17.01.2012

CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) mahnt:

Reformen nicht nur in Euro-Krisenländer dringend geboten

CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) mahnt:

Der Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT), Josef Schlarmann, ruft die Bundesregierung angesichts der Euro-Krise auf, der Sanierung des Haushalts mehr Priorität einzuräumen: „Mit einer Schuldenquote von über 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wird der EU-Referenzwert deutlich überschritten.“.  26 Mrd. Euro Euro-Netto-Neuverschuldung zeigen ein erhebliches strukturelles Defizit auf, so  Schlarmann weiter.

Für Schlarmann kann es nicht sein, dass Deutschland wegen seiner vermeintlich starken Stellung innerhalb der  Eurozone vor fremden Türen kehre, ohne das eigene Haus zu bestellen. Schließlich bestünde auch in Deutschland ein erheblicher Konsolidierungs- und Reformbedarf.

Die MIT lehnt die dauerhafte EU-„Rettungsschirmpolitik“ ab und hat sich bei der EFSF-Abstimmung als einzige Vereinigung der CDU solidarisch mit den Euro-Realisten um Klaus-Peter Willsch, Manfred Kolbe (beide CDU) und Peter Gauweiler (CSU) erklärt. 

Weitere Infos unter:  mittelstand-deutschland.de 

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