gab es elf Enthaltungen. Artikel lesen...

30.11.2012  |   1 Kommentare


Rentenexperte Raffelhüschen

Inflation frisst Altersversorgung auf

Rentenexperte Raffelhüschen

Der Rentenexperte Bernd Raffelhüschen hat den neuen Rentenbericht der Bundesregierung als "absoluten Unfug" kritisiert. Das angekündigte Plus würde von der hohen Inflationsrate vielmehr ins Gegenteil verkehrt. Artikel lesen...

30.11.2012  |   0 Kommentare


Lars Lindemann lehnt ab

FDP-Abgeordneter stimmt gegen „Rettungspaket“

Lars Lindemann lehnt ab

Der Bundestagsabgeordnete Lars Lindemann (FDP) will bei der heute anstehenden Abstimmung gegen neue Griechenland-"Hilfen" stimmen. Seine Parteiführung zeigt leider nicht so viel Rückgrat. Artikel lesen...

30.11.2012  |   0 Kommentare


Besserung durch Bail-Out und Euro-Bonds?

Barroso will Schulden vergemeinschaften

Besserung durch Bail-Out und Euro-Bonds?

Angesichts der nicht enden wollenden finanziellen und politischen Krise der EU hat Kommissionspräsident Barroso vorgeschlagen, die Macht seiner Behörde zu vergrößern. »Wir brauchen eine tiefe und echte europäische Wirtschafts- und Währungsunion, um die Vertrauenskrise zu überwinden«, sagte er. Erreichen will er dieses Ziel mit Bail-out und Eurobonds. Artikel lesen...

29.11.2012  |   1 Kommentare


Opposition:

Ja zur Insolvenzverschleppung

Opposition:

Die Opposition im Deutschen Bundestag macht ihrem Namen wirklich keine Ehre: Zuerst spuckt sie große Töne, aber wenn es darauf ankommt, verhilft sie der Kanzlerin immer zu einer Mehrheit. Bei der jüngsten »Rettung« Griechenlands ist es wieder so: Erst auf den Putz hauen, dann zurück ins Glied getreten. Kurzum: SPD und Grüne sind wieder auf Regierungskurs. Artikel lesen...

29.11.2012  |   2 Kommentare


500 Millionen Mehrkosten

Griechenhilfe teurer als gedacht

500 Millionen Mehrkosten

Dass das letzte Wort über die Kosten der Insolvenzverschleppung Griechenlands noch nicht gesprochen ist, haben die meisten gestern schon geahnt. Und heute werden sie bestätigt: Der Preis für den Schein der Stabilität des Euro wird vermutlich um 500 Millionen Euro höher liegen als angenommen – allein für Deutschland. Der Grund: Die Notenbanken wollen ehrlich abrechnen. Artikel lesen...

29.11.2012  |   0 Kommentare


Haftung für Fehlurteile

EU will Ratingagenturen einschränken

Haftung für Fehlurteile

Kommission, Rat und Parlament sind sich einig: Ratingagenturen sind gefährlich und müssen deshalb an die Kandare genommen werden. Für die Bewertung von EU-Staaten sollen besondere Regeln gelten, zum Beispiel will man den Zeitpunkt der Veröffentlichung eines Urteils nur zu bestimmten Terminen erlauben. Auch will man die Agenturen für Fehlurteile haftbar machen. Artikel lesen...

28.11.2012  |   0 Kommentare


Seehofer lehnt Forderungserlass ab

Berlin diskutiert über Schuldenschnitt

Seehofer lehnt Forderungserlass ab

Die neue Phase der Griechenland-»Rettung« hat in der Regierungskoalition und der Opposition zu einer Diskussion über einen möglichen Schuldenschnitt geführt. Bayerns Ministerpräsident Seehofer lehnte ihn gegenüber der Welt kategorisch ab. »Das wäre ein verheerendes Signal und würde zur Nachahmung animieren.« Andernfalls »stünde sofort Portugal auf der Matte.« Artikel lesen...

28.11.2012  |   0 Kommentare


Es geht nicht darum, Griechenland vor der Pleite zu bewahren

Ökonom wirft Regierung Täuschung vor

 Es geht nicht darum, Griechenland vor der Pleite zu bewahren

Es geht bei der Bundesregierung nicht darum, Griechenland vor der Pleite zu bewahren, sondern darum, das Eingeständnis des eigenen Scheiterns so lange hinauszuziehen wie möglich. Das sagt Christoph Weil, der als Ökonom für die Commerzbank arbeitet, gegenüber dem Handelsblatt. Seine Einschätzung: »Das ganze Konstrukt dient dazu, die Lasten für den Steuerzahler zu kaschieren.« Artikel lesen...

28.11.2012  |   3 Kommentare


„Die Kanzlerin muss die Wahrheit offenlegen“

SPD droht mit Ablehnung der Griechen-„Hilfe“

 „Die Kanzlerin muss die Wahrheit offenlegen“

Die SPD-Opposition im Bundestag droht damit, den Plänen der Regierung zur »Rettung« Griechenlands ihre Zustimmung zu versagen. Deren haushaltspolitischer Sprecher Carsten Schneider bemängelte, dass das Finanzministerium seine Fragen zu Details der Beschlussvorlage nicht ausreichend beantwortet habe. Schäuble will die »Rettung« noch in dieser Woche beschlossen haben. Artikel lesen...

28.11.2012  |   1 Kommentare


Haushaltswirksame Verluste

Griechenhilft kostet 730 Millionen Euro – vorerst

Haushaltswirksame Verluste

Jetzt kann auch der Meister der Verklausulierungen – Bundesfinanzminister Schäuble – die Wahrheit nicht mehr verbergen: Die Bewahrung Griechenlands vor dem Staatsbankrott kostet den Steuerzahler im nächsten Jahr 730 Millionen Euro. Die Gründe: Erstens führt die Bundesbank Gewinne aus Ankäufen griechischer Staatsanleihen nicht an den Bundeshaushalt ab. Artikel lesen...

28.11.2012  |   0 Kommentare


Europarechtler Gunnar Beck zum Target-Saldo

„Billionen-Solizuschlags für die Krisenländer“

Europarechtler Gunnar Beck zum Target-Saldo

In einem Gastbeitrag für das Handelsblatt bringt der an der Universität London lehrende Europarechtler Gunnar Beck Licht in einen der dunkelsten Kapitel der sogenannten Euro-„Rettung“, die Target-Salden. Unbemerkt von der Öffentlichkeit und von der Politik ignoriert hat sich in der Bilanz der Bundesbank ein Target-Saldo von derzeit (Stand: Oktober 2012) 719 Milliarden Euro angehäuft. Dies ist eine Zahl, die den Bundeshaushalt 2012 um das Doppelte übersteigt. Würde man das Geld in günstige Kleinwagen investieren, könnte man annähernd jeden Deutschen mit einem Wagen beschenken. Würde man diese Wagen aneinanderreihen, würde diese Autoschlange ca. sechs Mal um den Äquator reichen. Dies sollte genügen, um dem Leser die Dimensionen klarzumachen, um die es hier geht. Artikel lesen...

27.11.2012  |   5 Kommentare


Richter finden nichts zu beanstanden

Europäischer Gerichtshof weist ESM-Klage ab

 Richter finden nichts zu beanstanden

Wieder einmal wischen die Verantwortlichen alle Bedenken beiseite. Der Europäische Gerichtshof hat die Klage des unabhängigen irischen Abgeordneten Thomas Pringle gegen den ESM abgewiesen. Dieser kritisiert, dass der ESM gegen das Beistandsverbot im Lissaboner Vertrag, die sogenannte No-Bail-Out-Klausel verstoße. Zudem würde der ESM das Verbot der Staatsfinanzierung durch die Zentralbanken unterlaufen. Artikel lesen...

27.11.2012  |   0 Kommentare


Abhängigkeit von Wachstumsmärkten steigt

Deutsche Exporte in die Eurozone brechen ein

Abhängigkeit von Wachstumsmärkten steigt

Die deutsche Exportwirtschaft muss aufgrund der Euro-Krise massive Einbrüche hinnehmen und versucht nun neue Abnehmer für ihre Produkte zu finden. Laut Statistischem Bundesamt sind die deutschen Exporte in die Eurozone in den ersten neun Monaten dieses Jahres auf das niedrigste Niveau seit der Wiedervereinigung gefallen. Derzeit liegt der Anteil am Gesamtexport bei 37,6 Prozent. Vor der Krise waren es noch über 42 Prozent. Artikel lesen...

27.11.2012  |   1 Kommentare


Schäuble: »Das Ganze ist hinreichend kompliziert.«

Griechenland: Es gibt frisches Geld

Schäuble: »Das Ganze ist hinreichend kompliziert.«

Nach zwölfstündiger Nachtsitzung haben sich die Finanzminister der Eurogruppe und die Chefin des IWF auf eine neuerliche »Rettung« Griechenlands geeinigt. Jetzt können die bisher zurückgehaltenen rund 44 Milliarden Euro Kredite ausgezahlt werden, in vier Tranchen, bis Ende März. Ob alle alles verstanden haben, ist unklar. Schäuble sagte: »Das Ganze ist hinreichend kompliziert.« Artikel lesen...

27.11.2012  |   2 Kommentare


Zinsverzicht als Mini-Schuldenschnitt für Griechenland

Deutschland verliert nun auch offiziell

 Zinsverzicht als Mini-Schuldenschnitt für Griechenland

Nun ist es soweit. Deutschland verliert auch offiziell Geld durch die „Rettung“ Griechenlands. Bislang hat die Bundesregierung lediglich irrwitzig schlecht besicherte Kredite an den insolventen griechischen Staat vergeben. Dies bedeutete auf dem Papier noch keinen Verlust. Nun aber wird Deutschland auch offiziell Geld einbüßen. Der Grund: Die Griechen können ein 17 Milliarden großes Haushaltsloch aus eigener Kraft nicht schließen. Artikel lesen...

26.11.2012  |   1 Kommentare


Massenarbeitslosigkeit, Armut und Verzweiflung

Der Preis, den die Griechen für den Euro zahlen

Massenarbeitslosigkeit, Armut und Verzweiflung

Das Verbleiben Griechenlands in der Euro-Zone kommt die Bevölkerung des Landes immer teurer zu stehen. Wie viele Wirtschaftswissenschaftler, darunter der deutsche Top Ökonom Hans-Werner-Sinn, feststellen, ist Griechenland viel zu teuer. Es muss seine Preise abwerten. Dies wäre möglich, indem es zur Drachme zurückkehrt und diese dann gegenüber dem Euro abwertet. Doch das wollen weder die griechischen Staatsangestellten, deren Gehälter in Euro bezahlt werden, noch die Politiker in Brüssel. Artikel lesen...

26.11.2012  |   0 Kommentare


Gérard Bökenkamp:

Target: Warum wir längst mit Süd-Euro bezahlen

Gérard Bökenkamp:

Über die Griechenlandhilfen und die diversen Rettungsschirme wurde politisch hart gestritten. Die Summen, um die es geht, sind gigantisch. Doch sind diese Summen der offiziellen, vom Parlament verabschiedeten Hilfen noch klein im Vergleich zu den Umschichtungen, die jenseits des parlamentarischen Entscheidungswegs innerhalb des Systems der Europäischen Zentralbanken stattfinden. Artikel lesen...

26.11.2012  |   0 Kommentare


Geheimes Treffen der Gläubiger mit Schäuble

Hängepartie um Griechenland geht weiter

Geheimes Treffen der Gläubiger mit Schäuble

Die Hängepartie um Griechenland ging auch am Wochenende weiter. Es gab offensichtlich ein Geheimtreffen der Gläubiger, bei dem Bundesfinanzminister Schäuble bedrängt wurde, einem Schuldenschnitt zuzustimmen. Doch der wehrt sich – noch. Wenn er nicht auf der Rückzahlung von Schulden bestehen würde, würde das den Bundeshaushalt mehrere Milliarden Euro kosten. Artikel lesen...

26.11.2012  |   0 Kommentare


Inflationsbekämpfer doch nicht ausgebotet

Mersch im EZB-Direktorium

Inflationsbekämpfer doch nicht ausgebotet

Yves Mersch ist in das Direktorium der EZB berufen worden. Der Luxemburger gilt als umstritten, Spanien und das EU-Parlament hatten seine Berufung abgelehnt. Artikel lesen...

23.11.2012  |   0 Kommentare


Bürger zu Steuervasallen degradiert

Brüssel will Niederlassungsfreiheit beschränken

Bürger zu Steuervasallen degradiert

Senken sich für Europas Bürger bald die Schlagbäume, falls sie einen Umzug ins Ausland planen? Laut eines Berichts des Handelsblatts unter Berufung auf informierte Kreise der EU-Kommission, soll Unternehmen und Privatpersonen die Verlegung ihres Wohnsitzes in ein Niedrigsteuerland verboten werden. Das gelte auch für Residenzwechsel innnerhalb der EU, sofern die dortigen Steuersätze geringer ausfallen als im Herkunftsland des Umzüglers. Artikel lesen...

23.11.2012  |   1 Kommentare


Euro: Ex US-Außenminister Kissinger rät:

„Lasst uns nicht ohne Alternativen sein“

Euro: Ex US-Außenminister Kissinger rät:

Der US-Außenminister a.D. Henry Kissinger macht sich sorgen über die Eurokrise. Er rät den Länder Europas, gemeinsam nach Lösungen für die Krise zu suchen, aber auch über Alternativen nachzudenken. „An einem gewissen Punkt muss man sich fragen: Wenn es nicht als Einheit geht, kann es anders funktionieren?“, glaubt Kissinger. Artikel lesen...

23.11.2012  |   1 Kommentare


Spanien nicht mehr lange Krisenland Nr. 1

Experte: Frankreich gefährdet Europa

Spanien nicht mehr lange Krisenland Nr. 1

Der Finanzexperte Jean Moulin fürchtet, dass Frankreich zum neuen und größten Problem Europas werden könnte. Wegen der hohen Arbeitslosigkeit und des dramatischen Schuldenstandes könne Frankreich schon 2013 Spanien den Rang als größtem Krisenland Europas ablaufen. Artikel lesen...

23.11.2012  |   0 Kommentare


Verhandlungen stehen vor dem Scheitern

Gipfel zum EU-Haushalt abgebrochen

Verhandlungen stehen vor dem Scheitern

Die Verhandlungen über den EU-Haushalt 2014/20 wurden in der Nacht abgebrochen. Grund ist der Streit über die künftige Schwerpunktsetzung der Etat-Ausgaben. Die Gegensätze scheinen unüberbrückbar, so dass Bundeskanzlerin Merkel sogar an ein komplettes Scheitern des Gipfel glaubt. Artikel lesen...

23.11.2012  |   0 Kommentare


Rösler:

„Deutschland geht es gut“

Rösler:

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FPD) sieht der Wirtschaftskrise rat- und tatlos entgegen. Rösler verteidigte seine Politik gegen Kritik aus der Opposition mit reichlich Optimismus: "Deutschland geht es gut. Den Menschen geht es gut", erklärte er zuversichtlich am Donnerstag in der Haushaltsdebatte des Bundestages. Priska Hinz von den Grünen attestierte dem Minister Realitiätsblindheit: "Sie sind mit ihrer Wirtschaftspolitik auf dem Weg ins Nirwana". Artikel lesen...

22.11.2012  |   3 Kommentare


Top-Ökonom Hans-Werner Sinn stellt fest:

Frankreich ist Risiko, Griechenland sollte austreten

Top-Ökonom Hans-Werner Sinn stellt fest:

Wiedermal spricht der deutsche Top-Ökonom Hans-Werner Sinn aus, was keiner im Merkel-Kabinett hören will und rät der Regierung zu einer Kursänderung in der Euro-Krise. „Erst wenn der große Crash passiert ist, werden die Politiker einschneidende Maßnehmen treffen“, sagte Sinn der Augsburger Allgemeinen. Diese Maßnahmen könnte man aber schon heute treffen. Jedoch zöge es die Politik vor, die Probleme mit neuem Geld zu lindern. Artikel lesen...

22.11.2012  |   0 Kommentare


Deutschland fordert Stopp des Prinzips Gießkanne

Milliardenpoker um EU-Haushalt eröffnet

Deutschland fordert Stopp des Prinzips Gießkanne

Derzeit ist das Poker um den gigantischen EU-Haushalt bis 2020 in vollem Gange. Insgesamt steht eine Summe von etwa einer Billionen (oder 1000 Milliarden) zur Disposition. Deutschland verlangt mehr Kontrolle über die Verwendung der Mittel. Es will das „Prinzip Gießkanne“ einschränken, doch trifft mit diesem Vorstoß auf erbitterten Widerstand – insbesondere von italienischer Seite. Artikel lesen...

22.11.2012  |   2 Kommentare


Finanzministerium und Markit zeigen schlechte Aussichten

Deutschlands Wirtschaft im Abwärtstrend

Finanzministerium und Markit zeigen schlechte Aussichten

Nach Einschätzung des Bundesfinanzministeriums steht die deutsche Wirtschaft vor einem bedrohlichen konjunkturellen Absturz. Für das 4. Quartal wird von einer „Konjunkturdelle“ ausgegangen, heißt es im Bericht. Besonders die geringere Nachfrage aus dem Ausland macht Deutschland zu schaffen: „Die Exporterwartungen und die Auftragseingänge aus dem Ausland zeigen ebenfalls eine deutliche Abwärtsbewegung, was für eine Verringerung der Exportdynamik im weiteren Verlauf spricht“, beschreibt das Ministerium die Lage. Artikel lesen...

22.11.2012  |   0 Kommentare


„Machen Sie endlich eine klare Ansage“

Steinbrück wirft Merkel „Schleiertanz“ vor

„Machen Sie endlich eine klare Ansage“

(Bild:Wikipedia/ dts-nachrichtenagentur.de) Anlässlich der Unklarheiten bei der Griechenland-„Rettung“ attackiert SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück Kanzlerin Merkel und wirft ihrer Regierung vor, in der Griechenland-Frage versagt zu haben. Steinbrück fordert die Bundestagsabstimmung über die anstehenden Zahlungen zu verschieben, „bis Klarheit in Europa herrscht.“ Nach den gescheiterten Verhandlungen der Eurogruppe in der Nacht zum Donnerstag ist die Situation jedoch alles andere als klar. Die Bundeskanzlerin würde einen „Schleiertanz“ aufführen und sich nicht trauen den Deutschen die Wahrheit zu sagen. „Machen Sie sich selbst ehrlich und endlich eine klare Ansage,“ forderte Steinbrück von Merkel. Artikel lesen...

22.11.2012  |   4 Kommentare


„Den Sturzflug der Renten aufhalten“

Angst vor Altersarmut steigt

 „Den Sturzflug der Renten aufhalten“

Die Angst vor Altersarmut hat nun auch den Mittelstand erreicht. Laut einer Erhebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) sorgen sich Arbeitnehmer in Deutschland vermehrt um ihre Rente. Rund 38 Prozent gehen davon aus, dass die gesetzliche Rente für den Ruhestand nicht ausreichen wird: Bei den Bevölkerungsgruppen der 25- bis 35-Jährigen glaubt sogar die Mehrheit von 51 Prozent, dass die Rente nicht ausreichen wird. Artikel lesen...

22.11.2012  |   0 Kommentare


ESM-Milliarden stehen bereit

Fitch senkt Bonität Zyperns

ESM-Milliarden stehen bereit

Die US-Ratingagentur Fitch hat das hoch verschuldete Zypern gleich um zwei Noten herabgestuft. Die Kreditwürdigkeit des Euro-Landes wurde mit "BB-" bewertet, ließ die Ratingagentur am Mittwoch verlauten. Der Ausblick sei negativ, damit droht der Insel eine weitere Herabstufung. Die schlechte Bewertung wurde mit negativen Aussichten für die Wirtschaft begründet. Die Haushaltskonsolidierung bleibe deutlich hinter den Forderungen und Erwartungen zurück. Zudem sei auch unsicher, wie hoch die Milliardensumme für eine Rekapitalisierung der Banken ausfallen wird. Artikel lesen...

22.11.2012  |   0 Kommentare


Experte Thomas Mayer prognostiziert:

Krise wird mit Nord- und Südeuro enden

Experte Thomas Mayer prognostiziert:

Die Strukturen in den Ländern der Eurozone sind derart unterschiedlich, dass man in naher Zukunft zwei europäische Parallelwährungen einführen wird – eine harte Währung für die stabileren Länder im Norden und für Südeuropa eine weichere. Dies prognostiziert Thomas Mayer, externer Berater der Deutschen Bank. Die Machthaber Europas versuchten noch die Währungsunion in der aktuellen Form zu bewahren, doch das werde ihnen nicht gelingen. Jedoch sei ein völliges verschwinden des Euro ebenfalls unwahrscheinlich, sodass man mit den Parallelwährungen einen Mittelweg gehen wird, so Mayer. Artikel lesen...

21.11.2012  |   0 Kommentare


Beatrix von Storch:

EZB verstößt gegen ihr Mandat

Beatrix von Storch:

In einem Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten hat die Vorsitzende der Zivilen Koalition e.V. Beatrix von Storch auf die Bedeutung ihrer Klage gegen das Anleiheankaufprogramm der EZB hingewiesen. »Die EZB verstößt damit eindeutig gegen ihre Statuten. Sie hat für ihr Tun kein Mandat.« Tausende Bürger haben sich der Klage angeschlossen. Artikel lesen...

21.11.2012  |   0 Kommentare


Nach Moody’s nun Incra

Bertelsmann-Projekt stuft Frankreich herab

Nach Moody’s nun Incra

Nicht genug, dass Moody’s Frankreich herabstuft. Von unabhängiger Seite kommt nun eine weitere Schelte für die Regierung Hollande. Das von der Bertelsmann Stiftung initiierte Rating-Projekt Incra verweigerte dem Land ebenfalls die Bestnote. Als Grund nannte Incra den Reformstau. „Frankreich ist bei Moody’s jetzt exakt auf dem Rating, das wir auch herausgefunden haben“, erklärte Ex-Bertelsmann-Vorstandschef Gunter Thielen, der Incra mitbegründete. Artikel lesen...

21.11.2012  |   0 Kommentare


Wann kommt der letzte Akt dieses Dramas?

Keine Einigung über Griechenland

Wann kommt der letzte Akt dieses Dramas?

Die Finanzminister der Eurogruppe und die Chefin des IWF Christine Lagarde haben die ganze Nacht getagt – und sind dennoch nicht am Ende des griechischen Krisentunnels angelangt. »Da die Fragen so kompliziert sind, haben wir keine abschließende Lösung gefunden«, sagte Bundesfinanzminister Schäuble. Nur so viel weiß man: Nächste Woche wird weiter verhandelt. Artikel lesen...

21.11.2012  |   0 Kommentare


Briten bleiben im Finanzplan außen vor

EU: Streit mit Großbritannien eskaliert

Briten bleiben im Finanzplan außen vor

Im Finanzstreit zwischen Großbritannien und der EU verschärft die Kommission die Gangart. Nach Informationen der Financial Times will die Kommission zum Sondergipfel am Donnerstag einen neuen Entwurf für die langfristige Finanzplanung vorlegen, der Großbritannien nicht berücksichtigt. »Inakzeptabel«, heißt es dazu aus der Londoner Regierung. Artikel lesen...

19.11.2012  |   0 Kommentare


Athen setzt Steuersünder unter Druck

Reiche Griechen zur Kasse!

Athen setzt Steuersünder unter Druck

Griechenland will die Vermögen von etwa 17 000 Griechen, die ihr Geld seit 2008 ins Ausland geschafft haben, nachträglich versteuern. Dies geht aus einem in der Zeitung To Vima abgedruckten Schreiben hervor. Die mutmaßlichen Steuerflüchtigen werden aufgefordert, in den nächsten Tagen nachzuweisen, dass sie die Gelder legal erworben und ordnungsgemäß versteuert haben. Artikel lesen...

19.11.2012  |   0 Kommentare


ESM Chef Regling

Zweiter Schuldenschnitt nur „in Ausnahmesituation“

ESM Chef Regling

ESM-Chef Klaus Regling lehnt einen Schuldenschnitt für den „schwierigsten Fall“ in der Eurozone, wie er Griechenland nennt, offiziell ab, lässt sich aber eine Hintertür offen. Ein Schuldenschnitt könne es „in Ausnahmesituationen“ geben.“ Regling verweist darauf, dass es bei den vielen Schuldenschnitten, die es in den letzten Jahren auf der Welt gab, immer eine „Arbeitsteilung“ zwischen privaten und öffentlichen Schuldnern gegeben hätte. Artikel lesen...

19.11.2012  |   0 Kommentare


Unerfreuliche Aussichten die Wirtschaft

Eurokrise verunsichert Familienunternehmer

Unerfreuliche Aussichten die Wirtschaft

Die Eurokrise wirkt sich immer stärker auf die Lage von Deutschlands Familienunternehmen aus. Das hat die Herbstbefragung der Deutschen Bank und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) ergeben, über die das Handelsblatt berichtet. Demzufolge leiden 72,1 Prozent unter mangelnder Planungssicherheit, 66,9 Prozent unter einem Absatzrückgang in den Euroländern. Artikel lesen...

19.11.2012  |   0 Kommentare


Experten befürchten:

Frankreich ist „Zeitbombe im Herzen Europas“

Experten befürchten:

Baguettes wie Dynamitstangen, die mit einer blau-weiß-roten Banderole zusammengehalten werden – und die Lunte brennt bereits. Mit dieser drastischen Illustration macht The Economist auf die brisante Lage der französischen Wirtschaft aufmerksam. Frankreich ist eine »Zeitbombe im Herzen Europas«, und wenn Präsident Hollande nicht bald handelt, wird sie hochgehen. Artikel lesen...

19.11.2012  |   0 Kommentare


Initiative der Zivilen Koalition e.V.

Massenklage geht bei Europäischen Gerichtshof ein

Initiative der Zivilen Koalition e.V.

Der Europäische Gerichtshof hat es soeben bestätigt: die von der Zivilen Koalition organisierte Massenklage gegen die Inflationspolitik der EZB ist vor dem Europäischen Gerichtshof eingegangen. Rund 5.000 Bürger waren bis letzten Freitag dem Aufruf der Zivilen Koalition e.V. gefolgt und haben sich beteiligt. Beatrix von Storch, Sprecherin der Zivilen Koalition kommentiert: „Das ist jetzt schon ein riesiger Erfolg. Artikel lesen...

16.11.2012  |   0 Kommentare


Erstmals seit drei Jahren

Eurozone in der Rezession

Erstmals seit drei Jahren

Die Eurozone befindet sich erstmals seit drei Jahren in einer Rezession. Laut dem Europäischen Statistikamt Eurostat sank das Bruttoinlandprodukt in den 17 Länder der Währungsunion zwei Quartale hintereinander. Das Minus betrug 0,1 bzw. 0,2 Prozent. Artikel lesen...

16.11.2012  |   0 Kommentare


Trotz des rigiden Sparkurses

Irland braucht neue Kredite

Trotz des rigiden Sparkurses

Trübe Aussichten für die grüne Insel: Nach Einschätzung von Moody's wäre es ein ausgesprochener Glücksfall, wenn Irland zukünftig ohne Finanzhilfen auskäme. Die Ratingagentur erwartet indes das Gegenteil - trotz des rigiden Sparkurses der Regierung. Artikel lesen...

16.11.2012  |   0 Kommentare


Griechenland:

Demonstranten attackierten deutschen Diplomaten

Griechenland:

In der griechischen Hafenstadt haben Donnerstagnachmittag wütendende Demonstranten den deutschen Generalkonsul auf offener Straße angegriffen. Die aufgebrachte Menge übergoss den Diplomaten mit Wasser und Kaffee. Artikel lesen...

16.11.2012  |   0 Kommentare


Bundesbankpräsident Weidmann:

Bankenunion falsches Mittel zur Lösung der Krise

Bundesbankpräsident Weidmann:

Die geplante Bankenunion ist das falsche Mittel zur Lösung der gegenwärtigen Krise. Zu diesem Schluss kommt Bundesbankpräsident Jens Weidmann in einem Gastkommentar für das Handelsblatt. Zudem sei die gemeinsame Bankenaufsicht unter dem Dach der Europäischen Zentralbank (EZB) schlecht aufgehoben, denn hier drohe ein Interessenkonflikt mit der wichtigsten Aufgabe der Zentralbank –Preisstabilität zu gewährleisten. Artikel lesen...

16.11.2012  |   0 Kommentare


Weg frei für bedingungslose Zahlungen

Spanien bekommt keine weiteren Auflagen

Weg frei für bedingungslose Zahlungen

Die massiven Proteste in Spanien haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Angesichts der demonstrierenden Massen ist die EU-Kommission eingeknickt und hat entscheiden, Spanien kein weiteres Sparprogramm aufzuerlegen. Dies gab Währungskommissar Olli Rehn am Mittwoch in einem Memorandum bekannt. Damit ist der Weg frei für bedingungslose Zahlungen. Artikel lesen...

15.11.2012  |   0 Kommentare


Als Absatzmarkt für Deutschland irrelevant

Ifo-Barometer: Südeuropa im Export-Einbruch

Als Absatzmarkt für Deutschland irrelevant

Die Südländer der Euro-Zone sind für das laufende Jahr für den deutschen Export als Absatzmarkt irrelevant geworden. So lautet die Analyse des ifo-Instituts im Auftrag der Financial Times Deutschland. Nur wenige Jahre zuvor war der Süden für Deutschland der viertwichtigste Absatzmarkt. Bereits 2012 wird Italien von Österreich als sechstwichtigste Exportmarkt überholt. Besorgniserregender ist die Lage für Spanien, das von Osteuropa von Platz elf auf den 13. Rang verdrängt wurde. Artikel lesen...

15.11.2012  |   0 Kommentare


„Am Jahresende schrumpft die Wirtschaft“

Düstere Aussichten für deutsche Wirtschaft

„Am Jahresende schrumpft die Wirtschaft“

Die schwachen Wirtschaftszahlen in der Euro-Zone bremsen vermehrt auch die deutsche Konjunktur. Laut Statistischem Bundesamt stieg das BIP im dritten Quartal nur um 0,2 Prozent. "Am Jahresende schrumpft die deutschen Wirtschaft vermutlich etwas", prognostiziert Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Auch die Herbstprognose der EU-Kommission sieht für die Euro-Krisenländer einen langen harten Weg vor sich. Artikel lesen...

15.11.2012  |   0 Kommentare


Zentralstaat will Sezession der Region verhindern

Katalonien erwägt Spanien und EU zu verlassen

Zentralstaat will Sezession der Region verhindern

Die Regionalwahl in Katalonien wird eine Abstimmung über die Zukunft der spanischen Region, denn in ihr werden die Katalanen auch darüber entscheiden, ob sie Teil Spaniens bleiben wollen. Die Katalanden erwägen, aus Spanien austreten und einen eigenen Staat zu gründen. Als größte und wirtschaftlich stärkste Region Spanien hat Katalonien gute Aussichten, als eigenständige Nation zu bestehen. Artikel lesen...

15.11.2012  |   0 Kommentare


Auch Spanien bleibt nicht verschont

Großdemonstration in Portugal schlägt in Gewalt um

Auch Spanien bleibt nicht verschont

Hundertausende Bürger Südeuropas sind auf die Straße gegangen, um gegen den Sparkurs ihrer Regierung zu demonstrieren. In Portugal eskalierte die Lage am Abend. Steine und Böller und Farbbomben flogen in Richtung Polizei. Diese ließ Hunde auf die aufgebrachte Menge los und feuerte Warnschüsse ab. Artikel lesen...

15.11.2012  |   1 Kommentare


Immobilienblase in Deutschland

Bundesbank warnt vor Gefahren für das Finanzsystem

Immobilienblase in Deutschland

Deutschlands Banken sind auch fünf Jahre nach der Finanzkrise noch nicht "über dem Berg". Deutlich wurde dies im Finanzstabilitätsbericht 2012, den Bundesbank-Vizepraesidentin Sabine Lautenschläger am Mittwoch präsentierte. Die Bundesbank warnt darin vor großen Risiken für deutsche Banken und Versicherer: "Die Risiken für das deutsche Finanzsystem haben sich 2012 im Vergleich zum Vorjahr nicht verringert", erklärte die Notenbank in Frankfurt. Artikel lesen...

15.11.2012  |   0 Kommentare


„Hilfe“ für Hellenen

45 Milliarden bis Weinachten

 „Hilfe“ für Hellenen

Bis Weihnachten hofft das angeschlagene Griechenland auf weitere Finanzspritzen in Höhe von rund 45 Milliarden Euro. Die Euro-Zone streitet unterdessen heftig über einen riesigen Schuldenerlass. Erstmals wird darüber diskutiert, der Regierung in Athen Geld in Milliardenhöhe zu schenken, statt zu verleihen. Griechenland hat bisher insgesamt 148,6 Mrd. Euro erhalten. Artikel lesen...

15.11.2012  |   1 Kommentare


Ein Viertel aller Deutschen hat weniger als 850

„Dramatische“ Armutsquote in Deutschland

Ein Viertel aller Deutschen hat weniger als 850

Laut einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) ist die Armutsquote in Deutschland massiv angestiegen. In Leipzig, Duisburg oder Dortmund sei die Lage "dramatisch", so der Sozialforscher Eric Seils. In diesen Großstädten muss rund ein Viertel der Bevölkerung mit ca. 848 Euro im Monat auskommen und gilt damit laut Erhebung der WSI als arm. Knapp dahinter liegen Berlin, Hannover und Bremen, wo rund ein Fünftel der ansässigen Bürger unter Armut leiden. Artikel lesen...

15.11.2012  |   0 Kommentare


Klaus-Peter Willsch:

IWF will Troika verlassen

 Klaus-Peter Willsch:

CDU-Haushaltsexperte Willsch hält es für möglich, dass sich der IWF aus weiteren »Rettungs«-Aktionen für Griechenland zurückzieht, um sein Ansehen als Schuldenmanager nicht zu gefährden. »Griechenland ist ein Fass ohne Boden, egal wie abgedroschen dieser Satz klingt«, sagte er gegenüber dem Handelsblatt. Deshalb könne der IWF sich nicht mehr an aussichtslosen Unterfangen wie diesem beteiligen. Artikel lesen...

14.11.2012  |   1 Kommentare


KfW befragt Unternehmen

Mittelstand für Krise nicht gewappnet

KfW befragt Unternehmen

Der deutsche Mittelstand ist nicht gewappnet für eine Zuspitzung der Eurokrise. Zu dieser Einschätzung kommt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). „Lediglich ein Prozent der Mittelständler hat konkrete Maßnahmen getroffen, um sich darauf vorzubereiten,“ so der KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner. Zwar erwarten Rund 45 Prozent der Unternehmen gleichbleibende oder steigende Erträge, doch „in den Optimismus mischt sich … zunehmende Unsicherheit über die möglichen Folgen der Euro-Krise,“ heißt es im KfW-Mittelstandspanel 2012. Ein Drittel aller Mittelständler seinen jüngst nicht in der Lage gewesen, die Auswirkungen auf ihr Unternehmen abzuschätzen. Artikel lesen...

14.11.2012  |   0 Kommentare


„Hilfs“-Gelder für Griechenland

Möglicherweise muss Deutschland erstmals abschreiben

„Hilfs“-Gelder für Griechenland

Deutschland könnte erstmals seit Beginn der Zahlungen an Griechenland gezwungen sein, Teile der entstandenen Forderungen abzuschreiben. Aufgrund des geplanten Zinsrabattes für Athen muss Deutschland auf Geld verzichten. Diese Zinsverluste gehen in den Haushalt ein, erklärte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Wie viel Geld Deutschland entgeht hängt von den genaueren Konditionen des Zinserlasses ab, auf die sich die Eurogruppe und Internationaler Währungsfond (IWF) in der kommenden Woche einigen wollen. Artikel lesen...

14.11.2012  |   0 Kommentare


Wer kann sich im Milliardenpoker durchsetzen?

Verhandlungen über EU-Haushalt 2013 gescheitert

Wer kann sich im Milliardenpoker durchsetzen?

Offensichtlich sind einige Staaten der EU den hohen Kosten des Einheitsstaates überdrüssig. Dies erklärt jedenfalls, warum die Verhandlungen über den EU-Haushalt 2013 gescheitert sind. Das europäische Parlament ließ die Gespräche am Dienstag platzen, denn man konnte sich mit den EU-Staaten nicht über den milliardenschweren Nachtragshaushalt für das Jahr 2012 einigen. Die EU-Kommission will nun bis Ende nächster Woche einen neuen Budgetplan vorlegen, hieß es von Seiten der zyprischen Ratspräsidentschaft. Damit beginnen die Verhandlungen über die Ausgaben 2013 von vorne. Artikel lesen...

14.11.2012  |   0 Kommentare


Bahn und Flugverkehr kommen zum Erliegen

Generalsstreiks legen Südeuropa lahm

Bahn und Flugverkehr kommen zum Erliegen

In Spanien und Portugal formiert sich zunehmender Widerstand gegen die von Brüssel verordnete Schrumpfkur. Nach einem Aufruf des Europäischen Gewerkschaftsbundes legen massive Streiks beide Länder lahm. Die Arbeitsniederlegungen sollen wenigstens einen Tag dauern. Auch in Italien, Griechenland und Belgien kam es zu Niederlegungen, mit denen die dortigen Arbeiter ihre Verbundenheit mit den Spaniern und Portugiesen zum Ausdruck brachten. Artikel lesen...

14.11.2012  |   0 Kommentare


Anleger werden Probleme nicht mehr lange ignorieren

Frankreichs Wirtschaft weiter im Niedergang

Anleger werden Probleme nicht mehr lange ignorieren

Frankreichs Präsident Hollande hat eine Pressekonferenz gegeben, bei der deutlich wurde, dass er sich nicht gegen den weiteren Niedergang seines Landes stemmen will. Anstatt eine Reformagenda zu verkünden, rief er bloß »Gewerkschaften und Arbeitgeber auf, einen historischen Kompromiss zu schließen«. Seine Ausführungen über die Rolle der Regierung blieben vage. Artikel lesen...

14.11.2012  |   0 Kommentare


Alternative nicht in Sicht

Schuldenschnitt für Griechenland rückt näher

Alternative nicht in Sicht

Vorgestern bereits haben IWF-Chefin Christine Lagarde und Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker in aller Öffentlichkeit demonstriert, dass sie keine gemeinsame Griechenland-Strategie haben. Gestern wurde klar, dass die Lage Spitz auf Knopf steht: Der IWF befürwortet einen Schuldenschnitt, der deutsche Finanzminister ist dagegen. Bis jetzt sind 35,2 Milliarden Euro aus Berlin gekommen. Artikel lesen...

14.11.2012  |   0 Kommentare


Nach mehreren Selbstmorden

Spaniens Banken setzen Zwangsräumungen aus

Nach mehreren Selbstmorden

Nach den erneuten Selbstmorden zweier spanischer Hausbesitzer, denen eine Zwangsräumung drohte, breitete sich Empörung unter der Bevölkerung aus. Nun reagierten einige der größten spanischen Banken und setzten Zwangsräumungen für die kommenden zwei Jahre aus – wenigstens dann, wenn sich die säumigen Schuldner „in extremen finanziellen Notsituationen“ befinden, wobei die Banken offen ließen, was sie darunter verstehen. Artikel lesen...

13.11.2012  |   0 Kommentare


Schlechtes Zeichen für deutsche Wirtschaft

Eon senkt Gewinnerprognose

Schlechtes Zeichen für deutsche Wirtschaft

Der Stromkonzern Eon hat in diesem Jahr mit vier Milliarden ungefähr doppelt so viel Gewinn ausgewiesen wie im Vorjahr. Dennoch hat Eon-Chef Johannes Teyssen die Gewinnprognose für das kommende Jahr gesenkt. Artikel lesen...

13.11.2012  |   0 Kommentare


Frankreich und Spanien kommen ungeschoren davon

Stabilitätspakt entpuppt sich als Papiertiger

Frankreich und Spanien kommen ungeschoren davon

Man hätte es ahnen können: Der vor einem Jahr verschärfte Stabilitätspakt hat in der Praxis versagt. Obwohl Spanien und Frankreich bis vergangene Woche die Kriterien für die Neuverschuldung nicht erreichten, blieb eine Ermahnung des Währungskommissars aus. Artikel lesen...

13.11.2012  |   0 Kommentare


Portugiesen feuern zurück

Merkel lobt Portugiesen

Portugiesen feuern zurück

Die Kanzlerin war in Begleitung einer Unternehmerdelegation in Portugal – das sollte ein Zeichen der Hoffnung sein. Sie selbst spendete reichlich Lob für die konstruktive Politik der Regierung und bekundete dem Volk ihr Mitgefühl. Doch das Land, das Merkel einen »heißen« Empfang angekündigt hatte, fängt an zu resignieren. Die Lage ist schlecht, die Aussichten sind es auch. Artikel lesen...

13.11.2012  |   0 Kommentare


Griechen erhalten mehr Zeit, aber einstweilen kein Geld

Juncker und Lagarde streiten über Griechenland

Monatelang hielten sich Vertreter der »Troika« in Griechenland auf, ihr Bericht wurde immer wieder verschoben. Doch jetzt liegt er vor – und der Streit geht los. Wie eine Szene bei der Vorstellung offenbarte, sind sich Eurogruppenchef Juncker und IWF-Chefin Lagarde alles andere als einig über den Inhalt: Lagarde spottete öffentlich über Junckers Lesart des Berichts. Artikel lesen...

13.11.2012  |   1 Kommentare


Kapitalflucht in Sachwerte

Gefahr einer Immobilienblase wächst

 Kapitalflucht in Sachwerte

Die Flucht in Sachwerte, insbesondere Immobilien, hat die Gefahr einer Blase verstärkt, heißt es in einer Studie des Deutschen Instituts der Wirtschaft. Die Preise für Immobilien sind in letzter Zeit rasant angestiegen, weil Anleger sichere Investitionsmöglichkeiten suchen. Doch die Mieten sind nicht in derselben Geschwindigkeit nach oben gegangen, sondern haben sich von den Preisen abgekoppelt. Artikel lesen...

12.11.2012  |   0 Kommentare


Spardiktat empört tausende Bürger

Griechen beschließen Haushalt

Spardiktat empört tausende Bürger

Nach zähen Verhandlungen hat das griechische Parlament den Haushalt für 2013 und damit Einsparungen von 9,4 Milliarden Euro für das kommende Jahr beschlossen. 7,6 Milliarden kommen dabei durch Kürzungen von Renten und Gehältern zustande. In dem Budgetentwurf ist ein Schrumpfen der griechischen Wirtschaft um 4,5 Prozent veranschlagt. Bereits am Donnerstag hat das Parlament Einschnitte in Höhe von 13,5 Milliarden beschlossen. Diese Einsparungen seien Voraussetzung für weitere Zahlungen. Artikel lesen...

12.11.2012  |   1 Kommentare


Proteste gegen Spardiktat

Merkel reist nach Portugal

Proteste gegen Spardiktat

Heute reist Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Portugal, einem der Krisenstaaten Europas. Dort ist sie von der Bevölkerung zur »unerwünschten Person« erklärt worden, weil man ihr die Schuld an den desaströsen Folgen der Überschuldung des Landes gibt. Auch die Hilfsbemühungen der internationalen Geldgeber – EU, IWF und EZB – werden als Diktat wahrgenommen. Artikel lesen...

12.11.2012  |   2 Kommentare


In Berlin wird man nervös

Schäuble will Frankreich prüfen

In Berlin wird man nervös

Bundesfinanzminister Schäuble hat nach Angaben der Deutschen Mittelstandsnachrichten »angeregt«, die wirtschaftliche Lage Frankreichs in einem Gutachten bewerten zu lassen. Darin könnten auch Vorschläge gemacht werden, wie der große Nachbar durch seine wirtschaftlich prekäre Situation hindurchkommen könnte. Der Vorstoß Schäubles zeigt: In Berlin wird man nervös. Artikel lesen...

12.11.2012  |   0 Kommentare


Kauder trotz tausender Petitionen:

„Gespräch nicht erforderlich“

Kauder trotz tausender Petitionen:

Retten! Aber nicht reden. CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender Kauder weigert sich, über tausende Petitionen besorgter Bürger zu sprechen, nimmt sie bloss »zur Kenntnis «. Von Storch: »Kauder entzieht sich seiner Verantwortung.« Artikel lesen...

12.11.2012  |   2 Kommentare


Wird EZB Schulden erlassen?

Athen in Pleite-Panik

Wird EZB Schulden erlassen?

Trotz der in einer Parlaments-Nachtsitzung durchgepaukten Milliardenkürzungen kreist der Pleitegeier weiterhin über Griechenland. Nächste Woche Freitag wird eine 5-Milliarden-Anleihe fällig, die bei der EZB hinterlegt wurde. Artikel lesen...

9.11.2012  |   0 Kommentare


Streit um Prognosen

Frankreich im Abwärtstrend

Streit um Prognosen

Frankreichs Wirtschaft leidet immer noch unter dem Abwärtstrend. Bereits im letzten Quartal sank das BIP und diese Entwicklung wird sich laut der Notenbank fortsetzen. Auch das Herbstgutachten der EU-Kommission kommt zu dem Schluss, dass sich das französische Defizit mit 3,5 Prozent einen halben Punkt über dem anvisierten Ziel der Franzosen liegen wird. Demnach weitere Reformen nötig um die Vorgabe einzuhalten. Artikel lesen...

9.11.2012  |   0 Kommentare


Unterstützung für Eltern mit Kleinstkindern

Bundestag für Betreuungsgeld

Unterstützung für Eltern mit Kleinstkindern

Der Bundestag hat dem Gesetz zur Einführung eines Bertreuungsgeldes ab August 2013 zugestimmt. 310 Parlamentarier votierten dafür, 282 dagegen, zwei enthielten sich. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles kündigte gegen den Beschluss eine Verfassungsklage an. Artikel lesen...

9.11.2012  |   0 Kommentare


Gewinne umgeschichtet, Verluste kaschiert

Opposition wirft Regierung Buchungstricks vor

Gewinne umgeschichtet, Verluste kaschiert

Im nächsten Jahr will die schwarz-gelbe Bundesregierung 17,1 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen, das sind etwa 1,7 Milliarden weniger, als bisher angekündigt. Die Opposition warf dem Merkel-Kabinett Buchungstricks vor. So seien Privatisierungserlöse von 800 Millionen Euro statt für das Jahr 2012 auf das Bundestagswahljahr 2013 verlagert worden. Artikel lesen...

9.11.2012  |   0 Kommentare


Zu geringe Sparbemühungen

Wirtschaft rüffelt Merkel

Zu geringe Sparbemühungen

Die fünf Wirtschaftsweisen haben den von der schwarz-gelben Bundesregierung verschuldeten Reformstau massiv kritisiert. Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt attackierte die Maßnahmen des Merkel-Kabinetts ebenfalls scharf. Artikel lesen...

9.11.2012  |   0 Kommentare


Keine Zeichen für Kurswechsel

Scharfe Kritik an Draghi

Keine Zeichen für Kurswechsel

Nach den düsteren Prognosen vom Vortag wird nun mit Spannung die Ansprache von EZB-Chef Mario Draghi erwartet. Bei seiner Rede auf dem Wirtschaftstag der Genossenschaftsbanken hatte Draghi gesagt, die Ausläufer der Eurokrise hätten bereits die deutsche Wirtschaft erreicht. Ex-Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser übte scharfe Kritik an Draghi. Artikel lesen...

8.11.2012  |   0 Kommentare


Griechenland wie schwarzes Loch

Trotz Sparprogramm: Nächste Tranche reicht nicht

Griechenland wie schwarzes Loch

Die Regierung von Antonis Samaras hat die Abstimmung über das neuerliche Sparprogramm in Griechenland mit knapper Mehrheit gewonnen. Nun sind alle offiziellen Voraussetzungen für die Auszahlung der nächsten „Hilfs“-Tranche erfüllt. Dennoch ist heute schon klar, dass auch diese 13 Milliarden nicht reichen werden. Dies bestätigte nun auch EU-Währungskommissar Olli Rehn. Artikel lesen...

8.11.2012  |   0 Kommentare


„Wir brauchen echte Durchgriffsrechte“

Merkel forciert Einheitsstaat im EU Parlament

„Wir brauchen echte Durchgriffsrechte“

Vor dem Europäischen Parlament bekräftigt Kanzlerin Angela Merkel ihren Willen, die Souveränität der einzelnen EU-Mitgliedstaaten weiter einzuschränken. „Eine stärkere wirtschaftspolitische Koordinierung wird unter Umständen auch dort erforderlich sein, wo Kernbereiche nationaler Souveränität berührt sind,“ so die Kanzlerin. Sie denke dabei an „sensible Politikbereiche“ wie die Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik. Merkel spricht von „neuen Eingriffsrechten der europäischen Ebene.“ Artikel lesen...

8.11.2012  |   3 Kommentare


„Heute ändern wir alles“

Euro oder Drachme?

„Heute ändern wir alles“

Ein Parlamentarier fehlte. Mit nur knapper Mehrheit stimmten die griechischen Abgeordneten in Athen für ein Sparpaket in Höhe von 13,5 Milliarden Euro. Die drohende sofortige Pleite des Landes wurde damit kurzzeitig abgewendet. Es war „eine Entscheidung zwischen Euro oder Drachme“, sagte der Regierungschef Antonis Samaras am Mittwochabend: "Heute ändern wir alles ein für alle Mal. Wir schaffen Privilegien ab und bekämpfen die Steuerhinterziehung." Im Parlament und auf den Straßen Griechenlands spielten sich turbulente Szenen ab. Über 70 000 Menschen demonstrierten in Athen gegen das Sparprogramm. Artikel lesen...

8.11.2012  |   0 Kommentare


„Es wird brenzlig für Europa“

Krise in Deutschland angekommen

„Es wird brenzlig für Europa“

Laut aktueller Konjunkturdaten steht fest, "dass die Ausläufer der Krise nun auch die deutsche Wirtschaft erreicht haben", sagte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi. Anleger reagierten auf Draghis Äußerungen panisch, der deutsche Leitindex drehte am Mittwoch und beendete den Handelstag im Minus. Auch an der New Yorker Wall Street gerieten die Aktienkurse unter Druck. "Wenn Deutschland anfängt zu bluten, wird es richtig brenzlig für Europa", warnte ein Händler. Artikel lesen...

8.11.2012  |   1 Kommentare


Neuste Berechnungen

Eurozone rutscht tiefer in die Rezession

Neuste Berechnungen

Angesichts der Wirtschafts- und Schuldenkrise rutscht die Eurozone nach Berechnungen der EU-Kommission immer tiefer in die Rezession. Die Experten senkten in ihrer Herbstprognose die Erwartung für 2012 gegenüber 2011 von -0,3 auf -0,4 Prozent für die Länder der Eurozone. Für das nächste Jahr wird nur noch von einem Zuwachs von einem Prozent gerechnet. "Europa durchläuft eine schwierige Phase des Abbaus makroökonomischer Ungleichgewichte, die noch eine Weile andauern wird", sagte Wirtschaftskommissar Olli Rehn. Artikel lesen...

8.11.2012  |   0 Kommentare


Keine Komplimente für die Kanzlerin

»Wirtschaftsweise« legen heute Gutachten vor

Keine Komplimente für die Kanzlerin

Wenn die fünf Sachverständigen, die für die Bundesregierung jedes Jahr die wirtschaftliche Entwicklung unter die Lupe nehmen (»Wirtschaftsweise«), heute Kanzlerin Merkel ihr Gutachten überreichen, darf die nicht auf Komplimente hoffen. Denn nach Informationen des Handelsblatts, das daraus zitiert, werfen sie ihrem Auftraggeber mangelnden Sparwillen vor. Artikel lesen...

7.11.2012  |   2 Kommentare


Exporte in die Euozone besonders betroffen

Deutsche Industrie erleidet Auftragseinbruch

Exporte in die Euozone besonders betroffen

Einen so massiven Auftragsrückgang hat die deutsche Industrie seit mehr als einem Jahr nicht mehr erlebt: Im September ist die Zahl um 3,3 Prozent zurückgegangen – Experten hatten lediglich mit einem Rückgang von 0,5 Prozent gerechnet. Das dritte Quartal schließt mit einem Minus von 2,3 Prozent, da auch im August ein Rückgang von 0,8 Prozent zu beklagen war. Artikel lesen...

7.11.2012  |   0 Kommentare


Hollandes Regierung „amateurhaft“

Europas neues Sorgenkind heißt Frankreich

Hollandes Regierung „amateurhaft“

In Brüssel und Berlin mehren sich Befürchtungen, die Zinskosten Frankreichs könnten gefährlich steigen. Damit steht die Zahlungsfähigkeit des zweigrößten Euro-Landes in Frage. Frankreich drohe laut mehreren Spitzenvertretern der EU-Regierung in den Fokus der Finanzmärkte zu geraten, wenn Francois Hollande nicht in absehbarer Zeit umfangreiche Reformen beschließt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Auch eine Sanierung der Staatsfinanzen sei geboten. Artikel lesen...

7.11.2012  |   0 Kommentare


Unangemessene Verteilung der Stimmen

Nowotny fordert Reform des EZB-Rates

Unangemessene Verteilung der Stimmen

Bis jetzt hat jede Notenbank im EZB-Rat eine Stimme – unabhängig von ihrer Größe. Doch die Diskussion über diese Verteilung ist eröffnet. »Das war eine politische Entscheidung, die aus meiner Sicht als Ökonom nicht unangetastet bleiben muss«, sagte der Chef der österreichischen Nationalbank Ewald Nowotny dem Handelsblatt. Aus Deutschland erfährt er dafür Zustimmung. Artikel lesen...

7.11.2012  |   0 Kommentare


»I want my money back«

Cameron: EU-Haushalt ist »aberwitzig«

»I want my money back«

Heute Abend trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem britischen Premierminister David Cameron in London zusammen. Vorher wird sie eine Grundsatzrede zu Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik halten. Cameron deutete bereits die Botschaft an, die er seinem deutschen Counterpart übermitteln will: Er hält die EU-Pläne zur Ausweitung des Budgets für »aberwitzig«. Artikel lesen...

7.11.2012  |   0 Kommentare


Arbeitslosigkeit steigt

Italien in der Rezession

Arbeitslosigkeit steigt

Eine zurückgehende Binnennachfrage macht die italienische Statistikbehörde Istat für den erwarteten Rückgang des BIP um 2,3 Prozent im Jahr 2012 verantwortlich. Wenn die Exporte nicht zugenommen hätten, wäre der Rückgang noch dramatischer ausgefallen. Die Arbeitslosigkeit ist auf 10,8 Prozent gestiegen. Die Aussichten für die nächsten Jahre sind schlecht. Artikel lesen...

6.11.2012  |   0 Kommentare


Die Lage ist schlecht, aber wie schlecht genau?

Spanien und EU uneins über Bewertung der Krise

Die Lage ist schlecht, aber wie schlecht genau?

Dass die wirtschaftliche Lage Spaniens schlecht ist, ist bekannt. Doch wie schlecht ist sie genau? Spanische Regierung und EU-Kommission weichen in der Einschätzung dieser Frage erheblich voneinander ab. Während der spanische Finanzminister Luis de Guindos das Defizit des Jahres 2012 bei 7,3 Prozent – Tendenz fallend – sieht, beziffern es Brüsseler Bürokraten mit 8,0 Prozent. Artikel lesen...

6.11.2012  |   0 Kommentare


Generalstreik legt Land lahm

Griechisches Sparpaket trifft Rentner und Familien

Generalstreik legt Land lahm

Das am Montagabend von der griechischen Regierung eingebrachte neue Sparpaket trifft vor allem Rentner und Familien. Die Maßnahmen sehen vor, die Renten um bis zu 25 Prozent zu kürzen und das Weihnachtsgeld für Rentner und Staatsbedienstete zu streichen. Das Eintrittsalter für die Rente erhöht sich von 65 auf 67 Jahre. Eine Ausnahme gilt für Arbeiter, die über 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Diese können schon mit 62 in Rente gehen. Familien mit einem Einkommen von mehr als 1500 Euro im Monat verlieren ihren Anspruch auf Kindergeld. Artikel lesen...

6.11.2012  |   1 Kommentare


Geldwäsche, Verschwendung und Günstlingswirtschaft

Zypern will Milliardenhilfe

Geldwäsche, Verschwendung und Günstlingswirtschaft

Die Krise hat auch ihr Gutes: Sie deckt auf, was man jahrelang nicht gesehen hat – nicht sehen wollte. Zypern etwa – 2004 in die EU aufgenommen – erweist sich mehr und mehr als ein Hort der Geldwäsche, Verschwendung und Günstlingswirtschaft. Unter Führung des Kommunisten Demetris Christofias hat es zehn Milliarden Euro für seine maroden Banken beantragt. Artikel lesen...

6.11.2012  |   2 Kommentare


Spar-Vorsätze längst vergessen

G-20 Finanzminister wollen später sparen

Spar-Vorsätze längst vergessen

Die Finanzminister der 20 führenden Industriestaaten wollen jetzt nicht sparen. In der Abschlusserklärung des Treffens in Mexiko Stadt sagten sie, dass sie die vor zwei Jahren vereinbarten Ziele nicht einhalten wollen. Damals war die Halbierung der Defizite bis 2013 und die Stabilisierung bis 2016 vereinbart worden. Doch jetzt will man schuldenfinanziertes Wachstum. Artikel lesen...

6.11.2012  |   0 Kommentare


BIP könnte schrumpfen

Euro-Krise belastet deutsche Wirtschaft

Die Euro Krise greift nun auf die bislang verschont gebliebene Deutsche Wirtschaft über. Laut Welt.de könnte das Bruttoinlandsprodukt erstmals seit einem Jahr wieder schrumpfen. Einer am Freitag veröffentlichten Studie des Makit-Instituts zufolge ist der Einkaufsmanagerindex für die gesamte Eurozone um 0,7 Prozent geschrumpft. Artikel lesen...

5.11.2012  |   0 Kommentare


Noch nie dagewesene Entrechtung des Parlamentes

EU will Griechen an die Kette legen

Noch nie dagewesene Entrechtung des Parlamentes

Einem Bericht der Wirtschaftswoche zufolge erwägen die Finanzminister der Eurozone, das unwillige Griechenland künftig zur „automatischen“ Umsetzung von Reformen zu zwingen. „Griechenland bekommt für die Umsetzung der geforderten Reformen zwölf Monate Zeit,“ gibt die Zeitung einen namentlich nicht genannten Vertreter der Eurogruppe. Nach Ablauf dieser Frist erhielten die geforderten Maßnahmen auch ohne Zustimmung des Parlamentes Gesetzeskraft. Artikel lesen...

5.11.2012  |   2 Kommentare


Zentralbank in der Kritik

EZB trickst bei Kreditvergabe

Zentralbank in der Kritik

Die EZB nimmt ihre eigenen Vorgaben offensichtlich nicht mehr ernst – das zumindest ist die Quintessenz aus einem Welt-Artikel. Demzufolge haben die Euro-Banker spanische Anleihen im Wert von 16,6 Milliarden Euro ausgeben und mit einem Risikoaufschlag von nur 0,5 Prozent versehen. Eigentlich wären 5,5 Prozent fällig gewesen, denn die Papiere waren nur zweitklassig. Artikel lesen...

5.11.2012  |   0 Kommentare


Pharmakonzern bleibt auf Rechnungen sitzen

Merk schränkt Lieferungen nach Griechenland ein

Pharmakonzern bleibt auf Rechnungen sitzen

Dem Darmstädter Pharmakonzern Merck geht die Geduld mit der griechischen Regierung aus. Weil das Unternehmen weiterhin auf unbezahlten Rechnungen sitzengeblieben ist, stellt es die Lieferung des Krebsmittels Erbitux an die griechische Regierung ein. Apotheken werden weiterhin beliefert. Erbitux ist eines der umsatzstärksten Produkte des Medikamentenherstellers. Artikel lesen...

5.11.2012  |   0 Kommentare


Griechenland kurz vor der Pleite

Wie die EU einen zweiten Schuldenschnitt vermeiden will

Griechenland kurz vor der Pleite

In EU-Kreisen diskutiert man über einen zweiten Schuldenschnitt für Griechenland. Dabei sollen nun die staatlichen Gläubiger auf ihr Geld verzichten. Den Griechen, die in wenigen Tagen kein Geld mehr haben, um Renten und Gehälter zu bezahlen, käme dies entgegen. Vor allem die Bundesregierung sträubt sich, da sie kurz vor den Bundestagswahlen eingestehen müsste, dass deutsche Hilfsgelder unwiederbringlich verloren sind. Artikel lesen...

5.11.2012  |   0 Kommentare


„Lass keine Krise ungenutzt“

Fischer hofft auf längere Krise

„Lass keine Krise ungenutzt“

Beim »Townhall Meeting« des Nicolas Berggruen Institute on Governance äußerte Ex-Bundesaußenminister Joseph (»Joschka«) Fischer die Hoffnung, »dass diese Krise noch nicht so schnell zu Ende geht«. Artikel lesen...

5.11.2012  |   1 Kommentare


Indirektere Entlastungen sind vorzuziehen

Griechenland: Experten lehnen Schuldenschnitt ab

Indirektere Entlastungen sind vorzuziehen

Wie das Handelsblatt in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, rechnen die Experten des »EZB-Schattenrates« nicht damit, dass Griechenland auf lange Sicht seine Schulden zurückzahlen wird. Die Gläubiger werden ihre Forderungen abschreiben müssen. Den Griechen die Schulden zu erlassen, ist ein Vorschlag, dem sie aber auch keine guten Seiten abgewinnen können. Artikel lesen...

5.11.2012  |   1 Kommentare


Russische Oligarchen Nutznießer der Zahlungen

Geheimdienste warnen vor Zypern-Hilfe

Russische Oligarchen Nutznießer der Zahlungen

Wenn Zypern Hilfszahlungen für seine maroden Banken erhält, profitieren nach Spiegel-Angaben vor allem russische Oligarchen, die 26 Milliarden Euro an Schwarzgeld auf der Insel geparkt haben. Darauf habe der Bundesnachrichtendienst in einem geheimen Dossier hingewiesen. Seit dem Zerfall der Sowjetunion hat sich die Zahl der Briefkastenfirmen auf 40.000 erhöht. Artikel lesen...

5.11.2012  |   0 Kommentare


Irland braucht bald mehr Geld

Höchste Gesamtverschuldung weltweit

Irland braucht bald mehr Geld

Trotz großer Reformbemühungen leidet Irland weiterhin unter seiner massiven Staatsverschuldung. Ohne europäische Finanzspritzen sei das Land nicht in der Lage, sich aus dem Schuldensumpf zu befreien, so die Ansicht des Internationale Wärungsfonds (IWF): “Wir sagen, dass es Irlands Aussichten erheblich verbessern würde, wenn eine ESM-Rekapitalisierung (der Banken) arrangiert würde”, sagte IWF-Missionsleiter Craig Beaumont. Viele EU-Länder lehnen eine direkte Geldspritze des ESM an kriselnde Banken jedoch ab. Artikel lesen...

1.11.2012  |   0 Kommentare


Athen revidiert Haushalt nach unten

Nächste Finanzspritze schon bereit

Athen revidiert Haushalt nach unten

Düstere Aussichten für die griechische Wirtschaft. Athen hat seine Prognose für wichtige Ziele und den Haushaltentwurf für 2013 nach unten revidiert. Griechenlands Reformbemühungen kommen nur schleppend voran und das Land strudelt immer tiefer in die Rezession. Am Mittwoch räumte die griechische Regierung ein, dass die Wirtschaft mit minus 4,5 Prozent tiefer einbrechen werde als bisher erwartet. Artikel lesen...

1.11.2012  |   0 Kommentare


Arbeitslosigkeit in Euro- Zone auf Rekordhoch

Jeder vierte Grieche und Spanier hat keinen Job

Arbeitslosigkeit in Euro- Zone auf Rekordhoch

Die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone ist auf einem neuen Rekordstand. Wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch mitteilte, ist besonders das Krisenland Spanien mit 25,8 Prozent betroffen. Knapp gefolgt von Griechenland mit 25,1 Prozent. Hier stieg die Zahl der Arbeitslosen innerhalb eines Jahres um über sieben Prozentpunkte. In den Euro-Ländern lag die Erwerbslosenquote im September 2012 bei 11,6 Prozent, dies bedeutet einen Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Artikel lesen...

1.11.2012  |   0 Kommentare


Steuereinnahmen

Das Ende des Geldsegens

Steuereinnahmen

Die Zeiten der stetig steigenden Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden neigen sich dem Ende zu. Laut Arbeitskreis Steuerschätzung muss die langfristige Prognose nach unten korrigiert werden. Artikel lesen...

1.11.2012  |   0 Kommentare


Wirtschaftsexperte Michael Wohlgemuth im Interview

"Europa leidet unter Demokratiedefizit"

Wirtschaftsexperte Michael Wohlgemuth im Interview

Im Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten hat der Direktor des Think-tanks Open Europe Berlin, Michael Wohlgemuth, auf die verdeckten Kosten der Entwicklung der EU hingewiesen. Er bemängelt das Demokratiedefizit und fordert eine Rückkehr »zur Grundidee der Sozialen Marktwirtschaft«, die vom Lissaboner Vertrag zum Ziel der EU erklärt wurde. Artikel lesen...

31.10.2012  |   0 Kommentare


Griechisches Drama spitzt sich zu

Linke will »künstliche Krise«

Griechisches Drama spitzt sich zu

Der griechische Ministerpräsident Samaras will das neue Sparprogramm auch gegen den Willen seiner Koalitionspartner – insbesondere der Demokratischen Linken – verabschieden. Die wehrt sich vor allem gegen Reformen am Arbeitsmarkt. Doch Samaras sieht keine andere Chance, denn wenn die »Troika« kein weiteres Geld bewilligt, ist Griechenland am 16. November pleite. Artikel lesen...

31.10.2012  |   1 Kommentare


Diskussion über EU-Haushalt beginnt

Sparen oder noch mehr ausgeben?

Diskussion über EU-Haushalt beginnt

Die zypriotische Regierung, die bis Jahresende den EU-Ratssitz innehat, hat einen Vorschlag zur Finanzierung der EU in den Jahren 2014 bis 2020 vorgelegt. Die Positionen der Mitgliedsstaaten laufen indes weit auseinander. Kommission und Nettoempfänger wollen insgesamt 1,033 Billionen Euro ausgeben, die Nettozahler wollen die Ausgaben um 100 Milliarden Euro reduzieren. Artikel lesen...

30.10.2012  |   0 Kommentare


Spanien weiter in der Rezession

Unverändert hohe Arbeitslosenquote

Spanien weiter in der Rezession

Spanien ist in der Rezession – und wir es voraussichtlich auch noch im nächsten Jahr bleiben. Auch wenn der BIP-Rückgang im dritten Quartal nicht so steil war wie befürchtet (0,3 statt 0,4 Prozent), bleibt es ein Rückgang. Aufs Jahr 2012 gesehen, beläuft sich der Rückgang auf 1,5 Prozent. Die Arbeitslosenquote verharrt mit einem Viertel auf unverändert hohem Niveau. Artikel lesen...

30.10.2012  |   0 Kommentare


Warum EZB-Kandidat Mersch abgelehnt wurde

Scheiterte Yves Mersch an seiner Stabilitätsorientierung?

Warum EZB-Kandidat Mersch abgelehnt wurde

Die Berufung des Luxemburgers Yves Mersch in das EZB-Direktorium ist vor kurzem an einem unabänderlichen Hindernis gescheitert: Er ist zwar qualifiziert für diesen Posten, doch er ist ein Mann. Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments verweigerten ihre Zustimmung, weil sie unbedingt eine Frau auf dem Posten sehen wollten. Aber es scheint einen weiteren Grund für ihr Nein zu geben. Artikel lesen...

30.10.2012  |   0 Kommentare


Dr. Peter Gauweiler (CSU)

Goldkontrollen nicht ausreichend

Dr. Peter Gauweiler (CSU)

Das Vorhaben der Bundesbank, jedes Jahr 50 Tonnen Gold aus New York, Paris und London nach Deutschland zu holen und auf Echtheit zu prüfen, hält Peter Gauweiler nicht für ausreichend. Gegenüber den Deutschen Wirtschaftsnachrichten sagte er: »Wenn 2.360 Tonnen im Ausland lagern, dann sind 50 Tonnen jährlich aber nicht viel.« Die komplette Prüfung würde 47 Jahre dauern. Artikel lesen...

30.10.2012  |   0 Kommentare


Kommentar von Dr. Michael von Prollius

Euro-Skepsis und Besinnung auf das wahre Europa sind weit verbreitet

Kommentar von Dr. Michael von Prollius

Differenzierte Euro-und EU-Skeptiker geben in der bürgerlichen Mitte zunehmend den Ton an, auch in eher Status quo affinen Institutionen wie Rotary. Artikel lesen...

29.10.2012  |   0 Kommentare


Schwarzarbeit boomt in Krisenstaaten

Geldwäsche rasant gestiegen

Schwarzarbeit boomt in Krisenstaaten

Die kriselnden Südstaaten verzeichnen ein anhaltend hohes Niveau an Schattenwirtschaft – weil der Staat Geld braucht und es über Steuerhöhungen bei seinen Bürgern einzutreiben versucht. Die Mehrwertsteuer in Griechenland, Italien, Portugal und Spanien liegt deutlich über dem Durchschnitt. Gegen diese Belastung wehren sich die Bürger wehren durch Steuerhinterziehung. Interessanterweise vermeldet das Bundeskriminalamt für 2011 ein Zuwachs von Anzeigen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Geldwäschegesetz um 17 Prozent – ein Rekord. Artikel lesen...

29.10.2012  |   0 Kommentare


Neuer Schuldenschnitt für Griechen rückt näher

Lösung des Problems nicht zu erwarten

Neuer Schuldenschnitt für Griechen rückt näher

Je länger die »Troika« die Fortschritte bei der Sanierung der griechischen Staatsfinanzen prüft, desto wahrscheinlicher wird ein zweiter Schuldenschnitt. Allen Dementis des Bundesfinanzministers Schäuble zum Trotz: Die Experten von EU, IWF und EZB halten es nach Spiegel-Informationen für unerlässlich, auf einen Teil der Forderungen der öffentlichen Hand zu verzichten. Artikel lesen...

29.10.2012  |   1 Kommentare


„Signale aus der Wirtschaft wenig ermutigend“

Inflationsangst: Deutsche im Kaufrausch

„Signale aus der Wirtschaft wenig ermutigend“

Der GfK-Konsumklimaindex hat ein Fünfjahreshoch erklommen. Die Deutschen sind in Kauflaune, wie schon lange nicht mehr. Die scheinbar positive Nachricht hat leider einen negativen Hintergrund: Viele Bundesbürger geben ihr Geld lieber aus, bevor es eine bald ansteigende Inflation aufzehrt. Artikel lesen...

26.10.2012  |   0 Kommentare


Streit um Anleienkäufe

Künftiger EZB-Boss attackiert Bundesbank

Streit um Anleienkäufe

Der zukünftige EZB-Vorsitzende, Yves Mersch, hat bei einem Berlinbesuch am Donnerstag den Bundesbankchef Jens Weidmann scharf attackiert. Dessen ablehnende Haltung gegenüber dem geplanten ungebremsten Anleihenkäufen der EZB habe angeblich "in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung Unsicherheit und Verwirrung" hervorgerufen. Artikel lesen...

26.10.2012  |   1 Kommentare


Willsch, Bosbach und Schäffler erhalten Verstärkung

Immer mehr Bundespolitiker gegen Griechen-„Hilfe“

Willsch, Bosbach und Schäffler erhalten Verstärkung

Immer mehr Bundestagsabgeordnete wollen gegen neue Milliarden-"Hilfen" für Griechenland stimmen. Vor allem Politiker von Union und FDP machen Front gegen den Kurs der Bundesregierung. Damit gerät die für Merkel so wichtige eigene "Kanzlermehrheit" akut in Gefahr. Artikel lesen...

26.10.2012  |   2 Kommentare


Stournaras missachtet Zeitplan

Verwirrung über Aufschub für Athen

Stournaras missachtet Zeitplan

Die Äußerungen des griechischen Finanzministers Yannis Stournaras sorgen in der EU für Unmut. Vor dem Parlament in Athen hatte Stournaras erklärt, dass ein Zeitaufschub für das Reformvorhaben zwischen Griechenland und der EU vereinbart seien. Artikel lesen...

25.10.2012  |   1 Kommentare


Eurozone rutscht immer tiefer in die Rezession

Einkaufsmanagerindex in Europa rückläufig

Eurozone rutscht immer tiefer in die Rezession

Eine Erholung für die europäische Wirtschaft ist weiterhin nicht in Sicht. Dies bestätigte nun der vorläufige Einkaufsmanager-Index Bericht der Eurozone. Besondere betroffen ist der Sektor Fertigprodukte, hier sanken die Zahlen beriets den dritten Monat in Folge. Der Markit-Index ist auf dem niedrigstem Stand seit 2009. Artikel lesen...

25.10.2012  |   0 Kommentare


Generalstreik und Protest gegen Sparkurs

Spanien schrumpft sich krank

Generalstreik und Protest gegen Sparkurs

Spanien rutscht immer weiter in die Rezession. Im dritten Quartal sank das Bruttosozialprodukt im Vergleich zum vorigen Quartal um rund 0,4 Prozent, wie die Notenbank prognostiziert. Der Trend geht schon seit fünf Quartalen abwärts. Für das laufende Jahr geht die Zentralbank von einem Rückgang des BIPs um rund 1,5 Prozent aus, für das nächste Jahr wird von 0,5 Prozent ausgegangen. Artikel lesen...

25.10.2012  |   0 Kommentare


Nigel Farage:

„Jede Nation wäre ohne EU besser dran“

Nigel Farage:

Der britische EU-Abgeordnete und UKIP-Chef Nigel Farage übt scharfe Kritik an der EU und der Troika. Die EU sei ein extrem gefährlicher Nachfolger der totalitären Regime des 20. Jahrhunderts, beklagt Farage im Interview mit EurActiv.de. Artikel lesen...

25.10.2012  |   0 Kommentare


„ESM in Konflikt mit Rechtsordnung“

Europäischer Gerichtshof prüft ESM

„ESM in Konflikt mit Rechtsordnung“

Der ESM verstößt gegen das EU-Haftungsverbot, nach dem ein Land nicht für die finanziellen Verbindlichkeiten eines anderen Staates gerade stehen darf. Anstoß zu der Klage ist eine Vorlage des irischen Supreme Court. Der irische Abgeordnete Thomas Pringle reichte vor dem obersten Gericht des Landes gegen Irlands Ratifizierung des ESM. "Der eilig entwickelte ESM-Vertrag ... ist grundsätzlich im Konflikt mit der Rechtsordnung der [Europäischen] Union", begründete Pringles Anwalt in der Anhörung. Artikel lesen...

25.10.2012  |   0 Kommentare


EU lässt durchsickern

Griechenland bekommt nochmals 20 Milliarden

EU lässt durchsickern

Nun ist es endlich raus. Griechenland bekommt nicht nur mehr Zeit für seine Reformen eingeräumt; auch das Geld fließt weiter. Zunächst werden es bis zu 20 weitere Milliarden sein. Dies berichtet das Handelsblatt. Die 130 Milliarden des zweiten Hilfspaketes würden nicht ausreichen und ein zusätzlicher Kredit sei unvermeidlich, sagte ein hochrangiger EU-Vertreter dem Handelsblatt. Artikel lesen...

25.10.2012  |   1 Kommentare


EZB-Präsident im Bundestag

Wie Draghi die Wirklichkeit zurechtbiegt

EZB-Präsident im Bundestag

Die Rede Mario Draghis zur Beschwichtigung des Bundestages war mehr als Unzureichend. Abgesehen von an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen und der angesichts der geplanten Anleihekäufe absurden Warnung vor Deflation hatten die Ausführungen des EZB-Präsidenten wenig zu bieten. Artikel lesen...

25.10.2012  |   1 Kommentare


Rezessionsgefahr nur bei Verschärfung der Schuldenkrise

Ifo-Index trübt sich den sechsten Monat in Folge ein

Rezessionsgefahr nur bei Verschärfung der Schuldenkrise

Dem Ifo-Geschäftsklima-Index zufolge hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft den sechsten Monat in Folge eingetrübt. Im Oktober viel der Index auf 100,0 Punkte. Im Vormonat erreichte er noch 101,4 Punkte. Das Ifo-Institut ermittelt diese Zahlen durch die Befragung von 7000 Unternehmen. Der Index hat derzeit den niedrigsten Stand seit Februar 2010. „Die Wolken am deutschen Konjunkturhimmel verdunkeln sich“, kommentiert Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Artikel lesen...

24.10.2012  |   0 Kommentare


Opposition stellt sich quer

Griechenland: Reformprogramm stockt

Opposition stellt sich quer

Griechische Oppositionsparteien lehnten auch am Dienstag Teile des Spar- und Reformprogramms ab. Dieses Spar- und Reformprogramm gilt aus Voraussetzung für grünes Licht seitens der Troika aus Internationalen Währungsfond, Europäischer Zentralbank und der EU. Artikel lesen...

24.10.2012  |   0 Kommentare


Das Milliardengrab in Griechenland wird immer tiefer

Schäuble stimmt Deutsche auf Verlängerung der Krise ein

Das Milliardengrab in Griechenland wird immer tiefer

Derzeit scheinen sich die Finanzmärkte zu beruhigen. Die Aktienkurse steigen und die Zinsen sinken. Die Panik der letzten Monate hat sich etwas gelegt, doch wie es scheint, ist diese Ruhe die Ruhe im Auge des Tornados. Das weiß wohl auch Finanzminister Schäuble. Daher versucht dieser die Menschen schon einmal auf das Kommende einzustimmen. „Ich bin nicht sicher, ob der Höhepunkt der Krise überschritten ist“, sagte Schäuble gestern in Berlin. Artikel lesen...

24.10.2012  |   0 Kommentare


Zweifel an Draghis Unabhängigkeit mehren sich

EZB-Chef Draghi besucht Bundestag

Zweifel an Draghis Unabhängigkeit mehren sich

Heute ist EZB-Chef Draghi in Berlin zu Besuch, wo er mit dem Haushaltsausschuss des Bundestages zusammentreffen wird. Wie der CDU-Abgeordnete Klaus-Peter Willsch gegenüber den Deutschen Wirtschaftsnachrichten ankündigte, wird er sich kritische Fragen zu seiner Amtstätigkeit gefallen lassen müssen. Draghi hatte unbegrenzte Ankäufe von Staatsanleihen angekündigt. Artikel lesen...

24.10.2012  |   0 Kommentare


Briten wollen Europa der zwei Geschwindigkeiten

Hague lehnt Bankenunion ab

Briten wollen Europa der zwei Geschwindigkeiten

Der britische Außenminister William Hague hat eine Teilnahme seines Landes an einer Bankenunion abgelehnt. Bei einer Veranstaltung gestern in Berlin verwies er auf die Anstrengungen zur Sanierung der eigenen Währung. Bundesaußenminister Westerwelle ermunterte seine Amtskollegen zu weiteren Integrationsschritten, wurde im Ton aber drohend. Artikel lesen...

24.10.2012  |   0 Kommentare


Tausende Bürger sind schon dabei

Massenklage gegen EZB-Inflationspolitik rollt

Tausende Bürger sind schon dabei

Die Massenklage der Bürger gegen die EZB-Inflationspolitik rollt. Vor einer Woche hatte die Zivile Koalition e.V. dazu aufgerufen. Grund der Klage: Der EZB-Präsident hat angekündigt, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen. Artikel lesen...

24.10.2012  |   1 Kommentare


Bürger-Initiative:

„Holt unser Gold heim!“

Bürger-Initiative:

Aufgrund der etwas unklaren Situation rund um die zum größten Teil im Ausland gelagerten Goldbestände der Bundesbank haben Bürger eine Initiative ins Leben gerufen. „Holt unser Gold Heim!“, so die Forderung. Zu den Erstunterzeichnern gehören der FDP-Rebel Frank Schäffler und der BDI-Präsident a.D. Hans-Olaf Henkel. Artikel lesen...

23.10.2012  |   0 Kommentare


Weniger Aufgaben und mehr Zeit

Troika lockert Griechenland-Vorgaben

Weniger Aufgaben und mehr Zeit

Laut eines Zeitungsberichts wird die Troika Griechenland deutlich mehr Zeit einräumen, um die vorgegebenen Privatisierungs-Ziele zu erreichen. Die griechische Tageszeitung „Kathimerini“ berichtet am Dienstag, die Troika hätte die Vorgaben gelockert. Bis 2015 müssen die Griechen nur noch 8,8 statt 15 Milliarden durch Verkauf und Verpachtung von Staatseigentum verdienen. Zusätzlich zum geringeren Betrag räume die Troika den Griechen auch mehr Zeit ein. Artikel lesen...

23.10.2012  |   0 Kommentare


Schulden zu hoch, Reserven zu niedrig

Moodys stuft Spaniens Regionen ab

Schulden zu hoch, Reserven zu niedrig

Die Kreditwürdigkeit der spanischen Regionen Andalusien, Extremadura, Katalonien, Murcia und Kastilien-La Mancha ist aufs Neue gesunken. Die Ratingagentur Moody’s hat den Daumen gesenkt, weil die Schulden zu hoch und die Bargeldreserven zu niedrig sind. Obwohl alle Geld vom spanischen Zentralstaat erhalten haben, stuft Moody’s die Aussichten als negativ ein. Artikel lesen...

23.10.2012  |   0 Kommentare


Ehemaliger EZB-Chefvolkswirt Stark kritisiert:

Draghis Basta-Politik und die Bundesregierung

Ehemaliger EZB-Chefvolkswirt Stark kritisiert:

Jürgen Stark, ehemaliger EZB-Chefvolkswirt, fordert ein Ende von Mario Draghis Basta-Politik. Draghi solle endlich eine schlüssige Erklärung für die geplanten Eingriffe am Anleihemarkt abliefern. Der vor etwa einem Jahr von seinem Posten als Chefvolkswirt der EZB zurückgetretene Stark beklagte im Hinblick auf Draghi: „Er kann nicht einfach den deutschen Parlamentariern sagen: ‚Das ist alles im Rahmen unseres Mandats. Basta!“ Artikel lesen...

23.10.2012  |   0 Kommentare


Ist das Gold noch da?

Bundesbank prüft Goldreserven

Ist das Gold noch da?

In die Debatte um den Verbleib der deutschen Goldreserven kommt Bewegung. Auf Drängen des Bundesrechnungshofs hat die Bundesbank gestern angekündigt, einen Teil der im Ausland lagernden Goldreserven nach Deutschland zu bringen und dort untersuchen zu lassen. Für den Bundesrechnungshof geht dieser Schritt allerdings nicht weit genug, er vermisst eine klare Strategie. Artikel lesen...

23.10.2012  |   0 Kommentare


Verhandlungen mit Troika

Zypern hofft auf „Hilfs“-Gelder

Verhandlungen mit Troika

Einem Bericht des Handelsblattes zufolge, will Zypern zügig über mögliche „Hilfen“ durch den „Rettungsschirm“ verhandeln. Noch am Abend will das Land der Troika entsprechende Vorschläge machen und zu Gesprächen über Milliardenspritzen einlade, so ein Regierungssprecher. Die Zyprische Regierung hofft eine Einigung im Eiltempo durchdrücken zu können. Schon zum nächsten EU-Gipfel am 12. November will sie mit der Troika zu einem Ergebnis gekommen sein. Artikel lesen...

23.10.2012  |   0 Kommentare


Pleiterisiko hoch, Demokratie gefährdete

Experte warnt vor Chaos durch Eurokrise

Pleiterisiko hoch, Demokratie gefährdete

Der ehemalige russische Finanzminister Alexei Kudrin hat vor politischen Verwerfungen als Folge der offensichtlich außer Kontrolle geratenen Eurokrise gewarnt. Griechenland könne auf keinen Fall den Euro behalten, Spanien und Italien nur unter Umständen. Ihr Risiko für eine Staatspleite stuft er als sehr hoch ein. Aber schlimmer noch: Auch die Demokratie sei in Europa in Gefahr. Artikel lesen...

23.10.2012  |   0 Kommentare


Tierbordelle und Preisverleihungen

Zweierlei europäischer Wahnsinn

Tierbordelle und Preisverleihungen

Den richtigen Ton in der »Debatte« über die möglicherweise entstehenden Tierbordelle durch Legalisierung von Zoophilie hat Richard Sulik getroffen: Er spottet. Auf seiner Facebook-Seite schreibt er: »Ganz bestimmt sollte sich die EU mit dieser Sache beschäftigen. Am besten eine Richtlinie herausgeben und eine ganzeuropäische Datenbank einrichten.« Artikel lesen...

22.10.2012  |   0 Kommentare


„Keine geeigneten Räumlichkeiten“

Missfelder darf deutsches Gold nicht sehen

„Keine geeigneten Räumlichkeiten“

Die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Missfelder und Marco Wanderwitz erhalten keinen Zutritt zu den Goldreserven der Bundesbank in Paris und London. Wie es heißt, hat ihnen Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele einen Brief geschrieben und die Inaugenscheinnahme verweigert, weil angeblich keine geeigneten Räumlichkeiten vorhanden sind. Artikel lesen...

22.10.2012  |   1 Kommentare


Griechische Regierung und Troika einig

Reformpaket ausgehandelt

Griechische Regierung und Troika einig

Laut einem Zeitungsbericht sind sich die Athener Regierung und die Troika über die Ausgestaltung des neuen griechischen Sparpakets einig. Das Reformpaket sei bereits ausgehandelt, berichtete die Sonntagszeitung „To Vima.“ Demnach sei das Paket den Staats- und Regierunschefs auf dem letzten EU-Gipfel vergangene Woche bereits bekannt gewesen. Artikel lesen...

22.10.2012  |   2 Kommentare


Seehofer signalisiert Entgegenkommen

Samaras besucht Bayern

Seehofer signalisiert Entgegenkommen

Antonis Samaras plant nach Bayern zu reisen, um dort für sein kurz vor der Pleite stehendes Land zu werben. Unter anderem will er CSU-Chef Horst Seehofer treffen. Seehofer sagte gegenüber der Süddeutschen Zeitung, Samaras sei in Bayern willkommen. Von ihm aus solle das Treffen noch in diesem Jahr stattfinden. Auch für einen Gegenbesuch in Griechenland sei Seehofer bereit. Artikel lesen...

22.10.2012  |   1 Kommentare


Warnung vor verfehlter Geldpolitik

Allianz-Finanzchef Zimmer fürchtet Immobilienblase in Deutschland

Warnung vor verfehlter Geldpolitik

„Ich sehe, dass sich in Zukunft mehr Risiken aufbauen werden.“ Allianz-Finanzchef Maximilian Zimmer fürchtet, dass sich durch die mit der Euro-Krise einhergehende Nullzinspolitik eine Immobilienblase in Deutschland aufblasen könnte. Artikel lesen...

22.10.2012  |   0 Kommentare


Frank-Walter Steinmeier:

„Merkel braucht für Griechen-Hilfe eigene Mehrheit“

Frank-Walter Steinmeier:

Die geplanten Griechenland-"Hilfen" will SPD-Fraktionschef Steinmeier nutzen, um Kanzlerin Merkel in Bedrängnis zu bringen. Die SPD bestehe auf einer Abstimmung im Bundestag, so Steinmeier gegenüber dem Handelsblatt. Merkel müsse jedoch "bei so einer wichtigen Frage" eine eigene Mehrheit zustande bringen. Artikel lesen...

19.10.2012  |   0 Kommentare


Bundestag soll kontinuierlich informiert werden

Opposition will Portugal-„Hilfen“ kontrollieren

Bundestag soll kontinuierlich informiert werden

SPD und Grüne haben bei der Vergabe mögliche EU-Hilfen an Portugal die frühzeitige Einbeziehung des Bundestages gefordert. Hinsichtlich der EU-Ratsentscheidungen müssten die verfassungsmäßigen und gesetzlichen Beteiligungsrechte des Bundestages gewahrt bleiben, so der Antragstext. Artikel lesen...

19.10.2012  |   0 Kommentare


Misstrauen gegenüber Athen

Bundesregierung will Griechen mit Sperrkonto an die Kette legen

Misstrauen gegenüber Athen

In Berlin sind die Zweifel an der Verlässlichkeit der griechischen Regierung groß. In den vergangenen Wochen haben die Athener Politiker immer wieder eine Einigung mit der Troika vermeldet, ohne dass es aber tatsächlich dazu kam. Auch im griechischen Parlament selbst war man sich lange nicht einig, an welchen Stellen gestrichen werden sollte. Daher sucht die Bundesregierung einen Weg, die Griechen besser zu kontrollieren. Nun kommt der nicht mehr ganz neue Vorschlag, die griechische Regierung mit einem Sperrkonto an die Kette zu legen, wieder auf die Tagesordnung. Artikel lesen...

19.10.2012  |   0 Kommentare


Euro-Krise ist wie ein alter Wecker

Hans-Werner Sinn empfiehlt Griechen Euro-Austritt

Euro-Krise ist wie ein alter Wecker

Für den Top-Ökonomen Hans-Werner Sinn war es noch nie schwer, dem Laien komplizierte wissenschaftliche Zusammenhänge in prägnante Bilder zu übersetzen. Um seinem Publikum die Misere der Südeuropäischen Länder näher zu bringen, bemüht der Chef des Ifo-Instituts das Bild eines alten Weckers. Bei diesem sei es nur möglich den Zeiger, der die Weckzeit bestimmt, nach vorne zu drehen – nicht aber zurück. Ähnlich sei dies mit Löhnen. Auch diese könne man jederzeit anheben, aber nicht jederzeit absenken. Artikel lesen...

19.10.2012  |   0 Kommentare


Zeitungsbericht deckt auf:

EZB-Bankenaufsicht ist rechtswidrig

Zeitungsbericht deckt auf:

Eine europäische Bankenaufsicht unter Führung der Europäischen Zentralbank (EZB) verstößt gegen geltendes Recht. In den EU-Verträgen sei eine solche Konzentration von Kompetenzen in den Händen der EZB nicht vorgesehen, wie die Financial Times aufdeckte. Dabei beruft sich die Zeitung auf ein Geheimpapier des juristischen Dienstes der EU. Eine Änderung der Verträge sei daher nötig, was aber bedeutet, dass die EU-Oberen noch eine Weile auf die Verwirklichung ihrer Banken-Pläne warten müssen. Artikel lesen...

19.10.2012  |   0 Kommentare


Negativ-Ausblick bleibt

Moody’s fürchtet um deutsche Banken

Negativ-Ausblick bleibt

Die Ratingagentur Moody`s hält die deutschen Banken "in Stresssituationen anfällig". Das geringe Eigenkapital mache sie sehr verwundbar. Darum bewertet Moody`s den Ausblick für den deutschen Bankensektor weiterhin als negativ. Artikel lesen...

19.10.2012  |   0 Kommentare


Banken bekommen direkten Zugang zum Steuer-Trog

Bankenunion kommt 2013

Banken bekommen direkten Zugang zum Steuer-Trog

Die 27 Staats- und Regierungschefs der EU haben sich eine gemeinsame Bankenaufsicht geeinigt. Diese soll nach Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel "im Laufe des Jahres 2013" ihre Arbeit aufnehmen. Artikel lesen...

19.10.2012  |   2 Kommentare


Sparvorgaben durch „Notfall“-Kreditlinie umgangen

Spanien möchte 50 Milliarden

Kurz vor dem zweitägigen EU-Gipfel steht bereits inoffiziell die Größe der Kreditzusage an das krisengeplagte Spanien fest. Die Finanzspritze könnte sich eines Presseberichts zufolge auf 50 Milliarden Euro erstrecken, heißt es bei der „Financial Times Deutschland“. Damit würde dem Euro-Land die doppelte Summe zugesagt werden, als ursprünglich für die Rekapitalisierung geplant war. Madrid hat bereits einen Kreditantrag beim ESM angekündigt. Ministerpräsident Mariano Rajoy verbittet sich jedoch einen Angriff auf die Haushaltssouveränität seines Landes: „Ich werde keine Vorschriften akzeptieren, in welchen Bereichen wir Ausgaben streichen sollen und wo nicht“, erklärte Rajoy. Artikel lesen...

18.10.2012  |   0 Kommentare


"Not zerstört Demokratie"

Steinbrück wirft Merkel Doppelspiel vor

Beim ersten Rededuell im Bundestag warf SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück Bundeskanzlerin Angela Merkel ein "Doppelspiel" bei der Euro-Schuldenkrise vor. Die CDU-Politikerin habe zugesehen, wie Teile der schwarz-gelben Koalition über Monate hinweg "Mobbing gegen Griechenland" betrieben haben, kritisierte Steinbrück: "Not zerstört Demokratie - das gilt auch in den Ländern, die heute davon betroffen sind." Zuvor hatte die Kanzlerin ihre Regierungserklärung zum anstehenden EU-Gipfel abgegeben. Artikel lesen...

18.10.2012  |   1 Kommentare


Bankenkrise und kaum Reformen

S&P stuft Zypern gleich um drei Noten herab

Bankenkrise und kaum Reformen

Die US-Ratingagentur Standard & Poors stufte die Kreditwürdigkeit von Zypern gleich um drei Stufen von „BB“ auf „B“ herab. Wie S&P am Mittwoch mitteilte werde sogar eine weitere Herabstufung geprüft. Die Agentur begründete ihre Entscheidung damit, dass die Risiken gestiegen seien. Die Insel leide unter der massiven Bankenkrise und fehlenden Spar- und Reformbemühungen der Regierung. Artikel lesen...

18.10.2012  |   0 Kommentare


Schuldenkommissar, Dreifach-Veto und Euro-Bonds

Große Uneinigkeit vor EU-Gipfel

Schuldenkommissar, Dreifach-Veto und Euro-Bonds

Vor dem heutigen Brüsseler EU-Gipfel wird deutlich, wie Europa immer weiter auseinanderdriftet. Der umstrittene Vorstoß von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) einen EU-Super-Kommissar einzusetzen, schreckt alle in Europa auf. Der Schulden-Kommissar dürfte künftig die Souveränität der Haushaltsplanung der Mitgliedsländer übernehmen. Artikel lesen...

18.10.2012  |   0 Kommentare


Geld geht direkt an Gläubigerbanken

30 Milliarden Euro Tranche beschlossen

Geld geht direkt an Gläubigerbanken

Griechenland kann mit der Auszahlung der nächsten Tranche von über 30 Milliarden Euro rechnen. Nur offiziell wartet die Bundesregierung die Verhandlungen der EU-Kommission, EZB und des IWF mit Athen ab. Inoffiziell hat Finanzminister Wolfgang Schäuble längst entschieden, dass die Milliarden auf einem Sperrkonto für Zinsen und Schuldentilgung landen, also direkt in die Taschen der Gläubiger fließen. Doch da die Konjunktur weitaus schlechter als prognostiziert läuft, besteht trotz bestehendem Paket von über 130 Milliarden Euro noch ein Haushaltsloch von mehr als 20 Milliarden Euro. Artikel lesen...

18.10.2012  |   0 Kommentare


Nicht jammern - klagen!

Startschuß für die größte Bürgerklage gegen die Inflationspolitik der EZB

Nicht jammern - klagen!

eatrix von Storch ist Vorsitzende der Zivilen Koalition e.V. und ruft die Bürger dazu auf, die EZB in einer Massenklage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu verklagen. Hintergrund: Die EZB hat angekündigt, Staatsanleihen kriselnder Staaten in unbegrenztem Umfang aufzukaufen. Im Interview mit FreieWelt.net gibt Frau von Storch Auskunft über die Klage. Artikel lesen...

18.10.2012  |   1 Kommentare


Frankreichs Schuldenberg soll weiter wachsen

Hollande will Euro-Bonds

Frankreichs Schuldenberg soll weiter wachsen

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung hat sich der französische Premierminister François Hollande für »eine teilweise Vergemeinschaftung der Schulden« ausgesprochen. Erreichen will er dieses Ziel durch die Ausgabe von Euro-Bonds, die die Bundesregierung einstweilen ablehnt. Auch Staaten, denen Anleger nicht vertrauen, sollten günstige Kredite erhalten, forderte er. Artikel lesen...

17.10.2012  |   0 Kommentare


Kann Monti mit der schädlichen Tradition brechen

Italien versinkt in Tradition

Kann Monti mit der schädlichen Tradition brechen

Auf 60 Milliarden Euro werden die Kosten beziffert, die in Italien durch das weit verbreitete Übel der Korruption entstehen. Das sagen die Autoren des Weißbuchs »Die Korruption in Italien«, das nächste Woche veröffentlicht wird. Korruption ist demnach überall: in Wirtschaft, Politik und öffentlicher Verwaltung; auf kommunaler, regionaler und nationaler Ebene. Artikel lesen...

17.10.2012  |   0 Kommentare


Ölvorkommen vor der Küste

Wird Griechenland „Norwegen des Mittelmeeres“?

Ölvorkommen vor der Küste

Selbst nach „konservativen Schätzungen“ lagern vor der griechischen Mittelmeerküste Öl- und Gasvorkommen im Wert von 300 Milliarden Euro, heißt es aus Regierungskreisen. Damit könne sich das Krisenland zum „Norwegen des Mittelmeeres“ entwickeln. Der Wert der vorkommen entspricht recht genau der Staatsschuld von 315 Milliarden. Die Vergabe von Borlizenzen und die Besteuerung der Ölindustrie könnte, für die Griechen ein kleiner Schritt auf dem Weg aus der Schuldenfalle sein. Jedoch sind die Angaben aus Athen mit Vorsicht zu genießen. Artikel lesen...

17.10.2012  |   0 Kommentare


Flucht: erst das Kapital, dann die Unternehmen

Griechenland: Unternehmen wandern aus

Flucht: erst das Kapital, dann die Unternehmen

Im krisengebeutelten Griechenland nehmen die schlechten Nachrichten kein Ende. Die Regierung genießt kaum Rückhalt in der Bevölkerung und extremistische Parteien bedrohen die staatliche Ordnung von rechts und links - doch damit nicht genug. Angesichts der unsicheren Verhältnisse suchen immer mehr wichtige Unternehmen das Weite. Vergangene Woche kündigten gleich zwei bedeutende Arbeitgeber an, ihren Firmensitz ins Ausland zu verlegen. Artikel lesen...

17.10.2012  |   0 Kommentare


Regierungsvertreter prophezeit Aus für den Euro

Spanien will »virtuelle Kreditlinie«

Regierungsvertreter prophezeit Aus für den Euro

Die Farce um den spanischen Hilfsantrag beim ESM ist um eine weitere Facette reicher. Wie aus Regierungskreisen an die Presse gestreut wurde, hätte das Land gerne eine »virtuelle Kreditlinie«. Das heißt: ESM – oder auch EZB, egal – stellen Geld bereit, das Spanien abrufen kann. Idealerweise würde aber bereits die Bereitstellung des Geldes zu der erhofften Wirkung führen. Artikel lesen...

17.10.2012  |   0 Kommentare


CSU wendet sich ab

Schäubles Plan stößt auf scharfe Kritik

CSU wendet sich ab

Einerseits waren die Ideen von Bundesfinanzminister Schäuble nicht neu, die er auf dem Rückflug von Singapur den Journalisten in die Mikrophone diktierte. Andererseits waren sie so aufregend, dass sich der Widerstand bald formierte – eine Vertragsänderung, die dafür nötig wäre, würde spätestens an den Briten scheitern. Artikel lesen...

17.10.2012  |   3 Kommentare


Armut und zerfallende Strukturen begünstigen Extremismus

Griechenland: Rechtsradikale auf dem Vormarsch

Armut und zerfallende Strukturen begünstigen Extremismus

Für große Beunruhigung in Griechenland sorgt der anhaltende Zulauf zur rechtsradikalen Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgendämmerung), die bei der letzten Parlamentswahl fast sieben Prozent der Stimmen erhalten hat. Ihre Mitglieder demonstrieren mit ausländerfeindlichen Parolen, bilden Milizen und überfallen Markthändler, die wie Immigranten aussehen. Artikel lesen...

17.10.2012  |   0 Kommentare


„Gibt EU Befugnisse nicht zurück, verlassen wir sie“

Eurokrise stößt Briten übel auf

„Gibt EU Befugnisse nicht zurück, verlassen wir sie“

Die Eurokrise hat die Diskussion im Vereinigten Königreich über die Zugehörigkeit des Landes zu den europäischen Institutionen verstärkt. Arbeitsminister Ian Duncan Smith sagte der Daily Mail: »Die Länder der Eurozone wollen neu definieren, was ›drinnen‹ heißt. Wir müssen neu definieren, wie ›draußen‹ aussieht. Das ist die Richtung, in der wir uns unausweichlich bewegen.« Artikel lesen...

16.10.2012  |   0 Kommentare


Protest gegen Sparkurs destabilisiert das Land

Portugal: Krise nicht ausgestanden

Protest gegen Sparkurs destabilisiert das Land

Viktor Gaspar, Finanzminister Portugals, warnt: wenn der von den internationalen Geldgebern geforderte Sparkurs nicht eingehalten wird, drohe eine Katastrophe. Fraglich ist, was dem Land droht, wenn die Regierung jenen Kurs beibehält. Die Steuererhöhungen und tiefgreifenden Einschnitte stoßen auf immer mehr Widerstand durch die Portugiesen. Vor dem Lissabonner Parlament forderten rund 200 Demonstranten den Rücktritt der Regierung. Artikel lesen...

16.10.2012  |   0 Kommentare


Soll Deutschland den Euro hinter sich lassen?

Gemischte Töne zum Euro-Austritt

Soll Deutschland den Euro hinter sich lassen?

Deutscher statt griechischem Euro-Austritt? Während führende Euro-Rebellen gegenüber der »Bild« angeben, dass sie einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone für immer noch für sinnvoll , aber auch für unwahrscheinlich halten, hat der weltbekannte Investor George Soros laut Focus gefordert, Deutschland solle den Euro aufgeben. Artikel lesen...

16.10.2012  |   0 Kommentare


„Geltendes Recht respektieren“

Irischer Abgeordneter klagt gegen ESM

„Geltendes Recht respektieren“

Gebannt blicken Beobachter der Euro-»Rettung« auf den 23. Oktober: Da berät der Europäische Gerichtshof (EuGH) über die Klage des fraktionslosen irischen Europaabgeordneten Thomas Pringle anberaumt, der den ESM zu Fall bringen will. Das höchste irische Gericht, bei dem der Fall anhängig ist, will wissen, ob der ESM mit den europäischen Verträgen vereinbar ist. Artikel lesen...

16.10.2012  |   1 Kommentare


Preisgekrönter Artikel: „Mit Dummheit Geld machen“

Staatsanleihen-Markt „Bonanza für Spekulanten“

Preisgekrönter Artikel: „Mit Dummheit Geld machen“

Harald Schumann, Redakteur des Tagesspiegels, erhielt für seinen Artikel „Mit Dummheit Geld machen“ dem begehrten Ernst-Schneider-Preis für Wirtschaftsjournalismus. In dem Artikel beschreibt Schumann, wie sich der Markt für Staatsanleihen im Zuge der Euro-Krise in ein „Bonanza für Spekulanten“ verwandelte und wie er selbst diesem Umstand nutzte, um sich auf die Seite der Gewinner zu schlagen – nämlich auf die Seite der Gläubiger. Artikel lesen...

15.10.2012  |   0 Kommentare


Wer kann da noch den Überblick behalten?

Die deutsche Haftung durch die Euro-"Rettung"

Wer kann da noch den Überblick behalten?

Selbst solche Bürger, die sich hinlänglich über die Euro-„Rettung“ informiert wähnen, werden Beim Lesen des Kürzels EFSM an einen Tippfehler glauben. Tatsächlich ist es schwer, angesichts der Vielzahl der im Zuge der Eurokrise aus dem Boden gestampften Finanzkonstrukten und Maßnahmen den Überblick zu bewahren. Umso schwieriger ist es, die Höhe der deutschen Haftung zu beziffern. Die Angaben schwanken abhängig davon, wer sie macht, zwischen 310 Milliarden Euro (Bundesregierung) und 771 Milliarden Euro (Ifo-Institut) – je nach Zählweise sind auch höhere Beträge möglich. Artikel lesen...

15.10.2012  |   0 Kommentare


Euro-„Rettung“

Finanzexperte stellt fest: „Das geflossene Geld ist Weg“

Euro-„Rettung“

Vielleicht gilt der Finanzexperte Ludwig Poullain dem einen oder anderen Wirtschaftsvertreter als Nestbeschmutzer. Der 92-jährige Ex-Vorstand der West-LB lässt kaum eine Gelegenheit aus, um als Insider Kritik an dem Gebaren seiner Kollegen zu üben. In finanzmarktkritischen Dokumentationen plaudert er etwa über die Praktiken seiner Branche. Nun hat Poullain mit dem Euro abgerechnet. Artikel lesen...

15.10.2012  |   1 Kommentare


Weitere Milliardenpakete nicht ausgeschlossen

Schäuble hält an Griechenland fest

Weitere Milliardenpakete nicht ausgeschlossen

Jetzt ist es raus: Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) hält den Griechen die Stange, komme, was da wolle. Vor Wirtschaftsvertretern in Singapur erklärte Schäuble am Sonntag, einen Staatsbankrott Griechenlands werde es nicht geben. Ebensowenig mache es Sinn, "über den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone zu spekulieren." Artikel lesen...

15.10.2012  |   1 Kommentare


ILO-Bericht:

Finanzkrise vernichtet 30 Millionen Jobs

ILO-Bericht:

Der Ausbruch der Finanzkrise vor vier Jahren hat bis heute weltweit 30 Millionen Menschen um ihren Arbeitsplatz gebracht. 40 Millionen Menschen haben inzwischen die Suche nach einer Anstellung aufgegeben. Die erschreckenden Zahlen stammen aus einem Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), einer Unterorganisation der Uno. Artikel lesen...

12.10.2012  |   0 Kommentare


Beatrix von Storch:

Dem Friedensnobelpreiskomitee den Karnevalsorden "Wider den tierischen Ernst"!

Beatrix von Storch:

Der Friedensnobelpries für die EU? Zugegeben- spätestens mit der Verleihung an Obama war der Preis ohnehin, sagen wir mal, fragwürdig. Aber die Verleihung an die EU ist, mit Verlaub, lächerlich, entlarvend und – hätte es des Beweises bedurft – der Nachweis dafür, daß hier nicht ein Preis für Leistung vergeben, sondern Propagandamunition gegossen werden soll. Artikel lesen...

12.10.2012  |   2 Kommentare


Verleihung immer wieder in der Kritik

EU erhält Nobelpreis

Verleihung immer wieder in der Kritik

Die Europäische Union (EU) wird den Friedensnobelpreis erhalten. Trotz der Verschlechterung, die der Staatenbund im Zuge der Euro-Krise ausgelöst hat, will das Kommitee Brüssel auszeichnen. Die Entscheidung wurde um 11 Uhr in Oslo vom Kommitee-Vorsitzenden Thorbjörn Jagland bekanntgegeben. Artikel lesen...

12.10.2012  |   0 Kommentare


Gegen den Zugriff der Politik auf Notenbanken

Weidmann gegen Schäuble und Draghi

Gegen den Zugriff der Politik auf Notenbanken

Bundesbankchef Jens Weidmann, einer der letzten und wohl auch der wichtigste Streiter für die Stabilität des Geldes, tritt gegen den zunehmenden Zugriff der Regierungen auf die Zentralbanken ein. Dies machte er während der IWF-Jahrestagung in Tokio deutlich. „Was mir Sorge bereitet, ist, dass sich die Erwartungen der Politik mehr und mehr auf die Notenbanken richten zur Lösung ihrer Probleme“, so Weidmann auf der Tagung. Artikel lesen...

12.10.2012  |   0 Kommentare


Krisenüberwindung „unglaublich schwierig“

IWF: Schulden „wie in Kriegszeiten“

Krisenüberwindung „unglaublich schwierig“

Die IWF-Chefin Christine Lagarde hat sich erneut alarmiert über die öffentlichen Schuldenstände der Industrienationen geäußert. Diese seinen "wie in Kriegszeiten", sagte die IWF-Chefin bei der Jahrestagung des IWF und der Weltbank in Tokio. Artikel lesen...

12.10.2012  |   0 Kommentare


Finanzmärkte haben „unrealistische Erwartungen“

Schäuble: Herabstufung Spaniens „Missverständnis“

Finanzmärkte haben „unrealistische Erwartungen“

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble behauptete, die Herabstufung Spaniens durch die internationale Ratingagentur Standards & Poor (S&P) sei ein „Missverständnis.“ Der CDU-Politiker und Chef-„Euroretter“ verwies dabei auf „unrealistische Erwartungen“, die die Finanzmärkte geschürt hätten. Dies sagte er Journalisten am Rande der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in der japanischen Hauptstadt Tokio. Artikel lesen...

12.10.2012  |   0 Kommentare


Glaubwürdigkeit der Zentralbank gefährdet

Wirtschaftsinstitute kritisieren EZB-Kurs

Glaubwürdigkeit der Zentralbank gefährdet

Führende Forschungsinstitute warnen vor der Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und kritisieren den fortlaufenden Ankauf von Staatsanleihen von Pleiteländern. Damit verliere die Notenbank ihre Glaubwürdigkeit, beklagen die Experten in ihrem von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Gutachten: "Die EZB wird zum Wächter über die nationalen Finanzpolitiken und beeinflusst möglicherweise die Solvenz einzelner Staaten. Neben der Unabhängigkeit gerät so auch die Glaubwürdigkeit in Gefahr." Gefährdet werde mit dieser Politik auch die Preisstabilität. Artikel lesen...

11.10.2012  |   0 Kommentare


Hauptgrund: Bankenrettung

Öffentliche Schulden auf Rekordhoch

Hauptgrund: Bankenrettung

Die Verschuldung von Bund, Ländern und Gemeinden einschließlich aller Extrahaushalte hat in Deutschland einen neuen Rekordwert erreicht. Wie das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mitteilte, ist im Juni die öffentliche Verschuldung auf 2,082 Billionen Euro geklettert. Das sind rund 61,3 Milliarden Euro bzw. 3,0 Prozent mehr als 2011. Artikel lesen...

11.10.2012  |   0 Kommentare


Gläubiger sollen nicht leer ausgehen

Lagarde will Griechen mehr Zeit geben

Gläubiger sollen nicht leer ausgehen

Nachdem sich IWF-Chefin Lagarde schon mehrfach dafür ausgesprochen hat, Griechenland mehr Zeit zu geben, nennt sie nun erstmals zwei Jahre als angemessen, um das Konsolidierungsprogramm zu beenden. Dies sagte die Französin im Vorfeld der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Tokio. Artikel lesen...

11.10.2012  |   0 Kommentare


Europäer verlieren 10 Billionen in einem Jahr

Eurokrise lässt Sparguthaben schrumpfen

Europäer verlieren 10 Billionen in einem Jahr

Die Euro-Schuldenkrise hat sich in den letzten Monaten auch auf das Ersparte der Europäer ausgewirkt. Um mehr als 10 Billionen Dollar ist das gesamte Vermögen der Europäer gesunken. Zu diesem Ergebnis kommt die schweizer Bank Credit Suisse in ihrem jährlichen Vermögensbericht "Global-Wealth-Report". Das weltweite Vermögen ist gemessen am Dollarkurs 2012 um 5,2 Prozent auf 223 Billionen Dollar gesunken. Artikel lesen...

11.10.2012  |   0 Kommentare


Herbstgutachten:

Forscher halbieren Wachstumsprognose

Herbstgutachten:

Deutschlands führende Wirtschaftsforschungsinstitute legen heute in Berlin ihr Herbstgutachten zur Beurteilung der Konjunktur-Entwicklung vor. Die Fachleute prognostizieren einen massiven Dämpfer und wollen ihre Wachstumserwartungen für das nächste Jahr halbieren. Ein Zuwachs von lediglich 1,0 Prozent wird nur noch erwartet, statt 2,0 Prozent wie noch im Frühjahr prognostiziert: "Europa schlittert in die Rezessionsfalle und auch Deutschland bleibt von einem Wachstumseinbruch nicht verschont. Artikel lesen...

11.10.2012  |   0 Kommentare


Nahe Ramsch

S&P stuft Spanien ab

Nahe Ramsch

Die US-Ratingagentur Standard & Poors (S&P) hat die Bonität Spaniens auf nahezu Ramschniveau gesenkt. Die Kreditwürdigkeit des Euro-Staates wurde um zwei Stufen auf BBB- herabgestuft und hat weiterhin einen negativen Ausblick. Artikel lesen...

11.10.2012  |   1 Kommentare


Und Juncker spricht ihnen Mut zu

Griechen haben 8 Tage für über 80 Sparmaßnahmen

Und Juncker spricht ihnen Mut zu

Wie die Deutschen-Mittelstandsnachrichten bereits gestern meldeten, haben die Griechen nur noch bis zum 18 Oktober Zeit, um 89 verschiedene Sparmaßnahmen auf den Weg zu bringen - damit bleiben den Griechen noch acht Tage. Dies verlangen die EU-Finanzminister. Die Griechen müssen die Maßnahmen wenigstens der Form nach umsetzen, um die nächste Tranche von 31, 5 Milliarden zu erhalten. Das man, selbst wenn die Griechen alle verlangten Maßnahmen verabschieden, in dieser kurzen Zeitspanne nicht auch noch die Ernsthaftigkeit der Verabschiedungen überprüfen kann, liegt auf der Hand. Artikel lesen...

10.10.2012  |   1 Kommentare


Abbau des Defizits illusorisch

IWF zweifelt an Griechen

Abbau des Defizits illusorisch

Nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird Griechenland seine Schulden bis 2017 nicht auf das Maß verringern können, auf das es sich mit den Geldgebern geeinigt hat. Laut der IWF-Prognose werden die Schulden in fünf Jahren immer noch 152,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachen. Mit den Zahlmeistern der sog. Finanzhilfe, dem IWF und der EU, ist bis dahin ein Wert von 137,3 ausgehandelt. Artikel lesen...

10.10.2012  |   0 Kommentare


Kapitalflucht untergräbt Union

IWF: Euro gefährdet Stabilität

Kapitalflucht untergräbt Union

In seinem aktuellen Bericht zur Stabilität des Weltfinanzsystems hat der IWF Europa als größte Schwachstelle identifiziert. Demzufolge ist die Existenz der Einheitswährung Euro durch zunehmende Disparität der Euroländer bedroht. Investoren haben ihre Anlagen umgeschichtet und sind aus Krisenstaaten wie Griechenland in »sichere Häfen« geradezu geflüchtet. Artikel lesen...

10.10.2012  |   0 Kommentare


Studien warnen vor verheerenden Auswirkungen

Börsenumsatzsteuer kommt

Studien warnen vor verheerenden Auswirkungen

Elf Euro-Finanzminister sind sich einig: Die Finanztransaktionssteuer kommt. Wer mit Aktien, Derivaten und Anleihen handelt, wird künftig einen Anteil des Umsatzes an die öffentliche Hand abführen müssen. Maßgeblich betrieben haben dieses Vorhaben Deutschland und Frankreich. Großbritannien, Schweden, Holland und Luxemburg sind nicht dabei – mit guten Gründen. Artikel lesen...

10.10.2012  |   0 Kommentare


Merkel in Athen

Staatsbesuch zieht Spur der Gewalt

Merkel in Athen

Tränengas, Schlagstöcke und Demütigung. Merkels Staatsbesuch in Athen hinterlässt für die griechische Bevölkerung einen bitteren Nachgeschmack. Artikel lesen...

10.10.2012  |   0 Kommentare


Merkel für Lage in Griechenland verantwortlich?

Riexinger demonstriert in Athen

Merkel für Lage in Griechenland verantwortlich?

Scharfe Kritik hat der Vorsitzende der Linkspartei Bernd Riexinger mit seiner Ankündigung hervorgerufen, sich heute in Athen an der Demonstration zu beteiligen. Gegenüber dem Deutschlandfunk sagte der Europapolitiker Gunther Krichbaum (CDU): »Dass er sich hier an Demonstrationen beteiligt, gewissermaßen da auch Öl ins Feuer gießt, das ist schon wirklich skandalös.« Artikel lesen...

9.10.2012  |   1 Kommentare


Athen versinkt - fast - im Chaos

Die Kanzlerin besucht Griechen

Athen versinkt  - fast -  im Chaos

Einen Vorgeschmack auf die Konsequenzen eines europäischen Diktats gibt die Lage in Athen anlässlich des Besuchs von Kanzlerin Merkel. Dort werden ab Mittag Autobahnen gesperrt, Scharfschützen auf Dächern postiert und ganze Stadtviertel zu No-Go-Areas erklärt. Angeblich soll sogar das Internet blockiert werden, um die Organisation von Protesten zu erschweren. Artikel lesen...

9.10.2012  |   3 Kommentare


Erneut mahnende Worte

Neues »Ultimatum« an Griechenland

Erneut mahnende Worte

Während die »Troika« prüft und prüft, haben die Finanzminister der Euroländer und die Chefin des IWF Lagarde erneut mahnende Worte Richtung Athen geschickt. Wenn die vereinbarten Reformmaßnahmen nicht bis zum 18. Oktober umgesetzt seien, werde es kein weiteres Geld geben. Griechenland würde dann Mitte November das Geld ausgehen, das Land wäre pleite. Artikel lesen...

9.10.2012  |   1 Kommentare


Mehr als zwei Bundeshaushalte im Feuer

Sinns Target-Buch trifft ins Schwarze

Mehr als zwei Bundeshaushalte im Feuer

Sinns Target-Buch schlägt ein. Target-Salden rücken ins Bewusstsein. Fast 700 Milliarden liegen im Feuer. Die Schulden sind so groß, dass die Schuldner gerettet werden müssen. Artikel lesen...

9.10.2012  |   0 Kommentare


Interview mit Professor Wolfram F. Richter

Verteilungskonflikte künstlich geschaffen

Interview mit Professor Wolfram F. Richter

Professor Wolfram F. Richter lehrt Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Öffentliche Finanzen an der Technischen Universität Dortmund. Er unterzeichnete den offenen Brief von Ökonomen gegen die verstetigte Euro-Rettungspolitik und meldete sich zu diesem Thema in Artikeln und Interviews zu Wort. Im Interview sprach er über die Wirkung der Euro-Rettung auf Europa. Artikel lesen...

8.10.2012  |   0 Kommentare


Umfrage:

51 Prozent akzeptieren sinkende Renten

Umfrage:

Die Entscheidung ist schon lange gefallen. Bereits die rot-grüne Regierung hat beschlossen, das Rentenniveau auf 43 Prozent der durchschnittlichen Nettobezüge deutlich abzusenken. Streit herrscht über die Frage, wie die entstehende Lücke in der Altersversorgung zu schließen ist. Artikel lesen...

8.10.2012  |   6 Kommentare


Zahlmeister gegen weitere Aufblähung

Cameron droht mit Veto gegen EU-Haushalt

Zahlmeister gegen weitere Aufblähung

Der britische Premierminister David Cameron droht Veto gegen den EU-Haushalt einzulegen, sollte Brüssel versuchen, diesen massiv auszuweiten. Dies kündigte er gegenüber der BBC an. Zuvor hatte Cameron bereits gegenüber dem Sunday Telegraph betont, dass es empörend sei, „große Steigerungen im europäischen Budget zu haben, wenn wir zu Hause die Dinge zusammenstreichen.“ Er werde „sehr hart kämpfen“, um ein weiteres Aufblähen des EU-Haushaltes zu verhindern. Artikel lesen...

8.10.2012  |   0 Kommentare


Merkel besucht Griechenland

Proteste gegen Kanzlerin

Merkel besucht Griechenland

Der angeblich nur durch eine Lücke im Kalender zustande gekommene Besuch von Kanzlerin Merkel in Griechenland sorgt für Unruhe in dem Mittelmeer-Anrainer. Die linke Opposition und die Gewerkschaften setzen nach Aussage ihrer führenden Vertreter „alles, was sie haben“, in Bewegung, um den Zorn der Griechen über die Sparmaßnahmen zum Ausdruck zu bringen. Diese werden von vielen Griechen als das empfunden, was sie sind: ein Ausdruck von Fremdherrschaft. Artikel lesen...

8.10.2012  |   2 Kommentare


Kauder und Steinmeier:

Nein zu Anti-ESM-Petitionen

Kauder und Steinmeier:

Frank-Walter Steinmeier und Volker Kauder weigern sich vehement, tausende Anti-ESM-Petitionen entgegenzunehmen. Trotz hunderter persönlicher Nachfragen finden die beiden Politiker keine Zeit für eine persönliche Übernahme der Schriftstücke. Dies teilt der Verein Zivile Koalition mit, der für das Sammeln der Petitionen verantwortlich ist. Doch die Büros der Abgeordneten Kauder und Steinmeier haben nicht nur einer persönlichen Übergabe eine Absage erteilt. Artikel lesen...

8.10.2012  |   2 Kommentare


Kritik von Ökonomen und Zivilgesellschaft ignoriert

ESM tritt in Kraft

Kritik von Ökonomen und Zivilgesellschaft ignoriert

Der unbegrenzte »Europäische Stabilitätsmechanismus« (ESM) nimmt heute seinen Betrieb auf. In Luxemburg hat der so genannte Gouverneursrat, ein Gremium der Finanzminister der beteiligten Länder, seine erste Sitzung. Artikel lesen...

8.10.2012  |   0 Kommentare


„Deutliche Zunahme der Abwärtsrisiken“

IWF senkt Prognose für Deutschland

„Deutliche Zunahme der Abwärtsrisiken“

Der Internationale Währungsfond (IWF) hat seine Wachstumsprognose für Deutschland gesenkt. Dies geht einem Medienbericht zufolge aus dem neuen IWF-Weltwirtschaftsausblick hervor. Bislang ging der Fond von einem Wachstum von bis zu 1,4 Prozent in der Bundesrepublik aus. Nun prognostiziert er lediglich ein Wachstum von 0,9 Prozent. Für den Euroraum erwartet der IWF sogar einen Rückgang der Wirtschaftsleistung von beinahe einem halben Prozentpunkt. Artikel lesen...

5.10.2012  |   0 Kommentare


Wall Street Journal:

Wie Draghi Weidmann ins Aus manövrierte

Wall Street Journal:

Die inzwischen zu einiger Berühmtheit erlangte Ankündigung von EZB-Chef Draghi, man werde alles tun, um den Euro retten, war eine spontane Eingebung. Sie kam ihm erste wenige Minuten vor Beginn seiner Rede. Das geht aus der minutiösen Rekonstruktion der Entstehung der gegenwärtigen Debatte um die Rolle der EZB bei der Euro-»Rettung« im deutschen Wall Street Journal hervor. Artikel lesen...

5.10.2012  |   1 Kommentare


So wenig weitere Abstimmungen wie möglich

Merkel will Euro-Hilfe »bündeln«

So wenig weitere Abstimmungen wie möglich

Informierte Quellen rechnen mit einem Antrag Spaniens auf Hilfen der Euroländer noch am Wochenende. Wenn das Land direkt Hilfszahlungen erhält, muss es sich im Gegenzug einem strikten Sparprogramm unterwerfen. Kanzlerin Merkel, die sich dem Vernehmen nach bisher gegen einen Antrag Spaniens war und ihn somit blockiert hatte, hat offenbar eingelenkt. Artikel lesen...

5.10.2012  |   0 Kommentare


Ist SPD-Kanzlerkandidat der „Krisenmanager“, als der er verkauft wird?

Steinbrück und die Bankenrettung

Ist SPD-Kanzlerkandidat der „Krisenmanager“, als der er verkauft wird?

Ist Peer Steinbrück der kompetente Bankenkrisenmanager, für den man ihn hält? Der Blogger Jens Berger hat da gewisse Zweifel. Er macht darauf aufmerksam, dass unter Steinbrücks Aufsicht (1998-2005) die WestLB mit dubiosen Geschäftspraktiken in eine existenzbedrohende Krise steuerte. Ab 2005 sorgte er als Bundesminister für die Liberalisierung der Finanzmärkte. Artikel lesen...

5.10.2012  |   2 Kommentare


Griechenland und Co:

Die Krise geht weiter

Griechenland und Co:

Die Nachrichten über die wirtschaftlichen Aussichten der Krisenländer Südeuropas sind weiterhin schlecht: Informierte Kreise haben erfahren, dass Spanien sein Defizit 2013 nicht auf 4,5 Prozent des BIP senken kann, weil die Regierung von zu optimistischen Annahmen ausgegangen ist. Die Wirtschaft wird nicht um 0,5 Prozent, sondern um 1,3 Prozent schrumpfen. Artikel lesen...

5.10.2012  |   3 Kommentare


Think Tank „Open Europe“:

„Zentralisierung von Macht ist anti-europäisch“

Think Tank „Open Europe“:

Der unabhängige Think Tank "Open Europe" kritisiert die angestrebte weitere Zentralisierung der Macht in Brüssel. Nach Ansicht des Belgiers Pieter Cleppe sind Bürger, die in einer Demokratie leben nur gewillt, sich von Mitgliedern des eigenen Landes überstimmen zu lassen. Artikel lesen...

4.10.2012  |   0 Kommentare


EU-Diplomaten:

Abstimmung über „Super-Rettungspaket“ im Bundestag

EU-Diplomaten:

Den Deutschen-Mittelstandsnachrichten (DMN) liegen Informationen vor, nach denen Kanzlerin Merkel plant, den Bundestag nicht länger über die einzelnen „Hilfszahlungen“ an europäische Pleitestaaten abstimmen zu lassen. Dabei berufen sich die DNM auf europäische Diplomaten und ranghohe deutsche Quellen. Diese würden sagen, dass Merkel dem Bundestag die einzelnen Entscheidungen ersparen wolle. Artikel lesen...

4.10.2012  |   5 Kommentare


Auf Petersdom-Kuppel:

Proteste gegen Monti, Multis und EU

Auf Petersdom-Kuppel:

Aus Protest gegen die Politik der EU und der italienischen Regierung hat ein Restaurantbesitzer aus Triest auf der Kuppel des Petersdoms in Rom übernachtet. Der Mann entrollte am Dienstagabend ein Banner mit der Aufschrift: "Hilfe!!! Schluss mit Monti, Schluss mit Europa, Schluss mit den Multis." Artikel lesen...

4.10.2012  |   0 Kommentare


Dennoch Auszahlung weiterer „Hilfs“-Milliarden

Troika erwartet größeren Kurseinbruch

Dennoch Auszahlung weiterer „Hilfs“-Milliarden

Die griechische Regierung hatte erst kürzlich ihre Wirtschaftserwartungen nach unten korrigiert. Für 2013 wird laut neuem Haushaltsentwurf nun von einem Rückgang von 3,8 Prozent ausgegangen. Die Troika aus EU, EZB und IWF geht nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters jedoch mittlerweile von rund fünf Prozent für das nächste Jahr aus: "Es gibt Meinungsverschiedenheiten über das makroökonomische Szenario", zitiert Reuters das griechische Finanzministeriums. "Wir erwarten eine Rezession um die vier Prozent und sie (die Troika) von fünf Prozent." Artikel lesen...

4.10.2012  |   0 Kommentare


Grösstes Insolvenzverfahren in der Geschichte

Spaniens Banken weiterhin in Gefahr

Grösstes Insolvenzverfahren in der Geschichte

Die krisengeplagten Großbanken Spaniens stecken weiterhin in großer Gefahr. Momentan drohen enorme Belastungen durch zwei weitere Pleiten. Die beiden spanischen Eigner von Frankreichs größter Immobilienfirma Gecina haben Insolvenz angemeldet. Artikel lesen...

4.10.2012  |   0 Kommentare


Sechs Jahre Rezession

Griechischer Haushalt weiter defizitär

Sechs Jahre Rezession

Die Hiobsbotschaften aus Griechenland reißen nicht ab. Das Land steckt nun schon im sechsten Jahr in Folge in der Rezession – und es ist immer noch nicht gelungen, die Ausgaben durch Einnahmen zu decken. Die »Troika« hat sich wieder mit Vertretern der Regierung getroffen; sie verlangt weitere Sparmaßnahmen. Die Wut der Griechen auf dieses Regiment steigt indes an. Artikel lesen...

2.10.2012  |   1 Kommentare


Methoden aus der Steinzeit der Statistik

Inflation wird nur verzerrt ermittelt

Methoden aus der Steinzeit der Statistik

Für die merkwürdige Diskrepanz zwischen der Leere, die der Preisanstieg im eigenen Portemonnaie hinterlässt, und den Beteuerungen der Statistiker, dass die Inflationsrate gleichgeblieben sei, hat ein Experte der Deutschen Wirtschaftsnachrichten eine interessante Erklärung vorgelegt. Er behauptet, dass die offiziellen Angaben die Wirklichkeit nur verzerrt wiedergeben. Artikel lesen...

2.10.2012  |   1 Kommentare


Frankreich blockiert Einsparung

Doppelsitz des EU-Parlaments verschlingt Unsummen

Frankreich blockiert Einsparung

Das Europäische Parlament hat seinen Sitz in Brüssel, aber zwölf Mal im Jahr ziehen hunderte Parlamentarier nach Straßburg - samt Mitarbeitern. Die Transportkosten, 200 Millionen im Jahr, trägt der europäische Steuerzahler. Diesen unzweckmäßigen Doppelsitz des Parlaments will Großbritannien nun abschaffen, doch Frankreich sträubt sich. Die Regierung in Paris fürchtet um wirtschaftliche Vorteile, die die Stadt im Elsass durch den nur 48 Tage im Jahr genutzten Parlamentssitz genießt. Artikel lesen...

2.10.2012  |   1 Kommentare


Muss sich die Bundesbank widersetzen?

Hahn will Boykott des Draghi-Programms

Muss sich die Bundesbank widersetzen?

In der Frage, ob das Draghi-Programm zum Ankauf von Schrottanleihen durch die EZB rechtmäßig ist, hat der hessische Wirtschaftsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) eine neue Option ins Spiel gebracht: den Boykott durch die Deutsche Bundesbank. Wenn das geschehen würde, müsste die EZB den Europäischen Gerichtshof anrufen, vor dem der Streit dann geklärt werden würde. Artikel lesen...

2.10.2012  |   1 Kommentare


Steht Anleihekauf in unbegrenzter Höhe bevor

Gerüchte über Hilfsantrag Spaniens

Steht Anleihekauf in unbegrenzter Höhe bevor

Schlüpft Spanien jetzt doch unter den »Rettungsschirm«? Es sind »ranghohe EU-Diplomaten«, die diese Information streuen. Am Wochenende könnte der Antrag Spaniens in Brüssel eintreffen – pünktlich zum Treffen der EU-Finanzminister am Montag in Luxemburg. Gleichzeitig ist unter Berufung auf »eine ranghohe deutsche Quelle« davon die Rede, dass Kanzlerin Merkel plötzlich bremst. Artikel lesen...

2.10.2012  |   0 Kommentare


Regierung dementiert

Wollte griechisches Militär putschen?

Regierung dementiert

Griechenland ist während der großen Proteste gegen die Sparpolitik 2011 nur knapp einem Staatsstreich entgangen. Das behauptet zumindest die Athener Wochenzeitung To Vima, die darüber am Wochenende berichtet; die Regierung hat die Meldung dementiert. Demzufolge sah die Militärführung im sozialistischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou einen Verräter. Artikel lesen...

1.10.2012  |   0 Kommentare


Risiko zur EZB verlagert

Analyst: Spanischer »Stresstest« eine Farce

Risiko zur EZB verlagert

Schlechte Nachrichten für den europäischen Steuerzahler überbringen die Deutschen Mittelstandsnachrichten. Ihrer Analyse des spanischen Bankensektors zufolge wird die EZB sämtliche Schrottpapiere spanischer Banken übernehmen, die noch bei den Instituten lagern. Den »Stresstest«, den die Unternehmensberatung Oliver Wyman vornahm, hält der Autor für eine Farce. Artikel lesen...

1.10.2012  |   0 Kommentare


Banken-„Hilfe“ bleibt außen vor

Spanien trickst beim Defizit

Banken-„Hilfe“ bleibt außen vor

Spanien wird 2012 ein Defizit ausweisen, das den EU-Vorgaben entspricht. Dies gelingt aber nur, weil die 100 Milliarden Banken-„Hilfe“ außen vor bleiben. Analysten glauben, die Einschätzung des spanischen Finanzministers beruht auf falschen Annahmen. Artikel lesen...

1.10.2012  |   0 Kommentare


„Nicht die rechte Zeit für Volksabstimmung"

Gauck rechtfertigt Verlagerung von Kompetenzen

„Nicht die rechte Zeit für Volksabstimmung

Dass immer mehr Kompetenzen nach Brüssel verlagert und die nationalen Parlamente entmachtet werden, ist in Ordnung, sagte Bundespräsident Gauck im Interview mit dem Deutschlandfunk. Lediglich das Tempo hält er für ein wenig zu schnell. Und außerdem müssen die verantwortlichen Politiker den Bürgern besser erklären, was sie tun und warum sie es tun, meint er. Artikel lesen...

1.10.2012  |   2 Kommentare


Fortschritte bei Reformen zweitrangig

Griechenland kann mit weiteren Geldern rechnen

Fortschritte bei Reformen zweitrangig

Unabhängig von den mangelhaften bis verweigerten Reformen wird die EU Griechenland wohl die nächste „Hilfs“-Tranche über 31 Milliarden Euro auszahlen. Andernfalls drohe eine „Ansteckung“ auf den Rest der Euro-Zone. Artikel lesen...

1.10.2012  |   1 Kommentare


„Überlegungen mit geringem Neuigkeitswert“

Steinbrück legt Bankenpapier vor

„Überlegungen mit geringem Neuigkeitswert“

Als Überlegungen mit geringem Neuigkeitswert haben Fachleute aus dem Wirtschaftsministerium das »Bankenpapier« des designierten SPD-Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2013 Steinbrück bewertet. Der hatte vorgeschlagen, Investment- und Geschäftsbanking voneinander zu trennen, um beide Sparten vor den Risiken der jeweils anderen zu schützen. Artikel lesen...

1.10.2012  |   0 Kommentare


Nur 18 Prozent vertrauen der Zentralbank

Kritik an EZB hält an

Nur 18 Prozent vertrauen der Zentralbank

Die Kritik von Politikern aus dem Bundestag und aus den Landesparlamenten am EZB-Ankaufprogramm reißt nicht ab. Gegenüber dem Handelsblatt forderte Klaus-Peter Willsch (CDU) die Regierungen Hessens und Bayerns auf, beim Europäischen Gerichtshof Klage einzureichen. Das Bundesverfassungsgericht werde diesen Schritt vermutlich nicht unternehmen. Artikel lesen...

1.10.2012  |   1 Kommentare


Degussa-Marktreport

Goldreserve rettet EZB-Bilanz

Degussa-Marktreport

EZB-Goldreserven verhindern fatalen Crash. Degussa-Chefökonom Polleit sieht in Goldpreis stabilisierenden Faktor für EZB-Bilanz. Krisenbedingte Nachfrage steigert Wert der Reserven. Artikel lesen...

28.09.2012  |   0 Kommentare


Deutschland zu unergiebig, die Anderen zu riskant

Allianz wendet sich von Staatsanleihen ab

Deutschland zu unergiebig, die Anderen zu riskant

Da die Rendite unter der Inflationsrate liegt, will die Allianz nicht mehr in deutsche Staatsanleihen investieren, kündigte Allianz-Chef Michael Diekmann gegenüber dem Handelsblatt an. Da die Anleihen der meisten anderen Staaten wegen der Schuldenkrise riskant geworden seien, werde man sich aus diesem Segment vollständig zurückziehen. Artikel lesen...

28.09.2012  |   0 Kommentare


Berlusconi: „Euro-Austritt Deutschlands würde Krise lösen“

Krise steigert Wut der Nachbarn

Berlusconi: „Euro-Austritt Deutschlands würde Krise lösen“

Die Verärgerung der Nachbarn über Deutschland nimmt mit jedem Tag, den die Krise andauert, zu. Heute morgen hat sich der Chef der französischen Linkspartei Parti de Gauche, Jean-Luc Mélenchon, geradezu hasserfüllt im Deutschlandfunk über Deutschland und Kanzlerin Merkel geäußert. Er warf ihr vor, brutale Interessenpolitik auf Kosten schwächerer Länder zu machen. Artikel lesen...

28.09.2012  |   1 Kommentare


Ist es überhaupt noch da?

Das Rätsel um das deutsche Gold

Ist es überhaupt noch da?

Seit Monaten rätselt das politische Berlin über den Verbleib der Goldreserven der deutschen Bundesbank, die bei der Federal Reserve in New York gelagert sind. Sind sie überhaupt noch da? Die Federal Reserve Bank verweigert eine Inventur, und die Bundesbank kommt ihrer Pflicht zur Inventur nicht nach – obwohl die Nachfragen von Bundestagsabgeordneten nicht nachlassen. Artikel lesen...

28.09.2012  |   1 Kommentare


EMS: „Rettungsschirm für die Utopie der Eurozone“

Vaclav Klaus empfiehlt Griechen Euro-Austritt

EMS: „Rettungsschirm für die Utopie der Eurozone“

In mehreren Interviews hat der tschechische Präsident Vaclav Klaus vor einem Voranschreiten Europas auf dem bisher eingeschlagenen Weg gewarnt. »Alle Menschen, die offene Augen haben, können sehen, dass die EU eine Sackgasse ist«, sagte er der Tiroler Tageszeitung. Allerdings seien die Eliten blind. Die Griechen bezeichnete er als Opfer der Währungsunion. Artikel lesen...

28.09.2012  |   0 Kommentare


Rajoy versucht zu beschwichtigen

Spanien: Defizit zum vierten Mal gesenkt

Rajoy versucht zu beschwichtigen

Die Eurokrise und die Alimentierung maroder Banken belasten den spanischen Haushalt mehr als zunächst verlautbart. Madrid muss die Defizitprognose zum vierten Mal in Folge senken – diesmal auf ein Minus von knapp zehn Prozent. Unterdessen versucht Ministerpräsident Rajoy die Wogen zu glätten. Artikel lesen...

27.09.2012  |   0 Kommentare


Übertragung dieses Hoheitsrechts per Verordnung ausgeschlossen

EZB-Bankenaufsicht nicht ohne Bundestag

Übertragung dieses Hoheitsrechts per Verordnung ausgeschlossen

Deutschland kann die Bankenaufsicht nicht ohne einen ordentlichen Bundestagsbeschluss an die EZB abtreten. Der wissenschaftliche Dienst des Parlaments schließt eine einfache Übertragung per EU-Verordnung aus. Artikel lesen...

27.09.2012  |   0 Kommentare


Bericht deckt auf:

Haarsträubende Verschwendung durch EU

Bericht deckt auf:

Haarsträubende Verschwendung. Tabakanbau wird von der EU mit 293 Millionen Euro gefördert, Tabakkonsum mit 85 Millionen bekämpft. Doch auch mit kleineren Summen treibt die Europäische Union Unfug. Artikel lesen...

27.09.2012  |   1 Kommentare


Noch richtet sich Protest gegen eigene Regierungen

Streiks und Unruhen in Spanien und Griechenland

Noch richtet sich Protest gegen eigene Regierungen

In Griechenland und in Spanien steht es Spitz auf Knopf: Streiks und Demonstrationen haben die beiden Krisenländer nahezu lahmgelegt. Der Zorn der Bevölkerung entlud sich in gewaltsamen Auseinandersetzungen, derer die Polizei kaum Herr wurde. Die Reformen, die das jahrelange Schuldenmachen nun notwendig machen, halten die Menschen kaum noch aus. Artikel lesen...

26.09.2012  |   1 Kommentare


Mauer verbrennt sich vor Steueragentur

Italien: Selbstmord wegen Steuerlast

Mauer verbrennt sich vor Steueragentur

Immer mehr italienische Unternehmer suchen wegen der krisenbedingt verschärften Steuereintreibung den Freitod. Spektakulärster Fall bisher: ein Maurer, der sich vor dem Dienstsitz der Steueragentur verbrannte. Artikel lesen...

26.09.2012  |   0 Kommentare


Unsoziale Folgen der Geldentwertung

Issing warnt vor Inflation durch EZB-Strategie

Unsoziale Folgen der Geldentwertung

In einem Interview mit der Welt hat der ehemalige Chefvolkswirt der EZB Otmar Issing vor den Gefahren der gegenwärtigen EZB-Strategie gewarnt. Es droht Inflation. Die EZB habe Unsummen Geldes in den Bankensektor gepumpt; davon sei allerdings noch wenig in der Realwirtschaft angekommen und insofern bestehe im Moment kein Grund zur Sorge – aber nur im Moment. Artikel lesen...

26.09.2012  |   0 Kommentare


Kapitalflucht über die Alpen

»Euro-Recycling« am Finanzplatz Schweiz

Kapitalflucht über die Alpen

Der Finanzplatz Schweiz hat sich in der Eurokrise zum Scharnier zwischen den kriselnden Südstaaten und den stabilen Ländern wie Deutschland oder (noch) Frankreich entwickelt. Das geht aus einer Studie von Standard & Poor’s hervor, über die der Spiegel berichtet. Gelder, die Sparer bspw. in Griechenland abziehen, fließen über den Umweg Schweiz in den Norden. Artikel lesen...

26.09.2012  |   0 Kommentare


Währungsfond soll keine Bank werden

Bundesbank warnt IWF vor Aufgaben-Umdeutung

Währungsfond soll keine Bank werden

Vor einer schleichenden Umdeutung seiner Rolle hat die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht den IWF gewarnt. Gedacht sei er als Instrument, die Zahlungsfähigkeit von Staaten kurzfristig zu garantieren oder wiederherzustellen. Doch durch die immer risikoreicheren Engagements gerate die Organisation in den Ruch, sich zu einer Bank zu entwickeln. Artikel lesen...

25.09.2012  |   0 Kommentare


Grund: Risiko steigt

Schneider: Kein „Hebel“ ohne Abstimmung

Grund: Risiko steigt

Sollte die Ausleihsumme des ESM von 500 Milliarden Euro mit einem Trick auf zwei Billionen Euro »gehebelt« werden, fordert der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Carsten Schneider eine Abstimmung im Parlament. Sein Argument: Die Haftungssumme von 190 Milliarden Euro mag für Deutschland gleich bleiben, aber das Ausfallrisiko erhöht sich. Artikel lesen...

25.09.2012  |   0 Kommentare


Inhaftierter Politiker will über Kollegen auspacken

Ermittlungen wegen Korruption in Griechenland

Inhaftierter Politiker will über Kollegen auspacken

In Griechenland stehen 32 hochrangige Politiker unter dem Verdacht der Korruption und der Geldwäsche. Die Indizien scheinen so deutlich zu sein, dass gegen sie Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden. Inhaftiert wurde bisher Apostolos-Athanassios Tsochatzopoulos (73), der hohe Ministerämter innegehabt hat. Er hat angedeutet, dass er über weitere korrupte Politiker auspacken werde. Artikel lesen...

25.09.2012  |   0 Kommentare


Auszahlung einer „Hilfstranche“ auf der Kippe

Griechenland braucht weitere 30 Milliarden Euro

Auszahlung einer „Hilfstranche“ auf der Kippe

Wenn Griechenland in der Eurozone verbleiben soll, benötigt es weitere 30 Milliarden Euro von den Europäern. So verlautet es einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge aus der EZB. Dass ab 2015 keine auswärtige Hilfe mehr nötig ist und dass sich das Land ab 2020 wieder am Kapitalmarkt finanzieren kann, erscheint illusorisch. Deshalb wächst die Skepsis unter den Euro-»Rettern«. Artikel lesen...

25.09.2012  |   2 Kommentare


Rechtfertigung: Erfordernisse der Währungsunion

EZB-Chefvolkswirt will staatliche Souveränität beschneiden

Rechtfertigung: Erfordernisse der Währungsunion

EZB-Chefvolkswirt Peter Praet hat sich dafür ausgesprochen, Staaten unter EU-Kuratel zu stellen, die mehr Geld ausgeben als vereinbart. Die Aussetzung der nationalen Souveränität rechtfertigt er mit den Erfordernissen der Währungsunion. Artikel lesen...

24.09.2012  |   1 Kommentare


Hans-Olaf Henkel

Kritiker der Euro-Politik am Ende: Was nun?

Hans-Olaf Henkel

Aller Protest, jeder Versuch eines Aufstandes war umsonst: Der ESM ist auf dem Weg, die EZB kauft fleißig Anleihen, der Zug in Richtung Bankenunion längst unterwegs. Den Euro-Rebellen bleiben nun zwei Möglichkeiten. Artikel lesen...

24.09.2012  |   2 Kommentare


Schuldenschnitte ja, aber auf Kosten der Gläubiger

Stronach will nationale Euro-Währungen

Schuldenschnitte ja, aber auf Kosten der Gläubiger

Der Unternehmer Frank Stronach, Gründer des internationalen Magna-Konzerns und Gründer einer eurokritischen Partei in Österreich, hat seine Ideen zur Lösung der Krise mitgeteilt. Er schlägt vor, dass jedes Land seinen eigenen Euro einführen sollte, um dadurch die Auf- und Abwertung der Währung zu ermöglichen. Außerdem plädiert er für einen Schuldenschnitt. Artikel lesen...

24.09.2012  |   0 Kommentare


Finnland will neue Abstimmung, Schäuble sieht kein Problem

ESM soll über 2 Billionen Euro verfügen können

   Finnland will neue Abstimmung, Schäuble sieht kein Problem

Nicht nur 500 Milliarden Euro sollen es sein. Sondern auf zwei Billionen soll die Summe anwachsen, die der ESM zur »Rettung« von Krisenstaaten in Anschlag bringen kann, berichtet der Spiegel. Damit soll nicht nur kleinen Ländern wie Griechenland, sondern auch großen wie Spanien und Italien geholfen werden können. Der Trick: Auch private Geldgeber sollen einbezogen werden. Artikel lesen...

24.09.2012  |   1 Kommentare


Paket-„Lösung“ für die Pleitestaaten

EU erwägt Bail-Outs zu Bündeln

Paket-„Lösung“ für die Pleitestaaten

Spanien, Griechenland und Zypern sollen nach Informationen der Financial Times Deutschland den neuesten Brüsseler Plänen zufolge jetzt im Paket saniert werden. Griechenland erweist sich immer deutlicher als Fass ohne Boden; der Widerstand gegen weitere Zahlungen wächst. Wenn man alle »Rettungsmaßnahmen« zusammenfasst, könnte diese Abwehr überwunden werden, wird spekuliert. Artikel lesen...

24.09.2012  |   1 Kommentare


Ayrault will Zahlungsaufschub erwägen

Griechenlands Defizit doppelt so hoch wie angenommen

Ayrault will Zahlungsaufschub erwägen

Während die »Troika« weiterhin die Finanzen Griechenlands prüft und noch nicht abzusehen ist, wann sie einen Bericht vorlegen wird, kommen aus Athen erneut schlechte Nachrichten. Einem Bericht des Spiegels zufolge ist das Defizit rund doppelt so groß wie angenommen. Artikel lesen...

24.09.2012  |   0 Kommentare


Deutscher Richterbund:

ESM gefährdet Rechtsstaat

Deutscher Richterbund:

Der Deutsche Richterbund (DRB) hat mit Blick auf die juristische Immunität des ESM vor einem Ausstieg aus dem Rechtsstaat gewarnt. Sollte der ESM, wie jetzt geplant, Banken auch direkt rekapitalisieren dürfen, müsse zuvor besagte Immunität aufgehoben werden. Artikel lesen...

21.09.2012  |   1 Kommentare


Scharfer Eingriff in nationale Souveränität

EZB-Direktoriumsmitglied fordert Eingriffe in nationale Haushalte

Scharfer Eingriff in nationale Souveränität

Peter Praet, Chefvolkswirt der EZB, fordert rasche Schritte zur weiteren europäischen Integration und Eingriffe in die Haushalte souveräner Staaten. Angeblich ließe sich so ein reibungsloses Funktionieren des gemeinsamen Währungsraums „wiederherstellen“. Dies schreibt das EZB-Direktoriumsmitglied im neuen Monatsbericht des Finanzministeriums. Artikel lesen...

21.09.2012  |   2 Kommentare


EU-China-Gipfel:

China unterstützt die EU: die Summe geheim

EU-China-Gipfel:

Begleitet von protestierenden Menschenrechtlern fand gestern der EU-China-Gipfel in Brüssel statt. Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao und die EU-Spitze tauschten sich über viele Themen aus. Das wichtigste: Die Euro-Krise. Wen versicherte den Europäern, sein Land werde einen Beitrag in der Schuldenkrise leisten. Konkret sagte er zu, dass die Chinesen weiter Staatsanleihen von kriselnden Eurostaaten aufkaufen werden. Artikel lesen...

21.09.2012  |   0 Kommentare


Spaniens Banken brauchen mindestens 70 Milliarden

EU bereitet neues Spanienpaket vor

Spaniens Banken brauchen mindestens 70 Milliarden

Die Regierung in Madrid beteuert vehement, sie wolle keine Gelder aus dem Euro-„Rettungsschirm“ beantragen. Gleichzeitig bereitet die EU hinter den Kulissen bereits ein neues „Hilfsprogramm“ vor, wie einem Bericht zu entnehmen ist. Neben dem „Hilfsprogramm“ ginge es auch um Anleihekäufe durch die EZB – in unbegrenztem Umfang. Artikel lesen...

21.09.2012  |   0 Kommentare


Betreibt Bundesrepublik Merkantilismus

Deutschland Schuld an der Euro-Krise?

Betreibt Bundesrepublik Merkantilismus

Der ungarische Europa-Politiker Laszlo Andor hat Deutschland beschuldigt, die Euro-Krise verursacht zu haben. Die vergleichsweise niedrigen deutschen Löhne hätten in den letzten zehn Jahren für ein europaweites Ungleichgewicht gesorgt, so die These des EU-Sozialkommissars im Interview mit der FAZ. Artikel lesen...

21.09.2012  |   2 Kommentare


Stärkster Rückgang seit 2009

Einkaufsmanagerindex erlebt rapiden Absturz

Stärkster Rückgang seit 2009

Der Einkaufsmanagerindex der Eurozone erlebte im September den stärksten Absturz seit Juli 2009, als die Krise um den amerikanischen Immobilienmarkt im vollen Gange war. Der Indikator Markit PMI Flash sank von 46,3 Punkten im August auf 45,9 Punkte im September. Erst ab einem Stand von 50 Punkten signalisiert der Index Wachstum. Von dieser Marke entfernt sich die gemessene Stimmung immer weiter. Artikel lesen...

21.09.2012  |   0 Kommentare


„Es ist fraglich, ob der Euro die nächsten 25 Jahre überdauert“

Griechenland vor zweitem Schuldenschnitt?

„Es ist fraglich, ob der Euro die nächsten 25 Jahre überdauert“

Commerzbank-Chef Martin Blessing warnt vor einem nahenden zweiten Schuldenschnitt für Griechenland. Die europäische Staatsschuldenkrise sei trotz aller Bemühungen "natürlich nicht überwunden", erklärte Blessing am Donnerstag. Davon betroffen sei logischerweise auch Griechenland. Artikel lesen...

21.09.2012  |   0 Kommentare


Antrag auf „Hilfe“ soll umgangen werden

Spanien schafft sich eigenen „Rettungsschirm“

Antrag auf „Hilfe“ soll umgangen werden

Spanien sucht händeringend nach einem Weg, auf dem es einen offiziellen Hilfsantrag an die EU umgehen kann. Ein neuer Vorstoß des Ministerpräsidenten Rajoy, läuft darauf hinaus, die bereits bewilligten 100 Milliarden zur Rekapitalisierung der spanischen Banken für den Schuldendienst zu zweckentfremden. Damit würde sich Spanien seinen eigenen Rettungsschirm „basteln“ wie Spiegel.de schreibt – freilich ebenfalls aus EU-Geldern. Artikel lesen...

20.09.2012  |   0 Kommentare


„Maßnahmen bringen uns griechischer Situation näher“

Portugal: Gewerkschaft warnt vor sozialen Unruhen

„Maßnahmen bringen uns griechischer Situation näher“

Die portugiesische Gewerkschaft UGT, die zweitgrößte Arbeitervereinigung des Landes, warnt die Regierung in Lissabon an ihrem strikten Sparkurs festzuhalten. Es könnte zu Aufständen kommen. UGT-Präsident Proenca stört sich insbesondere an den Vorhaben, die Arbeiter mit höheren Steuern zu belegen. „Aus meiner Sicht müssen die Maßnahmen komplett überarbeitet werden. Solch große Opfer sind nicht zulässig“, sagte Proenca der Nachrichtenagentur Reuters. Artikel lesen...

20.09.2012  |   0 Kommentare


„Niemand weiß, was funktioniert“

Notenbanker: Wir können Krise nicht lösen

„Niemand weiß, was funktioniert“

Notenbanken können die Wirtschaft nicht retten, weil sie sie nicht verstehen. Das meint ein Notenbanker aus Texas. Die Kritik an Konjunkturprogrammen wächst. Artikel lesen...

20.09.2012  |   0 Kommentare


EU-Mitgliedern außerhalb des Euro schneiden besser ab

Schuldenstände in Euro-Zone klettern weiter

EU-Mitgliedern außerhalb des Euro schneiden besser ab

Die Schuldenstände werden in annähernd dem gesamten Euroraum steigen. Nur für Griechenland erwartet man 2012 einen Rückgang um 4,7 Prozent. Dies geht aus einem neuerlichen Untersuchungsbericht der Bundesregierung hervor. Demnach werden die Hellenen ihren Schuldenstand von 165,3 Prozent im vergangenen Jahr auf 160,6 Prozent in diesem Jahr verkleinern. Jedoch prognostiziert der Bericht, dass die griechischen Schulden 2013 wieder auf 168 Prozent klettern. Artikel lesen...

20.09.2012  |   0 Kommentare


326 Milliarden aus Peripherie abgeflossen

Kapitalflucht in Europa nimmt besorgniserregendes Ausmaß an

326 Milliarden aus Peripherie abgeflossen

Im Vergangenen Jahr haben Spanier, Portugiesen, Griechen, und Iren ihren Bankkonten geplündert und ihr Erspartes in den stabilen Ländern Europas in Sicherheit gebracht. Dies Zeigen Erhebungen des Informationsdienstes Bloomberg. Insgesamt 326 Milliarden Euro sind in dem entsprechenden Zeitraum aus der EU-Peripherie abgeflossen. Dementsprechend erhöhten sich die Einlagen in den Kernländern um 300 Milliarden. Artikel lesen...

19.09.2012  |   1 Kommentare


Weidmann erinnert:

Dichterfürst Goethe war Kritiker der Geldschöpfung

Weidmann erinnert:

ens Weidmann lässt offensichtlich keine Gelegenheit verstreichen, um seine Kritik an den EZB-Anleihekäufen zu bekräftigen. So nutzte Weidmann bzw. die Bundesbank die Tatsache, das die Staat Frankfurt, in der die Bundesbank ihren Sitz hat, derzeit Johann Wolfgang Goethe feiert. Der Dichter kam in der Main-Metropole zur Welt und so hält die Bundesbank zu dessen Ehren ein Kolloquium ab. Artikel lesen...

19.09.2012  |   0 Kommentare


„Grotesk verantwortungsbewusste Politiker“ zu kritisieren

EU-Justizkommissarin mischt sich in deutsche Debatte um ESM

„Grotesk verantwortungsbewusste Politiker“ zu kritisieren

Die EU-Justizkommissarin Viviane Reding, mischt sich mit harschen Worten in die innerdeutsche Debatte um den ESM. „Ist die Rede vom permanenten Rechtsbruch nicht eine groteske Missachtung der fortgesetzten Bemühungen aller verantwortungsbewussten Politiker, ob in Berlin oder Frankfurt?“; zitiert sie die Süddeutsche Zeitung. Artikel lesen...

19.09.2012  |   3 Kommentare


Weidmanns Position erhält zunehmend Unterstützung

Schäuble lehnt Debatte über Notenbanken ab

Weidmanns Position erhält zunehmend Unterstützung

Die Forderung von Bundesbankpräsident Weidmann nach öffentlicher Debatte über die Notenbanken läuft der Auffassung von Bundesfinanzminister Schäuble diametral entgegen. Der hatte bereits am Wochenende gesagt, dass eine öffentliche Debatte zu noch mehr Unsicherheit und Vertrauensverlust führe. Gleichwohl erhält Weidmann immer mehr Zuspruch für seine Aussagen. Artikel lesen...

19.09.2012  |   3 Kommentare


Staaten erliegen immer wieder der Versuchung des Gelddruckens

Weidmann: Ausweitung der Geldmenge bringt Inflation

Staaten erliegen immer wieder der Versuchung des Gelddruckens

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat in einer Rede den Plan der EZB zur Ausweitung der Geldmenge scharf kritisiert. Unter stillschweigendem Bezug auf die Draghi-Strategie fragte er: »Wenn Notenbanken potenziell unbegrenzt Geld quasi aus dem Nichts schaffen können, wie kann dann sichergestellt werden, dass Geld ausreichend knapp und somit werthaltig bleibt?« Artikel lesen...

19.09.2012  |   1 Kommentare


Schaffung von »Durchgriffsrechten«

Westerwelle legt Plan für mehr Europa vor

Schaffung von »Durchgriffsrechten«

Was elf europäische Außenminister – unter ihnen der deutsche Guido Westerwelle und die der Nicht-Euro-Staaten Dänemark und Polen – in mehreren Monaten erarbeitet haben, klingt vertraut – und besorgniserregend. In ihrem Abschlussbericht zur zukünftigen Entwicklung Europas, wie sie es sich vorstellen, heißt es: »Die richtige Lehre aus der Krise ist mehr Europa.« Artikel lesen...

19.09.2012  |   0 Kommentare


Arbeitnehmer in Großunternehmen noch immer unkündbar

Italien verschleppt Arbeitsmarktreformen

Arbeitnehmer in Großunternehmen noch immer unkündbar

Der Einfluss der Kommunisten im italienischen Parlament sorgt dafür, dass das Arbeitsrecht nach wie vor eine Bremse für die italienische Wirtschaft bleibt. Die Folgen für den Arbeitsmarkt sind desaströs: Weil die Justiz Artikel 18 eines einschlägigen Gesetzes exzessiv auslegt, sind Arbeitnehmer in Betrieben mit über 15 Beschäftigten so gut wie unkündbar, Wachstum für Unternehmer ein Risiko. Artikel lesen...

18.09.2012  |   0 Kommentare


Bayerischer Ministerpräsident will Bundesbank stärken

Seehofer widerspricht Kurs der Kanzlerin

Bayerischer Ministerpräsident will Bundesbank stärken

Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer hat herausgestellt, dass er viele Gemeinsamkeiten mit Kanzlerin Merkel sieht. Allein in der Frage der Euro-»Rettung« distanziere er sich von ihrer Linie, meinte er. Einerseits die Haftung Deutschlands auf 190 Mrd. Euro zu begrenzen, andererseits »über einen anderen Weg plötzlich ein Vielfaches an Haftung« einzugehen, sei unverständlich. Artikel lesen...

18.09.2012  |   0 Kommentare


Renten bei 80 Prozent des Durchschnittseinkommens

Experte: Griechen kassieren überproportional viel Rente

Renten bei 80 Prozent des Durchschnittseinkommens

Auf ein nicht unerhebliches Detail der Probleme Griechenlands im europäischen Kontext hat der österreichische Sozialwissenschaftler Bernd Marin in der Zeitung Kurier hingewiesen: In Griechenland liegt die Höhe der Renten bei 80,8 Prozent des Durchschnittseinkommens, während es in Deutschland nur 39,3 Prozent sind. Er folgert: Ein drastischer Rückgang ist angemessen. Artikel lesen...

18.09.2012  |   1 Kommentare


Krise trifft vor allem überschuldete Regionen

Misstrauen gegenüber Spanien steigt wieder

Krise trifft vor allem überschuldete Regionen

Die Reaktion von Investoren auf die Ankündigung des EZB-Chefs Draghi, die Zinsen für Krisenstaaten niedrig zu halten, ist eindeutig: Sie entscheiden selbst, wem sie vertrauen – und Spanien vertrauen sie nicht. Das Ergebnis: Die Zinsen für zehnjährige spanische Papiere liegen jetzt bei 5,99 Prozent. Als Grund für das Misstrauen wird die Politik von Ministerpräsident Rajoy ausgemacht. Artikel lesen...

18.09.2012  |   0 Kommentare


„So schlecht haben die Menschen die EU noch nie beurteilt“

Umfrage: Deutsche zweifeln an Europa

„So schlecht haben die Menschen die EU noch nie beurteilt“

Ohne die EU würde es den Deutschen besser gehen – das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsinstituts TNS Emnid. 65 Prozent der Befragten aus Deutschland sind außerdem der Ansicht, dass ihnen die Einführung des Euro Nachteile gebracht hat. Aber die Resultate unter den Franzosen und Polen, wo ebenfalls Befragungen vorgenommen wurden, sehen kaum besser aus. Artikel lesen...

18.09.2012  |   2 Kommentare


Souveränitätsaufgabe in allen Bereichen

Van Rompuy plant EU-Zentralstaat

Souveränitätsaufgabe in allen Bereichen

Auf höchster EU-Ebene ist eine Diskussion über die Schaffung eines EU-Zentralstaats in vollem Gange. Dies zeigt ein Bericht des Präsidenten des Europäischen Rats Herman Van Rompuy. In dem Bericht „zur Schaffung einer wahrhaften Wirtschaftlichen und Monetären Union“ entwickelt Rompuy einen Fahrplan für die Übertagung maßgeblicher Souveränitätsrechte an die EU. Artikel lesen...

18.09.2012  |   0 Kommentare


„Verschlussache – Nur für den Dienstgebrauch“

ESM -Praktikanten verdienen mindestens 22.000€

„Verschlussache – Nur für den Dienstgebrauch“

Für ambitionierte Nachwuchskräfte könnte die noch einzurichtende ESM-Behörde ein lukrativer Arbeitgeber werden. Das legen die »Beschäftigungsbedingungen des europäischen Stabilitätsmechanismus« nahe, die von der Piratenpartei Bayern veröffentlicht worden sind. Praktikanten erhalten demnach eine Vergütung zwischen 22. 000 und 72.000 Euro im Jahr. Artikel lesen...

18.09.2012  |   3 Kommentare


Voranschreitende Erosion nationaler Souveränität

Oberster Richter: Neue Verfassung für Deutschland

Voranschreitende Erosion nationaler Souveränität

Mit der immer weiter voranschreitenden Erosion nationaler Souveränität in Europa wird für Deutschland in absehbarer Zeit die Frage einer neuen Verfassungsordnung akut. So äußerte sich Deutschlands oberster Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle im ZDF vor bereits einem Jahr. Artikel lesen...

18.09.2012  |   1 Kommentare


Gerettete Banken gehen höhere Risiken ein

EZB-Programm: BIZ warnt vor Optimismus

Gerettete Banken gehen höhere Risiken ein

Ein denkbar schlechtes Zeugnis stellt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in ihrem aktuellen Quartalsbericht den europäischen Finanzpolitikern aus. Der Ankündigung Draghis, Anleihen von Krisenstaaten aufzukaufen, bringt man keinen Optimismus entgegen, weil die Ursachen der Krisen struktureller Natur seien. Unterschiedliche Zinssätze hätten ihre Berechtigung. Artikel lesen...

17.09.2012  |   0 Kommentare


Historischer Meinungsumschwung:

Mehrheit der Deutschen lehnt die EU ab

Historischer Meinungsumschwung:

Erstmals lehnt die Mehrheit der Deutschen die EU ab. Dies geht aus einer vom Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid durchgeführten und von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Studie hervor. 49 Prozent der deutschen Teilnehmer antworteten auf die Frage, wie es ihnen ohne EU-Mitgliedschaft ginge, mit „viel besser“ oder „etwas besser.“ Damit lehnen die Deutschen erstmals seit Beitritt in den europäischen Staatenbund die EU mehrheitlich ab. Artikel lesen...

17.09.2012  |   0 Kommentare


„Europa ist rechtsstaatlich verfasst oder es hat keinen Wert“

Gauweiler warnt vor unrechtmäßigem EZB-Handeln

„Europa ist rechtsstaatlich verfasst oder es hat keinen Wert“

In einem Interview mit der Welt hat Peter Gauweiler vor einem massiven Legitimationsverlust der EU gewarnt, wenn die EZB ihr Anleihekaufprogramm in die Realität umsetzt. Das Bundesverfassungsbericht habe in seinem Urteil gesagt, dass der EZB »ein Ankauf von Staatsanleihen als Umgehung des Verbots monetärer Haushaltsfinanzierung nicht gestattet ist.« Artikel lesen...

17.09.2012  |   0 Kommentare


„Das ist der Preis, den wir für Europa zahlen müssen“

Spitze der Deutschen Bank rechnet mit Inflation

„Das ist der Preis, den wir für Europa zahlen müssen“

In Interviews, das die beiden Chefs der Deutschen Bank gegeben haben, sprechen Anshu Jain und Jürgen Fitschen ganz offen davon: Die »Rettung« des Euro wird zu Inflation führen. »Das ist ein Preis, den wir für Europa werden zahlen müssen«, wird Jain von mehreren Zeitungen zitiert. Artikel lesen...

17.09.2012  |   2 Kommentare


Deutsche Einlagen seien sicher

Barroso widerspricht Sparkassen

Deutsche Einlagen seien sicher

In einem Interview mit der FASZ hat EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Deutschen zu beruhigen versucht. Als Reaktion auf die Anzeigenserie der genossenschaftlichen Banken und Sparkassen, die vor einer Bankenunion warnen, sagte er: »Ich will nicht die Spareinlagen der Deutschen nehmen und damit die Spareinlagen der Spanier absichern.« Artikel lesen...

17.09.2012  |   0 Kommentare


Sparkassen warnen vor Vertrauensverlust

Frankreichs Finanzminister drängt auf Bankenunion

Sparkassen warnen vor Vertrauensverlust

Wenn es nach dem französischen Finanzminister Pierre Moscovici ginge, würde bis Jahresende die Etablierung einer europäischen Bankenaufsicht bis zum Jahresende realisiert sein. Dann würde eine neue Großbehörde 6.000 Banken im Euroraum überwachen. Die Eile ist für den Analysten der Deutschen Mittelstandsnachrichten verständlich: Frankreichs Banken geht es nicht gut. Artikel lesen...

17.09.2012  |   0 Kommentare


Gemeinsames Finanzministerium und EU-Budget

Van Rompuy schlägt Vergemeinschaftung der Finanzpolitik vor

Gemeinsames Finanzministerium und EU-Budget

EU-Ratspräsident Hermann van Rompuy hat ein Papier vorgelegt, in dem er Erörterungen über einen Vergemeinschaftung der Finanzpolitik anstellt. Darin ist auch die Rede von der Einrichtung eines europäischen Finanzministeriums und eines EU-Budgets. Van Rompuy erledigt mit diesem Papier den Auftrag der Staats- und Regierungschefs, Vorschläge zur Vertiefung der EU zu machen. Artikel lesen...

17.09.2012  |   0 Kommentare


Projekt vorerst auf Eis gelegt

Europaweiter Einlagensicherung scheitert an deutschem Widerstand

Projekt vorerst auf Eis gelegt

Der von der EU geplante einheitliche europäische Einlagensicherungsfond ist auf Eis gelegt. Vehementer Widerstand von deutscher Seite brachte das Projekt vorerst zu Fall. Damit steht auch die Bankenunion in Frage. Die europaweite Einlagensicherung gilt als wesentlicher Bestandteil, beinahe als Voraussetzung. Vorerst müssen die deutschen Steuerzahler also nicht für die Einlagen ausländischer Bankkunden haften. Dies berichtete die „Financial Times.“ Artikel lesen...

14.09.2012  |   1 Kommentare


Finanzminister versuchen Druck auszuüben

300 Milliarden „Hilfs“-Programm Spanien

Finanzminister versuchen Druck auszuüben

Nach Informationen der niederländischen Zeitung „Het Financieele Dagblad“ handeln die Euro-„Retter“ hinter den Kulissen bereits ein weiteres 300 Milliarden schweres Hilfsprogramm für Spanien aus. Dafür sei eine strikte Aufsicht durch den Internationalen Währungsfond (IWF) nötig, zitiert die Zeitung einen Insider. Die Beteiligung des Fonds ermögliche, dem Land strickte Auflagen zu machen. Das Programm solle auf drei Jahre angesetzt sein. Die Hilfsgelder würden in Form von Anleihekäufen fließen. Artikel lesen...

14.09.2012  |   0 Kommentare


„Bürgerrecht auf direkte Demokratie einfordern“

ESM-Urteil: Beatrix von Storch mahnt zur Wachsamkeit

„Bürgerrecht auf direkte Demokratie einfordern“

Die Vorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Zivile Koalition e.V., Beatrix von Storch, hat nach dem ESM-Urteil der Bundesverfassungsgerichts zur weiteren Wachsamkeit gemahnt. In einem Videobeitrag, der auf freiewelt.net und auf abgeordneten-check.de abrufbar ist, erkklärte Frau von Storch, das Gerichtsurteil stelle zwar einen Teilerfolg der ESM-Gegner dar, doch wollten die Oligarchen der EU und Finanzminister Schäuble weiterhin "unsere Souveränität und unsere Bürgerrechte beschneiden". Artikel lesen...

14.09.2012  |   3 Kommentare


„Rote Line überschritten“

Portugal: zunehmender Widerstand gegen Sparkurs

In Portugal regt sich zunehmender Widerstand gegen die nötigen Spar- und Reformanstrengungen, die vielen Portugiesen als Ausdruck von Fremdbestimmung empfinden. Die größte Oppositionspartei will sich gegen die Sparmaßnahmen stemmen und sie möglichst stoppen; doch auch in der Regierung selbst mehren sich kritische Stimmen. Artikel lesen...

14.09.2012  |   0 Kommentare


Sparkassen warnen vor Bankenunion

Angst um deutsche Spareinlagen

Sparkassen warnen vor Bankenunion

In einer bundesweiten Anzeigenaktion warnen die deutsche Sparkassen und Volksbanken vor den Gefahren einer europaweiten Bankenunion. Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon und Volksbanken-Chef Uwe Fröhlich wandten sich in dem offenen Brief direkt an Kanzlerin Merkel. Darin heißt es, die "Übernahme von Zahlungspflichten für ausländische Banken würde das Vertrauen unserer Kunden in die Sicherheit ihrer Spareinlagen gefährden". Artikel lesen...

14.09.2012  |   2 Kommentare


Hälfte der Deutschen misstraut italienischen Präsidenten

Draghi will für sich im Bundestag werben

Hälfte der Deutschen misstraut italienischen Präsidenten

EZB-Chef Draghi will für seine umstrittene Geldpolitik im Deutschen Bundestag werben. "Sollte mich der Bundestag einladen, komme ich gerne", erklärte Draghi im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. Artikel lesen...

14.09.2012  |   1 Kommentare


Völkerrechtliche Verbindlichkeit vorerst fraglich

Gauck billigt ESM

Völkerrechtliche Verbindlichkeit vorerst fraglich

Einen tag nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht hat Bundespräsident Joachim Gauck die Gesetzesvorlagen zu ESM und Fiskalpakt gebilligt. Die endgültige Ratifizierung könne jedoch erst nach Umsetzung der Gerichtsvorgaben in das Vertragswerk erfolgen, so Gauck. Artikel lesen...

14.09.2012  |   2 Kommentare


Scharfe Kritik gegen verbotene Staatsfinanzierung

EZB betont Willen zum Staatsanleihekauf

Scharfe Kritik gegen verbotene Staatsfinanzierung

Die Europäische Zentralbank (EZB) verlieh nochmals ihrem Vorsatz Nachdruck, auch in Zukunft Staatsanleihen bankrotter Euro-Länder aufkaufen zu wollen: "Die Spannungen an den Staatsanleihemärkten im Euro-Währungsgebiet haben auch in den Sommermonaten angehalten und sich sogar verstärkt", schreibt die Notenbank im Monatsbericht. Artikel lesen...

13.09.2012  |   0 Kommentare


Was die Fed der EZB voraus hat

Anleihekäufe: In der Eurozone anders als im Rest der Welt

Was die Fed der EZB voraus hat

Es gibt ein besonders beliebtes Argumente der Euro-„Retter“ für den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB: Dies sei auch in anderen Volkswirtschaften gängige Praxis, etwa in Amerika durch die Federal Reserve (Fed) oder in Großbritannien durch die Bank of England. Artikel lesen...

13.09.2012  |   0 Kommentare


Erlös soll Haushaltsloch stopfen

Schuldenkrise: Griechenland will Inseln verpachten

Erlös soll Haushaltsloch stopfen

Wegen des riesigen Staatschuldenbergs will Griechenland 40 Inseln verpachten. Der Erlös soll dabei helfen, das Haushaltsloch zu stopfen. Die für die Privatisierung von Staatsvermögen zuständige Behörde hat unbewohnte Inseln im Auge, die künftig für rund 50 Jahre gepachtet werden können. Artikel lesen...

13.09.2012  |   0 Kommentare


Jeder Deutsche mit fast 25 000 Euro verschuldet

Deutscher Schuldenstand steigt über 2 Billionen

Jeder Deutsche mit fast 25 000 Euro verschuldet

In Deutschland ist jeder Einwohner statistisch gesehen mit rund 24.771 Euro verschuldet. Die Staatsschuld ist insgesamt auf über zwei Billionen Euro gewachsen, trotz Konjunktur-Boom 2011. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind das 0,7 Prozent mehr als Ende 2010. Grund sind laut dem Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) die Einzahlungen Deutschlands in den ESM, die zusätzlichen Einlagen in die Europäische Investitionsbank und der EFSF. Artikel lesen...

13.09.2012  |   2 Kommentare


Weiterhin deutliche Unterschiede zwischen Ost und West

Immer mehr Bürger von Armut bedroht

Weiterhin deutliche Unterschiede zwischen Ost und West

Die Armutsgefährdung der Bürger lag 2011 über dem Niveau des Vorjahres, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Bremen und Mecklenburg-Vorpommern haben bundesweit die höchsten Armutsgefährdungsquoten. "Auch im Ost- und Westvergleich gibt es weiterhin deutliche Unterschiede bei den Armutsgefährdungsquoten. Artikel lesen...

13.09.2012  |   1 Kommentare


„Karlsruhe wird sich nicht zum Sündenbock abstempeln lassen“

Däubler-Gmelin wirft Merkel Heuchelei vor

„Karlsruhe wird sich nicht zum Sündenbock abstempeln lassen“

Die ehemalige Justizministerin Herta Däubler-Gmelin ist der Ansicht, dass Karlsruhe große Bedenken gegen den ESM hat, aber: "Die Richter haben gar nicht daran gedacht, sich die Rolle eines Sündenbockes für Europa, für die Eurorettung oder für die Politik von Bundestag und Bundesregierung zuweisen zu lassen“, erklärte die ESM-Kläger-Vertreterin nach der Urteilsverkündung. Artikel lesen...

13.09.2012  |   3 Kommentare


Südeuropa soll Einheitswährung alleine abwerten

Soros rät Deutschland den Euro hinter sich zu lassen

Südeuropa soll Einheitswährung alleine abwerten

Der US-Investor George Soros rät Deutschland aus dem Euro auszutreten. Dies brächte dem gebürtigen Ungarn nach auch für Südeuropa Vorteile: "Der Rest Europas könnte dann ganz leicht seine Probleme lösen. Läge die Währungsunion in Händen der Schuldnerländer, verlöre der Euro an Wert. Artikel lesen...

13.09.2012  |   0 Kommentare


Massiver Widerstand gegen ESM hatte in wesentlichen Punkten Erfolg

Unbegrenzter „Rettungsschirm“ ESM nun begrenzt

Massiver Widerstand gegen ESM  hatte in wesentlichen Punkten Erfolg

Der massive Widerstand gegen den ESM hatte in seinen wesentlichen Punkten Erfolg: Das Bundesverfassungsgericht deckelt den zuvor unbegrenzten Handlungsspielraum des ESM für Deutschland auf 190 Milliarden Euro. Nur unter diesem Vorbehalt, der völkerrechtlich verbindlich sein muss, darf der ESM ratifiziert werden. Artikel lesen...

12.09.2012  |   10 Kommentare


Erfolg für Euro-Realisten: ESM wurden die Zähne gezogen

Stimmen zum Verfassungsgerichtsurteil

Erfolg für Euro-Realisten: ESM wurden die Zähne gezogen

Die politische Landschaft Deutschlands nimmt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum ESM-Vertrag mit gemischten Gefühlen auf. Eine abschließende Bewertung steht noch aus. Klar ist aber, dass die Verfassungsrichter entscheidende Punkte im ESM-Vertrag in Frage gestellt haben. Untenstehend können sie einige Stimmen der wichtigen Akteure der Schuldenkrise lesen. Artikel lesen...

12.09.2012  |   0 Kommentare


Vergütungen bereits bei bis zu 18 000 Euro

Gehälter der EU-Beamten sollen steigen

Vergütungen bereits bei bis zu 18 000 Euro

Krise hin oder her – bei den Gehältern für EU-Beamte wird nach dem Willen der Kommission nicht gespart. Das berichtet Bild unter Berufung auf ein ihr vorliegendes internes Papier. Die Gehaltserhöhung soll trotz Einwänden rückwirkend zum 1. Juli kommen, weil, so die Argumentation, die Beamten für Kaufkraftverluste entschädigt werden müssten. Artikel lesen...

12.09.2012  |   2 Kommentare


Entscheidende Klauseln jedoch gekippt

Heute 10:15: Verfassungsgericht winkt ESM durch

Entscheidende Klauseln jedoch gekippt

Heute um 10:15 hat das Bundesverfassungsgericht den ESM durchgewinkt. Der Vorsitzende Andreas Voßkuhle erklärte, das Gericht lehne die Eielanträge gegen das ESM-Gesetz ab, unter der Maßgabe, dass die von der Bundesregierung genannte Haftungssumme bedingungslos gilt. Artikel lesen...

12.09.2012  |   2 Kommentare


EZB: „größere Herausforderungen“ verblieben

Griechische Reformen aus dem Ruder gelaufen

EZB: „größere Herausforderungen“ verblieben

Wie aus einer Pressemitteilung der EZB hervorgeht, stocken die griechischen Reformbemühungen. Gestern hatte sich Premierminister Antonis Samaras, sein Finanzminister Giannis Stournaras und dessen Stellvertreter Christos Staikouras mit EZB-Chef Draghi und den Direktoriumsmitgliedern Asmussen und Benoît Cœuré getroffen und Fragen von »gegenseitigem Interesse« besprochen. Artikel lesen...

12.09.2012  |   0 Kommentare


Bundesregierung zeigt noch Widerstand

EU will Totalüberwachung der Banken

Bundesregierung zeigt noch Widerstand

EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier treibt seinen Plan für eine Bankenunion voran: Er will alle Banken der Eurozone unter die Aufsicht der EZB stellen, seien sie »systemrelevant« oder nicht. Seine Argumentation: Gerade die kleinen und mittleren Banken wie Northern Rock oder Bankia hätten große Probleme bereitet, als sie in Schieflage gerieten. Artikel lesen...

12.09.2012  |   0 Kommentare


Storch: "ESM wird Start für Widerstand ungekannter Größe"

ESM-Diskussion vor 250 Gästen

Storch:

Vor einem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München diskutierte am Montag Beatrix von Storch (Zivile Koalition e.V.) mit Hubert Aiwanger (Vorsitzender der Freien Wähler), Prof. Bernd Schünemann (LM Uni München), Peter Boehringer (goldseitenblog.com) und Stefan Werhahn (Finanzexperte der Freien Wähler). Artikel lesen...

12.09.2012  |   0 Kommentare


„Einstieg in die Bankschulden-Union“?

Spannung vor Karlsruher Entscheidung wächst

„Einstieg in die Bankschulden-Union“?

Dass man auf hoher See und vor Gericht in Gottes Hand ist, gilt auch für die für heute, 10 Uhr, erwartete Verkündung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Zulässigkeit des ESM-Gesetzes. Katja Kipping (Linkspartei) hofft zwar, dass »der kalte Putsch gegen das Grundgesetz« gestoppt wird, aber insgesamt ist die Stimmung unter den Klägern pessimistisch. Artikel lesen...

12.09.2012  |   1 Kommentare


ESM-Aufklärungsvideo der Zivilen Koalition präsentiert

Friedensgebet zum ESM: 200 Besucher in der Nikolaikirche

ESM-Aufklärungsvideo der Zivilen Koalition präsentiert

Knapp 200 Besucher kamen zum Friedensgebet zum Thema ESM am 10. September in die Leipziger Nikolaikirche. Artikel lesen...

11.09.2012  |   0 Kommentare


Doch die Zukunft der Niederlande wird nicht in den Niederlanden entschieden

Morgen wählen die Niederlande

Doch die Zukunft der Niederlande wird nicht in den Niederlanden entschieden

Zwei Parteien genießen angesichts der Parlamentswahlen in den Niederlanden, die Morgen, am Mittwoch, abgehalten werden, die größte Aufmerksamkeit: Geert Wilders‘ Partij voor de Vrijheid (PVV) und die Socialistische Partij (SP) von Emile Roemer. Beide vertreten EU-kritische Positionen, und beiden werden beim Wahlgang gute Chancen eingeräumt. Artikel lesen...

11.09.2012  |   0 Kommentare


„Deutschland haftet für einen unbekannten Anteil einer unbegrenzten Summe“

Rechtsexperte hält ESM für Verfassungswidrig

„Deutschland haftet für einen unbekannten Anteil einer unbegrenzten Summe“

In einem Interview mit heute.de hat der EU-Verfassungsrechtler Gunnar Beck seine Einschätzung des ESM-Vertrages erneuert: Er ist »völlig rechtswidrig«, weil er das Haushaltsrecht des Bundestages eklatant verletzt. Offiziell beträgt der deutsche ESM-Anteil 27,15 Prozent und die Haftungssumme 190 Milliarden Euro, doch in Wahrheit verhält es sich anders. Artikel lesen...

11.09.2012  |   1 Kommentare


Bei Euro-Ende mehr als 1 Billionen im Feuer

Schneider: Haftungsrisiken mindestens bei 310 Milliarden Euro

Bei Euro-Ende mehr als 1 Billionen im Feuer

Auf 310 Milliarden Euro belaufen sich nach Einschätzung des haushaltspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion Carsten Schneider die direkten Risiken aus Garantien für die Euro-»Rettung« im Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2013. Sollte die Eurozone auseinanderbrechen, würde sich die Summe auf über eine Billion erhöhen, referiert ihn das Handelsblatt. Artikel lesen...

11.09.2012  |   0 Kommentare


Wie funktioniert Target-2

Target-Forderungen erreichen Rekordniveau

Wie funktioniert Target-2

Die Forderungen der Bundesbank gegen die Europäische Zentralbank, die aus dem Zahlungsverkehrssystem Target-2 entstehen, haben Ende August einen neuen Rekordwert erreicht: 751 Milliarden. Der Wert ist seit Beginn der Finanzkrise 2008 stetig gestiegen. Bis dahin waren die Salden stets ausgeglichen und bewegten sich nahe Null. Aktuell betragen die Forderungen mehr als das Doppelte des Bundeshaushaltes 2012 (303 Milliarden Euro). Artikel lesen...

11.09.2012  |   0 Kommentare


Regulierungen zwischen Eurozone und EU verwischen

Bankenunion führt zu neuen Konflikten

Regulierungen zwischen Eurozone und EU verwischen

Der Plan der EU-Kommission zur Schaffung einer Bankenunion scheint sich zu einem Konfliktpunkt zwischen den Euro-Staaten und den Nicht-Euro-Staaten zu entwickeln. Grund: Durch die Neuordnung würden sich die Kompetenzen der EZB mit den Zuständigkeiten der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) überschneiden. Artikel lesen...

11.09.2012  |   0 Kommentare


Begründung steht noch aus

Verfassungsgericht lehnt Gauweilers Eilantrag ab

Begründung steht  noch aus

Das Bundesverfassungsgericht hat den am Wochenende eingereichten Eilantrag des MdB Peter Gauweiler (CSU) abgelehnt. Gauweiler hatte eine Verschiebung der für morgen anberaumten Verkündung des Karlsruher Gerichts über die unter anderem von ihm selbst eingereichte Verfassungsklage gegen das ESM-Gesetz beantragt. Artikel lesen...

11.09.2012  |   2 Kommentare


Spanien in der Bredouille

Rajoy lehnt Einmischung von außen ab

Spanien in der Bredouille

Obwohl Spaniens Haushaltsdaten schlecht sind und noch schlechter zu werden drohen, zögert die Regierung noch, andere europäische Staaten um Hilfe zu bitten. Allerdings hat Ministerpräsident Rajoy bereits jetzt klargestellt, dass man sich jedwede Einmischung von außen in die Art der Krisenbewältigung verbittet. Nicht die EU werde entscheiden, sondern Spanien allein. Artikel lesen...

11.09.2012  |   2 Kommentare


Anlass: Entscheidung am 12. September

Tausend demonstrieren gegen ESM in Karlsruhe

Anlass: Entscheidung am 12. September

Mehr als Tausend Bürger demonstrierten am Samstag in Karlsruhe gegen das Ende von Demokratie und Souveränität und ihre drohende Enteignung durch den »Euro-Rettungsschirm«, den sog. Europäischen Stabilitäts-Mechanismus ESM. Artikel lesen...

10.09.2012  |   3 Kommentare


Zinsen-Manipulation falscher Weg

Keitel gegen Draghis Ankauf-Programm

Zinsen-Manipulation falscher Weg

Auf Spiegel Online hat sich der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie Hans-Peter Keitel gegen das von EZB-Chef Mario Draghi angekündigte Programm zum Ankauf von Staatsanleihen ausgesprochen. Artikel lesen...

10.09.2012  |   0 Kommentare


„Wettbüros der Finanzmärkte stellen sich auf Crash ein“

Soros empfiehlt Deutschland den Euro-Austritt

„Wettbüros der Finanzmärkte stellen sich auf Crash ein“

In einem bemerkenswerten Aufsatz hat der Finanzanalyst George Soros den Blick auf Deutschland gerichtet und zwei Szenarien für die Zukunft des Euro skizziert. In der ersten Variante übernimmt Deutschland die Schulden der anderen Staaten und wird, laut Soros, Führungsmacht in Europa. In der anderen Variante, die ihm lieber sein dürfte, tritt Deutschland aus dem Euro aus. Artikel lesen...

10.09.2012  |   1 Kommentare


Vor Troika-Bericht:

Griechen beteuern weiterhin Sparwillen

Vor Troika-Bericht:

Die griechische Regierung hat am Wochenende der Troika Sparvorschläge über 17 Milliarden Euro vorgelegt. Vereinbart war ein Sparvolumen von knapp 12 Milliarden, aber die Griechen hatten erwartet, dass die Troika bei einigen Vorschlägen skeptisch werden würde. Dieser Fall trat auch ein: Zusätzliche Einnahmen durch Reduzierung von Steuerhinterziehung hält man für wenig wahrscheinlich. Artikel lesen...

10.09.2012  |   0 Kommentare


„ESM ist Gefahr für die Errungenschaften von 1989“

Heute Friedensgebet in Leipzig anlässlich des ESM

„ESM ist Gefahr für die Errungenschaften von 1989“

Das heutige Friedensgebet in der Leipziger Nikolaikirche widmet sich dem ESM. »ESM - Das Ende von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit?!« lautet der Titel der Veranstaltung, die um 17 Uhr beginnt. In einem Grußwort an die Veranstaltung weisen Beatrix von Storch und Vera Lengsfeld auf die friedensgefährdenden Auswirkungen der Euro-»Rettung« hin. Artikel lesen...

10.09.2012  |   0 Kommentare


„Selbstermächtigung der EZB zum Hyper-Rettungsschirm“

Eilantrag Gauweilers vor Verfassungsgericht

„Selbstermächtigung der EZB zum Hyper-Rettungsschirm“

Nach der Ankündigung von EZB-Chef Mario Draghi, in großem Stil Anleihen von Krisenstaaten aufkaufen zu wollen, hat Peter Gauweiler (CSU) einen neuen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht. Er will erreichen, dass das Gericht zuerst über die Zulässigkeit der EZB-Strategie urteilt, bevor es über das ESM-Gesetz entscheidet. Artikel lesen...

10.09.2012  |   0 Kommentare


Haushaltssouveränität gefährdet

Bundestagsgutachten: ESM ist verfassungswidrig

Haushaltssouveränität gefährdet

Aus einem vom Wissenschaftliche Dienst des Bundestages erstellten Gutachten geht hervor, dass das ESM-Gesetz verfassungswidrig ist. Es wurde auf Anforderung der Linksfraktion im Bundestag erstellt und liegt der Neuen Osnabrücker Zeitung vor. Die Gutachter sehen durch die Regelungen im ESM-Gesetz das Haushaltsrecht des Bundestages verletzt. Artikel lesen...

10.09.2012  |   3 Kommentare


Bloomberg-Ranking:

Hans-Werner Sinn unter den zehn einflussreichsten Ökonomen

Bloomberg-Ranking:

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hat ein Ranking zu den 50 einflussreichsten Wirtschaftsakteuren veröffentlicht. In der Liste stehen so bekannte Namen wie der legendäre Investor Warren Buffett, Chef von Berkshire Hathaway, Appel-Chef Tim Cook und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Unter diesen großen Namen findet sich auch Eurorealist und Chef des Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn wieder. Artikel lesen...

7.09.2012  |   0 Kommentare


Breites zivilgesellschaftliches Bündnis erhebt die Stimme

Anti-ESM-Demo in Karlsruhe

Breites zivilgesellschaftliches Bündnis erhebt die Stimme

Mitte nächster Woche entscheidet das Bundesverfassungsgericht über die Rechtmäßigkeit des ESM-Vertrages. Am Samstag, den 8. September 2012, demonstriert in Karlsruhe (Marktplatz, 11.30 Uhr) ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis gegen den ESM. Die vom Aktionsbündnis Direkte Demokratie angemeldete Demo wird von der Zivilen Koalition e.V. unterstützt. Artikel lesen...

7.09.2012  |   2 Kommentare


Urteil auch wichtig für Anleihekäufe

Mehrheit der Deutschen: Karlsruhe soll ESM stoppen

Urteil auch wichtig für Anleihekäufe

Für die Regierung wäre es eine Katastrophe, doch mehr als die Hälfte aller Deutschen hoffen darauf, dass das Verfassungsgericht den ESM stoppt. Einer neuen Umfrage zufolge wünschen 54 Prozent der Deutschen eine neuerliche Überprüfung der Entscheidung des Bundestages zu ESM und Fiskalpakt. Demgegenüber stehen lediglich 25 Prozent, die meinen, Karlsruhe solle die Eilanträge der Euro-Realisten ablehnen. Artikel lesen...

7.09.2012  |   1 Kommentare


„Rettungsschirm“-Kritiker Gauweiler fordert:

Nur Bundesregierung kann und muss gegen Anleihekäufe klagen

„Rettungsschirm“-Kritiker Gauweiler fordert:

Peter Gauweiler, einer der aufrechtesten Verteidiger der Währungsstabilität, appelliert an die Bundesregierung, Rechtsmittel gegen die Europäische Zentralbank (EZB) einzulegen. Der EZB-Rat hatte zuvor unter der Federführung des ehemaligen Goldman Sachs Managers Mario Draghi beschlossen, die EZB durch unbegrenzte Anleihekäufe als ein Instrument der verbotenen Staatsfinanzierung zu nutzen. Artikel lesen...

7.09.2012  |   0 Kommentare


Aktuelle Umfrage:

Deutsche wollen nicht Europas Zahlmeister sein

Aktuelle Umfrage:

Drei Viertel der Deutschen fürchtet, die Folgen der Euro-Krise über höhere Steuern, steigende Preise und eine verschlechterte Altersvorsorge mitfinanzieren zu müssen. Das ergab eine aktuelle Umfrage der R + V Versicherung. Artikel lesen...

7.09.2012  |   0 Kommentare


Entscheidung begünstigt Inflation und Reformstau

EZB startet unbegrenzten Anleihenkauf

Entscheidung begünstigt Inflation und Reformstau

Die EZB will in Zukunft unbegrenzt Anleihen aufkaufen. Das entschied der EZB-Rat am gestrigen Donnerstag. Die einzige Gegenstimme kam von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann, der das von EZB-Chef Mario Draghi forcierte Programm als ""zu nah an einer Staatsfinanzierung durch die Notenpresse" bewertete. Artikel lesen...

7.09.2012  |   2 Kommentare


Länder sollen Haushaltsrecht abgeben

Eurozone soll eigenes Parlament erhalten

Länder sollen Haushaltsrecht abgeben

Eine radikale Reform droht der europäischen Währungsunion. Laut eines Berichts des "Handelsblatt" unter Berufung auf EU-Diplomaten sollen die Euroländer in Zukunft einen Großteil ihrer Haushalts-Souveränität an Brüssel abtreten. Den Plan schmieden Kommissionspräsident José Manuel Barroso, der Chef der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, der Präsident des Europäischen Rats, Herman Van Rompuy und der EZB-Präsident, Mario Draghi. Artikel lesen...

6.09.2012  |   4 Kommentare


Rajoy trifft Merkel in Madrid

Spanien drängt auf „Hilfe“ ohne Auflagen

Rajoy trifft Merkel in Madrid

Laut eines Berichts der Zeitung "El Pais" plant die spanische Regierung ein "Rettungspaket" für das Land zu beantragen, jedoch nur unter der Bedingung, dass damit keine Auflagen verbunden sind. Vor dem Hintergrund der hohen Zinssätze sei Spanien nicht dazu in der Lage, die im Oktober anstehenden Schulden in Höhe von 24 Milliarden Euro zurückzuzahlen. Artikel lesen...

6.09.2012  |   2 Kommentare


Chefs sollen Angestellte leichter auf die Straße setzten können

Troika empfiehlt Griechen 6-Tage-Woche

Chefs sollen Angestellte leichter auf die Straße setzten können

Kurz vor Beginn der Finanzinspektion am Freitag in Athen, sind Details zu neuen Forderungen der Troika an die Öffentlichkeit gelangt. Demzufolge soll das bankrotte Land seinen Arbeitsmarkt extrem liberalisieren. Die Griechen sollen in Zukunft weniger verdienen, aber eine 6-Tage-Woche einführen. Auch soll es Arbeitgebern leichter gemacht werden, ihre Mitarbeiter zu feuern. Artikel lesen...

6.09.2012  |   1 Kommentare


Experte: Deflation bedroht schweizerische Wirtschaft

Euro-Krise erreicht Schweiz

Experte: Deflation bedroht schweizerische Wirtschaft

Die Euro-Krise und der starke Franken bereiten der Schweiz zunehmend Probleme. Im zweiten Quartal sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorquartal überraschend um 0,1 Prozent. Für Experten ist klar, dass die größte Gefahr für die Zukunft der Schweizer Wirtschaft aus der Eurozone droht: "Die Schweiz ist Europa – insbesondere Deutschland – auf Gedeih und Verderben ausgeliefert", so David Marmet von der Zürcher Kantonalbank. Artikel lesen...

6.09.2012  |   0 Kommentare


Herablassender Ton gegenüber besorgten Bürgern

Finanzministerium findet Zivile Koalition schön

Herablassender Ton gegenüber besorgten Bürgern

Ein Beamter des Finanzministeriums meint über die Zivile Koalition, »schön, dass so etwas möglich ist«. Die Antwort des Ministerialbürokraten auf eine zivilgesellschaftliche Kampagne ist vielsagend. Artikel lesen...

6.09.2012  |   0 Kommentare


Laut Draghi wird Kaufprogramm größer als je zuvor

EZB entscheidet heute über Anleihekäufe

Laut Draghi wird Kaufprogramm größer als je zuvor

Heute fällt die Europäischen Zentralbank (EZB) die wahrscheinlich weitreichendste Entscheidung seiner Geschichte. Experten erwarten, dass die Zentralbank den weiteren Kauf von Anleihen bankrotter Euro-Länder ankündigt. EZB-Präsident Mario Draghi hat bereits klar gemacht, dass das neue Kaufprogramm noch größer wird als zuvor. Artikel lesen...

6.09.2012  |   1 Kommentare


Investoren waren EZB-Entscheidung ab

Nachfrage nach Bundesanleihen eingebrochen

Investoren waren EZB-Entscheidung ab

Die Phase, in der Anleger Deutschland das Geld regelrecht hinterher warfen und sogar Negativzinsen in Kauf nahmen, um ihr Geld im „sicheren Hafen“ Bundesrepublik unterzubringen, neigt sich offenbar dem Ende zu. Die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen hat kurz vor der Entscheidung der EZB zu Bondkäufen stark nachgelassen. So wechselten bei der jüngsten Auktion sehr viel weniger Anleihen als erhofft den Besitzer. Die mit dem Schuldenmanagement beauftragte Finanzagentur hat am Mittwoch zehnjährige Anleihen im Wert von 5 Milliarden angeboten. Veräußern konnte sie aber lediglich ein Anleihen im Volumen von 3,93 Milliarden. Artikel lesen...

5.09.2012  |   0 Kommentare


Keine messbaren Ergebnisse

Anleihekäufe der Bank of England ohne Wirkung

Keine messbaren Ergebnisse

Wer dafür plädiert, dass die EZB Anleihen aufkauft, weil er meint, damit könnten Probleme gelöst werden, sollte sich mal das englische Beispiel ansehen. Da wird er eines Besseren belehrt werden! Die Bank of England hat inzwischen britische Staatsanleihen im Wert von 275 Milliarden Pfund aufgekauft – doch man hat Schwierigkeiten, diese Strategie zu rechtfertigen. Artikel lesen...

5.09.2012  |   0 Kommentare


Insbesondere der 12. September verdient Aufmerksamkeit

Experten erwarten »heißen Börsen-Herbst«

Insbesondere der 12. September verdient Aufmerksamkeit

Die gegenwärtige Ruhe an den Märkten sollte nicht zum Nachlassen der Aufmerksamkeit führen, mahnt Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka. Der September ist traditionell ein Krisenmonat – zumal wenn der August ruhig geblieben ist. Insbesondere der 12. September verdient Aufmerksamkeit, weil an diesem Tag wichtige Entscheidungen fallen. Artikel lesen...

5.09.2012  |   0 Kommentare


Dexia-Debakel könnte sich wiederholen

Frankreich: Neue Bankenpleite droht

Dexia-Debakel könnte sich wiederholen

Einstweilen hat die französische Regierung »nur« Garantien für die kriselnde Bank CIF übernommen – in Höhe von 20 Milliarden Euro. Doch Experten befürchten, dass der Garantiefall demnächst eintreten könnte, weil das Geldhaus marode ist. Sie haben das ungute Beispiel der Rettung der Dexia vor Augen, die den Staat seit 2008 rund zehn Milliarden Euro gekostet hat. Artikel lesen...

5.09.2012  |   1 Kommentare


Guter Wille soll ausreichen, die Kreditgeber zu beruhigen

Hollande: EZB muss Kreditkosten der Schuldenstaaten senken

Guter Wille soll ausreichen, die Kreditgeber zu beruhigen

Der Präsident der Republik Frankreich, François Hollande, hat aufs Neue eindrücklich demonstriert, wie fremd ihm marktwirtschaftliches Denken ist. Er hält es für die Pflicht von Staaten und der EZB, Anleihen anderer Staaten zu kaufen, um deren Zinskosten zu senken. Dass diese Politik mit den Grundsätzen freiheitlichen Wirtschaftens nicht vereinbar ist, erkennt er nicht. Artikel lesen...

5.09.2012  |   0 Kommentare


Größte Verfassungsbeschwerde seit Bestehen der Bundesrepublik

37. 000 Bürger klagen gegen ESM

Größte Verfassungsbeschwerde seit Bestehen der Bundesrepublik

Es ist nicht nur der bekannte Peter Gauweiler (CSU), der gegen das vom Bundestag verabschiedete ESM-Gesetz Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht hat. Nein, die Entmündigung und Entmachtung des Parlaments, die Abgabe von Rechten, die zum Kern der parlamentarischen Demokratie gehören, bewegt 37.000 Bürgerinnen und Bürger! Artikel lesen...

5.09.2012  |   2 Kommentare


Geheimtreffen:

Draghi plaudert über Anleihekaufprogramm

Geheimtreffen:

Die Bundesbank unter ihrem Chef Jens Weidmann wehrt sich gegen den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB? Das ist EZB-Chef Draghi egal! Er hat jetzt vor ausgewählten Abgeordneten des Europäischen Parlaments über seinen Plan gesprochen und dabei erstmals Angaben über die Laufzeit der anzukaufenden Anleihen gemacht, berichtet der EU-Observer. Artikel lesen...

4.09.2012  |   0 Kommentare


EZB-Anleihekäufer

Ökonomen glauben Bundesbank knickt ein

EZB-Anleihekäufer

Die Bundesbank und ihr Chef Jens Weidmann werden die geplanten Anleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB) nicht stoppen können. Dies ist die einhellige Meinung einer Reihe von Ökonomen, die sich im Zuge der von der Financial Times durchgeführten Zinsumfrage herauskristallisierte. So sagte Carsten Brzeski von der ING in der Umfrage: „Weidmanns jüngste Kommentare waren das letzte Aufflackern des Widerstandes der Bundesbank.“ Artikel lesen...

4.09.2012  |   0 Kommentare


Flaute erfasst auch Handelspartner China

Deutsche Exporte leiden unter Krise

Flaute erfasst auch Handelspartner China

Die Deutsche Exportwirtschaft leidet unter der schlechtesten Auftragslage seit drei Jahren. Dies teilte das Markit-Institut am Montag mit, anlässlich einer Umfrage unter 500 Industrieunternehmen mit. Gründe dafür sind die Euro-Krise und die geschwächte Wirtschaft in der Euro-Zone. Artikel lesen...

4.09.2012  |   0 Kommentare


Regierung prüft Hilfsbedürftigkeit

Krise in Spanien verschärft sich

Regierung prüft Hilfsbedürftigkeit

Die Hiobsbotschaften aus Spanien reißen nicht ab: Hohe Arbeitslosigkeit, ein maroder Bankensektor und zahlungsunfähige Regionen bringen das Land dem Abgrund näher. Aktuell benötigt die Pleite-Bank Bankia einen Zuschuss in Höhe von 4,5 Milliarden Euro, die Region Andalusien hat die Zentralregierung um finanzielle Unterstützung gebeten, um nicht Bankrott zu gehen. Artikel lesen...

4.09.2012  |   0 Kommentare


Auch deutsche Aussicht nun »negativ«

Moody’s sieht schwarz für Europa

Auch deutsche Aussicht nun »negativ«

Die Aussichten von Deutschland, Luxemburg und der Niederlande – aber auch die Zukunft der EU als Ganzes – werden von der Ratingagentur Moody’s nun mit »negativ« bewertet. Nur bei Finnland, das ebenfalls noch ein Triple-A-Rating hat, bleiben die Aussichten stabil. Ansonsten geht der Trend nach unten – wie schon zuvor bei Frankreich und Österreich. Artikel lesen...

4.09.2012  |   0 Kommentare


Schäuble setzt Verfassungsgericht unter Druck

Experte: ESM eindeutig rechtswidrig

Schäuble setzt Verfassungsgericht unter Druck

Der Experte für EU-Recht Gunnar Beck hat in der Welt darauf hingewiesen, dass der ESM-Vertrag »eindeutig rechtwidrig« ist. Er »begründet ein System, mit dem durch Immunität geschützte ESM-Banker über hohe Summen nationaler Steuergelder verfügen und die Kontrollrechte der nationalen Parlamente umgehen können.« Artikel lesen...

4.09.2012  |   1 Kommentare


EU-Beamte »keine Besatzungsmacht, sondern Hilfsinstrument.«

Martin Schulz will Griechenland entmündigen

EU-Beamte »keine  Besatzungsmacht, sondern Hilfsinstrument.«

In der aktuellen Print-Ausgabe des Spiegel hat sich der Präsident des Europäischen Parlamentes, Martin Schulz, mal wieder als autoritärer Apparatschik präsentiert. Er plädierte dafür, dass die Griechen Souveränität abgeben und dass eine »Sonderwirtschaftszone in Griechenland« eingerichtet wird, um das Land für Investoren attraktiv zu machen. Artikel lesen...

4.09.2012  |   4 Kommentare


„Anleihenkäufe können keine Lösung sein“

Rösler (FDP) verteidigt Weidmann

„Anleihenkäufe können keine Lösung sein“

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) stärkt Bundesbankpräsident Jens Weidmann im Streit um Staatsanleihekäufe durch die EZB den Rücken. „Anleihenkäufe können keine dauerhafte Lösung bleiben, weil sie die Inflationsgefahr befördern“, so Rösler gegenüber der „Rheinischen Post“. Artikel lesen...

3.09.2012  |   0 Kommentare


Verhandlungen mit EZB aufgenommen

Spanien vor dem Bankrott

Verhandlungen mit EZB aufgenommen

Eine inoffizielle Bankrotterklärung hat der spanische Premierminister Mariano Rajoy am Wochenende abgegeben, wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten vermelden. Demzufolge sagte er, dass sich der spanische Staat nicht mehr selbst refinanzieren könne und um einen Bailout durch die EU bitten müsse. Artikel lesen...

3.09.2012  |   0 Kommentare


„Staatschulden dürfen nicht durch Geldpolitik finanziert werden“

Schäuble warnt EZB

„Staatschulden dürfen nicht durch Geldpolitik finanziert werden“

„Staatsverschulden dürfen nicht durch Geldpolitik finanziert werden“, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gegenüber dem Deutschlandfunk. Schäuble warnte in diesem Zusammenhang davor, vor der EZB-Ratssitzung wieder falsche Erwartungen an die Zentralbank zu wecken. Man dürfe die Europäische Zentralbank (EZB) in der Schuldenkrise nicht zu sehr unter Druck setzten. Artikel lesen...

3.09.2012  |   1 Kommentare


Kriminelle springen bei Kreditklemme ein

Griechenland: Krise begünstigt Geldwäsche

Kriminelle springen bei Kreditklemme ein

Auf 261 Milliarden Dollar beziffert die Nichtregierungsorganisation Global Financial Integrity den Kapitalabfluss aus Griechenland in den Jahren 2003 bis 2011. Dieses Geld stammt aus Korruption, Kriminalität und Steuerhinterziehung. Seit Ausbruch der Krise sind aber auch 200 Milliarden Euro nach Griechenland hereingeströmt – vermutlich Schwarzgeld, das gewaschen werden sollte. Artikel lesen...

3.09.2012  |   0 Kommentare


Droht Frankreich hausgemachtes »Lehman«?

Frankreich verstaatlicht Pleite-Bank

Droht Frankreich hausgemachtes »Lehman«?

Weil die Bank Crédit Immobilier de France (CIF) wegen ihrer finanziellen Schieflage unverkäuflich ist, hat Finanzminister Moscovici beschlossen, sie zu verstaatlichen. Es handelt sich um Frankreichs zweitgrößten Baufinanzierer, dessen Rating mehrfach gesunken ist. Artikel lesen...

3.09.2012  |   0 Kommentare


Deutscher Anteil an 100 Milliarden für Spanien noch nicht enthalten

Deutsche durch Krisen um 390 Milliarden zusätzlich belastet

Deutscher Anteil an 100 Milliarden für Spanien noch nicht enthalten

Trotz der niedrigen Zinsen auf deutsche Staatsanleihen hat sich die Schuldenquote der Bundesrepublik durch die Eurokrise um 390 Milliarden erhöht. Dies geht aus einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor. Die Oppositionspartei erfragte, auf wie viel sich die Ausgaben für das Krisenmanagement in der Finanz- und Eurokrise belaufen. Artikel lesen...

3.09.2012  |   2 Kommentare


Kritik aus den eigenen Reihen

Rösler stellt sich hinter die EZB

FDP-Chef Philipp Rösler stärkt der Europäischen Zentralbank (EZB) den Rücken. Die Politik der EZB sei seiner Ansicht nach keine Mandatsüberschreitung: "Sie beschränkt sich auf ihr Mandat, die Geldwertstabilität zu sichern", sagte der Bundeswirtschaftsminister der "Berliner Zeitung". Artikel lesen...

31.08.2012  |   1 Kommentare


Investoren spekulieren auf Inflation

Mögliches Euro-Ende schickt DAX auf Talfahrt

Investoren spekulieren auf Inflation

Die Aussagen des slowakischen Premierministers Robert Fico sorgen am Aktienmarkt für eine Talfahrt des DAX. Der Politiker sieht ein 50-prozentiges Risiko für den Bruch der Euro-Zone. Der DAX reagierte am Donnerstag mit einem Absturz unter die Marke von 6900 Punkten. "Nachdem die jüngsten US-Wirtschaftsdaten nicht schlecht genug waren, um Markt-Interventionen zu rechtfertigen, rechnen immer weniger mit neuen Geldspritzen der US-Notenbank Fed", erklärte ein Händler. Artikel lesen...

31.08.2012  |   0 Kommentare


Ausschichten stark eingetrübt

Ifo- Geschäftsklimaindex weiter gesunken

Ausschichten stark eingetrübt

Der deutsche Geschäftsklimaindex fiel im August erneut. Der Rückgang fällt jedoch weniger stark aus als im Vormonat. Laut Ifo seien die Unternehmen viel pessimistischer bezüglich ihrer zukünftigen Geschäftsentwicklung. Die deutsche Konjunktur schwächt sich weiter ab. Artikel lesen...

31.08.2012  |   0 Kommentare


Ausfuhren in Schuldenstaaten um bis zu 14 Prozent gesunken

EU-Schuldenkrise belastet Exporte

Ausfuhren in Schuldenstaaten um bis zu 14 Prozent gesunken

Die Euro-Schuldenkrise belastet die deutschen Exporte. Die Ausfuhr deutscher Produkte in Länder der Eurozone ist massiv eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr sei der Export um 1,2 Prozent auf rund 211,60 Milliarden Euro gesunken, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Artikel lesen...

31.08.2012  |   1 Kommentare


Barnier: „Alle Banken müssen zentral überwacht werden“

EZB soll alle europäischen Banken überwachen

Barnier: „Alle Banken müssen zentral überwacht werden“

Die Europäische Zentralbank (EZB) soll nach Ansicht des EU- Binnenmarktkommissars Michel Barnier in Zukunft alle 6000 Banken in den Euro-Ländern kontrollieren. In einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" stellt sich Barnier gegen den Vorschlag der Bundesregierung, nur systemrelevante Kredithäuser der EZB zu unterstellen: "Wir sind überzeugt, dass alle Banken zentral kontrolliert werden müssen", sagte Barnier. Artikel lesen...

31.08.2012  |   2 Kommentare


Weiteres Gutachten:

ESM ist rechtswidrig

Weiteres Gutachten:

Der dauerhafte ESM-Vertrag ist nach Ansicht der deutschen Familienunternehmer rechtswidrig. Laut Rechtsgutachten verstößt die Banklizenz gegen europäisches Recht und muß daher vom Bundesverfassungsgericht aufgehalten werden. Mit ihrem Abnicken habe der Bundestag und Bundesrat der Europäischen Zentralbank (EZB) einen Blanko-Scheck ausgestellt. Artikel lesen...

30.08.2012  |   0 Kommentare


Nationale Haushalte sollen überwacht werden

Draghi fordert Ende der Souveränität der Parlamente

Nationale Haushalte sollen überwacht werden

Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat sich in einem Gastbeitrag für DIE ZEIT für ein Ende der Souveränität der Parlamente in Europa ausgesprochen. Gemeinhein gilt das alleinige Recht den Staatshaushalt zu verabschieden, als wichtigstes Recht eines Parlaments. Draghi hingegen schreibt, für seine Vision des Euro-Raums sei die Souveränität der Staaten zu schwerwiegend, »als dass man hier den Ländern allein die Verantwortung überlassen sollte«. Artikel lesen...

30.08.2012  |   2 Kommentare


Ein Affront gegen den deutschen Sparer

Draghi provoziert Bundesbank

Ein Affront gegen den deutschen Sparer

EZB-Chef Mario Draghi erklärte jüngst in einem Zeitungsartikel, weshalb die EZB die Schleusen für ihre Geldschwemme geöffnet hat. Die Rechtfertigung richtet sich direkt an das deutsche Volk, denn letztendlich geht es um die Ersparnisse der Deutschen, wie Draghi weiß. Hinter Draghis Ankündigung „alles Notwendige zu tun, um den Euro zu erhalten“ verbirgt sich nichts anderes als den höchst umstrittenen Ankauf von Staatsanleihen überschuldeter Euro-Staaten durch die EZB. Artikel lesen...

30.08.2012  |   1 Kommentare


Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank großes Risiko

Inflation stärker als erwartet

Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank großes Risiko

Die Verbraucherpreise sind in Deutschland auf den höchsten Stand seit April gestiegen. Die Inflationsrate legte im August von rund 1,7 Prozent auf 2,0 Prozent zu, meldete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch. Experten waren von einem weitaus geringeren Anstieg der Inflationsrate ausgegangen. Die Verbraucherpreise stiegen im Monatsvergleich den Angaben zufolge im August um 0,3 Prozent. Artikel lesen...

30.08.2012  |   0 Kommentare


Euro dasselbe wie Europa?

»Ich will Europa«-Kampagne subversiv unterlaufen

Euro dasselbe wie Europa?

Es sollte ein ganz großes Ding werden, was sich zehn große deutsche Stiftungen ausgedacht hatten: Um den nach wie vor skeptischen Bürgern die Botschaft einzuhämmern, dass der Euro eine tolle Sache ist, griff man zum Mittel der Kampagne. »Ich will Europa« (der Euro ist für die Macher dasselbe wie Europa) schallt es nun aus dem Internet hervor, aus dem Fernsehen und von Plakaten. Artikel lesen...

29.08.2012  |   2 Kommentare


Kritik an EZB berechtigt

Stark erhält Unterstützung

Kritik an EZB berechtigt

Nachdem der Ökonom Jürgen Stark der EZB vorgeworfen hatte, zur verbotenen Finanzierung von Pleitestaaten überzugehen und in dieser Kritik von verschiedenen Politikern gestärkt worden war, erhält er nun weitere Unterstützung. Der Konjunkturchef des Instituts für Wirtschaftsforschung, Kai Carstensen, und der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, sprangen ihm bei. Artikel lesen...

29.08.2012  |   0 Kommentare


Schuldenkrise kein Aufnahmehindernis

Skepsis gegenüber Aufnahme neuer EU-Mitglieder

Schuldenkrise kein Aufnahmehindernis

Der Beitritt Kroatiens zur EU im Jahr 2013 ist beschlossene Sache, die Zustimmung des Bundestags gilt als gewiss. Doch gegen die Aufnahme weiterer Kandidaten in die EU regt sich verhaltener Widerstand. Angesichts schlechter Erfahrungen mit den Neumitgliedern Rumänien und Bulgarien warnt Hans Michelbach (CDU) gegenüber dem Handelsblatt vor unbedachten Neuaufnahmen. Artikel lesen...

29.08.2012  |   0 Kommentare


Eigenkapitalregeln sollen aufgeweicht werden

EZB will „Basel III“ schleifen

Eigenkapitalregeln sollen aufgeweicht werden

Wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten berichten, sind der EZB die Kernkapitalquoten für Banken, die das Basel-III-Abkommen vorschreibt, zu hoch. Sie will sie aufweichen – und wird dabei unterstützt von der Bank of France. Das internationale Abkommen sieht vor, dass Banken einen Sockel an Sicherheiten vorhalten müssen, um mindestens 30 Tage ohne frische Kredite auszukommen. Artikel lesen...

29.08.2012  |   0 Kommentare


Schäffler warnt: „Vernichtung von Vermögen durch Entwertung“Schäffler warnt: „Vernichtung von Vermögen durch Entwertung“

Draghis Ankaufpläne sorgen für Unruhe

Schäffler warnt: „Vernichtung von Vermögen durch Entwertung“Schäffler warnt: „Vernichtung von Vermögen durch Entwertung“

Am 6. September will sich die EZB mit der Frage beschäftigen, welchen Beitrag sie zur Euro-»Rettung« leisten will. Im Gespräch ist ein umfangreiches Programm zum Ankauf von Anleihen kriselnder Südstaaten, das EZB-Chef Draghi ins Spiel gebracht hatte und das das deutsche Vorstandsmitglied Jörg Asmussen verhalten befürwortet. Artikel lesen...

29.08.2012  |   1 Kommentare


»Widerstand ist Pflicht«

Gegen ESM: Demokraten rufen zum Protest auf

»Widerstand ist Pflicht«

Das Aktionsbündnis Direkte Demokratie ruft zum Protest gegen den ESM auf. Am 8. September um 11.30 Uhr soll auf dem Marktplatz in Karlsruhe Ja zum Grundgesetz und Nein zum ESM gesagt werden. »Wo Unrecht zu Recht gemacht werden soll, ist Widerstand Pflicht«, heißt es in dem Aufruf. »Der geplante ESM ist ein Rückschritt zu einer feudalstaatlichen Gesellschaft.« Artikel lesen...

28.08.2012  |   1 Kommentare


Technokrat Monti vor unlösbaren Aufgaben

Italien droht Politkrise 2013

Technokrat Monti vor unlösbaren Aufgaben

Das größte Problem für Italien in der gegenwärtigen Krise ist – Italien selbst. Im Moment sorgt der nicht gewählte Technokrat Mario Monti für Stabilität. Doch im Frühjahr 2013 wird gewählt, und was dann folgt, sorgt für Ungewissheit nicht nur unter Anlegern. Die Ratingagenturen messen dem Willen der Parteien zur Fortsetzung der Reformen Montis höchste Bedeutung zu. Artikel lesen...

28.08.2012  |   0 Kommentare


Athen hofft auf 20 Milliarden Euro Mehreinnahmen

Griechenland trifft Steuerabkommen mit der Schweiz

Athen  hofft auf 20 Milliarden Euro Mehreinnahmen

Nach jahrelangen Verhandlungen zwischen den Regierungen der Schweiz und Griechenlands ist das bilaterale Steuerabkommen unterschriftsreif. Mit dieser Abmachung, die unter anderem dem deutschen Vorbild folgt, will der griechische Staat rund 20 Milliarden Euro entgangener Steuereinnahmen hereinholen, die reiche Griechen dem Fiskus bisher vorenthalten. Artikel lesen...

28.08.2012  |   0 Kommentare


„Wir werden nur innerhalb unseres Mandats operieren“

Asmussen verteidigt EZB-Ankaufpläne

„Wir werden nur innerhalb unseres Mandats operieren“

Gestern Abend hat EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen versucht, die verschiedentlich aufgekommenen Bedenken bezüglich des EZB-Ankaufprogramms zu zerstreuen. »Wir werden nur innerhalb unseres vertraglichen Mandats operieren«, sagte er. Und: »Die Notenbank kann und darf nicht für Fehler der Fiskal- oder der Finanzmarktpolitik aufkommen.« Artikel lesen...

28.08.2012  |   1 Kommentare


„EZB-Rat ist nicht das Politbüro“

Hahn (FDP) stärkt Dobrindt (CSU) den Rücken

„EZB-Rat ist nicht das Politbüro“

»Ich sehe Griechenland 2013 außerhalb der Eurozone«, hatte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt am Wochenende gesagt, sich damit gegen die Kanzlerin gestellt und einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Inzwischen hat ihn der hessische Wirtschaftsminister, Jörg-Uwe Hahn (FDP), verteidigt. Der äußerte angesichts des anmaßenden Verhaltens von Draghi Verständnis für den bayerischen Unmut. Artikel lesen...

28.08.2012  |   0 Kommentare


Geldmengenausweitung: eine Schrumpfkur für Schuldenberge

Experte: Inflationsgefahr steigt

Geldmengenausweitung: eine Schrumpfkur für Schuldenberge

Wenn es die EZB der amerikanischen Federal Reserve (»Fed«) nachmacht, wird die Inflationsgefahr in der Eurozone massiv ansteigen. Und genau danach sieht es aus, meint der Analyst Bill Fleckenstein, über dessen Einschätzung der aktuellen Lage die Deutschen Wirtschaftsnachrichten berichten. Artikel lesen...

28.08.2012  |   1 Kommentare


»Ständige Gefahr von Kungeleien« durch EU-Parlament

Sommer gegen Bankenaufsicht durch EZB

»Ständige Gefahr von Kungeleien« durch EU-Parlament

DGB-Chef Michael Sommer lehnt den Gedanken ab, die EZB mit der europäischen Aufsicht über die Banken zu beauftragen. Er will stattdessen eine, wie er wie er gegenüber dem Handelsblatt erklärte, »demokratisch legitimierte und kontrollierte Aufsicht ohne die ständige Gefahr von Kungelei« durch das Europäische Parlament. Artikel lesen...

27.08.2012  |   0 Kommentare


EU-Diplomaten:

Troikabericht erst im Oktober

EU-Diplomaten:

Unter Berufung auf einen »mit dem Vorgang vertrauten EU-Diplomaten« vermeldet die Rheinische Post, dass mit dem nächsten Troika-Bericht zur Lage der Reformen in Griechenland erst im Oktober zu erwarten ist. Angeblich will die Troika auf die Regierung in Athen warten, die noch im September ein paar »Privatisierungsvorhaben« umsetzen will, schreibt das Blatt. Artikel lesen...

27.08.2012  |   0 Kommentare


Eichel: Bund verharrt in »Schuldenfalle«

Trotz Überschuss geht die Schuldenkrise in Deutschland weiter

Eichel: Bund verharrt in »Schuldenfalle«

Der Jubel über die Lage der öffentlichen Haushalte, der letzte Woche durch die Nachrichten brandete, war verfrüht. Darauf wies Ex-Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) hin. Einzig die Sozialversicherungen haben Grund zur guten Laune, denn die Beiträge sind dank der guten konjunkturellen Lage in Deutschland gestiegen. Artikel lesen...

27.08.2012  |   0 Kommentare


»Der EZB-Rat ist kein Politbüro«

Weidmann warnt vor Anleihekäufen durch EZB

»Der EZB-Rat ist kein Politbüro«

In einem Interview, über das die Welt berichtet, hat Bundesbankpräsident Jens Weidmann die Politik der EZB scharf kritisiert. Er warf ihr und ihrem Chef Mario Draghi vor, mit dem Programm zum Ankauf von Anleihen von Krisenstaaten Geld- und Fiskalpolitik zu verknüpfen. Damit löse man keine Probleme, schaffe aber »anhaltende Begehrlichkeiten« bei den Empfängern. Artikel lesen...

27.08.2012  |   0 Kommentare


Aktienmarkt überbewertet

US-Analysten befürchten Börsencrash im September

Aktienmarkt überbewertet

Die nächste FOMC-Sitzung der Federal Reserve am 12. und 13. September wird von zwei Analysten der Bank of America mit Spannung erwartet. Sie weisen auf die Diskrepanz zwischen schlechten Konjunkturdaten bzw. politischen Risiken und hohen Börsenkursen hin und vermuten, dass die Händler mit einer Lockerung der Geldpolitik durch die Fed rechnen. Artikel lesen...

27.08.2012  |   0 Kommentare


Dobrindt: Draghi auf dem Weg zum Falschmünzer

Koalition uneins über Griechenland

Dobrindt: Draghi auf dem Weg zum Falschmünzer

Die Koalition aus CDU, CSU und FDP hat immer größere Mühe, zur Causa Griechenland einen gemeinsamen Nenner zu finden. Die CDU plädiert eher für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone, die CSU zeigt sich skeptisch, die FDP ist zerrissen. FDP-Chef Philipp Rösler war nach diesbezüglichen kritischen Bemerkungen von seinem Parteifreund Westerwelle heftig kritisiert worden. Artikel lesen...

27.08.2012  |   1 Kommentare


Eurokrise dämpft Konjunktur

Deutsche Wirtschaft schwächelt

Eurokrise dämpft Konjunktur

Bisher war die deutsche Wirtschaft verhältnismäßig stark aufgestellt. Doch auch in der Bundesrepublik zeigt die Krise zunehmend negative Auswirkungen. Informationen der Deutschen-Mittelstands-Nachrichten zufolge ist die deutsche Privatwirtschaft im August so stark geschrumpft, wie seit drei Jahren nicht mehr. Artikel lesen...

24.08.2012  |   0 Kommentare


„Eine Ansteckung kann man verhindern“

Kauder nennt Griechenland-Austritt „kein Problem“

„Eine Ansteckung kann man verhindern“

Volker Kauder (CDU) fürchtet einen Euro-Austritt Griechenlands nicht. Der CDU/CSU-Fraktionschef im Bundestag sagte am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin", der Grexit sei "für den Euro kein Problem". Artikel lesen...

24.08.2012  |   2 Kommentare


Jubel beim Erwähnung der D-Mark

Eichel: "Haftungsunion längst Realität"

Jubel beim Erwähnung der  D-Mark

Ex-Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) hält die europäische Haftungsunion längst schon für Realität. Die Haftungsunion existiere sogar in doppelter Form - und das weltweit: international über den Weltwährungsfonds, auf europäischer Ebene über die EU. Letztere sei seit ihrer Gründung eine Transferunion nach dem Modell des deutschen Länderfinanzausgleichs. Artikel lesen...

24.08.2012  |   0 Kommentare


Beliebte Variante unter Notenbankern

EZB: Geheime Zinsgrenze für Anleihekäufe

Beliebte Variante unter Notenbankern

Die EZB diskutiert nach Informationen der Tageszeitung Die Welt die angeblich geplante Obergrenze für Zinsen auf Staatsanleihen geheim zu halten. Immer wenn die Zinslast eines finanziell angeschlagenen Staates diese Obergrenze durchbricht, will die EZB Anleihen dieses Staates aufkaufen. Damit wäre ein Automatismus für Staatsanleihekäufe eingeführt. Artikel lesen...

24.08.2012  |   0 Kommentare


Kein Dementi aus dem Finanzministerium

Schäuble bereitet Euro-Ausstieg Griechenlands vor

Kein Dementi aus dem Finanzministerium

Ein Geheimgremium des Bundesfinanzministeriums entwickelt unter Hochdruck Szenarien zu einem möglichen Euro-Austritt Griechenlands. Das berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf anonyme Quellen im Schäuble-Ministerium. Artikel lesen...

24.08.2012  |   6 Kommentare


54 jähriger verbrennt sich vor Parlament

Zahl der Suizide in Italien durch Krise gestiegen

54 jähriger verbrennt sich vor Parlament

Vor zwei Wochen zündete sich ein 54 jähriger Italiener vor dem Parament in Rom an. Die Polizei geht davon aus, dass Angelo di Carlo, so der Name des Arbeitslosen, auf soziale Missstände aufmerksam machen wollte. Ein Einzelfall? Mitnichten. Eine neue Studie hat ergeben, dass die in den Vergangenen zwei Jahren deutlich gestiegene Selbstmordrate Italiens tatsächlich mit der Krise zusammenhängt. Artikel lesen...

23.08.2012  |   1 Kommentare


Deutsche Bank entlässt 1900

Deutsche Wirtschaft erwartet Abschwung

Deutsche Bank entlässt 1900

Geplante Massenentlassungen, Restrukturierungen und Sparorgien: Immer deutlicher werden die Anzeichen eines bald nahenden Abschwungs der deutschen Wirtschaft. Der Ifo-Index fiel seit April um 6,5 Punkte. In den 30 Dax-Konzernen sind bis zu 32000 Arbeitsplätze bedroht. Artikel lesen...

23.08.2012  |   0 Kommentare


Damit steigt das Risiko für den Steuerzahler

EZB will auf bevorzugten Gläubigerstatus verzichten

Damit steigt das Risiko für den Steuerzahler

Seit der Ankündigung der EZB möglicherweise Anleihen südeuropäischer Krisenstaaten aufzukaufen sind die Zinsen dieser Länder erheblich gesunken. Dies hat auch mit einem bislang wenig Beachteten Detail zu tun. Die EZB hat nämlich angedeutet, sie werde auf ihren bevorzugten Gläubigerstatus verzichten. Artikel lesen...

23.08.2012  |   0 Kommentare


Kein Defizit 2012:

Bundesbank warnt vor verfrühter Euphorie

Kein Defizit 2012:

Kommt nichts dazwischen, wird der deutsche Staat zum ersten Mal seit 2007 einen Überschuss erwirtschaften. Doch die Bundesbank warnt vor zu viel Euphorie angesichts der überraschend guten Zahlen des Bundeshaushaltes. „Das Vertrauen in die deutschen Staatsfinanzen bildet einen wichtigen Stabilisierungfaktor in der gegenwärtigen Krise, ist aber nicht unerschütterlich,“ warnt sie in ihrem Monatsbericht. Artikel lesen...

23.08.2012  |   1 Kommentare


Juncker: Die Griechen sollen ihre letzte Chance nicht verspielen

Samaras „bürgt“ persönlich für deutsche Hilfsmilliarden

Juncker: Die Griechen sollen ihre letzte Chance nicht verspielen

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hat Antonis Samaras die Rückzahlung aller bisher geleisteten Kredite versprochen. „Das garantiere ich persönlich.“ Mit dieser Beteuerung hofft Samaras, die Geldgeber zu einem Aufschub bei den Reformen zu überreden. Artikel lesen...

23.08.2012  |   3 Kommentare


Rabatte auf Reformen darf es nicht geben

Rösler will Griechen nicht nachgeben

Rabatte auf Reformen darf es nicht geben

Mit Wirtschaftsminister Philipp Rösler hat das erste Mitglied des Bundeskabinett auf die "Good Will"-Tour von Griechen-Premier Samaras reagiert. "Rabatte auf Reformen darf es nicht geben. Auch eine zeitliche Streckung, wie sie von der griechischen Regierung gefordert wird, hilft nicht weiter", sagte Rösler der Bild-Zeitung. Artikel lesen...

23.08.2012  |   0 Kommentare


Geordnetes Ende kann Kollaps des Binnenmarktes verhindern

Top-Ökonom: Euro-Crash ist eine Frage der Zeit

Geordnetes Ende kann Kollaps des Binnenmarktes verhindern

Einer der kompetentesten Experten für weltweite Finanzen, Nouriel Roubini, gibt der kriselnden Eurozone höchstens noch ein paar Monate bevor sie auseinanderbricht. Dies erklärte der Top-Ökonom, der die Finanzkrise 2008 voraussagte, in einem Kommentar für die Financial Times Deutschland. Nach Ansicht des Professors an der Stern School of Business der New York University ist der Währungscrash unvermeidbar: "Europas Schuldenkrise gefährdet das Überleben der Europäischen Union.“ Artikel lesen...

23.08.2012  |   2 Kommentare


Deutsche Staatsanleihen als Wetten auf Wechselkursgewinne

Niedrige deutsche Zinsen deuten auf Ende der Eurozone hin

Deutsche Staatsanleihen als Wetten auf Wechselkursgewinne

Die niedrigen Zinsen auf deutsche Staatsanleihen sind ein Anzeichen dafür, dass Anleger auf das Auseinanderbrechen der Eurozone wetten, sagen Experten. Im Moment verdient die Bundesrepublik Deutschland Geld, wenn sie Kredite aufnimmt – ein nur scheinbar irrationales Verhalten der Geldgeber. Artikel lesen...

22.08.2012  |   0 Kommentare


„Rettungsschirm“ bedeutet Ende der Demokratie

Bund der Steuerzahler in Bayern ruft zur Unterstützung von Stopp-ESM auf

„Rettungsschirm“ bedeutet Ende der Demokratie

Der Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. ruft alle hellwachen Demokraten zur Unterstützung der Kampagne »Stop ESM« auf. Auf der Homepage der Kampagne kann man den Aufruf unkompliziert mitunterzeichnen. Artikel lesen...

22.08.2012  |   0 Kommentare


EU-Beitritt Kroatiens neues Streitthema

Schäffler gegen Verknüpfung von EU- und Euromitgliedschaft

EU-Beitritt Kroatiens neues Streitthema

Der geplante EU-Beitritt des Balkanstaats Kroatien 2013 – dem das Kabinett heute zustimmen will – entwickelt sich zu einem neuen Streitthema innerhalb der Koalition. Denn Frank Schäffler (FDP) hat sich jetzt gegen die bisher geltende Verknüpfung von EU-Neumitgliedschaft und Übernahme des Euro ausgesprochen, um die Stabilität beider Institutionen zu gewährleisten. Artikel lesen...

22.08.2012  |   0 Kommentare


„London bleibt das Dorado der Branche“

Französische Banker treten die Flucht an

„London bleibt das Dorado der Branche“

Die Wahl des Sozialisten François Hollande zum Präsidenten hat die Atmosphäre im Bankensektor Frankreichs nachhaltig verändert. Die Mitarbeiter der Geldhäuser haben den Eindruck, dass Leistung in ihrem Land nicht mehr geschätzt wird. Ausdruck dieser Geringschätzung ist die Besteuerung von hohen Einkommen mit 75 Prozent und die geplante Einführung einer »Reichensteuer«. Artikel lesen...

22.08.2012  |   1 Kommentare


Haushalte auf Kosten der Bürger sanieren

Experten: Staat enteignet Sparer durch Inflation

Haushalte auf Kosten der Bürger sanieren

Führende Experten sind sich einig, dass mit der lockeren Geldpolitik der EZB schon seit geraumer Zeit die Sparer der Eurozone enteignet werden. Das funktioniert so: Durch die niedrigen Zinsen wird die Inflation nicht mehr ausgeglichen – das Geld auf den Sparkonten verliert an Wert, kaum merklich schmilzt das erarbeitete Vermögen zusammen. Artikel lesen...

22.08.2012  |   1 Kommentare


Spekulationen auf Niedergang des Euro

Vertrauen der internationalen Anleger sinkt

Spekulationen auf Niedergang des Euro

Das Vertrauen internationaler Anleger in den Euro nimmt kontinuierlich ab: Sie spekulieren auf einen weiteren Niedergang der Einheitswährung. Lord Jacob Rothschild hat seinen Einsatz mehr als verdoppelt und setzt inzwischen 200 Milliarden, und auch George Soros sieht für den Euro keine günstige Perspektive. Artikel lesen...

22.08.2012  |   0 Kommentare


Kategorisches Nein vom CDU-Haushaltsexperten Willsch

Samaras wirbt um weiteren Aufschub

Kategorisches Nein vom CDU-Haushaltsexperten Willsch

Die heute beginnende Goodwill-Tour des griechischen Ministerpräsidenten Samaras wirft ihre Schatten voraus. Heute wird Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker in Athen sein, am Freitag wird Samaras in Berlin erwartet. Samaras will einen weiteren Zahlungs- und Reformaufschub erreichen, um der griechischen Wirtschaft »Luft zum Atmen« zu verschaffen. Artikel lesen...

22.08.2012  |   2 Kommentare


Dem einen ein Traum ist, dem anderen ein Albtraum

Bundesbank warnt vor unbegrenzten Anleihekauf durch EZB

Dem einen ein Traum ist, dem anderen ein Albtraum

Wenn die EZB wie Mario Draghi Anfang dieses Monats andeutete, wieder beginnen wird Staatsanleihen von hochverschuldeten Staaten der Eurozone aufzukaufen, könnte dies ohne Limit geschehen. Dies schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Den Schuldenstaaten der Eurozone würde dies sehr entgegenkommen. Sie könnten sich dann über die EZB-„Druckerpresse“ finanzieren. Für die auf Geldwertstabilität, also die Bekämpfung von Inflation, bedachte Bundesbank ist dies hingegen ein Schreckensszenario. Artikel lesen...

21.08.2012  |   0 Kommentare


Anleihekäufe untergraben Geldwertstabilität

Hahn: „EZB verantwortlich für hohe Kraftstoffpreise“

Anleihekäufe untergraben Geldwertstabilität

Der hessische FDP-Vorsitzende Hahn hat für die hohen Kraftstoffpreise, unter der die Autofahrer gegenwärtig zu leiden haben, die EZB verantwortlich gemacht. Ein Liter E 10 kostete zuweilen 1,70 Euro. Hahn warf der EZB vor, mit dem Ankauf von Anleihen kriselnder Euro-Staaten die Geldwertstabilität zu untergraben. Artikel lesen...

21.08.2012  |   2 Kommentare


Untrügliches Zeichen für wachsende Armut

Italiener verkaufen wegen Krise ihr Gold

Untrügliches Zeichen für wachsende Armut

Das Ausmaß der italienischen Krise kann man an der Art der Geschäfte in Italiens Städten ablesen. Dem Think tank Eurispes zufolge hat sich die Zahl der Geschäfte, die Gold ankaufen vervierfacht. Wenn Privatleute ihr Gold veräußern und sich dadurch neue Geschäftsfelder auftun, ist das ein untrügliches Zeichen für wachsende Armut. Artikel lesen...

21.08.2012  |   0 Kommentare


Sozialisten diskutieren Euroausstieg

Die Stimmen mehren sich: nun auch die Niederlande

Sozialisten diskutieren Euroausstieg

Wenn im September in den Niederlanden gewählt wird, stehen die Chancen für die Sozialisten nicht schlecht. Sie könnte die Zahl ihrer Mandate im Unterhaus von 15 auf 36 mehr als verdoppeln. Der sozialistische Spitzenkandidat Emile Roemer begeistert das Wahlvolk mit seinen Forderungen nach dem Ende der Sparpolitik. Artikel lesen...

21.08.2012  |   4 Kommentare


Euro nicht identisch mit Europa

Experte: Welches Europa wollen wir

Euro nicht identisch mit Europa

Es geht in der gegenwärtigen Krise nicht um die Frage, ob Europa scheitert, meint Sieghardt Rometsch, Aufsichtsratsvorsitzender des Düsseldorfer Bankhauses HSBC Trinkaus, in einem Gastbeitrag für rp-online.de. Der Euro ist nicht identisch mit Europa, und Europa kommt auch gut ohne den Euro aus. Die Frage lautet: »Wie soll unser gemeinsames Europa in der Zukunft aussehen?« Artikel lesen...

20.08.2012  |   1 Kommentare


Die einen Profitien - auf Kosten der anderen

Studie: Lebensstandard durch Euro gesunken

Die einen Profitien -  auf Kosten der anderen

Während Portugiesen, Spanier und Griechen durch die Einführung des Euro ihr Einkommen steigern konnten, ging es bei den Deutschen zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Schweizer Bank UBS. Größter Gewinner ist Griechenland, insbesondere die unteren Einkommensgruppen. In Deutschland gehört vor allem der Mittelstand zu den Verlierern. Artikel lesen...

20.08.2012  |   0 Kommentare


Länder können sich gesundsparen

Die Türken zeigen die Griechen wie es geht

Länder können sich gesundsparen

Die Türkei und Griechenland haben in vielerlei Hinsicht ähnliche Voraussetzungen, ähnliches Klima, ähnliche Landschaften usw. Dennoch haben die Türken ihre westlichen Nachbarn auf allen Gebieten abgehängt. Die türkischen Strände locken mehr Touristen und die türkische Industrie mehr ausländische Investoren. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt ist die Türkei „zu einer der stärksten Wachstumsregionen der Welt geworden, während Griechenland im fünften Jahr einer tiefen Rezession streckt, den Staatsbankrott immer vor Augen.“ Artikel lesen...

20.08.2012  |   0 Kommentare


Hans-Olaf Henkel

Ein lupenreiner Demokrat und ein lupenreiner Opportunist

Hans-Olaf Henkel

Gerhard Schröder äußert oft und gern seine Wünsche an die Politik. Vor allem öffentlich. Das ist man von Ex-Kanzlern schließlich auch gewohnt. Doch wo bleibt seine Meinung zu Kreml-Chef Wladimir Putin? Artikel lesen...

20.08.2012  |   0 Kommentare


Ein paar „Reiche“ müssen bleiben

Merkel für Vermögensabgabe

Ein paar „Reiche“ müssen bleiben

Bei der »Einladung zum Staatsbesuch« der Bundesregierung am gestrigen Sonntag in Berlin bezog Bundeskanzlerin Merkel Stellung zur Frage nach der Einführung einer Vermögensabgabe für »Reiche«. Sie sprach sich dafür aus, Reichtum umzuverteilen und stärkte damit der Front aus SPD, Grünen, Linkspartei und Sozialverbänden den Rücken. Artikel lesen...

20.08.2012  |   2 Kommentare


Die „Bazooka“ hervorholen

Wolfgang Kubicki (FDP) fordert Banklizenz für ESM

Die „Bazooka“ hervorholen

Wolfgang Kubicki sorgt einem Gastbeitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ für Entsetzen bei seinen Parteifreunden von der angeschlagenen FDP. Dort fordert der Fraktionsvorsitzende der schleswig-holsteinischen FDP ganz unliberal den permanenten Euro-„Rettungsschirm“ ESM mit einer Banklizenz auszustatten. Um Kubickis Worte zu verwenden: Er plädiert dafür die „Bazooka“ hervorzuholen. Je früher sich das Kriegsgerät zu der Dicken Berta und Co. gesellt, „desto früher können wir den Spekulationen gegen den Euro Einhalt gebieten.“ Artikel lesen...

20.08.2012  |   1 Kommentare


Mehr Transparenz bei verbotener Staatsfinanzierung

EZB überlege Zinsschwelle für Anleihekäufe

Mehr Transparenz bei verbotener Staatsfinanzierung

Für den Ankauf von Staatspapieren der Pleitestaaten überlegt die EZB einem Medienbericht zufolge, eine Zinsschwelle einzuführen. Die EZB möchte demnach immer dann Anleihen kaufen, wenn die Risikoaufschläge der entsprechenden Länder über ein bestimmtes Niveau klettern. Als Richtwert sollen die Zinsen auf deutsche Anleihen dienen. Wenn die Zinsen der Krisenländer von diesen zu weit abweichen, kauft die EZB. Spekulanten sollen so gehindert werden, die Zinsen in beliebige Höhen zu treiben. Artikel lesen...

20.08.2012  |   0 Kommentare


Selbst Schäuble ist anderer Meinung

Juncker glaubt an Griechenlands Vertragstreue

Selbst Schäuble ist anderer Meinung

Gegen jede Evidenz hat der Chef der Euro-Gruppe, Jean Claude Juncker, sein Mantra von der Zukunft Griechenlands in der Eurozone wiederholt. In einem Interview zeigte er – ungeachtet der neuesten schlechten Nachrichten – ein unerschütterliches Vertrauen gegenüber den Sparzusagen der griechischen Regierung. Nein, meinte er, Griechenland werde nicht den Euro verlassen. Artikel lesen...

20.08.2012  |   7 Kommentare


Grund: Fischer will nicht Westerwelles Karren ziehen

FDP-Mann Otto nennt Joschka Fischer ein „A…“

Grund: Fischer will nicht Westerwelles Karren ziehen

Der FDP-Politiker Hans-Joachim Otto sorgt mit einer saftigen Entgleisung für mächtig Wirbel. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium nennt auf seiner Facebook-Seite den Ex-Außenminister Joschka Fischer einen "A....". Grund: Fischer lehnt es ab, gemeinsam mit seinem Amtsnachfolger Westerwelle und weiteren Ex-Bundesaußenministern für den Euro zu werben. Artikel lesen...

17.08.2012  |   1 Kommentare


Nach einem Boom bricht der Markt nun zusammen

Portugiesen haben all ihren Goldschmuck verkauft

Nach einem Boom bricht der Markt nun zusammen

Während sich die Zentralbanken der Schwellenländer mit Gold eindecken, gehen die Bürger der Krisenländer den entgegengesetzten Weg. So haben die Portugiesen den Großteil ihres Schmuckes versetzt. Nachdem die Edelmetallhändler 2011 einen Boom erlebten, schließen nun viele Geschäfte. „Jeder den ich kenne, muss kämpfen. Sogar die Goldhändler sind leer, weil niemand mehr Gold übrig hat, um es zu verkaufen,“ verriet ein Goldhändler der Nachrichtenagentur Bloomberg. Artikel lesen...

17.08.2012  |   0 Kommentare


Bankia alleine braucht 30 Milliarden

Spanien will mit Mitteln für Bankenhilfe Staatsanleihen kaufen

Bankia alleine braucht 30 Milliarden

Spanien möchte mit den Mitteln aus dem Rettungspaket für seine Banken auch Staatsanleihen kaufen. In Madrid glaubt man, die Stabilisierung der Banken würde nur 60 der 100 Milliarden Euro aus dem „Hilfspaket“ kosten. Die übrigen 40 Milliarden sollen in Anleihen fließen. Damit hoffen die Spanier die Refinanzierungskosten für ihren Haushalt zu drücken. Artikel lesen...

17.08.2012  |   0 Kommentare


Singhammer unterstützt Forderung

Schäffler und Willsch für gerechte Stimmverteilung in EZB

Singhammer unterstützt Forderung

Die Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler und Klaus Peter Willsch kritisieren die Stimmverteilung im EZB Rat und fordern ein der deutschen Bevölkerungszahl angemessenes Stimmgewicht der Bundesbank. Unterstützung erhalten die beiden von dem CSU-Fraktionsvize Johannes Singhammer. Dieser betonte gegenüber der Süddeutschen Zeitung: „Es kann nicht sein, dass Deutschland und Malta im EZB-Rat gleich viel zu sagen haben.“ Artikel lesen...

17.08.2012  |   0 Kommentare


Leitwährungen zu unsicher

Währungskrise: Zentralbanken stocken Goldreserven auf

Leitwährungen zu unsicher

Den Zentralbanken der Schwellenländer werden die klassischen Leitwährungen Dollar und Euro zu unsicher. Dies zeigen die gewaltigen Goldeinkäufe die die Staatsbanken von Ländern wie Kasachstan, den Philippinen, der Ukraine oder auch Russland getätigt haben. Alleine im zweiten Quartal dieses Jahres kauften Notenbanken und ähnliche offizielle Institutionen 157,5 Tonnen Gold. Dies sind 91,3 Tonnen mehr als im Vorjahreszeitraum. Dies geht aus Informationen des World Gold Concils, der internationalen Interessenvertretung der Goldminenbetreiber, hervor. Artikel lesen...

17.08.2012  |   0 Kommentare


Märkte erwarten Geldflut und Inflation

Merkel folgt Draghis Kurs

Märkte erwarten Geldflut und Inflation

Bundeskanzlerin Merkel hat sich bei ihrem Staatsbesuch Kanada zu Mario Draghis Kurs bekannt. Draghi hatte zuvor versprochen, alles Erforderliche zur Verteidigung der Eurozone zu tun. Dies sei im Einklang mit den europäischen Regierungen erklärte Merkel. Damit gibt die Kanzlerin Spekulationen über ein Eingreifen der EZB neue Nahrung. Artikel lesen...

17.08.2012  |   1 Kommentare


Scheitert der Euro, bleibt Europa

Finnland erwartet Auseinanderbrechen der Eurozone

Scheitert der Euro, bleibt Europa

Die Euro-Zone wird auseinanderbrechen, davon ist Finnlands Außenminister Erkki Tuomioja felsenfest überzeugt. In einem Interview mit dem englischen Daily Telegraph erklärte er, "entweder der Süden oder der Norden wird wegbrechen". Artikel lesen...

17.08.2012  |   5 Kommentare


Olli Rehn im Interview mit Bloomberg

EU zur weiteren Spanien-„Hilfe“ bereit

Olli Rehn im Interview mit Bloomberg

Andeutungen des EU-Währungskommissars Olli Rehn zufolge ziehe die spanische Regierung ein Rettungspaket durch die EU in Erwägung. „Die spanische Regierung ist diesem Thema gegenüber offen,“ sagte Rehn der Nachrichtenagentur Bloomberg. Es gäbe noch keine Entscheidung Seitens der Spanier, aber wenn diese eine Anfrage stellen, stehe die EU bereit. Artikel lesen...

16.08.2012  |   1 Kommentare


Die schädliche Wirkung der Billig-Zinsen

Sparer zahlen schon jetzt für Eurodrama

Die schädliche Wirkung der Billig-Zinsen

Die Deutschen zahlen schon jetzt kräftig für den Euro-Schlamassel. Die künstlich niedrig gehaltenen Zinsen verursachten seit August 2007 jedem Bundesbürger, "vom Baby bis zum Greis", ein Minus von 3125 Euro. Artikel lesen...

16.08.2012  |   0 Kommentare


Wichtige Kunden wenig solvent

Eurokrise halbiert deutsche Exporte

Wichtige Kunden wenig solvent

Die Euro-Krise halbiert die Zahl der deutschen Exporte. Laut einer aktuellen Prognose des Industrie- und Handelskammertags liegt das zu erwartende Wachstum bei nur noch vier Prozent - nach 8,2 Prozent im Vorjahr und gar 13,7 Prozent in 2010. Artikel lesen...

16.08.2012  |   0 Kommentare


45.000 Euro für jeden

ESM beschert Deutschland 3,7 Billionen Risiko

45.000 Euro für jeden

Markus Kerber, Rechtsprofessor und Mitkläger gegen den ESM, beziffert das Risiko der für Deutschland mit dem ESM in Verbindung stehenden Haftungen auf 3,7 Billionen Euro. Dies entspreche 150 Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes, erklärte Kerber in der italienischen Zeitung Corriere della Sera. Artikel lesen...

16.08.2012  |   1 Kommentare


Schäffler: Deutschland muss gegen Rechtsbrüche klagen

Bundespolitiker fordern radikalen Umbau der EZB

Schäffler: Deutschland muss gegen Rechtsbrüche klagen

Mehrere Bundespolitiker fordern eine Reform der EZB, um deren Unabhängigkeit zu bewahren. Zweifel daran nährten in der jüngsten Vergangenheit deren "Feuerwehreinsätze" zugunsten von Schuldenstaaten und Banken sowie die Ankündigung von EZB-Präsident Mario Draghi, den Euro "um jeden Preis" zu verteidigen. Artikel lesen...

16.08.2012  |   0 Kommentare


Annahmen des „Rettungspakets“ längst überholt

Spiegel-Online: Griechenland Pleite notwendig

Annahmen des „Rettungspakets“ längst überholt

Mittlerweile zeigt auch das größte Online-Medium Deutschlands, Spiegel.de, Einsicht. Griechenland ist finanziell am Ende und nur eine Pleite könne etwas an der verfahrenen Situation ändern, schreibt der Spiegel-Kommentator Stefan Kaiser gestern. Seiner Ansicht nach ist es „Zeit für einen Neuanfang.“ Artikel lesen...

16.08.2012  |   1 Kommentare


Beamtenbezüge jedoch unantastbar

Griechenland verhängt Zahlungsstopp

Beamtenbezüge jedoch unantastbar

Einem Bericht der „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ (DW) nach hat die griechische Regierung einen inoffiziellen aber umfassenden Zahlungsstopp eingeführt. Demnach werden nur noch die Gehälter der Beamten und die Renten überwiesen. Artikel lesen...

16.08.2012  |   0 Kommentare


Nachbarn ohne Euro besser dran

Euro-Musterschüler Finnland will nicht mehr blechen

Nachbarn ohne Euro besser dran

Wie die Bürger der meisten Geberländer sind die Finnen sind zunehmend frustriert über den Euro. Während ihre Nachbarländer Schweden, Norwegen und Dänemark, allesamt ohne EU-Einheitswährung, auch in der Krise stabile Wachstumszahlen verzeichnen, fällt das dünnbesiedelte Land im hohen Norden immer weiter zurück. Artikel lesen...

16.08.2012  |   1 Kommentare


Westerwelle gesprächsbereit

Griechenland fordert zwei Jahre Schonfrist

Westerwelle gesprächsbereit

Bitte, bitte, noch ein bisschen mehr Zeit: Griechenlands Premier Andonis Samaras will bei seinem geplanten Berlinbesuch nächste Woche einmal mehr die schon wohl bekannte, traurige Leier singen. Nach den bisherigen Vereinbarungen war den Hellenen bis 2014 ein Sparziel von rund 11,5 Milliarden Euro gesetzt. Jetzt sollen die Maßnahmen nach dem Willen der Südeuropäer um zwei weitere Jahre gestreckt werden. Artikel lesen...

16.08.2012  |   0 Kommentare


Lehman-Krise in den Schatten gestellt

Europas Banken sitzen auf 1 Billion Euro Problemkrediten

Lehman-Krise in den Schatten gestellt

1000 Milliarden Problemkredite sollen Europas Banken nach einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) inzwischen in den Büchern stehen haben. Dank der Euro-Krise wachse die Zahl der Unternehmen und Privatleute, die ihre Verpflichtungen nicht mehr bedienen könnten, rasant. Artikel lesen...

16.08.2012  |   0 Kommentare


Hollande kann etwas länger prassen

Frankreichs Banken drücken Zinsen auf französische Anleihen

Hollande kann etwas länger prassen

Die Investoren wissen nicht wohin mit dem Geld. Staatsanleihen der EU-Peripherie versprechen eine gute Rendite, sind aber zu unsicher. In den stabilen Eurostaaten, wie etwas Deutschland, verhält es sich umgekehrt. Das Risiko ist hier gering, aber Geldgeber müssen eine negative Verzinsung im Kauf nehmen, um Deutschland Geld leihen zu können. Sie bekommen, nicht nur inflationsbedingt, sondern auch nominell, weniger zurück als sie für die Anleihen zahlen. Die französischen Banken, durch die jüngsten EZB-Tender mit mehr als genug Kapital versorgt, investieren ihr Geld zu Hause. Artikel lesen...

15.08.2012  |   0 Kommentare


Gleichzeitig braucht Griechenland frisches Geld

Antonis Samaras möchte Spar-Aufschub

Gleichzeitig braucht Griechenland frisches Geld

Griechenlands Premierminister Antonis Samaras steht vor einer heiklen Aufgabe. Kommende Woche will er sich mit Bundeskanzlerin Merkel treffen und um einen Aufschub bei der Erfüllung der Sparauflagen werben – und das obwohl sich der deutsche Tonfall gegenüber Athen in jüngster Zeit verschärft hat. Artikel lesen...

15.08.2012  |   1 Kommentare


Keine Milliarden für die Geldwäschmaschine

Deutsche Politiker: kein Geld für Zypern

Keine Milliarden für die Geldwäschmaschine

In Berlin mehren sich die Stimmen, die dafür plädieren, das bankrotte Zypern bankrottgehen zu lassen. Der Inselstaat, der gerade den EU-Ratsvorsitz innehat, hat einen Refinanzierungsbedarf von zehn Milliarden Euro. Angesichts der geringen Einwohnerzahl handelt es sich dabei um eine nicht ohne fremde Hilfe zu schulternde Last. Artikel lesen...

15.08.2012  |   0 Kommentare


Wer soll die Zeche zahlen?

Athen: Erste Risse in Regierungskoalition

Wer soll die Zeche zahlen?

Weniger als ein halbes Jahr nach den Neuwahlen in Griechenland droht die mit Mühe und Not zusammengeschusterte Koalition schon wieder zu zerbrechen. Grund für die Regierungskrise ist die Uneinigkeit der regierenden Parteien über die Frage, wie man die geforderten Einsparungen finanzieren soll. „Wir hatten vereinbart, dass die 11,5 Milliarden Euro aus der Bekämpfung der Steuerhinterziehung und der Abfallwirtschaft kommen sollen und ich sehe nicht, dass das Finanzministerium in diesem Bereichen danach sucht,“ so Odysseas Voudouris, Parlamentsabgeordneter der Demokratischen Linken. Artikel lesen...

15.08.2012  |   0 Kommentare


Hauptziel: Gegen ESM kämpfen

Gute Chancen für Stronachs neue Partei in Österreich

Hauptziel: Gegen ESM kämpfen

Die Erfolgsaussichten von Frank Stronach mit einer neuen Partei in Österreich werden als positiv eingeschätzt. Der Gründer des österreichisch-kanadischen Automobilzulieferers Magna International ist kürzlich mit der Ankündigung an die Öffentlichkeit getreten, ab September um Wählerstimmen zu werben. Sein Hauptziel ist es, gegen den ESM zu kämpfen. Artikel lesen...

15.08.2012  |   0 Kommentare


Kritiker abserviert; Personaldecke ausgedünnt

Josef Schlarmann greift „System Merkel“ an

Kritiker abserviert; Personaldecke ausgedünnt

Scharfe Kritik am Führungsstil von Kanzlerin Merkel hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung Josef Schlarmann in der Leipziger Volkszeitung geäußert. Er wirft ihr vor, reihenweise innerparteiliche Kritiker abserviert und damit die Personaldecke der Union ausgedünnt zu haben. Außerdem habe sie den Koalitionsvertrag mit der FDP »verraten«. Artikel lesen...

15.08.2012  |   0 Kommentare


Schuldenunion bereits Realität

Schneider beziffert deutsche Haftung auf eine Billionen Euro

Schuldenunion bereits Realität

Wie hoch ist das Haftungsrisiko Deutschlands bei der Euro-»Rettung«? Der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Carsten Schneider hat jetzt eine neue Zahl genannt: eine Billion Euro. Den bekannten Einzelposten von 310 Milliarden Euro für die Haftung aus diversen »Rettungsschirmen« ergänzt er »mit noch viel größeren Summen für die Transaktionen der Europäischen Zentralbank. Artikel lesen...

15.08.2012  |   21 Kommentare


Auch der Deutschland kann nicht helfen

Eurozone vor Rezession

Auch das (noch) stabile Deutschland kann nichts an dem Fakt ändern: Die Wirtschaft der Eurozone hat aufgehört zu stagnieren. Stattdessen schrumpft sie nun. Die Leistung der Wirtschaft ging im zweiten Quartal um 0,2 Prozent zurück. Wenn sich daran bis zum Ende des nächsten Quartals nichts ändert, befindet sich die Eurozone dann in einer Rezession, so die europäische Statistikbehörde Eurostat. Artikel lesen...

14.08.2012  |   0 Kommentare


Wie die EZB Griechenlands Pleite hinauszögert

Die „Taschenspielertricks“ des Mario Draghi

Wie die EZB Griechenlands Pleite hinauszögert

Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ginge es zu weit, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi Taschenspielertricks vorzuwerfen. Dennoch verwenden manche geldpolitische Beobachter „in den Frankfurter Bankentürmen diesen Vergleich,“ so die FAZ weiter. Artikel lesen...

14.08.2012  |   0 Kommentare


Kann Nordeuropa dem Süden im Währungsstreit Paroli bieten?

Rösler bereist Euro-Geberländer

Kann Nordeuropa dem Süden im Währungsstreit Paroli bieten?

Seine Reiseziele sprechen für sich. Wirtschaftsminister Philipp Rösler besucht die Länder, die für die vielen Milliarden zur Alimentierung von Pleitestaaten aufkommen müssen, also die Eurorettung eher skeptisch beurteilen. Am Dienstag besucht er Finnland und Estland, am Donnerstag geht es dann in die Niederlande. Schließlich folgt kommende Woche die Slowakei, die gemessen an ihrem geringen BIP zu den größten Zahlmeistern zählt. Artikel lesen...

14.08.2012  |   0 Kommentare


Nur fünf Verkäufe in einem Quartal

Spanischer und italienischer Gewerbeimmobilienmarkt fast tot

Nur fünf Verkäufe in einem Quartal

Im zweiten Quartal dieses Jahres wechselten in Spanien und Italien lediglich fünf Gewerbeimmobilien den Besitzer – der Markt ist praktisch tot. Im ersten Quartal wurden noch 58 Transaktionen registriert. Artikel lesen...

14.08.2012  |   0 Kommentare


Unsicherheit in der Krise nimmt zu

Anleger ratlos

Unsicherheit in der Krise nimmt zu

Bei internationalen Investoren herrscht große Unsicherheit. Die derzeitige Entwicklung ist zu unüberschaubar. Zum einen wollen Banken und Fonds Aufgrund der Krise nicht auf steigende Kurse spekulieren, aber wegen dem möglichen Aktionismus von der Europäischen Zentralbank und der Politik sind auch Wetten auf fallende Kurse wenig ansprechend. Leerverkäufe, also Spekulationen auf kommende Kursentwicklungen, laufen daher zurzeit schlecht, sagt Georg Papamarkakis, Manager eines Makro-Fonds. Artikel lesen...

14.08.2012  |   0 Kommentare


„Rettungsschirm“ stellt Selbstbestimmung und Demokratie in Frage

Europolis legt Verfassungsbeschwerde gegen ESM ein

„Rettungsschirm“ stellt Selbstbestimmung und Demokratie in Frage

Der Berliner Think-tank Europolis hat vor dem Bundesverfassungsgericht Beschwerde gegen den ESM-Vertrag eingelegt. Damit will man die bisher anhängigen Verfassungsbeschwerden ergänzen. Die Kläger – für die der Finanzexperte und Europolis-Chef Markus C. Kerber als Bevollmächtigter auftritt – machen drei Punkte geltend: Artikel lesen...

14.08.2012  |   0 Kommentare


Für mehr Flexibilität in der Geldpolitik

Experte Kerber für Parallelwährung zum Euro

Für mehr Flexibilität in der Geldpolitik

Um den Grundfehler bei der Konstruktion des Euro auszugleichen, schlägt der Finanzwissenschaftler Markus C. Kerber die Einführung einer Parallelwährung vor: die Guldenmark. Länder, die Überschüsse erwirtschaften sollten neben dem Euro auch in dieser Währung rechnen, um die Leistungsbilanzunterschiede kenntlich zu machen und eine eigene Finanzpolitik verfolgen zu können. Artikel lesen...

14.08.2012  |   2 Kommentare


Draghis Maßnahmen verpuffen wirkungslos

Anleger misstrauen Italien

Draghis Maßnahmen verpuffen wirkungslos

Wenig Wirkung zeigt die Strategie der EZB zur Stützung einzelner Euro-Länder. So stieg der Zins, den Italien für 12-monatige Anleihen aufnehmen muss, von 2,697 Prozent im Juli auf 2,767 Prozent. Zurückzuführen ist diese Entwicklung unter anderem auf den Rückzug namhafter Investoren wie Goldman Sachs aus Italien, aber auch aus dem gesamten Euroraum. Artikel lesen...

14.08.2012  |   1 Kommentare


Ottmar Issing warnt vor unkontrolliertem Schuldenmachen

Ehm. EZB-Chefvolkswirt plädiert für kleinere Euozone

Ottmar Issing warnt vor unkontrolliertem Schuldenmachen

Die Annahme, nach der kein Land den Euro verlassen darf, kommt einer Einladung zur Erpressung gleich. Zu diesem Schluss kommt Ottmar Issing, früherer Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank und nun Berater bei Goldmann Sachs, gegenüber dem Sender CNBC. Tatsächlich sei die einzige Chance für ein Überleben der Eurozohne diese zu verkleinern. „Die Herausforderung der sich Europa gegenübersieht ist die Frage, wie viele Staaten am Euro teilnehmen können,“ so der Wirtschaftsexperte. Artikel lesen...

13.08.2012  |   1 Kommentare


Ankerkennung für Abgeordneten-Check.de

Beatrix und Sven von Storch erhalten Mind Award

Ankerkennung für Abgeordneten-Check.de

Die Vorsitzenden der Zivilen Koalition e.V., Beatrix und Sven von Storch, haben am Freitag in Frankfurt den Mind Award erhalten (Mitte. Achim Kunst, Initator). Sie erhielten die Auszeichnung für ihre entscheidende Rolle bei der Aufklärung der Gesellschaft zur gegenwärtigen Finanz- und politischen Krise. Beatrix und Sven von Storch gehören zu den ersten, die die Finanz- und politische Krise erkannt, auf ihre Ursachen und Gefahren hingewiesen und breite bundes- und europaweite Aufklärung geleistet haben. Artikel lesen...

13.08.2012  |   2 Kommentare


Griechenland:

Troika gegen den Schutz von Hausbesitzern

Griechenland:

Erneut mischt sich die Troika in die Athener Politik ein. In Griechenland ist es bislang verboten, Immobilien mit einer Hypothek unter 200.000 Euro in einer Zwangsversteigerung zu veräußern. Dieses Verbot gilt bis Ende dieses Jahres und soll dann verlängert werden, doch die Troika drängt die Griechen, das Gesetz auslaufen zu lassen. Ziel sei es, die Preise auf dem hellenischen Immobilienmarkt zu senken. 100.000 Häuser könnten dann „unter den Hammer“ kommen und zu Spottpreisen den Eigentümer wechseln. Tausende Griechen, die ihre Raten seit Ausbruch der Krise nicht mehr begleichen können, säßen dann auf der Straße. Artikel lesen...

13.08.2012  |   0 Kommentare


Armut und Not verschärfen soziale Missstände und Spannungen

Griechenland: Immer mehr Babys werden ausgesetz

Armut und Not verschärfen soziale Missstände und Spannungen

Die durch die Misswirtschaft der vergangenen Jahrzehnte hervorgerufene Armut in Griechenland hat zu einem dramatischen Anstieg der Zahl der Kindesaussetzungen geführt – Babyklappen, Krankenhäuser und Kirchen sind bevorzugte Orte. 2003 wurden 114 Kinder ausgesetzt, aber 2011 waren es 1.200. Die Zahl der Adoptionen ist um 20 Prozent gestiegen. Artikel lesen...

13.08.2012  |   0 Kommentare


Aufruf des Aktionsbündnisses Direkte Demokratie

Anti-ESM-Demonstration in Karlsruhe

Aufruf des Aktionsbündnisses Direkte Demokratie

Das Aktionsbündnis Direkte Demokratie ruft auf zur Demonstration gegen den ESM am 8. September in Karlsruhe. Die Demo, die anlässlich der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts abgehalten wird, richtet sich gegen die durch den ESM hervorgerufene Gefahr für das Haushaltsrecht des Parlaments, für die Gewaltenteilung und letztlich auch für die Demokratie. Artikel lesen...

13.08.2012  |   0 Kommentare


Hans-Olaf Henkel

Save Euorpe, not the Euro!

Hans-Olaf Henkel

Bei den Olympischen Sommerspielen 2012 haben sie es gezeigt: Die Briten sind stolz auf ihr Land - und das nicht zu Unrecht. Indes entpuppt sich der Euro als Spaltpilz. Und er entfremdet nicht nur die Briten von uns. Artikel lesen...

13.08.2012  |   1 Kommentare


Selbst wenn Athen die Auflagen erfüllt, reicht es nicht

Fuchs: Kein neues „Hilfspaket“ für Griechenland

Selbst wenn Athen die Auflagen erfüllt, reicht es nicht

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Michael Fuchs hat sich gegen ein weiteres Hilfspaket für Griechenland ausgesprochen. Dabei verschärfte er die Tonlage: Auch wenn Griechenland alle Auflagen erfüllt, will er einer neuen Zahlung nicht zustimmen. Notfalls müsse Deutschland beim EFSF ein Veto einlegen. Artikel lesen...

13.08.2012  |   0 Kommentare


Warum Ökonomen scheinbar widersprüchliche Aufrufe unterschreiben

Banken-Doppelbeschluss: Aufsicht ohne Rekapitalisierung

Warum Ökonomen scheinbar widersprüchliche Aufrufe unterschreiben

Seit Ausbruch der Krise haben die Euro-Gipfel so manchen kruden Vorschlag hervorgebracht. Laut FAZ ist keiner „so unlogisch und handwerklich schlecht wie der Banken-Doppelbeschluss.“ Dieser sieht zweierlei vor, nämlich dass die EU-Kommission möglichst schnell einen einheitlichen Mechanismus zur Aufsicht der Banken entwickelt und neben diesem an sich vernünftigen Anliegen, dass der ESM die Banken daraufhin direkt rekapitalisieren kann. Artikel lesen...

13.08.2012  |   0 Kommentare


Kanzlerin verschleiert die Fakten

Gabriel: Die Schuldenunion ist da

Kanzlerin verschleiert die Fakten

Mit den anderen Euro-Staaten befindet sich Deutschland in einer Schuldenunion – das sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel im Interview mit dem Deutschlandfunk. Er plädierte dafür, den Bürgern die Fakten offen auf den Tisch zu legen und Alternativen zu präsentieren. Der Kanzlerin warf er vor, sie verschleiere die Tatsachen. »Frau Merkel macht eine heimliche Schuldenunion, die Schuldenunion ist da.« Artikel lesen...

13.08.2012  |   5 Kommentare


"EFSF, ESM und Staatsanleihekäufe verschärfen die Krise"

Schuldentragfähigkeit Deutschlands massiv überschritten

Für den Wirtschaftsexperten Hannes Zipfel steht fest, dass die Gefahr der Ansteckung in der Eurokrise bereits Realität geworden ist: "Die Dynamik, mit der sich die Eurokrise ausbreitet, zeigt eines ganz deutlich: Die Ansteckungsgefahr ist keine Gefahr mehr, sondern bereits Realität", sagt der Chefökonom und Vorstand der VSP AG. Doch die Gegenmaßnahmen wie Erhöhung der Steuern, Sparpolitik und höhere Eigenkapitalanforderungen an Banken verschärfen die Krise, so Zipfel. Artikel lesen...

9.08.2012  |   2 Kommentare


Hans Michelbach:

EZB verhält sich wie Spielbank

Hans Michelbach:

Die Gewährung von Notkrediten der EZB an Griechenland in Höhe von vier Milliarden Euro hat bei konservativen und liberalen Politikern scharfe Kritik hervorgerufen, wie das Handelsblatt berichtet. Hans Michelbach (CDU) warf der EZB vor, sie verhalte sich wie eine Spielbank. Indem sie Emergency Liquidity Assistance (ELA) an die griechische Notenbank vergebe, würde sie das Risiko des Zahlungsausfalls den anderen Notenbanken aufbürden. Artikel lesen...

8.08.2012  |   1 Kommentare


Standard & Poor's

Aussichten für Griechenland negativ

Standard & Poor's

Optimistisch hatten sich am Wochenende die Vertreter der »Troika« zur Zukunft Griechenlands geäußert. Es gebe Fortschritte, wenngleich noch viel zu tun sei. Im September will man Bericht erstatten. Doch die Ratingagentur Standard & Poor’s ist anderer Meinung: Sie bestätigte das Rating für Griechenland von »CCC/C« – hoch spekulativ – und senkte den Ausblick auf »negativ«. Artikel lesen...

8.08.2012  |   1 Kommentare


Klage vor dem höchsten deutschen Gericht

Murswiek: ESM-Vertrag dreifach verfassungswidrig

Klage vor dem höchsten deutschen Gericht

Der der Verfassungsrechtler Dietrich Murswiek hat darauf hingewiesen, dass der ESM-Vertrag bereits jetzt die Finanzierung des ESM durch die EZB ermöglicht, sofern die EZB den ESM als Schuldner akzeptiert. Eine Änderung des ESM-Vertrages und eine neue Entscheidung des Bundestages seien dafür nicht erforderlich – ein klarer Verstoß gegen das Demokratieprinzip. Artikel lesen...

7.08.2012  |   6 Kommentare


Der SPD-Chef und das Geld

Sigmar Gabriel will die Schuldenunion

Der SPD-Chef und das Geld

Rechtzeitig vor den nächsten Wahlen zum Deutschen Bundestag 2013 bringt sich SPD-Chef Sigmar Gabriel in Stellung. Wenn er sich in seiner Partei damit durchsetzt, sind die Fronten geklärt, dann dürfte dem Wähler die Entscheidung schon ein wenig einfacher fallen. Denn Gabriel redet unverhohlen einer Übernahme der Schulden der Krisenstaaten das Wort. Artikel lesen...

7.08.2012  |   2 Kommentare


Krise in Italien

Banken stocken Kreditausfallversicherungen auf

Krise in Italien

Die Quartalszahlen der großen Banken deuten darauf hin, dass das Vertrauen in die Fähigkeit Italiens sinkt, seine Schulden zurückzuzahlen: Sie schließen verstärkt Ausfallversicherungen (CDS) für italienische Papiere ab. So hat J.P. Morgan nicht mehr »nur« 52 Prozent seiner CDS auf italienische Papiere gesichert, sondern ihn auf 61 Prozent heraufgestockt. Artikel lesen...

7.08.2012  |   0 Kommentare


Schlechte Aussichten

Misstrauen der Unternehmen in Eurozone steigt

Schlechte Aussichten

Der Energiekonzern Shell hat der Eurozone das Vertrauen entzogen: Er zieht 15 Milliarden Dollar an Barmitteln aus den Krisenstaaten Europas ab und vertraut sie amerikanischen Banken an – Griechenland & Co. ist dem britisch-niederländischen Unternehmen einfach nicht mehr sicher genug. Artikel lesen...

7.08.2012  |   0 Kommentare


Neue Phase in der Schuldenkrise

Kauft die EZB bald auch Unternehmensanleihen?

Neue Phase in der Schuldenkrise

Möglicherweise steht die EZB kurz davor, nicht mehr nur Staatspapiere, sondern auch Anleihen von Unternehmen aufzukaufen. Das berichten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN) unter Berufung auf Überlegungen von Mitarbeitern von Goldman Sachs. Demzufolge hat man bei der EZB erkannt, dass die bisherige Strategie zur Senkung der Kreditkosten für Krisenstaaten wenig erfolgreich, dafür aber höchst gefährlich ist. Artikel lesen...

7.08.2012  |   0 Kommentare


Anschlag auf die Demokratie

Monti will Parlamente entmachten

Anschlag auf die Demokratie

Je länger die Schuldenkrise andauert, um so deutlicher wird klar, dass das Projekt Europa Tendenzen zur Entdemokratisierung in sich birgt. Jüngstes Beispiel für diesen sich gegenwärtig verstärkenden Trend sind die Äußerungen des italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti gegenüber dem Spiegel. Dort diagnostiziert er durch die Schuldenkrise Auflösungserscheinungen. Artikel lesen...

7.08.2012  |   1 Kommentare


Der nächste Kandidat für den »Rettungsschirm«?

Moody's stuft Slowenien herab

Der nächste Kandidat für den »Rettungsschirm«?

Von »A2« »Baa2« hat die Ratingagentur Moody’s die Kreditwürdigkeit des Eurolandes Slowenien herabgestuft. Damit sind die Anleihen des Landes nur noch wenige Stufen von »Ramschniveau« entfernt. Der Ausblick ist »negativ«. Moody’s verwies zur Begründung auf die Krise der slowenischen Banken, die auf einer erheblichen Menge »fauler Kredite« sitzen und möglicherweise vom Staat gestützt werden müssen. Artikel lesen...

3.08.2012  |   1 Kommentare


Anti-ESM-Kundgebung in München

Aufruf der Freien Wähler zur Kundgebung am 06.08.2012

Anti-ESM-Kundgebung in München

Es dürfte dieser Tage auch dem Gutgläubigsten klar geworden sein, dass der ESM-Vertrag eine unbegrenzte Haftungssumme vorsieht – unter anderem die Analyse des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages hat das gezeigt. Hubert Aiwanger, Vorsitzender der Freien Wähler, fühlt sich dadurch bestätigt. »Die Behauptungen der Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE nebst Merkel und Schäuble, die Haftungssumme des ESM sei auf 700 Milliarden Euro begrenzt, stimmt nicht! Artikel lesen...

3.08.2012  |   4 Kommentare


Weidmann: Eurokrise nicht auf EZB abwälzen

Bundesbank wehrt sich gegen ESM-Banklizenz

Weidmann: Eurokrise nicht auf EZB abwälzen

Der Streit um unbegrenzte Mittel für den ESM kocht hoch. Der Pleitefonds könnte mit der Banklizenz - wie er ja gemäß Artikel 32 Ziffer 9 bereits hat - in Zukunft ohne jegliche Obergrenze Milliarden-Kredite bei der Europäischen Zentralbank (EZB) aufnehmen. Eine Staatsfinanzierung über die Notenbank verstößt allerdings gegen EU-Recht. Dagegen wehrt sich die Bundesbank und lehnt die unbegrenzte Banklizenz strikt ab. Artikel lesen...

2.08.2012  |   4 Kommentare


Eurokrise löst massive Kapitalflucht in Spanien aus

Seit Jahresbeginn rund 163 Milliarden Euro abgezogen

Eurokrise löst massive Kapitalflucht in Spanien aus

Spaniens Banken haben aufgrund der Eurokrise gegen eine massive Kapitalflucht aus dem Land zu kämpfen. Rund 41,3 Milliarden Euro zogen Anleger allein im Mai aus Spanien ab, teilte Madrids Zentralbank mit. Katastrophale Zahlen, denn dies sei viermal mehr als im Vorjahresmonat. Artikel lesen...

2.08.2012  |   1 Kommentare


Interview mit Sebastian Panknin (BdSt)

"Kapitalströme zwischen den Eurostaaten außer Kontrolle"

Interview mit Sebastian Panknin (BdSt)

Das TARGET-II-System bezieht sich auf die Kapitalbilanzen zwischen den Zentralbanken im Eurosystem. Das Außenhandelsdefizit der Krisenstaaten, günstigen Zinskonditionen für Zentralbankgeld, schwächere Qualitätsanforderungen an die zu hinterlegenden Sicherheiten und ein Vertrauensverlust auf dem Interbankenmarkt haben zu außerordentlich hohen TARGET-II-Forderungen bei der Bundesbank geführt. Sebastian Panknin ist Diplom-Volkswirt und arbeitet als Referent für Haushalts- und Finanzpolitik beim Bund der Steuerzahler e.V. (BdSt). FreieWelt.net sprach mit ihm über das TARGET-II-System, und die daraus resultierenden Milliarden-Forderungen der Bundesbank. Artikel lesen...

2.08.2012  |   4 Kommentare


Vertrauliches Gutachten der Bundesregierung:

ESM hebelt Haushaltsrecht aus

Vertrauliches Gutachten der Bundesregierung:

Das Haushaltsrecht des Bundestages wird durch den ESM-Vertrag außer Kraft gesetzt. Das melden Zeitungen der WAZ-Mediengruppe unter Berufung auf ein vertrauliches Gutachten der Bundesregierung, das die Linksfraktion im Bundestag erbeten hat. Was über die Höhe des Stammkapitals von 80 Milliarden Euro und die Höhe des Ausleihvolumens in Höhe von 500 Milliarden Euro gesagt wurde, stimmt: Artikel lesen...

1.08.2012  |   9 Kommentare


Finanzkrise verschärft sich

Den Griechen geht das Bargeld aus

Finanzkrise verschärft sich

Griechenland ist (mal wieder) dem Abgrund sehr nahe. Jetzt hat Vize-Finanzminister Christos Staikouras mitgeteilt, dass sich die Bargeldreserven des Landes dem Ende zuneigen. Er wies darauf hin, dass man die eigentlich erwartete letzte Hilfszahlungen nicht erhalten habe und dass am 20. August 3,2 Milliarden Euro zu bezahlen seien. Artikel lesen...

1.08.2012  |   3 Kommentare


Täuscht Brüderle die Bürger?

Stimmte er dem ESM vorsätzlich oder fahrlässig zu?

Täuscht Brüderle die Bürger?

Rainer Brüderle, Fraktionschef der FDP im Bundestag, lehnt die Erteilung einer Banklizenz an den ESM mit scharfen Worten ab. Die Banklizenz ist die Berechtigung, unbegrenzt Kredite bei der EZB abzurufen und sei daher ein »inflationspolitisches Himmelfahrtskommando« und eine »Vermögensvernichtungswaffe«. Beatrix von Storch, Vorsitzende der Zivilen Koalition e.V. erklärt dazu: Artikel lesen...

1.08.2012  |   31 Kommentare


ESM und Kapitalabruf

Studie bestätigt schlimmste Befürchtungen

ESM und Kapitalabruf

Eine von der Partei Die Linke in Auftrag gegebene Studie des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages bestätigt die schlimmsten Befürchtungen aller Euro-Realisten. Demzufolge sind die Kontrollrechte des Bundestages bei weitem nicht zu umfangreich, wie die Regierung der Öffentlichkeit versichert. Der vertraulichen Expertise zufolge kann der ESM auch von Deutschland weitere Barzahlungen einziehen, ohne dass der Bundestag oder sonst eine deutsche Institution Einspruch erheben kann. Artikel lesen...

31.07.2012  |   5 Kommentare


Betina Röhl zur Euro-Krise:

»Es ist die Zeit der Märchenerzähler.«

Betina Röhl zur Euro-Krise:

»Es ist die Zeit der Märchenerzähler.« Mit diesem Satz bringt Bettina Röhl in der Wirtschaftswoche die Eurokrise und die vergeblichen Versuche, sie zu beheben, auf den Punkt. Die selbsternannten Euro-»Retter« versuchen vergeblich, die Wirklichkeit ihren Wünschen anzupassen. Aber das Wunschbild ist zu schön, um davon abzulassen: Mit immer neuen Milliarden wird die griechische Wirtschaft konkurrenzfähig und sinkt in Spanien die Jugendarbeitslosigkeit. Artikel lesen...

31.07.2012  |   1 Kommentare


Freie Wähler:

Banken regulieren, Mittelstand schützen

Freie Wähler:

Die Freien Wähler haben in Bezug auf Regulierungen der Finanzwirtschaft klare Forderungen erhoben. Dies geschah durch den Finanzexperten der Partei und Konrad Adenauer Enkel Stephan Werhahn im Bayerischen Landtag. Demnach machen sich die Freien Wähler dafür stark, Banken künftig zu zwingen, bei Geschäften eine Einlagenquote aufzuweisen, die dem tatsächlichen Risiko entspricht. Artikel lesen...

31.07.2012  |   2 Kommentare


Monit macht gute Mine

Arbeitslosigkeit in Italien erreicht höchsten Stand seit 13 Jahren

Monit macht gute Mine

Die Arbeitslosenzahlen in Italien sind erneut angestiegen und haben das höchste Niveau seit 13 Jahren erreicht. Diese Nachricht kommt Mario Monti mehr als ungelegen, steht das Parlament doch kurz vor der Abstimmung von neuerlichen Sparmaßnahmen. Die italienische Statistikbehörde gab die schlechte Neuigkeit am Dienstag bekannt. Demnach waren im Juni 2,79 Millionen Italiener ohne Erwerbsarbeit. Das ist ein Anstieg von 37,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Natürlich werden sich die neuerlichen Sparmaßnahmen, die Monti durchbringen will, indem er die Vertrauensfrage stellt, negativ auf die Beschäftigung auswirken. Artikel lesen...

31.07.2012  |   1 Kommentare


Verdacht auf Interessenkonflikt

Ermittlung gegen Draghi

Verdacht auf Interessenkonflikt

Gegen EZB-Chef Mario Draghi hat der Europäische Bürgerbeauftragte ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Den Angaben einer Sprecherin zufolge hat die Corporate Europe Observatory darauf hingewiesen, dass Draghi Mitglied der Organisation »Group of 30« ist, die regelmäßige Zusammenkünfte zwischen Finanzpraktikern und Wissenschaftlern organisiert. Artikel lesen...

31.07.2012  |   0 Kommentare


Bisher ungenutzte Instrumente kommen zum Einsatz

Euro-"Retter" planen Geheimaktion für Spanien

Bisher ungenutzte Instrumente kommen zum Einsatz

Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ möchten die Euro-Länder alle bisherigen Beteuerungen über Bord werfen, damit Spanien auf keinen Fall offiziell unter den „Rettungsschirm“ schlüpfen muss. Es soll dem EFSF erlaubt werden spanische Staatsanleihen aufzukaufen. Nicht nur bereits auf dem Markt befindliche, um die Zinsen Spaniens und anderer Pleitestaaten künstlich zu senken, sondern auch „frische“ Papiere. So kann der Staat nämlich direkt mit Geld versorgt werden. Bisher war dies ein Tabu. Artikel lesen...

31.07.2012  |   2 Kommentare


Angst vor Euro-Ende nimmt zu

Deutsche Banken drosseln Kreditvergabe nach Süden

Angst vor Euro-Ende nimmt zu

Deutsche und französische Banken haben seit 2010 ihre Kreditvergabe an südeuropäische Banken eingeschränkt – und reduzieren sie seit einigen Monaten immer deutlicher. Inzwischen ist das Niveau der Kreditvergabe auf dem Stand von 2005 angelangt; seit Anfang 2012 erhielten die Banken der Krisenstaaten von deutschen Geldhäusern 55 Milliarden weniger. Artikel lesen...

31.07.2012  |   0 Kommentare


Ausleihvolumen unbegrenzt dank Geldpresse

ESM soll unbegrenzt Kredit von der EZB erhalten

Ausleihvolumen unbegrenzt dank Geldpresse

Ganz neu ist die Idee nicht, die gerade in EZB-Kreisen diskutiert wird, aber sie ist attraktiver denn je – für die Südländer: Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, gibt es Bestrebungen, dem ESM zu ermöglichen, bei der EZB unbegrenzt Kredite aufzunehmen und als »Sicherheiten« Anleihen von Krisenstaaten wie Italien und Spanien zu hinterlegen. Artikel lesen...

31.07.2012  |   3 Kommentare


Interessante Bürgerfrage an Roland Pofalla

„Warum haben Sie vom Finanzminister andere Informationen erhalten?“

Interessante Bürgerfrage an Roland Pofalla

n einer Anfrage an den CDU-Generalsekretär Roland Pofalla verweist ein Bürger auf den Artikel „Der Sprengstoff des Rettungsschirms“ aus der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 28.07. 2012. Er fordert Pofalla auf die darin aufgeführten Widersprüche zu den Pofalla vorliegenden Informationen zum ESM auf Stichhaltigkeit zu überprüfen. In dem Artikel macht dessen Autor Dr. Stefan Homburg darauf aufmerksam, dass „obwohl der ESM-Vertrag im Zentrum der Aufmerksamkeit steht und sein Text im Netz leicht auffindbar ist, … (viele Abgeordnete) den Inhalt dieses Vertrages entweder nicht kannten oder nicht kennen wollten.“ Artikel lesen...

30.07.2012  |   1 Kommentare


Verschwendung in Europa

Sichere Posten in sinnlosen Behörden

Verschwendung in Europa

Die Sparbemühungen in Europa kommen nur im Zeitlupentempo voran. Kein Wunder, schließlich geht mit ihnen der Abbau vieler Pfründe einher, die sich die Politiker über die Jahre geschaffen haben. Es wird immer deutlicher, dass viele Behörden nur einem Zweck dienen, nämlich den Funktionären der Parteien ein sicheres Einkommen zu verschaffen. So hat Griechenland jüngst eingeräumt, dutzende unnötige Behörden zu unterhalten. Artikel lesen...

30.07.2012  |   0 Kommentare


Deutschland sicherer Hafen in stürmischen Zeiten

Zunehmende Kapitalflucht in deutsche Immobilien

Deutschland sicherer Hafen in stürmischen Zeiten

Das Interesse an Luxuswohnungen in deutschen Großstädten hat deutlich angezogen, wie eine Untersuchung des Maklerhauses Dahler zeigt. Vor allem vermögende Privatiers aus den Mittelmeerstaaten investieren ihr Geld in deutsche Villen. Geschuldet ist der Anstieg dem Wunsch der Käufer, eine sichere Kapitalanlage zu erwerben. Eine nicht unwichtige Rolle spielt dabei auch er günstige Zins, der in Deutschland zu zahlen ist. Artikel lesen...

30.07.2012  |   0 Kommentare


Refinanzierungsfähigkeit am Ende

Spaniens Wirtschaft auf Abwärtskurs

Refinanzierungsfähigkeit am Ende

Zum dritten Mal in Folge ist das BIP Spaniens in vergangenen Quartal geschrumpft - und eine Wende ist nicht in Sicht. Die Arbeitslosigkeit hat einen Rekordwert von fast 25 Prozent erreicht, und die Jugendarbeitslosigkeit ist mehr als doppelt so hoch. Zu allem Überfluss ist die Inflation auch noch von 1,8 auf 2,2 Prozent gestiegen. Artikel lesen...

30.07.2012  |   0 Kommentare


Deutschland schlafwandelt hin zum Euro-Zusammenbruch

Euro: Schlechte Nachrichten häufen sich

Deutschland schlafwandelt hin zum Euro-Zusammenbruch

Die Intervalle zwischen den Einschlägen verkürzen sich zusehends. Am Montag stellten Analysten des Rating-Riesen Moodys in Frage, ob Deutschland das Top-Rating „AAA“ noch verdient. Am Mittwoch feil der Ifo-Geschäftsklimaindex, einer der wichtigsten Indikatoren für die wirtschaftliche Lage, zum dritten Mal in Folge. Ende der vergangenen Woche präsentierten dann Dax-Konzerne wie Siemens und MAN ihre von der Euro-Krise angeschlagenen Bilanzen. Artikel lesen...

30.07.2012  |   0 Kommentare


Postenvergabe gegen Zustimmung bei Wahl

Klientelismus verhindert Reformen in Griechenland

Postenvergabe gegen Zustimmung bei Wahl

Die Ankündigung des griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras, ein Sparprogramm zu verabschieden und dabei auch Behörden zusammenzulegen und Beamte zu entlassen, ist allenfalls geeignet, ein müdes Lächeln hervorzurufen. Die Troika ist zwar zur Zeit in Athen - ihren Bericht will sie demnächst vorlegen -, doch Skepsis am Willen und der Fähigkeit der Griechen, die Vereinbarungen einzuhalten, mit denen das Defizit unter die Drei-Prozent-Marke gedrückt werden soll, ist angebracht. Sicher: Renten sollen gekürzt, Abgaben erhöht und Löhne gesenkt werden. Artikel lesen...

30.07.2012  |   1 Kommentare


Politiker und Gewerkschaften wollen Vermögende bestrafen

Idee einer Zwangsanleihe grassiert wie ein Virus

Politiker und Gewerkschaften wollen Vermögende bestrafen

Der Vorschlag von Ökonomen des DIW Berlin, Vermögen von mehr als 250.000 Euro mit einer Zwangsanleihe zu bestrafen, ist auf verbreitete Zustimmung bei linken Politikern und Gewerkschaftern gestoßen. Die europäischen Nachbarn machen es vor: Der sozialistische Präsident Frankreichs, François Hollande, will einen Spitzensteuersatz von 75 Prozent einführen, der Spanier Manuel Rajoy hat ihn bereits von 45 auf 52 Prozent hinaufgesetzt. Artikel lesen...

30.07.2012  |   0 Kommentare


Seehofer stimmt zu

Rösler: Weitere Griechen-„Hilfe“ nur gegen Reformen

Seehofer stimmt zu

Die Chefs der beiden kleineren Regierungsparteien, Philipp Rösler (FDP) und Horst Seehofer (CSU), haben am Sonntag in Interviews ihren Unmut bezüglich der Entwicklung Griechenlands zu Protokoll gegeben. Gegenüber dem Deutschlandfunk äußerte sich Rösler skeptisch über die Reformfähigkeit und -willigkeit der Griechen, »denn die Erfahrung, die wir gemacht haben als Wirtschaftsministerium - ich war auch dort mit Wirtschaftsvertretern -, die sind eher ernüchternd.« Artikel lesen...

30.07.2012  |   1 Kommentare


Eurogruppenchef pfeift auf deutsches Parlament

Juncker greift Rösler und Seehofer an

Eurogruppenchef pfeift auf deutsches Parlament

Eurogruppenchef Jean Claude Juncker pfeift auf das deutsche Parlament und die Demokratie in Deutschland - anders sind seine Äußerungen in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung von heute nicht zu erklären. Darin drohte er an, die gegenwärtige Politik zur »Rettung« des Euro weiterverfolgen zu wollen und entsprechend Griechenland weiter mit weiteren Milliarden Euro zu stützen. Artikel lesen...

30.07.2012  |   12 Kommentare


Der Einbruch der Wirtschaft zeigt sich

Spaniens Arbeitslosigkeit hält europäischen Rekord

Der Einbruch der Wirtschaft zeigt sich

Die Arbeitslosigkeit in Spanien ist auf dem höchsten Stand seit dem Tod Francisco Francos Mitte der 70er-Jahre. Im Zweiten Quartal erreichte die Arbeitslosenquote 24,6 Prozent. Einen höheren Stand hatte es nur kurz nach dem Ende der Diktatur gegeben. „Die Daten sind ein weiterer Beleg dafür, in welch miserabler Lage die Wirtschaft ist“, so Ben May, Analyst bei Capital Economics. Artikel lesen...

27.07.2012  |   0 Kommentare


Österreichisches Verfassungsgericht:

ESM-Prüfung könnte sechs Monate in Anspruch nehmen

Österreichisches Verfassungsgericht:

Der Präsident des österreichischen Verfassungsgerichts (VfGH), Gerhart Holzinger, prophezeit nichts Gutes bei der Prüfung der Verfassungswidrigkeit des ESM und des Fiskalpakts durch das österreichische Verfassungsgericht. Die Prüfung könne "drei bis sechs Monate" in Anspruch nehmen. Sollte eine Verfassungswidrigkeit festgestellt werden, so bestünde eine "äußerst delikate Situation", so Holzinger. Artikel lesen...

27.07.2012  |   1 Kommentare


Anleihekäufe unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Geheimsache: Extramilliarden für Spanien

Anleihekäufe unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Der Widerstand gegen weitere Milliarden-Tranchen für Spaniens marode Bankenwelt wächst beständig. Viele Bundestagsabgeordnete sind kritisch und Skepsis verbreitet sich. Die Kanzlerin kümmert das wenig, denn nun soll eine geheime Runde im Alleingang zusätzliche Darlehen für klamme spanische Kreditinstitute beschließen. Artikel lesen...

27.07.2012  |   3 Kommentare


In Deutschland Gelassenheit, in Griechenland Panik

Venizelos: „Selbstmord der Eurozone“

In Deutschland Gelassenheit, in Griechenland Panik

In Deutschland sehen führende Politiker dem Tag, an dem Griechenland aus dem Euro austritt, zunehmend gelassen entgegen. In Griechenland hingegen fällt Evangelos Venizelos, Chef der sozialdemokratischen Partei Pasok, durch Alarmismus auf. Seinen Worten nach käme ein Austritt Griechenland einem „Selbstmord der Eurozone“ gleich. Wenn die Griechen gingen, wäre ein Ende der Einheitswährung die Folge, so Venizelos. Artikel lesen...

27.07.2012  |   0 Kommentare


„Dicke Berta“ führt zwangsläufig zu Inflation

Koalitionspolitiker über scharfe Kritik an Draghi

„Dicke Berta“ führt zwangsläufig zu Inflation

Die Ankündigung Mario Draghis, Präsident der EZB, weitere Milliardenspritzen für Euro-Krisenländer bereitzustellen, sorgt für Unmut: "In der Logik der vermeintlichen Retter ist klar, wenn die Schuldenschirme an ihre Grenzen kommen, dass dann Super Mario mit der dicken Berta kommt", kritisierte Frank Schäffler (FDP) im Gespräch mit dem "Handelsblatt". Damit ebne die EZB weiterhin den Weg für eine Inflation: "Draghi ist aber kein Retter, sondern ein Plünderer des Spargroschens der Bürger. Artikel lesen...

27.07.2012  |   0 Kommentare


Der Finanzminister steht zu seinen Absichten

Schäuble: „Keine politische Union ohne Krise“

Der Finanzminister steht zu seinen Absichten

Wolfgang Schäuble stört sich nicht an der Krise, denn sie ermöglicht die Errichtung des EU-Einheitsstaates. Dies ist keine überzogene Behauptung. Sehen sie hier ein Video des Senders Phönix mit Schäuble. Dort sagt der Finanzminister bei Minute 7:30: „Wir brauchen andere Formen internationaler Governance als den Nationalstaat… Und heute schaffen wir etwas Neues.“ Desweiteren erklärte er, er sei bei aller krisenhafter Zuspitzung „im Grunde entspannt, weil wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer.“ Artikel lesen...

26.07.2012  |   3 Kommentare


Keine neuen Verhandlungen und kein neues Geld

Söder: Griechenland soll Eurozone verlassen

Keine neuen Verhandlungen und kein neues Geld

Das angeschlagene Griechenland sollte aus Sicht des bayerischen Finanzministers Markus Söder die Eurozone verlassen. Dieser Schritt sei "absolut zu verkraften", es gebe auch keine Alternative, sagte Söder im Gespräch mit dem ZDF. An dem bankrotten Land müsse jetzt ein "klares Exempel" statuiert werden: "Wer nicht die Reformen erfüllt, der muss dann auch raus aus der Euro-Zone", forderte der CSU-Politiker erneut. Artikel lesen...

26.07.2012  |   1 Kommentare


Präsident der Insel räumt seinen Posten

Sizilien kurz vor der Pleite

Präsident der Insel räumt seinen Posten

Das Armenhaus Italiens steht kurz vor der Pleite. Sizilien gehört zu den ärmsten Regionen des Landes und hat lange über seine Verhältnisse gelebt. Der Behördenapparat ist aufgebläht, Abgeordnete kassieren Phantasiegehälter. Artikel lesen...

26.07.2012  |   0 Kommentare


Volles Bailout angekündigt

Schäuble soll Spanien zu 300-Milliarden-Paket gedrängt haben

Volles Bailout angekündigt

Laut eines Medienberichts soll Wolfgang Schäuble (CDU) seinen spanischen Amtskollegen beim Treffen diese Woche in Berlin motiviert haben, das 300 Milliarden Euro Finanzpaket aus dem EU-Topf zu beantragen. Spanische Nachrichten hatten bereits zu Beginn der Woche angekündigt, dass ein volles Bailout und die Beantragung eines Milliardenkredits anstehen. Artikel lesen...

26.07.2012  |   1 Kommentare


Geberländer überstimmt

EU beschließt Aufstockung des Budgets

Geberländer überstimmt

Der Europäische Rat hat eine weitere Milliarden-Aufstockung des EU-Budgets beschlossen. 2013 wird Brüssel über 282 Milliarden Euro verfügen können. Für die EU-Mitglieder bedeutet dies einen Mehraufwand von insgesamt 3,6 Milliarden Euro und rund 1,8 Milliarden Euro mehr Verpflichtungen. Artikel lesen...

26.07.2012  |   0 Kommentare


Vor allem Landesbanken betroffen

Moodys senkt Aussicht 17 deutscher Banken

Vor allem Landesbanken betroffen

Moodys legt nach und senkt nun nach der Verschlechterung ihrer Beurteilung des Bundes und vieler Bundesländer nun auch den Ausblick für 17 deutsche Banken von stabil auf negativ. Die US-Ratingagentur begründete ihren Schritt als Konsequenz aus der Herabstufung zu Beginn der Woche. Artikel lesen...

26.07.2012  |   0 Kommentare


Der „sichere Hafen“ sein, ist nicht immer gut

Vertrauenskrise führt zu Blase an deutschen Anleihenmarkt

Der „sichere Hafen“ sein, ist nicht immer gut

Wenn der Finanzminister neue Kredite aufnimmt und dafür keine Zinsen zahlen muss, klingt das zwar gut, ist es aber nicht. Denn dieser Effekt der europäischen Vertrauenskrise führt dazu, dass Anleger in deutsche Papiere geradezu flüchten, weil Deutschland als »sicherer Hafen« gilt. Artikel lesen...

25.07.2012  |   0 Kommentare


Nun werden die Griechen selbst drucken

EZB akzeptiert keine Griechischen Anleihen mehr

Nun werden die Griechen selbst drucken

Wie letzten Freitag angekündigt, nimmt die EZB ab heute keine griechischen Staatsanleihen mehr als Sicherheit an, und will diese Entscheidung erst überdenken, wenn der Bericht der Troika über den Stand der Reformen in dem Krisenland vorliegt. Jetzt muss die griechische Nationalbank direkt bei den anderen Notenbanken um Geld bitten – mit andern Worten: Sie druckt es selbst. Artikel lesen...

25.07.2012  |   1 Kommentare


Mit weniger Eigenverantwortung zu mehr Verantwortungsbewusstsein

17-Ökonomen fordern Tilgungsfond

Mit weniger Eigenverantwortung zu mehr Verantwortungsbewusstsein

Zur Lösung der Eurokrise, die durch die Überschuldung der europäischen Peripherie ausgelöst wurde, schlagen 17 Ökonomen vor diese überschuldeten Länder von jeglicher Last zu befreien. Zu diesem Zweck solle ein europäischer Tilgungsfond eingerichtet werden, in den die Pleite-Staaten ihre Verbindlichkeiten auslagern können. Der Wirtschafts-„Weise“ Peter Bofinger, einer der 17 beteiligten Ökonomen, sagte hierzu gegenüber „der Financial Times Artikel lesen...

25.07.2012  |   1 Kommentare


EZB soll nun die "Bazooka" auspacken

Frankreich und OECD fordern Aufstockung des ESM

EZB soll nun die

Dem Außenminister Frankreichs, Laurent Fabius, können die Summen, die im Zuge der Euro-»Rettung« verpulvert werden, gar nicht groß genug sein. Er hat gefordert, dass der ESM aufgestockt wird beziehungsweise dass die EZB wieder Schrott-Anleihen von Pleitestaaten kauft, damit die billig an frisches Geld kommen. Artikel lesen...

25.07.2012  |   2 Kommentare


Ein Warnschuss für Europa

Moody’s: schlechte Aussichten für EFSF

Ein Warnschuss für Europa

Die Ratingagentur Moody’s hat den Euro-»Rettern« erneut einen Warnschuss verpasst, der kaum zu überhören ist: Noch vergibt sie an den »Rettungsschirm« EFSF die Bestnote für Kreditwürdigkeit, aber die Aussichten beurteilt sie jetzt negativ. Damit zog Moody’s die logische Konsequenz aus der Neubewertung der Aussichten für Deutschland, die Niederlande und Luxemburg, die sie gestern bereits auf negativ gesenkt hatte. Artikel lesen...

25.07.2012  |   0 Kommentare


Mit Geld der Reichen Europa wiederaufbauen

DGB-Chef Sommer für die Zwangsanleihe

Mit Geld der Reichen Europa wiederaufbauen

DGB-Chef Michael Sommer macht seinem Ruf wieder alle Ehre: Er fordert die Bundesregierung in einem Interview mit Bild dazu auf, das Geld mit vollen Händen auszugeben. 100 Milliarden Euro an Spanien überweisen? War richtig! Euro-»Rettung« auf Teufel komm‘ raus? Er ist dafür. Sommer hält rot-grüne Konzepte für richtungsweisend, die die Kanzlerin aber nicht befolge. Artikel lesen...

25.07.2012  |   0 Kommentare


Binding und die Bürger

Bürger antworten einer Massenmail von Lothar Binding (SPD) zur Schuldenunion

Binding und die Bürger

Der SPD-Abgeordnete Lothar Binding hat über 5000 Bürgern per Email seine Haltung zur EU-Schuldenunion dargelegt und dabei auch die Vielzahl der Teilnehmer kritisiert, die über AbgeordnetenCheck.de Email-Petitionen an ihn gesendet haben. In seiner Antwort unterstellt Binding den Teilnehmern an der Initiative, sie würden sich nicht selbst informieren und nicht selbst nachdenken, weil sie auf einen vorgefertigten Petitions-Text zurückgegriffen haben. Hunderte Bürger verfassten daraufhin individuelle Anschreiben an Lothar Binding. Artikel lesen...