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15.02.2012
Massiver Protest gegen staatliche Sexualisierung zeigt Wirkung:
CDU plant abgestimmtes Antwortschreiben
Über 42.000 E-Mail-Petitionen zur Online-Aktion „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – schützt uns davor!“ haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Der CDU-Abgeordnete und Initiativen-Unterstützer Dr. Michael Garmer hat in einem aktuellen Schreiben an die Initiative Familienschutz mitgeteilt, die Berliner CDU-Fraktion bereite wegen der „sehr umfassenden und massiven Kontaktaufnahme Ihrer Mitstreiter an meine Fraktionskollegen und mich … derzeit eine abgestimmte Reaktion auf Ihr Anliegen vor und werden damit auf Sie zukommen“.
Bereits vor einigen Tagen hatte die erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU, Cornelia Seibeld, geantwortet, daß sie staatliche Sexualisierung in der Grundschule grundsätzlich ablehne und „die christlichen Grundwerte, vor allem die Mutter-Vater-Kind-Beziehung, im Vordergrund bleiben“ sollten. Auch Roman Simon, Mitglied des Familienausschusses, sicherte in seiner Antwort-E-Mail erneut seine Unterstützung zu.
Diese Antworten stimmen zuversichtlich – doch umso mehr heißt es jetzt auch: beharrlich bleiben und den Druck, vor allem auf die Unentschiedenen innerhalb der CDU, verstärken. Schicken Sie deshalb gleich noch heute 10 unentschiedenen CDU-Abgeordneten die E-Mail-Petition gegen die Staatliche Sexualisierung:
Hier E-Mail-Petition versenden.
Foto: Gerd Altmann/pixelio.de
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Kommentare
27.02. 21:08
Ursula Linke
Ich bin 63 Jahre und lese erst jetzt voller Entsetztn, wie unsere Kinder bez. Enkel missbraucht werden. Jedes Kind durchlebt einen eigenen, individuellen Reifungsprozess den nur die Eltern beurteilen können. In was für einen Staat leben wir, indem die Eltern derart entmündigt werden. Gibt es für die Familien denn keinen Schutz mehr?
Ich protestiere scharf gegen die Verstaatlichung der Persönlichkeits- und Familienrechte.
23.02. 12:10
la jardinière
Unserer Jugend wird schon jetzt eingebleut, Sofortbefriedigung jeglichen Triebes wäre ein Recht jedes Menschen.
Nun forciert die linksideologische Politik diese unheilvolle Praxis, indem sie den kleinen Kindern den blanken Sex nahebringt, der ab der Pubertät dem Menschen genug zu schaffen macht, ohne ihm echtes Glück zu bringen. Das ist eindeutig ein Werk der Pädophilen und der Zerstörer unseres Staates.
Ein sexsüchtiges Volk ist leichter zu manipulieren.
Höhere Ideale wie Pflichtbewußtsein und Nächstenliebe können auf so einem Grund nicht gedeihen.
20.02. 18:46
Anonymous
Man sollte sich fragen, welchem Ziel diese sexualisierung der grundschüler dient.
In einem System wo alles immer mehr wachsen muss und größer werden muss, da benötigt man auch mehr ressourcen in form von menschen.
Wenn ich jetzt die Hemmschwelle für Sexualität bereits im alter von 6-7 jahren runter setze kann sich hoffentlich jeder ableiten was das resultat derer kinder in der zukunft sein wird.
Ist doch ne super werbung für freie rumvögelei und hartz4 nachfolger...
lehrt den Kindern lieber sich mit der umwelt und den aktuellen gegebenheiten auseinander zu setzen oder führt sie langsam da heran, so dass sich dann jeder selber seine gedanken über diese kranken Zustände da draussen machen kann
aber leider kann ich mich nicht erinnern, dass dies mal jemanden in den GEdanken gekommen ist, lieber wird diskutiert bis zu welcher potenz die wurzel in der 13 klasse gezogen werden muss
Das ist doch bloss ein kleines rädchen im uhrwerk
16.02. 21:55
Brigitte Lehmann
Wenn aus dem erhofften Antwortschreiben nichts wird, weiß ich überhaupt nicht mehr, welche Partei ich noch wählen soll. Trotz zunehmender Bedenken bin ich bisher der CDU treu geblieben, was ich aber nicht mehr kann, sollte die CDU sich nicht gegen eine staatliche Sexualisierung von Kindern entscheiden. Ich verstehe diese meine Partei dann endgültig nicht mehr und bange um meine 5 Enkelkinder.
15.02. 17:59
Cornelia M Sanders
Sexualisierung der Kindheit - es ist genug.Schützt unsere Kinder und uns!
Seiten: 1