19.01.2012
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Zustimmung der Zentrale in Washington für weitere Milliarden beantragt. Dabei wurde ein zusätzlichen Finanzbedarf in Höhe von 500 Milliarden Dollar, d.h. rund 393 Milliarden Euro, angemeldet. Völlig unklar ist, woher das ganze Geld kommen soll.
Der IWF wird darauf in Verhandlungen treten mit dem von der Pleite bedrohten Griechenland über weitere Milliarden. Athen hatte zuvor die Beratungen über neue Kredite offiziell beantragt.
Griechenland fordert die Freigabe eines zweiten Milliardenpaketes von der EU und dem IWF, das sich auf rund 130 Milliarden Euro beläuft.
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