Steuern nehmen uns die Luft zum Atmen

Steuern nehmen uns die Luft zum Atmen  

Die Große Koalition hat die Bürger so stark mit Steuern und Abgaben belastet wie nie zuvor. Bis zu Zweidrittel der Einkommen müssen für Steuern und Abgaben gezahlt werden. Beatrix Herzogin von Oldenburg, Vorsitzende der Zivilen Koalition, erklärte: "Die Steuer- und Abgabenlast ist so hoch wie noch nie zuvor. Die Grenze der Belastbarkeit ist schon lange erreicht." Nach der Bundestagswahl wird die Regierung die Verschuldung zum Vorwand nehmen, um die Steuerschraube noch weiter anzuziehen.

Artikel lesen  |   0 Kommentare  |   25.09.2009

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Guido Westerwelle
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Nachrichten

Steuerpolitik

Steuerpolitik

Schon Adam Smith wußte: Steuerlast schadet dem Wohlstand

Bereits vor über 200 Jahren hatte Adam Smith einige Vorschläge zur Reform des Steuersystems, die auch heute - zumindest teilweise - von erstaunlicher Aktualität zu sein scheinen. Interessant sind zum Beispiel die vier Wege, auf denen aus Smiths Sicht eine Abgabe oder Steuer den Bürgern mehr wegnehmen oder nicht zukommen lassen kann, als dem Staat letztlich zufließt: Artikel lesen...

15.09.2009  |   0 Kommentare


Steuerpolitik

Steuerpolitik

Steuer- und Abgabenlast: Bis Juli arbeiten die Bürger allein für den Staat

Rein rechnerisch haben die Arbeitnehmer in Deutschland im vergangenen Jahr bis Mitte Juli einzig und allein für Staat und Sozialkassen geschuftet. Zu diesem Ergebnis kommt laut Bericht der "Wirtschaftswoche" der Bund der Steuerzahler (BdSt). Der BdSt-Ökonom Volker Stern hat zudem errechnet, dass auch 2009 die Steuer- und Abgabenlast der Bürger nicht spürbar sinken wird - viele zahlen sogar drauf. "Dass sich Leistung lohnt, kann die Masse der Erwerbstätigen kaum noch erkennen", so Stern. Artikel lesen...

15.09.2009  |   0 Kommentare


Steuerpolitik

Steuerpolitik

Wirtschaftsverbände: Steuererhöhungen kosten Jobs

Führende Wirtschaftsverbände haben Union und SPD davor gewarnt, nach der Bundestagswahl im Herbst die Steuerbelastung der Bürger noch weiter anzuheben. "Mit Steuererhöhungen kann man keine Krise bekämpfen. Das kostet Ausbildungs- und Arbeitsplätze", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, gegenüber der "BILD"-Zeitung. Insbesondere warnte der DIHK-Chef vor höheren Belastungen der Familienbetriebe. Unterstützung erhielt Driftmann unter anderem vom Handwerksverband, der stattdessen für eine Entlastung der Steuerzahler plädiert, und vom Verband "Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen" (BGA). BGA-Chef Anton Börner sprach sich ebenfalls für Steuersenkungen aus. "Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise kann kein Freifahrtschein für die Zementierung reformbedürftiger Strukturen sein. Mehr Modernität mit weniger bürokratischen Regulierungen und niedrigeren Steuersätzen für alle Steuerzahler bleiben erforderlich, damit von Investitionen auch Impulse für Konsum und Binnenwirtschaft ausgehen können", so Börner. Artikel lesen...

15.09.2009  |   0 Kommentare


Steuerpolitik

Steuerpolitik

Steuererhöhungen nach der Wahl wahrscheinlich

Berlin. Der Wirtschaftsweise Wolfgang Wienard geht davon aus, dass es wegen der hohen Staatsverschuldung nach den Bundestagswahlen im September zu Steuererhöhungen kommen wird. Artikel lesen...

15.09.2009  |   1 Kommentare


Subventionen schaden dem Land

Subventionen schaden dem Land

Vier Gründe gegen die Ausweitung der Staatshilfen

Die Ausweitung der Ausgaben ist eine gefährliche Entwicklung für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Subventionen stärken auf mittlere und lange Sicht nicht den Standort Deutschland, sondern werden ihn schwächen. Vor allem vier wichtige Argumente sprechen gegen weitere Staatshilfen. Artikel lesen...

15.09.2009  |   0 Kommentare


FDP vorn. CDU-CSU bis jetzt noch unklar

Seit Anfang dieser Woche ist der Woche läuft die AbgeordnetenCheck-Initiative „Steuererhöhungen verhindern.“ 11 Prozent der Bundestagsabgeordneten haben sich bis jetzt klar gegen jede weitere Steuerbelastung für die Bürger ausgesprochen. Etwa 55 Prozent der FDP-Bundestagsabgeordneten haben sich gegen jede weitere Steuerbelastung der Bürger ausgesprochen. Darunter der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle und FDP-Generalsekretär Dirk Niebel. Von der CDU/CSU-Fraktion haben sich bislang erst 15 Prozent der Fraktion darauf festgelegt, die Bürger nicht noch stärker zu belasten. Vier Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen haben immerhin den Mut aufgebracht, klar zu erklären, dass die Steuererhöhungen nicht ausschließen. Artikel lesen...

23.09.2009  |   0 Kommentare


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