12.01.2012
Die Europäische Zentralbank (EZB) akzeptiert seit 2012 über 10 000 neue Absicherungsmöglichkeiten für Banken. Hauptprofiteur sind die französischen Banken, deren Anlageobjekte oft als wenig wertstabil gelten. Ohne diese Aufweichungen würde Frankreich daher wahrscheinlich eine änliche Finanzkrise wie Griechenland drohen.
Mit den erheblich erleichterten Voraussetzungen für die Gewährung von Krediten riskiert die EZB vorsätzlich eine Inflation, da die sich im Umaluf befindliche Geldmenge aller Voraussicht nach massiv in der Euro-Zone erhöhen wird.
Weitere Infos unter: deutsche-mittelstands-nachrichten.de
(Bildquelle:pixelio/Gerd Altmann, Florentine)
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Kommentare
13.01. 12:03
G. Böhner
Ich zitiere
1) "Deutsche Mitelstandsnachrichten" vom 03.01.2012:
EZB hat offenbar mit dem Gelddrucken begonnen.
Ein plötzlicher signifikanter Rückgang der Zinsen für spanische Staatsanleihen (zwischenzeitlich auch für Italien) deutet darauf hin, dass das diskrete Konzept der EZB aufgeht. Über den Umweg einer Kreditschwemme an die Banken soll die Staatsschuldenkrise gelöst werden. Langfristig bedeutet dies: Die Inflation kommt.
2) Lexikon Wikipedia:
Falschgeld ist gefälschtes oder nachgemachtes Geld, das nicht den Geldwert besitzt, den es zu haben scheint. Weiter:
In Deutschland ist Geldfälschung gemäß §146 StGB ein Verbrechen. Falschgeld ist von Banken entsprechend § 36 Bundesbankgesetz einzuziehen, ein Ersatz wird nicht geleistet.
Weiterer Kommentar überflüssig.
Wachen wir erst auf, wenn es zu spät ist?
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