6.02.2012
Philipp Vorndran, Kapitalmarktexperte bei der Kölner Vermögensverwaltung „Flossbach von Storch AG“, fordert einen „Kern-Euro“ der wirtschaftlich starken Euro-Länder. Das Euro-Subventionsland Griechenland müsse dagegen nach einem teilweisen Schuldenerlass (sog. Haicut“) die Euro-Zone verlassen. Das gleiche gelte für Portugal, Spanien und Irland, eventuell auch für Italien.
Zugleich müsse laut Vorndran die Gleichung „Euro=Europa=Frieden“ kritisch hinterfragt werden. Schließlich führe der Euro zu immer mehr Spannungen in Europa und werde somit zum Spaltpilz der europäischen Völker.
Weitere Infos auf wn.de und philipp-vorndran.myonid.de/
(Bildquelle: pixelio)
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