22.02.2012
Der Bund der Steuerzahler fordert die Bundestagsabgeordneten auf, am Montag das neue 130-Milliarden-Paket für Athen abzulehnen. Einziger Profiteur seien die Banken.
Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler, beklagt im Besonderen, dass die Banken versuchen über den öffentlichen Sektor ihre Risikopositionen zu entsorgen. Für Bäke sind die Leidtragende dieser verfehlten Politik in erster Linie die deutschen Steuerzahler.
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(Bildquellen: Gerd Altmann/pixelio/BdSt)
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Kommentare
24.02. 19:12
Unsöld Dorothea
Diese Rettung und erneute Rettung und weitere Milliarden für ein Land,dass durch Betrug in der Eurozone aufgenommen wurde muß doch ein Ende haben.Rechtschaffende Bürger verlieren durch diese Aktionen ihre Grundlagen und Rücklagen.Es ist an der Zeit auch über die Zukunft unserer Kinder und Enkel zu denken und daher fordere ich ein Ende dieser Rettung,die letzten Endes eh nur den Banken zugute kommt und an den Bürgern in Griechenland sowieso nicht landet.
23.02. 16:31
W.Demolsky
An die Abgeordneten des Bundestages
Lesen Sie doch bitte alle Kommentare aufmerksam und überlegen Sie wie Sie die aufkommende Pleite selbst noch unserer Enkel und Urenkel ( die Sie heute zu Finanzsklaven machen wollen ) vertreten wollen wenn Sie es persönlich ! vertreten müssen . Sie sind doch frei und Ihrem Gewissen und dem Bürger verantwortlich ?
Dann wundern Sie sich nicht wenn Ihr Gewissen Sie eines Tages quält ;-)
Wer da mit macht , macht mit !!! Und das nicht gezwungen , sondern freiwillig .
Beste Grüße eines besorgten , friedlichen Bürgers
Wolfgang Demolsky
23.02. 16:28
Bernd Schmieder
Es ist das Geld unserer (Ur)Enkel !
Unter wessen Wählerauftrag arbeiten diese Abgeordneten , welches Volk vertreten die ?
23.02. 13:22
Arno Humer
Haben denn alle dafür Zuständigen den letzten Rest von Verstand verloren! Die für das Schlamassel Verantwortlichen ( Banken ) werden nicht belangt und wir geben obendrauf unsere Kontrollmöglichkeiten an eine nichtdemokratische Institution ab, die nach gutdünken unser Geld verteilt und wenn es nicht reicht wird eben nachgeholt. Ohne dass wir auch nur im Ansatz dies ablehnen könnten. Nicht mit mir. Nicht freiwillig!
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